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Gulp

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Alle erstellten Inhalte von Gulp

  1. Hihi, das ist schon ganz anderen Leuten passiert ...... ;) Wenn sich die Einstellung nicht verändern lässt, dann wird das über die Gruppenrichtlinien am Server geregelt und muss dann dort entsprechend abgeändert werden. Grüsse Gulp
  2. Nochmal: die Zahl der User egal ob nacheinander, gleichzeitig oder sonstwie ist nicht entscheidend, da Office immer nach Geräten lizenziert wird. Jedes Gerät, dass den TS erreichen kann, kann Office starten und benötigt damit eine Office Lizenz. Sind das dann 20 Geräte, dann brauchst Du auch nur 20 Office Lizenzen. Grüsse Gulp
  3. Die steht doch direkt über der blau markierten, exakt mit dem Namen den ich ja schon zweimal erwähnte (Netzwerksicherheit: LAN Manager-Authentifizierungsebene und diesen Eintrag findet man in den lokalen Sicherheitsrichtlinien unter dem Punkt Sicherheitsoptionen), lesen muss man schon selber ...... ;) ..... und doppelt drauf klicken um es ganz ausführlich lesen zu können auch ..... ;) Grüsse Gulp
  4. Ich schrieb ja schon wo sich das findet, in den lokalen Sicherheitsrichtlinien (secpol.msc ruft die MMC dafür auf). XP und 2003 verwenden per Default die gleiche Einstellung, nämlich NTLM, deswegen gibt es da auch kein Problem. Grüsse Gulp
  5. NTLMv2 entweder auf dem Server aktivieren oder auf dem Client NTLM und NTLMv2 einschalten. Wird in den lokalen Sicherheitsrichtlinien von Windows unter folgendem Punkt konfiguriert: Sicherheitsoptionen --> Netzwerksicherheit: LAN Manager-Authentifizierungsebene Es empfiehlt sich auf allen Servern folgende Einstellung zu wählen: LM- und NTLM-Antworten senden (NTLMv2-Sitzungssicherheit verwenden, wenn ausgehandelt) Dann muss man an den Clients nichts mehr machen. Grüsse Gulp
  6. Auf jeden Fall schonmal danke für die Rückmeldung mit der Installation, wobei es natürlich auch an sich nutzlos wäre, wenn sich dann kein anderer Key eintüten liesse. Da sollten wohl alle die gerne ihr OS selbst bestimmen darauf achten, dass sie beim Kauf von OEM PC's welche mit der OEM Activation 2.1 im BIOS nehmen (nur wielange es die noch geben wird ...). Grüsse Gulp
  7. Ich bin auf jeden Fall gespannt, ob das mit der 2012 Eval funktioniert, mein letzter Stand ist, dass hier nur Windows 8 Enterprise den Key im BIOS ignoriert. Halt uns da doch bitte auf dem Laufenden. Grüsse Gulp
  8. Die nehmen entweder den externen Connector oder legen ihr Szenario etwas detaillierter dar und können so zB eventuell eine Web Edition verwenden, die dann dafür keine CAL's für den Webzugriff benötigt. Grüsse Gulp
  9. Wie ich bereits sagte, HP hilft bestimmt gerne bei einem Austausch des Gerätes mit Windows 7 Lizenz, der Windows 8 Key ist im Bios verschlüsselt und kann derzeit nicht gelöscht werden. Dann formuliere ich es mal für mich abschliessend: Da derzeit auch kein Upgradepfad von Windows 8 nach Server 2012 vorgesehen ist, wird eine Installation nicht funktionieren. Dies ist ein beabsichtigtes Verhalten und liegt der Microsoft OEM Activation 3.0 zugrunde: zB OEM 3.0 Activation deaktivieren - Microsoft Community Derzeit ist Windows 8 das einzige Produkt welches via OEM Activation 3.0 lizenziert wird, alle anderen System werden noch mit OEM Activation 2.1 lizenziert, womit die Installation auch von Server 2012 gelingt. Grüsse Gulp
  10. Ich finde es ja auch nicht so ultra prickelnd, aber mal ernsthaft, auf meinem Android Phone kann ich ja auch für Testzwecke kein iOS installieren, da störts bloss kaum einen. [EDIT]Was die Proliants angeht, da muss ich auch widersprechen, da gab es durchaus genügend Hardware die auch vom ein oder anderen Server-OS nicht unterstützt wurde, da hat mir der Hersteller auch quasi aufgezwungen welches Modell ich da nehmen muss. Ich gebe zu, dass die Hardware Hersteller da insofern auf eine quasi "allgemein" unterstützte Hardware hingearbeitet haben (und das durchaus erfolgreich), aber letztlich sehe ich das auf ähnliche Weise, wenn auch auf deutlich niedrigerem Level. Gut muss ich das nicht finden, das soll auch gesagt sein.[/EDIT] Hätte der gute SBK den gleichen Tower mit Windows 7 oder ohne OS genommen, ginge es höchstwahrscheinlich. Gut, das is jetzt natürlich doof, versteh' ich auch, da wird HP aber bestimmt beim Umtausch behilflich sein. Grüsse Gulp
  11. Hmm komisch ich kann meine Mercedes Vorderachse auch nicht in meinen Traktor einbauen, passt irgendwie nicht mit den Schrauben. Aber mal ernsthaft, wieso sollte der Hersteller nicht vorschreiben können welche OS er unterstützt, das macht der Hersteller Deines Smartphone auch. Und ja natürlich "kann" man vieles machen, vom Rooten des Smartphone bis zum anschweissen von Mercedes Vorderachsen an Traktoren, nur ob dann auch alles so geht wie man will, sei dahingestellt. Das ist ja jetzt nicht nicht erst seit gestern bekannt, auch wenn es zugegebenermassen besser Richtung Endkunde kommuniziert werden könnte. Warum kann es denn nicht ein Gerät sein, das gleich mit dem gewünschten OS ausgeliefert wird, da kann man doch auch beim jeweiligen Hersteller nachfragen. Auch wenn man sicherlich Server 2008 wegen der gleichen Codebasis von Windows 7 installieren kann, ist das von HP auch nicht unterstützt. Grüsse Gulp
  12. Gulp

    Tablet im Unternehmen

    Allerdings haben die RT's das Problem 2 Office Lizenzen verbraten zu müssen, da die Office RT Version eigentlich nicht für den Unternehmenseinsatz lizenziert ist, dazu muss eine VL von Office zusätzlich dem Gerät zugewiesen werden. Grüsse Gulp
  13. Unsere Mobilphone Abteilung fand lediglich die Möglichkeiten bei Blackberry und den Apfelprodukten als ausreichend verwaltbar in einem (oder besser unserem) Unternehmen, allerdings weiss ich auch nicht wie da die genauen Kriterien der Untersuchung waren. Für Androiden bin ich tatsächlich überfragt. Grüsse Gulp
  14. Das Ausrollen von iOS Software ist recht unproblematisch mit einem OS X Server machbar, allerdings begrenzt auf Apfelprodukte. Da kannst Du Apps verwalten, zuweisen, etc und eigentlich ziemlich alles an iPhones, iPads und so konfigurieren. Da reicht ein Mac mini Server der so inkl OS X Server um die 1000 euro kostet. (ich meine man kann aber auch den kleinsten mini nehmen und das OS X Server für knapp 30 Euro zukaufen, kann aber sein, dass das bei den allerneusten Modellen nicht mehr geht) Grüsse Gulp
  15. Auch ein Gold Partner hilft letztlich nicht weiter (oder kostenlos mit Lizenzen aus), wenn sowas im Audit plötzlich ein Thema wird. Da steht man mit Sätzen wie "Ja aber der XY Partner hat gesagt, ...." schon mal ganz bescheiden da. Ich persönlich würde auch in die Richtung "sieht gut aus" (was letztenendes aber auch nichts heissen muss) tendieren, aber wie gesagt das letzte Wort hat bei sowas immer der Lizenzinhaber. Bei uns wurde beispielsweise Office vom TS verbannt, weil es bei uns nur mit erheblichem Aufwand regelbar ist und nicht für alle PC's passende Lizenzen für einen TS Betrieb vorliegen (was an sich ohne TS kein Problem darstellt). Grüsse Gulp
  16. Die IP war ein Beispiel .... Das mit dem Profil habe ich ja verstanden, aber was passiert vor der Zuweisung des Profils, das ist eine der Fragen, die man sich stellen muss. Die einzig mir bekannte technische Möglichkeit, die bisher von Microsoft anerkannt wurde, ist ein MAC-basierter Filter auf Seite des Switches. Alle Geräte werden dort per Default aus dem Netz (eigenes VLAN) des Terminalservers ausgesperrt und können nur dorthin, wenn das explizit auf dem Switch freigeschaltet wird. Der Terminalserver kann sonst auch nicht durch umstöpseln oder mit unlizenzierten Geräten jeglicher Art erreicht werden. Das wurde gemeinsam mit Microsoft untersucht und abschliessend von Microsoft in diesem einen speziellen Fall als ausreichend bewertet. Das heisst aber leider nicht pauschal, dass Microsoft das generell zulässt, das bei einem weiteren Fall zulässt oder Deine Landschaft diesem einen Fall entspricht oder das heute noch gültig ist. Das wird letztlich nur Microsoft als Lizenzgeber beurteilen können, wenn die das als nicht ausreichend bewerten und ein Audit ansteht wird es dann jedenfalls meist nicht lustig. Grüsse Gulp
  17. Das Problem bei solchen Konstrukten ist immer gleich, Office wird immer per Gerät lizenziert. Das bedeutet, dass das Gerät welches keine zugewiesene Office Lizenz hat, nicht imstande sein darf auf Terminalserver (oder die Farm) mit installiertem Office zuzugreifen. Wird dazu erst eine Software oder ein Profil notwendig muss man sich die Frage stellen, was passiert wenn die Software oder das Profil mal gerade nicht verfügbar ist oder der Thinclient woanders angestöpselt wird. Rein technisch gesehen: Ein Thinclient zieht sich zB seine IP per DHCP vom Office Terminalserver reicht das völlig aus um aus Sicht von Microsoft eine Lizenz für Office für einen solchen Thinclient zu verlangen, da das Gerät (der Thinclient) auf den Terminalserver zugreifen kann. Ich würde diese Konstruktion auf jeden Fall mit Microsoft besprechen, auch wenn das im schlimmsten Fall bedeuten würde, dass alle Thinclients eine Office Lizenz benötigen würde. Da lässt sich vermutlich mehr absprechen und raushandeln, als beim möglichen Audittermin. Grüsse Gulp
  18. Will heissen, selbst wenn sich zwei verschiedene Benutzer an einem Thinclient anmelden, kommt der Thinclient ausschliesslich entweder nur auf Farm1 oder Farm2 eben je nach Thinclient? Grüsse Gulp
  19. Wenn es ja nun doch wohl schon an der DHCP IP Adresse hakt, dann sollte man mal schauen, ob das Interface auf AUTO steht und testweise Gigabit ausschalten und auf 100Mbit fest einstellen, denn dann kommt durchaus das Kabelthema wieder in Betracht. Grüsse Gulp
  20. Das heisst die physikalische Verbindung steht, das Interface und der Switchport haben einen Link? Wenn die Clients eine IP vom DHCP Server bekommen, dann steht auch die Netzwerkverbindung. Windows 7 zeigt zunächst keine Rechner in der Netzwerkumgebung an, erst wenn die Datei- und Druckerfreigabe aktiviert ist werden andere Rechner in der Netzwerkumgebung aufgelistet. Wenn ein ping auf andere Clients/Server fehlschlägt heisst das auch nicht unbedingt, dass es keine Netzwerkverbindung gibt, zuallererst bedeutet das "nur" dass ping zB per Firewall geblockt wird (was zB bei einem ping auf Windows 7 per Default auch so ist). Konfiguriere mal folgende Richtline auf einem Windows 7 Client um: - secpol.msc starten - "Lokale Richtlinien" erweitern - "Sicherheitsoptionen" auswählen - Richtlinie "Netzwerksicherheit: LAN Manager-Authentifizierungsebene" - Wert ändern auf: "LM und NTLM-Antworten senden (NTLMv2-Sitzungssicherheit verwenden, wenn ausgehandelt) Den Client mal neu starten und versuchen auf einen Server zuzugreifen. Wenn das klappt kann diese Richtlinie auf allen Clients (auch XP und Server 2003 und höher) entsprechend gesetzt werden, geht natürlich auch per GPO. Grüsse Gulp
  21. Ohne es ausprobiert zu haben würde ich meinen, dass das dem Interface ziemlich egal ist, nur wird's dann kein Gigabit werden. Letztlich gilt aber "Nur Versuch macht kluch ......" ;) @Mac Jeilhansen: Was genau heisst "keine Netzwerkverbindung" ...... nur keine Verbindung zum Server oder anderen Client (dann wären NTLM vs NTLMv2 und die Firewall von Win7 gute Stichpunkte) oder wie äussert sich das im Detail? Grüsse Gulp
  22. Gulp

    Windows Server 2008

    Exactamundo ...... Grüsse Gulp
  23. Gulp

    Windows Server 2008

    Weiss ich nicht, davon spricht der TO ja nicht, auch nicht von Rechnern oder Tablets oder oder .... Bei der konkreten Frage nach benötigten Anzahl von Device CAL's bei 32 Clientsb blieb mir ja kaum eine andere Antwort übrig oder (wobei mir durchaus auch 42 hier kurz in den Sinn kam)? ;) Also wenn man es ein klein wenig genauer haben will (dann sollte man aber auch ein wenig genauer fragen): Jedes Gerät, dass auf den Server oder Serverdienste des Servers zugreift (laden/abrufen von Files/Dateien und auch DHCP sind genau solche Zugriffe), benötigt eine CAL. Hier noch der Auszug aus den aktuellen PUR (Product Use Rights): CLIENT-ZUGRIFFSLIZENZEN (CLIENT ACCESS LICENSES, CALS) Sie sind verpflichtet, für jedes Gerät bzw. jeden Nutzer, das bzw. der direkt oder indirekt auf Ihre Instanzen der Serversoftware zugreift, eine CAL zu erwerben und dem entsprechenden Gerät bzw. Nutzer zuzuweisen. Eine Hardwarepartition oder ein Blade wird als separates Gerät betrachtet. Die entsprechenden CALs für die einzelnen Produkte sind im Abschnitt „Produktspezifische Lizenzbestimmungen“ aufgelistet. Sie benötigen keine CALs für Folgendes: • jeden Ihrer Server, der für die Serversoftware lizenziert ist und auf dem Instanzen derselben ausgeführt werden, oder • bis zu zwei Geräte oder Nutzer, die nur auf Ihre Instanzen der Serversoftware zugreifen, um die entsprechenden Instanzen zu verwalten. Ihre CALs erlauben den Zugriff auf Ihre Instanzen früherer jedoch nicht späterer Versionen der Serversoftware, sofern im Abschnitt „Produktspezifische Lizenzbestimmungen“ nichts anderes angegeben ist. Wenn Sie auf Instanzen einer früheren Version zugreifen, können Sie auch die CALs für diese Version verwenden. Grüsse Gulp
  24. Gulp

    Windows Server 2008

    32 ... Grüsse Gulp
  25. Jo, aber pro SBS ist auch nur ein Forest möglich (ausser bei der Migration von einem SBS zu einem anderen/neuen, da geht es zeitweise für die Migration auch mit 2 SBS in einem Forest) ..... Ohne AD, eben kein lizenzkonformer Betrieb eines SBS ..... steht ja auch in der Meldung drin. Grüsse Gulp
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