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beo

IP Adressvergabe in Gruppen

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Netz Gruppenerstellung

 

 

Hallo,

 

Ich möchte unser Netzwerk wie folgt aufteilen:

 

Die Drucker in einer Gruppe, z.B. 192.168.1.*

Die Server in einer Gruppe, z.B. 192.168.2.*

Die Clients in einer Gruppe, z.B. 192.168.3.*

 

Nun möchte ich aber auch das diese Gruppen untereinander verbunden sind, sich also "sehen" können.

Ist das Technisch möglich? Wenn es möglich ist, wie?

Könnte man dies mit einer gleichen Subnetmask lösen?

 

Wir haben ein Klasse C Netzwerk mit folgenden zu verbindenten Komponenten:

6 Server (4 Windows- 2 Linux)

ca. 20 Clients

5 Drucker

5 Laptops

 

edit:

Also ich habe mich nun für den Standard RFC 950 entschieden.

Dann würde meine Konfiguration bei vier verschiedenen Gruppen ja folgendermaßen aussehen:

Gruppe A:

192.168.1.1 - 255.255.255.224

Gruppe B:

192.168.2.1 - 255.255.255.224

Gruppe C:

192.168.3.1 - 255.255.255.224

und Gruppe D:

192.168.4.1 - 255.255.255.224

 

Ist das richtig so?

 

mfg beo ;)

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Hallo,

 

was soll der Sinn dieser Unterteilung sein für gesamt unter 30 PC / Server ?

Ausser das du routen mußt und viele unnötige Einstellungen machen mußt.

Wäre es nicht ein Gedanke alle in einem Netz laufen zulassen ?

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Der Sinn ist ganz einfach:

 

Es werden bald mehrere Clients und Server sowie drucker folgen. Und dann auch auf zwei Gebäude aufgeteilt. Nun wurde von der Geschäftsleitung gefordert das alles in Gruppen eingestuft werden soll um eine bessere Übersicht zu erhalten.

 

Hast du eine andere Idee? Ich habe schon überlegt alles mit DHCP (bis auf die Server) zu machen. Nur ist das so sinvoll?

 

Gruß

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Hallo,

 

technisch machbar und sinnvoll sind wie immer 2 unterschiedliche Themen.

Es kommt jetzt darauf an wie groß das Netzwerk werden soll ( soweit abzusehen ). > 250 Geräte ?

Beim DHCP hast du dann das Problem mit der Sicherheit im Netzwerk, sprich jeder der eine Dose findet und sich einstöpselt bekommt automatisch eine IP und den Rest zugewiesen. Klar kannst du mit MAC Filter arbeiten, ist aber bei 200 PC ein Haufen Arbeit und ich denke immer an meine Motorik der Hände, sprich Tippfehler bei der Eingabe der MAC Adressen. Vorteil ist halt wenn du es offen lässt, wenig Arbeit :)

 

Der erste Punkt welchen du klären musst ist, wieviele Geräte kommen gesamt in Betracht. Dann kannst du weitere Entscheidungen treffen.

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Der Sinn ist ganz einfach:
Mal ganz offen: Das ist kein einfacher Sinn, das ist schlimmer Unsinn.

 

Da hat jemand einen schlimmen Ordnungsfimmel oder meint durch so etwas Sicherheit produzieren zu können. Oder er macht sich mit Konzepten einfach nur wichtig. Der sich sowas ausgedacht, hat TCP/IP nicht gelernt und begriffen

 

Bitte nicht persönlich nehmen, der Kram kommt schliesslich von der "Leitung", da steht jemand bei denen drauf.

 

Falls man seine IP-Adressen ordnen will für einen besseren Überblick kann man das "einfacher" so machen.

 

192.168.0.1 Internetrouter

 

192.168.0.11 1Server

 

192.168.0.21 1Leiterrechner der Gruppe 1

192.168.0.22 1Mitarbeiterrechner der Gruppe 1

192.168.0.29 1Drucker der Gruppe 1

 

Natürlich kann man jedes andere beliebige System wählen.

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Ok das mit DHCP sehe ich ein. Doofe idee.

 

Ich denke nicht das es mehr als 50 Clients werden und auch nicht mehr als 10 Server.

 

Hast du eine andere Idee wie man alles unterteilen könnte? Mir ist jede Anregung recht :D .

 

 

Gruß

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Definiere (bestimme) den Bereich von 1-20 für Server, 30-50 für Drucker, und erstelle einen DHCP-Bereich für die Clients von 150-250 und alles in einem Subnet . Dann dokumentierst Du, welcher Server und Drucker welche IP hat und alles ist gut und geordnet ... :)

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Mal ganz offen: Das ist kein einfacher Sinn, das ist schlimmer Unsinn.

 

Da hat jemand einen schlimmen Ordnungsfimmel oder meint durch so etwas Sicherheit produzieren zu können. Oder er macht sich mit Konzepten einfach nur wichtig. Der sich sowas ausgedacht, hat TCP/IP nicht gelert und begriffen

 

 

 

So ist das immer. Die Chefs sagen was und man soll das in der Technik umsetzten. Da prallt Unvernunft und Fachwissen aufeinander :rolleyes:

 

Wir werden das beste daraus machen, wie immer halt :cool:

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Tja,

 

hatte ich im 2ten Post schon erwähnt mit dem Sinn und Unsinn.

Gehe den Weg welcher ITHome vorgeschlagen hat, dieser ist allgemeine Praxis und hat sich bewährt ;)

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So ist das immer. Die Chefs sagen was und man soll das in der Technik umsetzten. Da prallt Unvernunft und Fachwissen aufeinander :rolleyes:

 

Wir werden das beste daraus machen, wie immer halt :cool:

Ich habe solche Dinge ja auch schon erlebt. :cry: Manche meinen, sie müssten uns sowas vorgeben. Klüger wäre es sich rauszuhalten oder um einen Konzeptentwurf zu bitten.

 

Da hat jemand in seiner betriebswirtschaftlichen Ausbildung mal etwas von IP-Adress gehört, sieht nur die Zahlen, hat von der tieferen Bedeutung nichts mitbekommen.

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Ja ich denke auch das ich die Variante von IThome nehmen werde. Die GF werden wohl kaum selbst nachschauen (können;)) welche IP-Adresse sie selbst haben.

 

Vielen dank für die kreativen Beiträge.

 

Gruß

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