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awacs

VMware ESXi Hardware

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Hi,

 

ich habe eine kleine Frage.

 

Ich Arbeite in einer eher klein bis mittelständischen Firma und möchte da ein paar sache um modeln.

 

So wie es aber meistens ist, hat der Chef kein Geld für was gescheites. Trotzdem soll natürlich alles bis zu einem gewissen grad ordentlich Aufgebaut/umgebaut werden.

 

Da ich gerade ein gutes angebot auf HP Workstations habe, dachte ich mir warum setz ich die nicht einfach als Server ein. Z.b. für VMware ESXi.

 

Die Workstations sind Renew mit 2 Jahren HP Garantie, haben ältere Core 2 Quad prozessoren und 8GB DDR2.

 

Nun wollt ich fragen, hat damit schon einer Erfahrung, ob sich so eine Workstation auch als Server eignet.

 

Die CPU hat alle VT optionen die der ESXi braucht, der Chipssatz würde auch unterstützt. Bei den Platten würd ich dann auf WD-RE Platten Setzen.

 

Da wir keine Performance Kritischen Anwendungen haben, sondern nur eine eher kleine SQL Maschine, nen Exchange 2k3 und einen File-Server, dachte ich mir das sowas doch ausreichen sollte oder was meint ihr?

 

Gruß

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Ähm, nö.

 

Kaufe Di einen richtigen Server, der in der HCL auf geführt ist:

 

VMware Compatibility Guide: System Search

 

Dazu einen vernünftigen RAID-Controller und viel RAM. Gerade SQL und Excahnge brauchen viel RAM und I/O-Bandbreite.

 

Renew-Server kannst Du u.a. hier bekommen:

 

MCL Computer & Zubehör GmbH | OnlineShop (soll keine Werbung sein, wir kaufen unsere Server immer neu)

 

 

BTW: Warum steigst Du nicht einfach auf einen SBS-Server um ?

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BTW: Warum steigst Du nicht einfach auf einen SBS-Server um ?

 

Ich sage mal Beratungsressistenter Chef, der das nicht möchte.

 

 

Ich habe wie gesagt kaum Geld zur Verfügung. Lizenzen Zahlt mein Chef (hat schon ne erfahrung gemacht) aber Hardware, dafür ist kein Geld da.

 

Die HCL beschreib doch eigentlich nur, für welche Hardware VMware offiziell Support bietet oder?

 

RAM könnt ich bei den Workstation auf 16GB aufstocken. Das machen die mit und auch der Geldbeutel. Beim Raid-Controller siehts anders aus. Von Haus aus ist da ein LSI drin, mit 4 SATAII anschlüssen.

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awacs was du machst ist übertrieben gesagt purer SELBSTMORD. Du fährst anschließend Systeme die weder von VMWare noch MS Support erhalten werden. Kennst du dich hinreichend mit allen Systemen aus wenn bei euch im Betrieb die EDV stillsteht, oder es gar zu Datenverlust gekommen ist? Sparen in allen Ehren, aber das nennt man kaputt sparen.

 

Vielleich listest du zunächst mal alle Server und Dienst auf die gefahren werden sollen und dann schauen wir weiter?

 

LG Lars

 

P.S.: Wir machen sehr viel ESX im KMU Umfeld, ich weis wovon ich hier spreche.

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-wieviel Mitarbeiter habt ihr denn ? (<5 ?)

-Haben die Workstations kritische Supportlvl ? (4 Stunden)

-Kannst du ein Spiegel von dem System kaufen, Esatzfestplatten kaufen ?

 

Wenn du alle 3 Punkte mit Ja beantworten kannst, dann stellt sich aber noch eine Frage:

 

Lohnt sich die der günstige Preis inkl. obiger Punkte (bitte beachten dass er die Mehrkosten ebenfalls steuerlich Absetzen kann)

 

.... klar kann man sich ein System selbstbauen oder ne Workstation umbauen und es läuft, wichtige Punkte wie Support & Langliebigkeit gehen aber unter. Daher lohnt sich sowas generell nun einmal nicht. Würde mir einen günstigen einsteiger Server holen. Wenn du dass argumentierst wird dir dein Chef sicherlich (hoffentlich :) )auch zustimmen.

 

PS: Habt ihr ausreichend Windows Server Lizenzen ? Ansonsten siehe SBS

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-wieviel Mitarbeiter habt ihr denn ? (<5 ?)

Wir haben 20 MA

-Haben die Workstations kritische Supportlvl ? (4 Stunden)

Ich kann mir den 24 NBD Support zubuchen.

-Kannst du ein Spiegel von dem System kaufen, Esatzfestplatten kaufen ?

Ich würde 3 Workstation anschaffen. 2 zum Betrieb und eine als Reserve. Die würden mich ~600,-€ Kosten. Die Platten bekomme ich in aussreichender Stückzahl auch ein paar % Reduziert.

 

Lizenzen hat mein Chef von meinem Vorgänger schon aufgeträngt bekommen. Ich habe hier noch:

2 x Server 2003 Std.

1 x Exch. 2003 (war mal als Front/Backend Lösung angeschafft)

"Rumliegen".:wink2: Neben denen die schon in gebrauch sind.

 

Unser Exchange läuft ja schon virtuell auf einer Selbstbaukiste mit onboard Raid. Manchmal kann ich da schon garnicht ordentlich einschlafen. :shock:

 

Mein Chef ist zwecks verfügbarkeit nicht so gestresst. Bei meinem Vorgänger ist der Exchange hops gegangen. Der hat ihm einfach gesagt, dass es ihm egal ist wielang des dauert. Zitat des Chefs: "Das machen wir schon ohne Stress" Der Exchange lief dann halt 3 Tage nicht.

 

 

 

@substyle:

Wir haben:

Einen IBM Server mit Server 2008 gestellt von unserem WaWi Partner. Da darf ich nix dran machen.

Einen uralten FSC Server (Singlecore Xeon aus p4 Zeiten) mit Server 2003 Std. SP2 der derzeit als File-Server (derzeit knapp 2TB an Daten) und DC dient.

Eine Selbstbau kiste mit einem PhenomII X4 der derzeit einen ESXi 4.1 hostet

auf dem läuft unser Exchange 2003 der auch ein DC ist eine Linux MailAV, ein alter Terminal Server auf server 2003 den mein Chef noch nutzt und ein Server mit 2003 SP2 auf dem eine SQL server 2005 instanz läuft für ein Programm meines Chefs.

Gesichert wird auf ein NAS in einem anderen Gebäude.

 

Grüße

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Hallo,

also erst einmal zu dem NBD Support, im Regelfall dauert das 1-2 Tage, kann auch länger dauern.

Bei 20 Mitarbeitern sollte man sich hier um einen möglichen Ausfall und die damit verbundenen Kosten an Ausfall berechnen.

Natürlich kannst du durch Redundanz an Geräten da entgegen wirken.... und was ist mit kommenden Problemen mitm ESXi - hier hast du keinen Support...

 

Aber an eurer Stelle würde mir einen soliden Server zulegen und die alte Umgebung weitesgehend virtualisieren.

Hier reicht ja eine einfache Virtualisierungs-Infrastruktur. Also Server inkl. Raid als Storage

Wenn dein Chef sagt, 3 Tage ausfall des Mailservers sind kein Problem für ihn, dann ist das zwar schön für dich, aber als Chef ist so etwas sehr fahrlässig :O

Das hört sich an, als ob hier die Weitsichtigkeit fehlt.

 

PS: Ich kenne diese leidigen Themen, aber als Admin hat man eine Verantwortung. Dann muss man halt ein Konzept erstellen und die Vorteile & Nachteile argumentativ aufschlüsseln, sowie fachlisch überzeugen :) klappt meistens -ansonsten wird man als Geldvernichter betrachtet :)

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