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Terminalserver


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Hallo,

 

ich könnte wieder mal den Rat erfahrener EDVler brauchen:

3 User sollen in Zukunft per VPN auf eine Anwendung zugreifen - sozusagen werden sie "ausgelagert" bisher haben sie sich zwei PCs geteilt und die Anwendung, um die es geht, war bisher nur auf einem Notebook, das immer "hin- und her geschoben" wurde.

 

Um das ganze auf vernünftige Beine zu stellen, ist es wohl unumgänglich einen Terminalserver zu verwenden? (Der Hersteller der Software unterstützt zwar Terminalserver nicht - aber es läuft definitiv sauber auf einem Terminalserver). Da es bisher ein Adidas-Netz war, es keinen Domänencontroller und entsprechende Netzwerkuser gibt, stellt sich die Frage: Brauche ich für den Terminalserver unbedingt ein Netz mit DC? Das ganze soll nach wie vor möglichst überschaubar bleiben - deshalb stellt sich auch die Frage, ob man über eine Alternative zu einem Exchangeserver - der damit auch ins Gespräch kam - nachdenken könnte (z.B. einen ausgelagerten - SpaceNet-ähnlich???? Wie steht es da mit Erfahrungswerten?)

 

Wäre euch für Anregungen sehr dankbar!

 

mfg

 

evi

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Hallo evi,

wenn es sich nur um 3 User handelt, halte ich die geplanten Anschaffungen für überflüssig. (war deiner Beschreibung leider nicht schlüssig zu entnehmen)

 

Zu deinen Fragen:

Für einen Terminalserver brauchst du keine Domain.

Ein Exchange-Server oder eine Alternative ist auch keine schlechte Idee, sofern es mehr als 3 User sind ;)

 

 

Gruß

Dominique

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Hallo,

 

sorry, dass ich mich erst wieder so spät melde - war geschäftlich unterwegs. Jetzt habe ich eure Vorschläge mit großem Interesse gelesen - dazu aber noch ein paar Fragen:

 

Ob es mehr als 3 User werden, läßt sich leider nicht abschätzen. Sagen wir, die nächsten paar Jahre bleiben es die 3, evtl. noch ein 4.

 

Die Sache mit VM würde dann evtl. so aussehen: Ich installiere z.B. einen SBS 2008 (weil der den Exchange incl. hat statt eines Terminalservers) und darauf z.B. 3 Virtual PCs (oder Virtual Box) und brauche dafür nochmals 3 x Win 7 prof-Lizenzen. Die User starten dann auf der virtuellen Maschine ihre Software und die DB liegt auf dem eigentlichen Server - zusätzlich stellt sich die Frage, wie ich den Usern den sinnvollsten Zugang gewähre, damit sie "möglichst keinen Schaden" auf der Server produzieren - oder wäre ein VPN über eine passende Hardware in der Lage, schon dort den Start der Virtuellen Maschine vorzunehmen, ohne dass der User auf die Serveroberfläche muss? Und wieviel RAM müsste ich für jede Virtuelle Maschine beim Server mitplanen (evtl. 3 x 4 zusätzlich?) und wieviel für den eigentlichen Server, wenn der Exchange auf dem SBS dann auch noch laufen sollte?

 

Bezieht sich die Antwort von Dominique auf die Sache mit den Virt.Pc - "lokal verwenden"??

 

Natürlich wäre es mir lieber, ich hätte vom Hersteller der Software "grünes Licht" für Terminalserver, aber das gibt es nicht - wenn es für V.PC o.k. ist, dann wäre es eine Alternative, die überlegenswert wäre.

 

mfg

 

evi

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