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Dutch_OnE

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  1. Moin, vorhanden sind 2 Server 2016. Ich bin der Meinung, dass das Problem nach Entfernen des SMB1 Feature aufgetreten ist. Mittlerweile habe ich aber noch SMB1 über Powershell deaktiviert. In der Regsitry steht jetzt unter Lanman Server auch SMB1 - Wert 0. Die Server können gegenseitig nicht mehr auf die Freigaben zugreifen. Von einem Windows 10 Client funktioniert es mit beiden Systemen. SMB2 ist auf dem Server noch aktiviert. Hat jemand eine Idee, was ich da noch machen kann? Gruß DO Jetzt habe ich bei beiden Server in der lokalen Sicherheitsrichtline
  2. Das wäre noch eine Idee. Im Moment kommt aber diese Redirect Meldung nicht mehr. Nicht das es da doch ein Kennwort gibt. Als Admin komme ich in die beide Programme rein. Kann man das da irgendwo prüfen, ob von der Software ein Schutz aktiviert ist? Das erste Bild kommt beim Starten von Firefox oder Thunderbird. Alle anderen Programme laufen. Bild 2 kommt, wenn man auf Abbrechen klickt. Gleiches passiert auch bei der Neuinstallation der Software. Mittem im I-Vorgang kommt dann wieder diese Meldung. Problem gelöst. Er war tatsächlich die Softwre Karlis Program Protector insta
  3. Moin, Problem tritt bei Thunderbird und Firefox auf. Selbst nach Deinstallation und löschen der Ordner unter Appdata, kommt beim Installieren schon wieder die Meldung Passwort eingeben. Kunde kennt kein Kennwort. Wenn man auf Cancel geht kommt eine Meldung mit http://msftconnecttest.com/redirect Daher ist das schon merkwürdig. MBAM hat nichts gefunden. Thunderbird als Administrator ausgeführt, ist die Meldung allerdings nicht gekommen. Außerdem kam manchmal noch die Meldung, dass eine Datei in folgendem Ordner nicht gefunden werden kann: appdata roaming microsof
  4. Zum Teil noch 1909. Und da muss ich dann immer aufwählen und die Optionalen Updates einmal starten. Ich habe jetzt im WSUS eine Regel gebaut, die automatisch den Typ Upgrades installieren soll.
  5. Moin, wie kann ich das o.g. Update (ist genehmigt) automatisch installieren lassen? Es wird bei den Clients angezeigt, ich muss aber auch jeden Client die Installation noch bestätigen. Gibt es da eine Möglichkeit das über WMIC, Powershell, CMD, oder was auch immer, dieses Update ohne Zugriff auf den Client zu starten? Gruß DO
  6. Naja, ich mache erst eine Zert Anforderung aus dem Exchange und reiche die ein. Daran scheitert es schon bei Ionos.
  7. Höre gerade das er das wohl schon bezahlt hat. Sorry mein Fehler Kann diese Anleitung funktionieren? https://www.ionos.de/hilfe/ssl-zertifikate/benutzerverwaltetes-ssl-zertifikat-einrichten/ssl-zertifikat-auf-einem-windows-server-installieren/ Reicht das echt aus, nur im IIS zu hinterlegen?
  8. Bei Ionos zahl er wohl nichts. Dafür sehe ich auch kein Root Zertifikat.
  9. Ein geiziger Kunde meint 50 Euro pro Jahr zu sparen, wenn er das dort angebotene nimmt.
  10. Moin, bei 1und1 oder auch Ionos gibt es SSL Zertifikate. Ich kenne das von der PSW-Group so, dass ich eine Zertifikatsanforderung mache, die dann einreiche und darauf ein Zertifikat zurückbekomme, welches Exchange / IIS dann akzeptiert. Bei 1und1 steht dann lediglich *.domain.de. Das kann doch aber nicht mit Exchange funktionieren oder? Gruß DO
  11. Problem war, dass der Kunde das mal wieder ohne Absprache selbst gemacht hatte und das was Mirko sagt könnte auch passen. Wie gesagt ich habe es leider nicht selbst gesehen. Aber Eure Aussagen bestätigen dass was ich denke. Vielen Dank dafür
  12. Das wurde alles wieder rückgängig gemacht. Konkret ging es jetzt um einen Skype Account und da war die Angst, dass dann wieder sowas passiert, wenn der Skype Account die primäre E-Mail Adresse bekommt. Leider habe ich keine detaillierten Informatione, weil das Thema damals ein Kollege übernommen hatte. Ich selbst habe es auch nie gesehen. Der Skype Account wurde gestern angelegt, die Mails kommen aber noch weiterhin wie gewonht rein.
  13. Guten Morgen, ein Tenant wurde nicht erstellt. Lediglich ein Microsoft 365 Account, nur halt mit der primären eigenen E-Mail Adresse. z.B. user@domain.de Später (leider nicht genauer spezifizierbar) sind keine Mails mehr bei user@domain.de angekommen, sondern im 365 Account gelandet. Bei den anderen user 2 ... n lief alles wie gehabt. Vorhanden ist ein Exchange, der selbst im Netz steht und selbst versendet. Versenden hat noch funktioniert. Kann Microsoft den MX so beeinflussen haben, dass E-Mails für eine bestimmte Adresse einer Domäne, nicht mehr im Exchange
  14. Moin nochmal, ich kläre den Vorgang nochmal genau ab.
  15. Moin, ich hatte folgende Situation erlegt und haben dafür eigentlich keine Erklärung. Kunde hat einen eigenen Exchange Server mit eigener Domain und MX zeigt auch auf diesen Server. Nun hat er mit einer gültigen E-Mail Adresse aus seiner Domain ein Microsoft 365 Konto erstellt. Seitdem sind keine E-Mails mehr auf seinem eigenen Exchange Konto eingegangen. Kann da sein, oder ist das ein anderes Problem gewesen? Wir mussten dieses Konto wieder auflösen und dann ging es wieder. Microsoft kann doch nicht den MX übergeben. Wie ist das möglich?
  16. Moin Norbert, Ich danke Dir für die immer wieder sehr guten Informationen.
  17. Was aber passiert, wenn ein Empfänger z.B. Mueller@domain.de heißt, in der Mail an mueller@domain.de aber ein Schreibfehler ist (muelle@domain.de), bekommt der Absender bei einer Empfängerfilterung aber keine Benachrichtigung mehr. Wie ist denn da die rechtliche Sache? Wie wird denn von den Blacklists bestimmt, ob der Server da rauf kommt oder nicht? Da muss es ja Richtwerte geben oder?
  18. Guten Morgen, ich habe einen Exchange mit allen benötigten Rollen auf einem Server laufen. Davor ist ein Anti-Viren Lösung von F-Secure installiert. Was mich aber wundert ist, dass die meisten der Mails garnicht rausgehen, weil die Adressen ja ungültig sind. Spam Mails kommen rein und NDRs können aber nicht raus. Zumindestens was ich sehe, aber gut ich lese mich mit dem Thema mal ein. Was mich eigentlich noch mehr interessiert, wo ist der wirtschaftliche Vorteil, also warum macht man sowas, oder ist das einfach nur ein Nebeneffekt eines Spam-Angriffs
  19. Moin, der obige Stand war heute Nachmittag. 2 SORBS, TRUNCATE und SpamRL. Aktuell scheint er aber nur noch auf einer SORBS Liste zu stehen. Kurze Frage, wie kann ich am besten prüfen, ob mein Server das Problem ist. Einrichtung: Exchange 2016, CU19, inklusive Open Relay mit Einschränkung auf ein paar lokale IPs, Server verschickt und empfängt selbst MSERT hat keine Infektionen festgestellt. https://lutz.donnerhacke.de/Blog/Exchange-als-Spamschleuder-missbraucht Im SMTP Receive standen tatsächlich Einträge, allerdings aus 2020. Diese ha
  20. Die Aufgaben müssten tatsächlich neu erstellt werden. 60 Stück (NERVIG)
  21. Ich muss dazusagen, dass ich die zum Teil importiert hatte. Wenn das mit der Änderung nichts bringt, dann mache ich die auch alle einmal neu. Aktuell habe ich jetzt die Energieoptionen rausgenommen und die Uhrzeit um 1 Minute geändert.
  22. Auffällig ist halt, dass diese Problem wohl mit W2016 / 2019 auftritt. Kann ja eigentlich nicht der Sinn sein, immer mit Trial and Error was zu finden. Morgen wird der Task auf weiteren Systemen ausgeführt. Ich werde beides mal prüfen, ggf. was ändern und mich wieder melden.
  23. Guten Morgen, ich habe mit Windows 2016 und 2019 folgendes Problem. Ein geplanter Task soll als System ausgeführt werden. Jeden dritten Samstag um xx:xx Uhr. Die Meldung die ich bekommen ist d.o. genannte Fehlercode mit folgender Meldung: "Die Anforderung wurde vom Operator oder Administrator zurückgewiesen. (0x800710E0)" Mit höchster Priorität ausführen ist aktiviert, ebenso sind die Energie Bedingungen entfernt. Liest man ja öfters. Windows 2012 funktioniert der gleiche Task wunderbar. Hat jemand noch eine Idee? https://www.andysblog.de/windows-aufgab
  24. Dann hatte mein Kollege recht. Danke Dir für die Auskunft.
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