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Welche Virtualisierungssoftware?

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Hallo allerseits,

 

ich möchte mich mit dem Thema Virtualisierungssoftware beschäftigen. Ich frage mich nur welche Software ich zum Testen (unter Windows XP Prof. SP2) nehmen soll. Sie sollte möglichst kostenlos sein.

 

VirtualBox von innotek (kostenlos)

Virtual PC 2007 von MS (kostenlos)

VMware (nicht kostenlos, aber in einer Testversion verfügbar)

 

Kann jemand etwas dazu sagen?

 

Gruß

Peter

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Der VMWare Server ist kostenlos. Im vergleich zum kommerziellen Produkt VMWare Workstation etwas beschnitten aber in den meisten Fällen ausreichend.

 

Man kann viel zu allen drei Produkten sagen. Was speziell ist den für Dich von Interesse?

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Hallo!

 

Ich verwende Virtuell PC 2007 und bin damit sehr zufrieden. Zwar kann ich hier keine USB-Geräte einbinden, aber dieses Problem kann man lösen, indem man ein Netzlaufwerk einbindet.

Es ist auch relativ einfach verständlich.

 

VMWare als Server-Version ist es auch kostenlos. Wird zwar nicht empfohlen unter windows xp pro aber es funktioniert.

 

Virtual Box kenn ich leider nicht!

 

Ich hoffe ich hab dir geholfen. Eine kleine Anmerkung noch, wenn du virtualisieren willst, mach nix unter 2gb RAM...sonst wirst immer relativ schnell an Grenzen stoßen!

 

 

Gruß Michael

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Tja, was will ich damit konkret machen?

 

Zum einen will ich einfach nur rumspielen, um zu sehen, wie die Installation eines Virtuellen PCs geht. Ich möchte die Möglichkeiten austesten.

Dann werde ich sicherlich noch wg eines alten DOS-Programms Win98 in einer virtuellen Umgebung laufen lassen.

Aktuell bin ich darauf gekommen, dass ich gerade einen Artikel gelesen habe, wie ich Symbolleiste für Windows programmieren kann und der Artikel darauf hinweist, dass das Ergebnis erst einmal in einer virtuellen Umgebung getestet werden sollte.

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Solange du dich dabei auf die Windows-Plattform begrenzt, wäre der Virtual PC die Lösung der Wahl. Andere BS'e gehen auch, aber nur mit Umwegen.

 

Willst du neben Windows auch den Blick über den Tellerrand wagen, empfiehlt es sich, auf eine Lösung wie VMWare umzuschwenken, die diverse Betriebssysteme als Gast plain unterstützt.

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Ich hatte schon an Linux zum Schnuppern gedacht. D.h. in diesem Fall ist VirtualPC nichts für mich. Kann jemand etwas über VirtualBox sagen?

 

Der Download zu VMware Server (2.0beta) ist 328MB groß.

VirtualBox nur 17MB.

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Hi,

Zum einen will ich einfach nur rumspielen, um zu sehen, wie die Installation eines Virtuellen PCs geht. Ich möchte die Möglichkeiten austesten.

 

Dafür ist die Wahl der Virtualisierungssoftware nicht so entscheidend. Wenn Du irgendwas Graphisches (z. B. Overlay-Mode verwenden) machen willst, wäre jedoch VMWare besser. Dort läufts einfach viel schneller.

 

Dann werde ich sicherlich noch wg eines alten DOS-Programms Win98 in einer virtuellen Umgebung laufen lassen.

 

Befrag Google mal nach DosBox. Das spart Dir den Aufwand einer gesonderten VM für Win 98.

 

Tschau,

 

Sigma

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@sigma

Das ist schon klar, dass ich eigenltich mit der DosBox unter XP einfacher ans gleiche Ziel komme. Ich gebe zu, da habe ich erst geschrieben bevor ich nachgedacht habe.

Hauptsächlich will ich schon mit anderen Betriebssystemen bzw. einem Zweit/Test-Windows mit sicherer Umgebung oder alternativ mit anderen Netzwerkeinstellungen arbeiten.

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Servus!

 

Für Linux ist VMWare besser geeignet da Virtual PC das nicht mit macht. Man merkt das halt dann wenn die Installation nicht richtig funktioniert oder ewig dauert :-)

 

Wenn du bei Windows bleiben willst, ist virtual PC nicht schlecht....ist halt einfach verständlich!

ich bin da relativ schnell klargekommen, und bin net unbedingt eine Leuchte :-)

 

Gruß Michael

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Hallo,

 

also VMWare-Workstation hat z.B. die Möglichkeit WAN-Strecken zu simulieren. Auf diese Weise habe ich folgendes Szenario abgebildet:

 

1. ISA 2006 als FW und Gateway zur realen NIC

 

2. 2 virt. Standorte bestehend aus

 

Standort A:

Router (fli4l)

W2K3 (DC)

Exchange 2003

Terminal-Server mit Citrix 4.0 Aufsatz

XP Client

NAS (freenas)

 

Standort B:

Router (fli4l)

W2K3 (DC)

W2K Client

 

die virt. Verbindung zwischen dem RouterA und RouterB habe ich auf 512 Kbit/s mit 1% paket lost gesetzt.

 

Gruß

 

motzel

 

p.s. man braucht natürlich ausreichend RAM und eine schnelle Platte (meine VMWare Files habe ich auf eine eSATA Platte gelegt)

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