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Sigma

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Everything posted by Sigma

  1. Hallo, ändere Zeile 200 des verlinkten Skripts wie folgt und die ausgegebene Dateigröße ist in Kilobyte. FileSize = Round(CDbl(Ffile.size)/1024) Grüße, Sigma
  2. Hallo, ich kenne nur englischsprachige Seiten und Dokumentationen (Windows Driver Kit (Windows)). Mal zur groben Einordnung: Das Betriebssystem verwaltet den Speicher unterschiedlich, z. B. unterteilt es in Inhalte, die ausgelagert werden dürfen und welche, die immer im RAM bleiben müssen. Ein Treiber kann bei seine Speicheranforderung angeben, aus welchem Verwaltungsbereich (Pool-Type) der Speicher stammen soll. Die Informationen über die Speicherbereiche sind in Listen (ein Element zeigt immer auf das nächst folgende) abgelegt. Werden diese Verwaltungsinformationen beschädigt, kommt es irgendwann zu einem STOP-Fehler. Der per Debugger ermittelte Verursacher ist dabei jedoch nicht zwingend der wahre Schuldige. Wahrscheinlich war die jeweilige Liste schon vorher beschädigt. Mit dem Driver Verifier kann man versuchen, den verantwortlichen Treiber zu finden. Anleitung zur Nutzung gibt es im Forum oder per google. Grüße, Sigma
  3. Mit dem Code aus meinem letzten Post funktioniert auch die Manipulation von Textmarken in Kopf- und Fußzeile. Mit Selection.GoTo geht das nicht. Grüße, Sigma
  4. Hallo, bin nicht gerade der PS-Experte, aber was mir auffällt: Welchen Typ ist $tmp[1]? $tmp[1].GetType().FullName Vermutlich ist es ein String. Du brauchst für .QuotaLimit bestimmt einen Zahlenwert (wahrscheinlich double). Grüße, Sigma
  5. Einfach eine Mail an boardadmin/at/mcseboard.de senden. Grüße, Sigma
  6. Hallo, Die Playlist darf keine absoluten Pfadangaben enthalten. Sie liegt zusammen mit der Batch-Datei sinnvoller Weise im Hauptverzeichnis des Sticks. Der Inhalt der Batch-Datei könnte so aussehen. cd transporttools\coolplayer coolplayer.exe %~dp0playlist.m3u Grüße, Sigma
  7. Hallo, entferne im Code "on error resume next" und werte dann die Fehlermeldung beim Ausführen des Scripts aus. Alternativ kannst Du direkt unter der Zeile mit "GetObject" folgenden Code einfügen. Mit beiden Methoden erfährst Du, ob der Fehler überhaupt bei der Zeile mit "GetObject" liegt und welcher Fehler auftritt. If Err.Number = 0 Then MsgBox("Everything went fine") ElseIf Err.Number = 429 Then MsgBox("No object of the specified class type exists.") ElseIf Err.Number = 432 Then MsgBox("No object with the specified path and file name exists.") Else MsgBox("Error " & Err.Number & " occurred") End If Err.Clear() Grüße, Sigma
  8. Hallo, vermeide am besten alle Schreibversuche auf dem Stick, wie beispielsweise formatieren, chkdsk oder Ähnliches. Dabei besteht ein großes Risiko, die eigentlich gesuchten Daten zu beschädigen bzw. zu überschreiben. Unter USB Image Tool gibt es ein Programm zum Erstellen von Images von USB-Sticks. Erstelle damit eine Sicherung des momentanen Zustandes. Falls sich das Abbild dann mit Werkzeugen wie WinImage oder OSFMount als Laufwerk einbinden läßt, kannst Du alle Rettungsmaßnahmen dort ausprobieren, ohne die Gefahr an den Daten auf dem echten Stick etwas zu beschädigen. Sollte sich aufgrund von Fehlern kein Image des USB-Sticks erstellen lassen, ist er eben reif für den Shredder. Grüße, Sigma
  9. Hallo, im Namespace System.Security.AccessControl sollte InheritanceFlags die Infos zur Vererbung enthalten. Grüße, Sigma
  10. Hallo, ändere die zweite Zeile zu SC query wuauserv| FIND "STOPPED" >nul Grüße, Sigma
  11. Dann ist es völlig egal. Der Geschwindigkeitsunterschied wird meßbar aber nicht spürbar sein. Ob nun 6 oder 8 GB RAM zur Verfügung stehen, da läuft es auf das Gleiche raus. Grüße, Sigma
  12. Hallo, 2x 2 GB im Dualchannel-Betrieb ist für den Datendurchsatz sicherlich am schnellsten. Ansonsten: Wofür nutzt Du den Rechner überhaupt? Grüße, Sigma
  13. Hallo, unter Systemsteuerung > Sounds und Audiogeräte > Register Lautstärke > Gerätelautstärke > Erweitert > Erweitert kannst Du vielleicht Höhen und Tiefen einstellen. Oder Du kaufst Dir eine separate Soundkarte. Grüße, Sigma
  14. Hallo, teste bitte die Lösung aus diesem Forum: Klick Grüße, Sigma
  15. Hallo, unter welchem Betriebssystem wurde denn kopiert? Hat der Volkov Commander Unterstützung für lange Dateinamen unter diesem Betriebssytem? Am einfachsten ist es wohl, ein kleines Linux auf CD zu brennen, z. B. Puppy Linux und die Daten erneut zu kopieren. Grüße, Sigma
  16. Hallo, prüfe das System unbedingt auf Schadsoftware, z. B. mit der Kaspersky Notfall-CD. Eine mögliche Ursache für diesen Fehler ist ein aktives Rootkit. Grüße, Sigma
  17. Hallo ActiveDocument.Bookmarks("TelDurchwahl").Range.InsertAfter objUser.TelephoneNumber Damit kannst Du Dir die Verwendung von Selection.GoTo sparen. Grüße, Sigma
  18. Hallo, der Code von blub funkioniert bei mir. Hast Du einen Tippfehler ausgeschlossen? Ist das Betriebssystem Windows XP/2003 oder aktueller? Grüße, Sigma
  19. Hallo, die Angabe "what" bei Selection.GoTo bezieht sich auf eine Textmarke (wdGoToBookmark). Diese Textmarke muß natürlich im Dokument existieren. Der Text "TelDurchwahl" ist keine Textmarke, nur simpler Text. Lege eine Textmarke an und der genannte Fehler tritt nicht mehr auf. Wie wird eine Textmarke angelegt: Klick Grüße, Sigma
  20. Hallo, bei welcher Temperatur ist denn Dein Werkstück 20 cm lang bzw. soll es 20 cm lang sein? Du benötigst die Differenzen zwischen dieser Temperatur und den von Dir genannten. Ist das Werkstück beispielsweise bei 20°C genau 20cm lang, ergeben sich die Längen wie folgt: 30°: 0,2 m * (1 + 100*10^-6 * (30°-20°) = 0,2002 m 50°: 0,2 m * (1 + 100*10^-6 * (50°-20°) = 0,2006 m 90°: 0,2 m * (1 + 100*10^-6 * (90°-20°) = 0,2014 m Grüße, Sigma
  21. Hallo, die Angabe ist proportional zur Größe Deines Werkstückes bei der Ausgangstemperatur. Laut den von Dir verlinkten Daten verlängert sich ein 0,2m langes Teil bei einer Erhöhung der Temperatur um 1 Kelvin um 0,02mm (Rechnung: 0,2m * 100 * 10^-6). Eine Näherungsformel für größere Temperaturunterschiede: L=L0*(1+ a * dT) L0 ... Länge bei Starttemperatur a... Ausdehnungskoeffizient (bei Dir: 100 * 10^-6) dT... Temperaturänderung in Kelvin Die Formel steht auch in der Wikipedia: Klick Grüße, Sigma
  22. Hallo, bei der Ultimate Boot CD sind einige Programme zum Testen der Hardware dabei. Grüße, Sigma
  23. Hallo, per VBA ist so ziemlich alles machbar. Zuerst brauchst Du ein NameSpace Object. Mit dessen Hilfe erzeugst Du die erforderlichen Objekte vom Typ MAPIFolderObject. Danach kannst Du AddStore nutzen um eine PST zu erstellen. Mit Find, FindNext suchst Du die gewünschten Einträge in den Ordnern und kopierst Sie (Copy) in die mittels AddStore erstellt PST. Grüße, Sigma
  24. Hallo, von Microsoft gibt es ein Add-in für das Backup der pst-Datei. Soweit ich mich erinnere, kann man damit automatisch einen Kopiervorgang beim Schließen von Outlook auslösen. Download Grüße, Sigma
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