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SBK

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  1. Hier noch eine sich aus dem Thread ergebende Lizenzfrage: Ich überlege mir nun den produktiven Hyper-V-Server 2016 mit einer Windows Server Lizenz 2019 auszustatten. Darf ich Lizenztechnisch den Server auf die Server 2019 upgraden und die VM's weiterhin als installierte Server 2016 belassen? Könnte ich nun sogar 2 neue VM's mit Server 2019 installieren und die bestehenden 2 VM's mit dem Server 2016 belassen, da ich ja eine Server 2016 Lizenz besitze? Die Storage-, CPU- und RAM-Ressourcen würden ausreichen um 4 VM's laufen zu lassen. Die Frage bezieht sich somit nur auf die Lizenz. Gruss SBK
  2. In meinem Fall sind effektiv beide Hyper-V-Server produktiv im Einsatz, meine Frage war aus dem Grund, falls einer der beiden ausfällt, kann ich die VM's problemlos auf dem anderen wiederherstellen (sofern Speicherplatz und CPU-Auslastung ausreichen). Aus diesem Grund würde in meinem Fall die Gratislizenz des Hyper-V-Servers keinen Sinn machen.
  3. Die VM's liegen auf einem separaten und eigenen Volume. Das mit der Livemigration auf den vorhandenen Server 2019 und dann wieder zurück wäre ein interessanter Ansatz, muss aber schauen ob der Speicherplatz auf dem bestehenden Server 2019 ausreicht. Werde mir das mal sauber durchdenken und auf eine ruhige Minute einplanen...
  4. Danke testperson das wäre durchaus ein Lösungsansatz, wobei ich eine Server 2019 Lizenz wohl noch ins Budget reinquetschen könnte. Der Installationsaufwand scheue ich da schon mehr. Käme denn ein in-place Upgrade auf Server 2019 in Frage und könnte ich dann anschliessend alle VM's auf dem aktualisierten Server auf die Version 9 anheben? Gruss Dave
  5. Danke Nilsk, das hatte ich vermutet, wollte aber auf Nummer sicher gehen... Jetzt störe ich nicht mehr, alle meine Fragen sind beantwortet. Gruss SBK
  6. @NilsK und @falkebo vielen Dank für eure Antworten diese war sehr hilfreich. Noch eine letzte Verständnisfrage hätte ich an @falkebo: Wenn ich im Disaster Recoveryfall eine VM, welche ursprünglich die Configversion 9 hatte, nur die VHDX auf einem Server 2016 wiederherstelle und eine neue Virtual Machine Konfiguration (Version 8) erstelle und die VHDX manuell einbinde, dann läuft die VHDX problemlos weiter? Danke und Gruss SBK
  7. Nobby: Soll ich Dir die Mailadresse der Geschäftsleitung senden? Vielleicht hast Du mehr Erfolg bei der nächsten Budgetbesprechung.
  8. @Nilsk: Danke Nils, ich bin mir bewusst das die Infos meinerseits recht dürftig waren. Gibt es eine Möglichkeit auf einem Hyper-V-Server 2019 eine neue VM als V8 zu erstellen? Bei einer Livemigration vom Server 2016 wird die V8 Ja übernommen. Denn die Vorteile von V9 im Vergleich zu V8 sind für uns praktisch inexistent, dafür sind die Nachteile dann relativ gross, da die VM's zwischen den beiden Hyper-V-Server nicht kompatibel sind oder zumindest nur von 2016 zu 2019. Noch eine klärende Frage zur Sicherung innerhalb der VM. Du meinst wenn ich z.B. Disk2VHD innerhalb der VM ausführe? Oder kannst Du mir ein Backuptool angeben, das innerhalb der VM sichert? Gruss SBK Nachtrag zur obenstehenden Frage: Habe soeben einen Beitrag gefunden, die Konfigurationsversion kann man anscheinend nur via Powershell definieren: New-VM -Version 8.0 -Name Test-VM-Version-8 -NoVHD
  9. Danke tesso. Somit kann ich auch via Acronis Backup keine VM auf einer anderen Hyper-V-Server-Version wiederherstellen? Das bedeutet ein Disaster Recovery geht immer nur von V9 zu V9 oder von V8 zu V8 resp. V9? Gruss SBK
  10. Hallo Leute, Wir haben bei uns zwei Hyper-V-Server (Server 2016 und 2019) im Einsatz. Beide haben im Moment zwei VM's drauf. Falls nun ein Hyper-V-Server abraucht, habe ich mir überlegt das ich die VM's allenfalls notfallmässig auf dem anderen Server wiederherstellen kann, solange das beim Server 2016 passiert und ich mittels Acronis eine Wiederherstellung auf dem Server 2019 mache, ist das ja kein Problem. Was wenn aber das umgekehrte passieren sollte? Wenn ich eine Livemigration von V8 (Server 2016) nach V9 (Server 2019) vornehme, übernimmt der neue Server die Konfigurationsdatei V8 und ich müsste diese ja manuell upgraden. Ist auch ein downgrade vorgesehen oder muss ich zwingend die V9 auf einen anderen Hyper-V-Server 2019 wiederherstellen? Danke für eure Antworten. Gruss SBK
  11. Hallo Leute, Ich bin nicht sicher ob es ins Serverforum passt, aber ich versuche es mal. Es kommt vor das gewisse Benutzer, auf fremden Laptops oder Geräten das lokale Outlook starten und Ihr Office365-Konto und dsa dazu gehörende Passwort eingeben. Leider achten Sich die wenigsten auf den nachfolgenden Dialog, der hinweist dass das Passwort auf das lokale Gerät gespeichert wird und bestätigen dies mit OK. Nun haben aber alle nachfolgende Benutzer Zugriff auf das Outlook ohne dass Sie ein Passwort eingeben müssen, ausser wenn man via Windows 10 Konteneinstellungen das Arbeitskonto wieder trennt. Bei Clients welche zu unserer internen Domain gehört, ist das Vorgehen des Kenntwort speichern ja noch einigermassen vertretbar, aber bei fremden Geräten nicht. Lässt sich das Verhalten beeinflussen, das z.B. ein Workplace Join resp. die Passwortspeicherung nur auf Domänenclients hinzugefügt werden kann? Gibt es eine Möglichkeit aufzulisten, welche Devices von den Usern bisher hinzugefügt worden ist? Anmerkung: Wir verwenden OnPremise DC's und Server und haben Office365 mit ADConnect eingebunden. Gruss SBK --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Ich bin soeben fündig geworden, das Devicemanagement befindet sich im Azure Portal, unter Microsoft Intune Übersicht, Benutzer, Geräte und dort kann die registrierten Device einsehen und ggf. löschen. Wie man ein Workplace Join aber verhindern kann, das konnte ich noch nicht herausfinden.
  12. Hallo Leute, Ich habe einen Remotedesktopserver (RDS Server 2016) im Einsatz und die User Profile Disk sind aktiviert, diese verweisen auf einen bestimmten Netzwerkshare \\server\freigabenamen. Das funktioniert alles einwandfrei. Das Problem ist das sich ja jeder User mit dem Server verbindet und der Server die VHDX-Dateien mountet, abhängig von der Anzahl Benutzer können da schon etliche Laufwerksbuchstaben belegt sein. Nun kommt es vor das auch die wichtigen Laufwerksbuchstaben R:, S: und T: belegt werden, dann kann der jeweilige Benutzer nicht mehr auf die Laufwerke zugreifen resp. landet in seiner eigenen gemounteten UPD-Disk. Lässt sich das Verhalten beeinflussen, damit VHDX nicht mit Netzwerklaufwerksbuchstaben in Konflikt stehen? Etliche Googlesuchen haben keinen Erfolg gebracht. Ich sehe keine Möglichkeit wie ich Netzwerklaufwerke aus dem Mountvorgang ausschliessen kann oder mache ich da einen Überlegungsfehler? Gruss SBK
  13. Witzig, ich war gerade dran das SEPPmail anzuschauen. Ist eigentlich schon erstaunlich das wir beim Thema Verschlüsselung praktisch im 2020 noch nicht viel weiter sind und das sich kein Standard durchgesetzt hat.
  14. Danke, das ist was ich vermutet hatte und wenn ich sehe wie Office365 Mails verschlüsselt und der Empfänger (ohne Office 365) das Mail entschlüsseln muss, dann verliere ich auch noch die wenigen Haare die mir geblieben sind. Denn der Supportaufwand intern/extern dürfte enorm ansteigen. Gruss SBK
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