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stevecharon

Remote Desktop

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Hi,

für unsere Hotline haben wir einen Rechner im Netz, auf dem PC-Anywhere läuft.

Ruft ein Kunde an, wählen wir uns von dort ein und sehen/staunen/fixen das Problem.

Damit nicht ständig die Leute hin und her schwirren, habe ich dort Remote Desktop konfiguriert. Das RDP-File liegt am Netz und jeder User aus der Gruppe kann den Hotline-Rechner verwenden.

Nun ist systembedingt das Problem:

Wie kann ich verhindern, dass eine aktive Sitzung durch einen neuen Zugriff rausgekickt wird?

Momentan legt das System im Netz eine Datei an, die die Systemvariablen der RemoteDesktop-Session im Namen beinhaltet. Exisitiert also eine Datei "user1_auf_hotline.connection", ist klar, dass user1 am hotline-Rechner gerade arbeitet.

Wird die Verbindung getrennt, wobei hier die User angewiesen sind, auf abmelden zu gehen, wird die Datei wieder gelöscht.

Allerdings wäre es mir lieber, wenn ich den ungewollten Kickout im System abstellen könnte, da ich dann das Netz besser abschotten kann gegenüber dem Hotline-Rechner.

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Wie kann ich verhindern, dass eine aktive Sitzung durch einen neuen Zugriff rausgekickt wird?

 

Indem du einen Terminalserver verwendest. Windows XP lässt nur eine RDP Session zu, wenn du eine neue aufmachst wird die aktive Session getrennt.

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Ich stelle doch keinen Server auf!

Die Kiste muss frei zugänglich sein, falls nachts oder am Wochenende was ist.

Da ist ein TS völlig oversized. Für die Fernwartung hätte ich sonst ja das Problem, dass man wissen müsste, wer dort gerade drauf ist, falls man keine Verbindung bekommt. Das macht mehr Probleme, als das es welche löst.

Unseren Serviceleuten erkläre ich nicht lang und breit, wie das mit dem Terminalserver funktioniert. Die sind froh, wenn sie mit einem Rechner klar kommt.

Wurde aus meinem Post nicht deutlich, dass ich die Beschränkung von XP bemerkt habe?

Mein jetziges Verfahren funktioniert schon, nur vielleicht kann man an der RD-Verbindung ja was einstellen, was ich bisher nicht gefunden hab.

Wer dazu nix sagen kann, hält .... diesen Thread bitte kurz, indem er die Finger vom Senden-Button lässt. :mad:

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Ich stelle doch keinen Server auf!

 

Dann musst du mit den Einschränkungen leben.

 

Wer dazu nix sagen kann, hält .... diesen Thread bitte kurz, indem er die Finger vom Senden-Button lässt. :mad:

 

Erste Verwarnung! Noch so ein Kommentar und dein Account ist gesperrt!

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@Dr. Melzer

 

Mir fällt auf, dass Du Dir alle Threads ansiehst/drin antwortest, bei denen ich gepostet habe.

Nun gut, vielleicht war das zu scharf reagiert, aber es regt mich halt auf, wenn ich kluge Ratschläge bekomme, die darauf hinweisen, dass nicht darüber nachgedacht wurde, warum derjenige sowas gemacht haben könnte (auch wenn es Fälle gibt [Du siehst, ich schreibe gibt und nicht geben mag], wo man denkt "was hatter nun wieder angestellt").

 

@all

In diesem Fall soll eben nicht ein echter Terminal-Server für einen Hotline-Zugang her (Kosten!). Die eine RDP-Session reicht ja und mir ging es ausschliesslich darum, das Handling für die User zu verbessern. Denn bei einem TS hätte ich ja das gleiche Problem (wer iss evtl. schon bei dem Kunden online - das ist mit nur einer mögliche Session besser zu handeln, oder liege ich da falsch?)

Hiermit gebe ich den "Senden"-Button offiziell wieder frei!

Falls wer vielleicht selbst was gestrickt hat, um ähnliches zu lösen, bitte melden!

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Hallo stevecharon,

 

für solche Helpdeskszenarien gibt es in WinXP neben dem Remote Desktop Remote Assistance. Hier muss 1. der Benutzer, dem geholfen wird, die Erlaubnis erteilen die Session zu sharen und 2. sieht er was der Helpdeskmitarbeiter macht.

Die Einrichtung und Konfiguration geschieht über GPOs.

 

Gruß

Ramius

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@overlord

VNC, hm? - Hohe CPU-Last - gleiches Problem, wenn einer neu draufgeht kickt er den vorigen raus.

 

@Ramius

Ich helfe ja nicht dem Hotline-Rechner sondern gehe über den Hotline-Rechner per PC-Irgendwo übers Internet/VPN bei den Kunden online auf den Screen.

Ich will/darf nicht bei jedem Arbeitsplatz pc-Anywhere draufmachen (Kosten!/Übersicht).

Die Zahl der Zugriffsmöglichkeiten ist schon aus Kundeninteresse einzuschränken.

Deswegen 1 Rechner /1 User.

 

Ich hoffe, es ist nun klarer, weshalb ich diesen Weg ging. Sicher nicht perfekt - aber mit geringem Aufwand am meisten erreicht.

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