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acesulfam

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  1. Hi, und ich wollte schon fragen ob das Thema zu einfach oder zu kompliziert ist :) Weshalb ich im wesentlichen Frage: Nach meinem Kenntnisstand sind meine Favoriten Kombinationen ja offiziell nicht unterstützt, also Outlook 2010 und Office365/Exchange. https://docs.microsoft.com/de-de/exchange/plan-and-deploy/supportability-matrix?view=exchserver-2019 Dazu las ich immer mal wieder Kommentare die eher abraten ohne konkret zu werden. Mit den Einschränkunge durch reine PST-Übertragung kann ich leben. Mit Hybrid meinst du diese Variante?
  2. Hi, ich bereite gerade die Umstellung vom SBS2011 (lokalem Exchange, Win 7 Client Office 2010) auf Server 2019 (Std. oder Essentials) + Office365. Wir haben insgesamt keine 10 User, und eine insgesamt ~50 GB große Exchange-Datenbank. 2 User haben ~17 GB große Postfächer, der Rest verteilt sich auf 1-4 GB große Postfächer. Mein Plan sieht vor den neuen Server komplett neu aufzubauen. Am Ende wird dies schneller gehen als die Altlasten kontrollieren zu müssen. Ob ich die Client-PCs neu kaufe oder auf Win 10 hochziehe ist noch nicht entschieden. Zuerst sollen abe
  3. Hi, vielen Dank für die Bestätigung! Der Hintergrund meiner Frage: Unser neuer Server wird einiges an Reservekapazität haben. Daher ist es eine reine Geldfrage ob ich bereits jetzt "große" Platten kaufen muss oder einige Zeit mit kleinern auskommen werde. Bei den großen Platten werde ich wahrscheinlich 1-2 Jahre lang Backups auf einer einzigen Platte speichern können. Da benutze ich zu Beginn lieber kleinere und dafür insgesamt mehr Platten im Wechsel. mfg aces
  4. Hi, vielen Dank. Das die IP russischen Ursprungs ist hatte ich auch schon gesehen, aber vergessen zu erwähnen. Dies war der wesentliche Auslöser für den Thread :) An der Abschaltung des SBS2011 wird intensiv gearbeitet. Ich weiß das wir zu spät dran sind, aber es ging leider nichts anders. Bzgl. der allgemeinen VPN-Theamtik werde ich mir aber erlauben noch einen Thread zu eröffnen, sobald ich meine Alternativen kenne. mfg aces
  5. Hi, @jreckzigel Vielen Dank! Das reicht mir zwar eigentlich nicht, aber esser als nichts. So wie es aussieht werde ich aber damit arbeiten müssen. @Gu4rdi4n Da bei meiner Wunschkonfigration ja die eigentliche Nachricht bis auf den betroffenen Anhang zugestellt wird, kann jeder Empfänger gut selbst beurteilen ob der Anhang gebraucht wird. Für uns funktioniert es seit Jahren sehr gut. Die Beurteilung von Grenzfällen traue ich wiederum den Usern nicht zu. Dies zu übernehmen kostete mich bislang keine nennenwerte Zeit, wenige Minuten je Woche. Eine Testinstallation au
  6. Hi, nach eine Gespräch mit dem Vertrieb/Support von Trend Micro kann ich folgendes berichten: 1) Worry-Free Services Advanced besteht aus diesen Teilprodukten: Worry-Free Services: Virenscanner für Clients/Server. Administriert über eine Cloudlösung. Hosted Email Security: Ein virtueller Gateway der zwischen O365 und den Clients sitzt. Emails werden also umgeleitet. Trend Micro Email Security: Ähnlich bzw. der Nochfolger von Hosted Email Security Cloud App Security (for Office 365): Dockt per API direkt in O365/Azure an 2) Cl
  7. Hi, das Sperren von Anhängen passiert ja nicht anstatt, sondern zusätzlich zu den Spam, Viren, etc. Filtern die laufen. Es ist nur die erste Hürde. Da die Regel auch für ausgehende und interne Email gilt kann ich so auch ein wenig ausschließen, dass offene Dateien unser Haus auf diesem Weg verlassen. Von der Regel sind nur Bilddateien und .pdfs ausgenommen. Eine Whitelist für vermeintlich vertrauenswürdige Absender halte ich für sehr problematisch. Die besten Versuche kamen bislang von Adressen die auf der Whitelist gestanden hätten und damit womöglich auch durch d
  8. Hi, ich glaube da kam was durcheinander. Ist bei der vor Marketing-Bla-Bla überquellenden Website und der Namensgebung der Produkte auch kein Wunder. 1) Das "alte" Worry-free (Business) Advanced Installation der Verwaltung on-premise. Es gibt normale Suchagents für Server & Clients, dazu einen extra Agent für einen on-premise Exchange. 2) Das "neue" Worry-Free Services Advanced Die Verwaltung liegt in der Cloud bei Trend-Micro (SaaS). Die Suchagents für Server, Clients und ggfs. on-premise Exchange werden lokal installiert. Bis auf den Ort der
  9. Hi, warum schräg? Bislang war es mir unbekannt, aber MS scheint in Azure/Office 365 ja jede Menge Schnittstellen bereit zu stellen. Sie bieten sogar einen gut gefüllten Shop für solche Produkte an: https://azuremarketplace.microsoft.com/en-us Hier der betreffende Teil der Anleitung von Trend Micro Worry-free Businees Advanced (on-premise): https://docs.trendmicro.com/de-de/smb/worry-free-business-security-100-service-pack-1-server-help/managing-basic-secur_003/attachment-blocking/configuring-attachme.aspx Es funktioniert wirklich einfach. Dadurch, da
  10. Hi, also auf den Tag an dem ich mir denke, dass die ganzen cloudbasierten Lösungen ja auch was für sich haben warte ich noch. Weiß jemand ob es mit Hilfe von Drittanbietern möglich wäre? Trend Micro "deckt" mit Worry-Free Services Advanced laut eigener Aussage Office 365 ab. mfg aces
  11. Hi, ich bereite gerade den Umstieg vom SBS2011 (mit Trend Micro Worry-Free Business Advanced) auf Server 2019 + Office365 vor. Dabei stehe icht jetzt gerade vor den Räsel wie ich folgendes Verhalten "nachgebaut" bekommen soll: Alle Emails mit Anhängen werden prinzipiell zugestellt. ABER: entspricht ein Anhang nicht der Whitelist (z. Bsp. .jpg;.pdf) oder enthält Schadsoftware wird diese Datei in Quarantäne verschoben und kann nachträglich zugesendet/freigegeben werden. Die Nachricht ansich und unkritische Anhänge werden also zugestellt. Der Empfänger bekommt statt d
  12. Hi, nachdem ich mir auf einem alten PC eine kleine Testinstalltion mit Server 2019 Essentials gebaut habe, kann ich die Hauptfrage wohl beantworten: es funktioniert. Eine physische Hdd gleicher Größe wie die OS Hdd nimmt er genauso wie eine virtuelle Festplatte die kaum größer als die Basisinstallation ist. mfg aces
  13. Hi, ich habe in der Ereignisanzeige unseres SBS2011 einige Einträge dieser Art gefunden: Quelle: RasMan ID: 20209 "Es wurde eine Verbindung zwischen dem VPN-Server und dem VPN-Client 92.63.194.155 hergestellt, aber die Verbindung kann nicht abgeschlossen werden. Die häufigste Ursache für dieses Verbindungsproblem ist, dass die Konfiguration einer Firewall oder eines Routers zwischen dem VPN-Server und dem VPN-Client keine GRE-Pakete (Generic Routing Encapsulation) (Protokoll 47) zulässt." Ich finde dazu aber nur Themen, die sich damit beschäftigten
  14. Hi, ich komme vom SBS 2011 und bereite gerade die Umstellung auf Server 2019 (Essentials oder Std.) vor. Da ich vom SBS 2011 ja die diversen Einschränkungen beim Backup gewohnt bin, hoffe ich jemand kann mir folgende Frage mit Sicherheit beantworten: Ist es beim Server 2019 über die Windows Server-Sicherung möglich größere Volumes auf ein kleineres USB-Ziellaufwerk zu sichern, wenn der eigentliche Platz ausreichen würde? Konkretes Beispiel: Array1 / C:\ mit 240 GB Gesamtkapazität, physisches OS Array2 / D:\ mit 4,8 oder 7,2 TB Gesamtkapazität,
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