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Erfahrung mit Subnotebooks


tneub
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Hallo,

 

unsere Chefin möchte ein Notebook. Sie arbeitet an 2 verschiedenen Standorten. Aus diesem Grund sollen noch zwei Port Replicatoren angeschafft werden.

Weiterhin hält Sie ab und zu Vorträge bzw. fährt zu Kunden.

Weil aber die Notebooks so "schwer" sind, möchte Sie deshalb ein kleines Subnotebook.

Prinzipiell wird eigentlich nur die RDP-Verbindung zum Terminalserver und für Vorträge Powerpoint genutzt.

 

Meine Meinung dazu:

Für solch ein Notebook + 2 Portreplikatoren bekomme ich 2 einfache Rechner und ein Normales 17" Notebook, welches ich zum Kunden und zu Vorträgen mitnehmen kann.

Außerdem ist für Notfälle immer noch ein PC übrig.

 

Da ich aber kaum am Notebook arbeite, kann ich leider nicht aus eigener Erfahrung reden.

Ich stell mir für die Außerhausnutzung und besonders für Vorträge ein großes Display praktischer vor.

Was ist eure Meinung dazu.

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Für GF/Vertrieb/Marketing gibt es keine besseren Notebooks wie die kleinen,

ausser der Vertrieb hat ne VPC-Umgebung dabei :D.

 

Sie sind extrem leicht, passen überall mit rein und sind trotzdem für diese Arbeiten leistungsstark.

 

Für mich Privat zum Surfen, RDP in Firma etc. nehm ich nur mein 12" her.

In ARbeit brauche ich für meine VPCs leider etwas stärkeres, mit viel RAM.

Aber ich hoffe dass die kleinen auch bald mehr wie 2-3 GB schaffen ;)

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Hallo tneub,

 

die 12"-er, die bei uns laufen, sind genauso Leistungsstark wie die anderen, die wir einsetzen. 2 Portreplikatoren sind auch kein Problem und für Vorträge nimmt man einfach einen Beamer dazu. Also IMHO steht nichts dagegen, was deine Cheffin will.

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Hallo tneub,

 

die 12"-er, die bei uns laufen, sind genauso Leistungsstark wie die anderen, die wir einsetzen. 2 Portreplikatoren sind auch kein Problem und für Vorträge nimmt man einfach einen Beamer dazu. Also IMHO steht nichts dagegen, was deine Cheffin will.

 

Der Beamer ist kein Problem, aber wenn ich ständig auf die Wand hinter mir sehen muss, oder die Augen in die Hand nehmen muss, damit ich auf dem kleinen Display was sehe, finde ich nicht so prickelnd. Kommt auch schlecht rüber.

 

Das Dell-Gerät hab ich mir angesehen. Schön leicht.aber auch richtig teuer.

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Hallo tneub,

 

also wenn ich einen Vortrag halten würde, würde ich immer auf die Wand hinter mir schauen, schon um den Zuhörern auf bestimmte Sachen da aufmerksam zu machen. Ansonsten würde ich in mein Publikum schauen. ;)

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Wozu genau sollen bei dem Einsatzzweck:

 

Prinzipiell wird eigentlich nur die RDP-Verbindung zum Terminalserver und für Vorträge Powerpoint genutzt.

 

Portreplikatoren notwendig sein ? Auch 12,1" Subnotebooks haben alle Schnittstellen die man dafür braucht...oder soll n paralleldrucker angeschlossen werden ? ;)

 

Klar, bei vielen gibts keine PS2 Anschlüsse mehr...aber gut, USB Tastatur und Maus, fertig.und wenn die USB Anschlüsse mal zu knapp werden->Mini USB Hub f+r ~10-20€

 

VGA Out für Präsentationen gibts ebenso auf fast allen Modellen, LAN sowieso.

 

Wozu also der Replikator ?

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Ich finde, die ganze Zeit nach hinten zur Wand zu blicken wirkt genauso unprofessionell, wie wenn ich ständig auf ein Blatt schaue.

 

Ich habe bei meinen paar Vorträgen versucht, das ganze so zu halten, dass ich fast die ganze Zeit in die Runde blicken konnte. Um dann nicht durcheinander zu geraten oder das falsche Bild an der Wand zu haben, genügt dann ein dezenter Blick auf den Laptop.

Wenn dann wirklich was auf der Wand zu beachten ist, dann kann man auch mal darauf hinweisen.

 

Aber wenn Ihr auch alle der Meinung seit, das so ein Subnotebook praktischer ist, dann werd ich wohl nichts mehr dagegen sagen.

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Du willst also das die Tastatur, Maus, Hub, externe Laufwerke ständig mitschleppen.

Das du von einem Geschäftsführer nicht erwarten.

 

Man kann ja die Geräte direkt anstecken. Maus+Tastatur per USB und Monitor an den VGA.

Mehr wird nicht gebraucht.

 

Das gänge ja theoretisch. Aber praktischer ist es ja das Notebook einfach draufzusetzen. Da kann wenigstens auch nichts falsch angeschlossen werden.:D Ihr glaub nicht, wieviele Anläufe ich gebraucht habe, um zu erklären, wie man den Laptop an einen Beamer anschließt.

 

Nur kosten darf es ja eigentlich nichts. Geiz ist halt geil ;)

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