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passt

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  1. Ich bin überrascht. Das habe ich jetzt schon häufiger gehört, dass das üblicherweise nicht im Treiber zu finden sein. Für mich ist es dagegen seit den 2000ern Standard in den Treibern zB von HP oder Sharp einen Sondermodus für Seite 1 bzw Deckblatt zu finden. Tatsächlich gibt es das jetzt auch bei dem Hersteller Epson, um den es geht, aber nur im Universal Treiber und nicht im speziellen Treiber zum Modell. Aber... trotzdem zurück zu meiner Frage, gibt es solch eine evtl auch Fremdsoftware, die einen logischen Drucker installiert, der zwei Drucker für einen Ausdruck kombiniert?
  2. Hallo allerseits, ich habe das Problem, dass mein Drucker beim Drucken auf Briefpapier nicht gesondert das Fach1 für Seite 1 des Briefpapiers und Fach2 für alle nachfolgenden Seiten ansprechen kann. Diese Funktion scheint es nicht im Treiber zu geben. Aktuelle Treiber vom Hersteller sind natürlich installiert. Ich kann aber den Druckertreiber so einstellen, dass nur Papier aus Fach1 oder nur aus Fach2 genommen wird. Den Drucker könnte ich dann zweimal für jedes der beiden Fächer einzeln installieren. Gibt es ein Tool für Windows, dass sich als Drucker einrichten lässt und dann für die erste Seite des Ausdrucks den ersten Drucker verwendet und für die nachfolgenden Seiten den zweiten Drucker wählt? Gruß, Peter
  3. @NilsK Vielen Dank für den Hinweis. Ich konnte das Problem dadurch beheben. Nachdem ich einen neuen virtuellen Switch vom Verbindungstyp intern erstellt habe, war auch eine zusätzliche virtuelle Netzwerkkarte vorhanden, der ich die feste IP zuweisen konnte. Den neuen Switch habe ich der Netzwerkkarte der VM zugeordnet. Das ganze funktioniert nun problemlos nach Neustart mit aktivierten physikalischen Netzwerk. Komischerweise war vorher neben dem Default Switch ein zweiter virtueller Switch konfiguriert, aber ohne dass eine zweite virtuelle Netzwerkkarte vorhanden war. Gruß, Peter
  4. Es ist der default Switch, der den Verbindungstyp "internes Netzwerk" hat.
  5. Ich habe ein Windows 10 Notebook erhalten, auf dem in Hyper V ein SUSE Linux als VM installiert ist. Der Windows 10 Host muss auf die Linux VM zugreifen können. Die VM ist in Hyper V mit einem virtuellen "internen" Netzwerkswitch konfiguriert, was der einzige virtuelle Netzwerkswitch unter Hyper V ist. Um die VM im (virtuellen) Netzwerk zu erreichen, hat der Hyper V Virtual Network Adapter des Win 10 Host eine feste IP aus dem selben Subnetz der Linux VM eingetragen. Aber das Netzwerk zwischen Windows 10 und der VM funktioniert nur solange, bis per WLAN oder per Kabel das physikalische Netzwerk verbunden wird. Spätestens nach dem nächsten Neustart ist für den virtuellen Netzwerkadapter die fest eingetragene IP Adresse in eine andere der Form 172.xxx.xxx.xxx geändert. Das Notebook soll zum Drucken mit dem physikalischen Netzwerk verbunden sein. Woran liegt das, dass die feste IP Adresse des Hyper V Virtual Network Adapter durch Aktivieren des physikalischen Netzwerks sich ändert? Und wie kann ich das beheben? Gruß, Peter
  6. Das ist genau die Iso Datei, die ich runtergeladen habe. Leider erzeugt sowohl Rufus als auch das Microsoft eigene Windows USB/DVD Download Tool nur einen USB Stick mit NTFS.
  7. Ok, werde ich tun. Wie hätte ich denn bei unbekannten Bitlocker-Key die Verschlüsselung wieder entfernen können?
  8. Ja Secure Boot ist abgeschaltet. Nein, der Win10 Stick ist automatisch als NTFS formatiert worden. Wie kann ich denn einen FAT formatierten USB Stick von Win10 erzeugen, wenn das offizielle bei Microsoft runterladbare ISO mit NTFS formatiert ist?
  9. Hm, ich habe gelesen, dass das Surface Pro 4 nur von USB Sticks mit FAT32 bootet. Die Win10 ISO-Datei erzeugt aber einen USB Stick mit NTFS formatiert. Könnte das ein Grund sein? Andererseits habe ich einen FAT formatierten USB Stick, mit diversen Linux Versionen, der auch nicht auf dem Surface als Bootdatenträger erkannt wird.
  10. Naja, das Grundproblem ist ja gewesen, dass Verschlüsselung aktiviert aber kein Bitlocker-Key bekannt war. Ohne diesen Key musste das C: Volume in irgendeinem Schritt gelöscht werden. Ich habe oben in meinem Text mit Recovery Modus den abgesicherten Modus gemeint. Dort habe ich aber in keinem Schritt eine Wiederherstellung bzw das Zurücksetzen in den Auslieferungszustand erreichen können. Jedesmal wurde ich nach dem Bitlocker-Key gefragt, da der Recovery-Vorgang verständlicherweise versucht hat auf Volume C: Wiederherstellungspunkte zu finden. Ich habe ebenfalls versucht das Surface von USB zu booten. Der Stick ist bootbar und funktioniert an anderen PCs. Das Surface als erstes in der Bootreihenfolge USB stehen, aber trotzdem wird nicht vom Stick gebootet. Ebenfalls das Tastenkürzel [Volume Down] gedrückt halten und mit Power einschalten, um von USB zu booten, funktioniert nicht. Jedesmal bricht der Bootvorgang ab. Der USB Stick leuchtet zwar auf, aber mehr passiert nicht.
  11. Hallo allerseits, ich habe ein Surface Pro 4 vorliegen, bei dem ein größeres Windows 10 Update fehlgeschlagen ist. Mit dem Resultat, dass nur ein User defaultuser0 vorhanden ist und das Laufwerk C: unerwünscht mit Bitlocker verschlüsselt ist. Weder Passwort des defaultuser0 noch Bitlocker-Key sind bekannt, so dass eine Wiederherstellung über Win10 Recovery nicht möglich ist. Um das mit Bitlocker verschlüsselte Volume C: loszuwerden, habe ich über die DOS-Konsole mittels diskpart das Volume C: gelöscht. Leider nicht die beste Entscheidung, da jetzt das Surface den Bootvorgang mit "unerwarteter Fehler, Fehlercode 0xc0000034" abbricht. Nun habe ich mir von Microsoft die Win10 Iso-Datei und das Surface Recovery-Image runtergeladen. Mit der Win10 Iso-Datei habe ich einen bootbaren USB-Stick erstellt und das Surface auf booten von USB umgestellt sowie Secure-Boot und TPM abgestellt. Leider bootet das Surface trotzdem nicht vom USB-Stick. Auch das simple Kopieren des Recovery-Image auf USB wird nicht erkannt. Wie muss ich vorgehen, um auf das Surface wieder Win10 zu installiern? Gruß, Peter
  12. Danke, für die detailierte Information. Und, ja, so ein Wacom Grafiktablett ist preislich etwas mehr als ausgegeben werden soll. Peter
  13. Die Gesten, die du beschreibst, sind das die Multitouch-Fähigkeiten von Windows 10? Am Interessantesten für die Kollegen dürfte das Rein-/Rauszoomen und Verschieben des PDFs per Multitouch sein. Der 24" Touch-Monitor von Dell ist verhältnismäßig preisgünstig. Als ideale Ergänzung suche ich dafür noch einen Stift, der ähnlich wie beim Surface oder bei sehr teuren Grafiktabletts das Schreiben/Zeichnen in Anwendungen erlaubt und gleichzeitig, wenn die Stiftspitze auf dem Touchscreen aufliegt bzw angenähert ist, die Touchfunktionalität für die Hand abschaltet, um versehentliches Aufliegen der Hand nicht als Touchgeste zu interpretieren. Ich befürchte aber, dass dafür die Kombination aus Touchscreen und Stift gekauft werden muss. Gruß, Peters
  14. Hallo allerseits, ich bin auf der Suche nach einer Lösung, um an einem festen Arbeitsplatz mit CAD-Plänen zu arbeiten, die meistens als PDF aber auch DWG vorliegen. Dazu müssen die drei Bestandteile Betriebssystem, Anwendungssoftware und Hardware mitspielen. Als Hardware möchte ich einen Multitouch Monitor verwenden, wie z.B. Dell 24 Touch-Monitor P2418HT. Als Betriebssystem hat der Arbeitsplatz Windows7, ein Update auf Windows 10 sollte aber auch möglich sein. Spielt das eine Rolle ob w7 oder w10 oder müssen nur die passenden Treiber für die Multitouch-Funktion des Monitors vorliegen? Die Anwendungssoftware wird für PDFs hauptsächlich Adobe Acrobat Reader DC oder alternativ der Foxit Reader sein. Unterstützen die Programme Multitouch unter Win7 oder Win10? Bei CAD-Dateien kommen die Viewer von Autodesk zum Einsatz (DWG TrueView oder Inventor View). Inwieweit wird hier Multitouch unterstützt? Gruß, Peter
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