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stsdwh

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  1. stsdwh

    SFTP Sync Tool

    Ich hab da bisher ganz gute Erfahrungen mit WinSCP gemacht. Die Downloads lassen sich relativ einfach in Skripte packen und diese Skripte lasse ich dann in meinem Fall alle 15 Minuten von der Windows Aufgabenverwaltung ausführen.
  2. Dann kann es ja fast nur noch an der 64-bit-Version liegen. Meine Theorie ist, dass die Fotoanzeige ein 32-bit-Programm ist, dass nicht ordentlich auf die Ordnerstruktur zugreift. Ist aber nur 'ne Theorie. So oder so wirst du dir wohl mit dem Workaround (Irfanview) helfen müssen ;-)
  3. Nur aus Interesse: Was unterscheidet den Rechner, bei dem das Blättern funktioniert, von dem, bei dem es nicht geht? Unterschiedlicher Ordnerpfad? 32 / 64 bit?
  4. Das tritt manchmal auf, wenn Bilder z.B. aus Outlook heraus geöffnet werden. Dann landen die nämlich in einem temporären Verzeichnis und dort ist das Blättern nicht möglich. In welchem Ordner liegen die Bilder denn konkret?
  5. Unter diesem Link findest du eine Liste mit allen Ports. Ich hoffe, die hilft dir weiter :-) Die vSphere-Ports stehen in einer kleinen Tabelle ganz unten. Die Konsole sollte danach aber 903 TCP sein.
  6. Gerne auch hier öffentlich, sofern das die Forenrichtlinien zulassen. Sollte ja zur Lösung der Frage "Was brauche ich?" beitragen. Ich stehe nämlich auch gerade vor der Entscheidung für eine neue NAS.
  7. Ja Buffalo ist eines der Beispiele, wie ein NAS nicht sein sollte. Aber gerade die Synology-Geräte werden eigentlich auch von durchaus versierten Nutzern immer wieder gelobt. Wie auch bspw. QNAP, aber so ein Teil hab ich selbst noch nicht live gesehen, kann ich also auch schlecht empfehlen :-) Ich glaube, wenn jemand nicht so richtig weiß, was er macht, sind die Daten auf einer NAS in jedem Fall sicherer, als auf einem Fileserver Marke Eigenbau. Und mit einem USB-Stick wird er bei seinem Szenario wohl auch nicht wirklich glücklich werden :-)
  8. Meiner Meinung nach solltest du dir mal die Produkte von Synology anschauen. Das sind sog. NAS-Server, also Standalone-Geräte, auf denen du Daten - auf Wunsch auch redundant - ablegen kannst. Das hat den Vorteil, dass nicht den ganzen Tag ein Rechner laufen musst, wenn du ja eigentlich "nur die Festplatte" brauchst. Für ein Home-Office sollte die DS212-Reihe ausreichen, die fassen 2 Festplatten. Die Konfiguration ist sehr einsteigerfreundlich (ohne dir zu nahe treten zu wollen) und über kleine Apps (zum Beispiel auch einen Mailserver) sind die Teile auch recht gut erweiterbar. Das ist natürlich nur ein Beispiel, da gibt es etliche Anbieter, aber bei deinem Beitrag fielen die mir halt als erstes ein. Kannst dich ja mal da belesen. Ich hoffe, ich konnte deine (ehrlich gesagt gar nicht soooo wirre) Frage gut beantworten. Wenn du noch fragen hast, nur zu! ;-)
  9. Hallo S.R. Hast du es denn mal mit den Vista-Treibern versucht? Auf der Webseite gibt es links eine Dropdown-Liste mit Betriebssystemen. Dort mal Vista (x86 oder x64 weiß ich jetzt bei dir nicht) auswählen und die exe runterladen. Die kann man auch mit 7zip o.Ä. entpacken und darin sollten alle Dateien liegen, die du brauchst, also auch die .inf. Die Vista-Treiber sind in den meisten Fällen ja mit Windows 7 kompatibel, sofern man auf x86 / x64 achtet. Viel Erfolg!
  10. Ach so, das hatte ich dann wohl überlesen. Bin ja auch schon fast um Wochenende :-) Na dann sieht das doch ziemlich gut aus! :-)
  11. Also was Verfügbarkeit angeht, stehst du eigentlich ziemlich gut da. Das einzige Problem, das ich zur Zeit sehe, ist, dass alle Backups im Unternehmen bleiben. Was machst du, wenn die Bude wirklich mal brennt? Wir reden ja schließlich über den Worst Case. Für den Fall würde ich zumindest noch eine Bandsicherung empfehlen. Die Bänder kannst du dann extern lagern. Wir nutzen Symantec Backup Exec. Da ist unter anderem ein spezieller Agent für MS SQL und Exchange dabei, der kann im Bedarfsfall auch einzelne Postfächer wiederherstellen. Ob es solche Module auch für andere Backup-Lösungen gibt, kann ich aber gerade nicht sagen.
  12. Das kann sich ohnehin lohnen, wenn man genügend Nutzer und / oder Netzlaufwerke hat ;-)
  13. Wie wir das Netzlaufwerk denn eingebunden? Per Richtlinie, per Logon-Script oder dauerhaft? Ich tippe auf den Klassiker Probier das mal aus, sofern noch nicht passiert und gib ne kruze Rückmeldung, ob das geholfen hat.
  14. Also wir fahren mit ca. 120 Usern ganz gut mit der Printserver-Version, was ja deiner erstgenannten Idee entspricht. Der Hauptvorteil dabei ist für uns, dass wir da eine Standardeinstellung für jeden Drucker hinterlegen können. Das ist zum Beispiel bei Pay-per-Page-Verträgen ganz interessant, wo eine Farbseite wesentlich mehr kostet, als eine Schwarz-Weiß-Seite. Wenn der Benutzer wirklich eine Farbseite drucken will, muss er das beim Drucken ganz bewusst angeben, so spart man ungemein Geld, wenn man in großen Mengen druckt. Also wie gesagt, die globalen Druckeinstellungen stehen ganz klar auf der Pro-Seite. Dazu kommt noch die zentrale Verwaltung, das einfache Einbinden der Drucker am Client (das kriegen die Benutzer mittlerweile sogar selbst hin) und das Treibermanagement. Achja, falls du Leistungseinbrüche befürchtest, der Printserver läuft bei uns mit Windows 2008 in einer VMware auf einem Pentium 4 Rechner und bereitet leistungsmäßig keine Probleme. (Nur, falls dir das bei der Entscheidungsfindung hilft)
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