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dermiller

Exchange 2003 und beste Variante für Aussendienstler mit Notebook!

Welche Variante am besten?  

23 members have voted

  1. 1. Welche Variante am besten?

    • Separates POP3 m. Verbindung zum Firmenserver
      2
    • Aussendienstler sollen OWA nutzen
      11
    • Per VPN ins Firmennetz und dann mit Exchange verbinden
      10
    • Separates IMAP m. Verbindung zum Firmennetz
      0


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Hallo zusammen!

 

Mal wieder ein kleines Problem.

 

Szenario:

 

Exchange 2003 in einem mittelständischen Unternehmen. Vollwertiger Exchangeeinsatz mit Standleitung etc..

Mehrere Mitarbeiter mit Notebook, die auch mal bei Kundenterminen im In- und Ausland sind.

 

+++++++++++++++++

 

 

Welche ist die eleganteste Lösung:

 

1.) Ein zusätzliches POP3-Konto auf den Notebooks einrichten und als Server den Exchange-Server angeben (wie stellt man das am besten an?)

 

2.) Den Aussendienstlern den Einsatz von OWA näher bringen?

 

3.) Per VPN in das Firmennetz einwählen und dann die Verbindung zum Exchange herstellen?

 

4.) Ein IMAP-Konto auf den Notebooks einrichten und als Server den Exchange-Server angeben?

 

 

5.) ... Wenn jemand noch eine andere Lösung hat: Ich bin für Vorschläge offen!!

 

 

 

 

 

Wer hat damit Erfahrung und kann mir sagen welche die sicherste Variante und welche die eleganteste Variante wäre?

 

 

Und wie ist es wenn ich per POP3 oder IMAP abhole während ich in der Firma sitze? ruft der dann alles 2 mal ab und synchronisiert so lange bis die Platte voll ist? ;-)

 

 

MfG

_dermiller

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Hallo dermiller.

 

Ich würde Outlook 2003 im Cache Modus einsetzten, damit wäre es schon mal erreicht, daß deine Straßenkämpfer ihre Daten immer dabei haben und auf diese Zugreifen können.

 

Das Synchronisieren kannst du bzw. deine Leute dann per VPN-Einwahl erledigen. Das wäre kurz und schmerzlos.

 

grüsse Olli.

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Hallo Old Sam,

 

Danke für die schnelle Antwort. Wenn der Standalone Exchange 2003 genauso vorkonfiguiert ist wie das Exchange im SBS2003 dann ist von vornherein der Cache-Modus aktiviert.

 

Du meinst mit Cache-Modus das der Email-Ordner als *.pst auch auf die lokale Platte gespielt wird und dann zwischen beiden synchronisiert wird, richtig? So läuft's eigentlich schon. Ist sowohl bei Workstations als bei Notebooks so konfiguiert. Damit bei Wartungsarbeiten am Server die Termine, Kontakte und Emails zur Verfügung stehen.

 

Ist die Variante bei VPN nicht etwas umständlich? Außerdem muss man bei VPN dann noch die Zusatzkosten für die Lizenzen der VPN-Software hinzu rechnen. Soll natürlich auch nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten gut durchdacht sein ;-))

 

MfG

_dermiller

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Hallo,

 

einmal meine bescheidene Meinung zu dem Thema:

 

a) POP3 würde ich auf keinem Fall anfassen, sondern pauschal deaktivieren. Ich kann Dir schon einmal versprechen, daß Du zig Anrufe bekommst, warum im Exchange Eingang keine Nachrichten mehr sind usw. Ebenfalls ist das POP3 Protokoll recht instabil beim Abholen von größeren Mails mit kleiner Bandbreite.

 

b) OWA: Würde ich auch beiseite legen. Nicht jeder Aussendienstmitarbeiter hat Internet Zugang, wenn er unterwegs ist.

 

c) VPN -> siehe den Beitrag von Old Sam

 

d) IMAP: siehe OWA ...

 

e) anstelle von VPN kann man RPC over HTTP verwenden. Das bedeutet, daß sich Outlook über den Port 80 respektive 443 (SSL) mit Exchange 2003 verbindet. Das erspart Dir die VPN Geschichte. Setzt jedoch eine Windows 2003 Domäne im native (wenn ich mich recht entsinne) voraus. Outlook dann im cached Mode fahren.

 

Zusammengefaßt als Wertung gesagt:

1. RPC over HTTP

2. VPN

3. OWA

4. IMAP4

5. POP3

 

1+2 haben den Vorteil, daß die User auch offline mit ihren Daten arbeiten können ohne das wie bei IMAP noch zusätzliche Protokolle geöffnet werden können.

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Hallo Bragan,

 

die Bandbreite beträgt momentan 4Mbit und ab August 8Mbit.

 

Zu deinem Kommentar zu OWA: Wenn manche Leute keinen Internetanschluß haben, wie wollen die dann per VPN auf das Firmennetzwerk zugreifen oder auf irgendwas anderes? Geht ja in den meisten Fällen auch über ISDN-Karte im Notebook und das hängt an der Dose.... Wenn also VPN geht, dann geht auch Internet. Oder welche Variante sonst?

 

 

Zudem kann ich auch offline arbeiten. Die neu geschriebenen Mails werden dann rausgeschickt sobald ich mit dem Exchange verbunden bin.

 

Ich benutze Outlook 2003 und wir haben hier einen Exchange 2003. Wenn der Exchange unten ist, dann kann ich trotzdem noch im Outlook arbeiten.

 

Bei neuem Verbinden wird dann synchronisiert und das war es dann!?

 

Oder versteh ich gerade grundsätzliche Dinge nicht?

 

Übrigens zur Domäne. Die Firma teilt sich ne Domäne mit einer im Ausland... weiß aber nicht genau wie das da konfiguiert ist.... Läuft aber auch über die dicke Leitung

 

MfG

_dermiller

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Ich denke wir reden hier aneinander vorbei.

 

Meine Prämisse ist auch ein Mailzugriff eines Mitarbeiters der Offline ist. Es gibt genügend Beispiele bei denen diese Voraussetzung zutrifft. Als Beispiel nimm einfach einmal einen Vertriebsmitarbeiter oder In genieur im Aussendienst. Diese sind beim Kunden und brauchen Zugriff auf ihre Mails. Das ist dann nur Offline möglich. Deswegen Outlook im cached Modus fahren und bei Bedarf, wenn der Mirarbeiter Online sein kann (Hotel oder Zuhause), per VPN oder RPC over HTTP synchronisieren.

 

Deswegen ist OWA nur anzudenken, wenn die Mitarbeiter online gehen können, wann sie wollen oder keinen Bedarf an dem Inhalt des Postfaches haben, wenn sie offline sind.

 

Der cached Mode ist wie Du es beschreibst. Du kannst offline mit Outlook weiterarbeiten und die getätigten Änderungen werden beim nächsten Anmelden zwischen exchange und Outllok synchronisiert.

 

VPN und RPC over HTTP ist sozusagen eine Erweiterung des cached Mode und gibt den Mitarbeitern so die Möglichkeit die Änderungen abzugleichen ohne dafür in die Firma zu fahren.

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Hallo Bragan

 

Also dann haben wir nicht total aneinander vorbei geredet.

Die Aussendienstler haben ein Outlook wo der Cache Modus eingerichtet ist. Das heißt beim Kunden alles kein Problem.

 

Wenn man dann abends im Hotel oder sonst wo ist können die dann per RPC over HTTP die Mails abrufen.

 

Gibts dazu eine Anleitung wie ich das einrichte und was ich noch dazu benötige? Also eine extra Software werde ich dazu ja nicht benötigen.

 

Der Vorteil bei VPN wäre das die dann auch noch an die Dateien die auf dem Server liegen dran kommen würden, das wäre dann aber auch schon alles.

 

POP3 hab ich komplett aus dem Programm gestrichen ;-)

 

 

Erst mal danke.

 

Gruß

_dermiller

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Hallo Jungs,

 

die Diskussion ist nun zwar schon ein paar Tage alt, aber trotzdem interessant.

 

Aus meiner Sicht würde ich gar keine Priorisierung vornehmen, wenn man mal davon absieht, dass POP3 und IMAP rausfallen, weil in diesem Szenario unbrauchbar.

 

Die Kunst heißt doch vielmehr: sowohl, als auch!

OWA ist immer dann genial, wenn man zwar Internetzugang hat, aber nicht seinen eigenen PC. OWA ist immer aktuell und hat eher niedrige Voraussetzungen, wenn man von einem aktuellen Browser mit 128 Bit Verschlüsselung absieht. Es braucht nix installiert zu werden und hinterläßt keine Spuren.

Nachteil: Offline ist nix zu machen, ist nix da!

 

Outlook sollte aus meiner Sicht immer in Cache-Modus laufen, die Daten werden dabei übrigens nicht in einer PST-, sondern in einer OST-Datei gespeichert. Damit hat man also den letzten Sync. Stand.

 

Die spannende Frage lautet nun: wenn ich meinen eigenen PC habe und einen Internetzugang von außerhalb meines Firmen-LAN, wie mache ich die Synchronisierung?

Ich habe sehr gute Erfahrungen mit der MS VPN-Lösung zwischen SBS2003 und W2K/XP Pro-Clients gemacht und denke, dass das beim normalen W2K3 genausogut gehen sollte.

Beim VPN-Zugang hat man eben noch zusätzlich alle Reccourcen, wie im LAN.

Gerade versuche ich noch, für einen Fall, in dem ich eigentlich keinen Zugang zu meinem LAN möchte, den Zugang über HTTP/RPC zu konfigurieren - scheint erstmal nicht ganz einfach.

 

So long

 

tango

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Hallo tango,

 

das Projekt ist jetzt fast fertig gestellt.

 

Alle Clients (sowohl mobile als auch stationäre) arbeiten im Cache Modus. So kann der Exchange zu Wartungsarbeiten auch mal 3 Stunden runtergefahren werden ohne das man bei zeitnahen Jobs in Bedrängnis gerät.

 

Und das verbinden mit dem Exchange von ausserhalb wird per VPN gelöst. Es steht dem User aber auch frei, wenn er nur mal "eben was lesen will" das OWA zu nutzen.

 

so long :)

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Ich habe dazu mal eine Frage. Unsere Notebook-Benutzer arbeiten auf den Notebooks ausschließlich mit lokalen Benutzern. Wenn nun ein Mitarbeiter von außerhalb über ein VPN auf den Exchange-Server zugreifen möchte, kann er Outlook dann auch als lokaler Benutzer starten? Findet Outlook dann den globalen Katalog oder muss der Benutzer sich an der Domäne anmelden?

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Ich habe dazu mal eine Frage. Unsere Notebook-Benutzer arbeiten auf den Notebooks ausschließlich mit lokalen Benutzern. Wenn nun ein Mitarbeiter von außerhalb über ein VPN auf den Exchange-Server zugreifen möchte, kann er Outlook dann auch als lokaler Benutzer starten? Findet Outlook dann den globalen Katalog oder muss der Benutzer sich an der Domäne anmelden?

 

Im Outlook richtest Du ja ein Exchange-Mailkonto ein (Ich hoffe doch mal, dass Du jetzt nicht von pop redest). Dort wird nach einen Servernamen gefragt. Trage dort den Name/die IP des Global Catalog Servers anstelle des Exchange Servers ein für den Fall Exchange != Global Catalog

 

 

Freili

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Ich habe das gerade mal getestet. Allerdings habe ich den Namen des Exchange-Servers eingetragen - es hat funktioniert. Der GC wird doch über DNS gefunden, oder? Dafür gibt es doch den SRV eintrag?!

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Der GC wird über den DNS gefunden, das ist richtig. Da Outlokk aber sowieso den GC fragen will, kann der auch gleich dort drin stehen.

 

Freili

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