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Musste SBS 2011 wegen Blitzschlag neu installieren, wie kriege ich die alten Clients wieder online?


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Hi,

 

@Propellerguppy

könntest Du vielleicht kurz genauer umreissen wie Du auf das NAS in der Firma und bei dir zuhause sicherst?

Über den SBS Backup Assistenten? Wird auch auf USB gesichert?

 

Mein Stand zum SBS Backup ist folgender:

Der Assistent will es am liebsten auf USB-HDDs. Man kann zwar auch eine Sicherung auf Netzwerkziele/NAS einrichten, diese ist aber immer eine Vollsicherung und eben nicht inkrementel wie die Sicherung auf USB.

 

 

danke

aces

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Hi aces!

 

Ich benutze nicht den SBS-Assistent, sondern direkt die Windows Server Sicherung. Diese legt das Backup nach einem von mir eingerichteten Sicherungszeitplan jeden Tag 19 Uhr auf ein internes Volume des Servers. Dieses Volume wird dann ab 23 Uhr zum Einen per Batchdatei mit Robocopy auf das NAS als Netzlaufwerk in der Firma kopiert (per Aufgabenplanung) und zum Anderen zeitversetzt ab 02 Uhr inkrementell per FTP auf das NAS bei mir zu Hause (ebenfalls Aufgabenplanung) gespeichert.

 

Ich hoffe, ich konnte dir helfen.

 

Beste Grüße

Matthias

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  • 2 Monate später...

Hi,

 

ich glaube ich muss meinen letzten Post korrigieren: es half mir für den Moment genug weiter:)

 

Demnächst stehen einige Veränderungen am Server an und dabei wäre die von Propellerguppy skizierte Lösung gar nicht schlecht. Nun würde mich interssieren wie genau der inkrementelle Weg per FTP auf das NAS an einen externen Stadort realisiert ist. Inkrementell bedeutet hier ja, dass die Veränderungen der VHD-Datei übertragen werden müssen wenn man nicht immer das komplette Backup hochladen möchte. Am besten wäre natürlich eine Lösung a ala Dropbox:)

 

 

Danke und mfg

aces

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Moin,

nur mal so als möglicher Lösungsansatz...

Wir haben einen kleinen Außenstandort. Alle Daten der Mitarbeiter im Außenstandort sind auf einem NAS gespeichert (QNAP).

Hier im Unternehmen haben wir ebenfalls eine QNAP als 'Datengrab' für Software und temp. Images. Die QNAP unseres Außenstandortes synchronisiert täglich Ihre Daten auf die QNAP bei uns (RSYNC per SSH). Dabei werden nach einer Erstsynchronisation auch nur die täglich geänderten Daten übertragen.

Die Daten unserer QNAP werden täglich auf einen Backupserver und anschließend auf Band gesichert.

 

Selbst wenn Ihr jetzt kein NAS verwendet, dass eine Backupfunktion bietet. Schau mal hier nach (RSYNC für Windows). Damit lässt sich auch mit Windows Server per RSYNC Daten zwischen Windows-Systemen synchronisieren.

 

Achtung

RSYNC synchronisiert nur und ist daher kein Backup! Werden Daten auf der Quelle gelöscht sind beim nächsten sync auch die Daten im Ziel weg!

 

Gruß

Dirk

bearbeitet von monstermania
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@Zahni

RSYNC funktioniert m.W. immer nur in eine Richtung (Unidirektional). Es handelt sich nicht um eine bidirektionale Synchronisation. Folglich treten Dateikonflikte gar nicht auf. http://de.wikipedia.org/wiki/Rsync

Es ging hier um die Übertragung von Backupdaten (Standort1 -> Standort2) um eine externe Kopie des aktuellen Backups zu haben. Der Vorteil bei rsync dabei ist einfach, dass tatsächlich nur geänderte Datenblöcke übertragen werden und nicht die gesamte Datei wenn sich nur wenige Daten geändert haben.

 

 

Gruß

Dirk

bearbeitet von monstermania
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Hi,

 

über RSnych als Stichwort bin ich schon gestolpert, konnte mir aber eine Frage bislang nicht beantworten:

Überträgt dieses inkrementell, blockbasiert, oder-wie-auch-immer-man-es-nennt-wenn-nur-die-Änderungen/einzelnen-Bits&Bytes-übertragen-werden:)

 

Das SBS bzs. wbaadmin Backup besteht ja aus einigen Katalogdateien und 1-2 VHD die so groß wie die Partitionen sind, also dem gesamten Ordner "WindowsImageBackup" auf dem Sicherungslaufwerk. Genau diese Ordner will ich mit einem externen Standort synchronisieren, ohne ihn jedesmal komplett neu hochladen zu müssen - denn dies wären jeden Abend einige hundert Gigabyte. Ich habe Propellerguppy so verstanden dass er dies umgeht:

 

Ich benutze nicht den SBS-Assistent, sondern direkt die Windows Server Sicherung. Diese legt das Backup nach einem von mir eingerichteten Sicherungszeitplan jeden Tag 19 Uhr auf ein internes Volume des Servers. Dieses Volume wird dann ab 23 Uhr zum Einen per Batchdatei mit Robocopy auf das NAS als Netzlaufwerk in der Firma kopiert (per Aufgabenplanung) und zum Anderen zeitversetzt ab 02 Uhr inkrementell per FTP auf das NAS bei mir zu Hause (ebenfalls Aufgabenplanung) gespeichert.

Bedeutet für mich:

1) Wbadmin-Skript mit gleichen Einstellungen wie bei der SBS-Sicherung (Bare-Metal, etc.) auf ein fixes Laufwerk. Kein NAS damit kein Vollbackup gezogen wird, sondern die Sicherung ansich inkrementell ist.

2) Die Sicherungsdateien (der Ordner "WindowsImageBackup" auf dem Sicherungslaufwerk) wird auf ein NAS kopiert

3) Der Ordner wird vom NAS auf ein externes NAS/Hostinganbieter INKREMENTELL übertragen, damit man nicht hunderte Gigabyte übers Internet durch die Gegend schaufeln muss.

 

Leider fehlen mir Wissen, techn. Ausstattung und Google-Glück um insbesondere die Umsetzung von 3) abzuklären. Ich vermute es gibt eine Möglichkeit über RSYNC, BITS oder proprietäre Protokolle wie Dropbox oder WD-Cloud mit denen sich die tatsächlich zu übertragene Datenmenge reduzieren lässt.

 

Ich hoffe meine Fragestellung jetzt klarer gemacht zu haben:)

 

 

Danke und mfg

aces

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Moin,

einfach mal nachlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Rsync

Zitat aus dem obigen Artkel "Ziel ist es, eine Datei (die Quelldatei) von einem Server auf einen Client zu übertragen, der eine Zieldatei hat, welche möglicherweise zu großen Teilen mit der Quelldatei übereinstimmt."

rsync überträgt also nur geänderte Blockinformationen. Sprich bei großen Dateien werden auch nur die Blöcke übertragen, die sich tatsächlich gegenüber der vorhandenen Version verändert haben!

 

Bei Deinem Backupkonzept hast Du aber m.E. eine Sache gar nicht bedacht. Man sollte regelmäßig auch mal ein Vollbackup machen. Spätestens dann müssen ja die gesamten Backupdaten synchronisiert werden. Ansonsten braucht ja nur eines Deiner Inkrementellen Backups fehlerhaft zu sein und Du verlierst alle Backupdaten nach der fehlerhaften inkr. Backupdatei.

Evtl. wäre da der Weg eines täglichen differentiellen Backups sinnvoller.

Trotzdem wirst Du kaum um ein regelmäßiges Vollbackup herumkommen (z.B. monatlich).

 

Gruß

Dirk 

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