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tneub

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About tneub

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  1. Hallo, ich war das letzte halbe Jahr im Bewerbungsprozess in einem Nicht-IT-Beruf. Sofern möglich sind die Bewerbungen per E-Mail rausgegangen, weil es einfach kostengünstiger und zeitsparender war. (Arbeitsamtserstattung gibt es halt nicht immer und von der Steuer bekommt man auch nur einen kleinen Teil zurück) Vielfach wurde es auch per Mail gewünscht. Dabei sollten die E-Mails aber kleiner als 2MB sein. Diese Grenze wurde auch häufig von den Firmen genannt. Bei den größeren Firmen bzw. bei den ausgelagerten Personalfirmen werden die Bewerbungen eh nochmal elektronisch erfasst. Die entscheidenden Personen bekommen also die wunderschönen Bewerbungsmappen nicht einmal mehr zu sehen, sondern nur noch ein eingescanntes Exemplar der Bewerbung. Wie die Qualität der Scans ist und ob farbig oder schwarz-weiß gescannt wird, wird unterschiedlich sein. Aber hier könnte natürlich die Bewerbung per Mail größere Vorteile haben. Im Gegenzug verblasst natürlich ein schwarz-weiß-Ausdruck einer E-Mail gegenüber einer guten Bewerbungsmappe. Leider weiß man nur in den seltensten Fällen, wie der Personaler/Chef die Unterlagen vorgelegt bekommt. Bezüglich der Resonanz auf meine E-Mail-Bewerbungen war ich zufrieden. Allerdings habe ich mich nur auf ausgeschriebene Stellen beworben. Ob noch ein Unterschied zur Initiativbewerbung besteht, kann ich nicht sagen.
  2. Zum Glück ist das Wort "Boardsuche" länger als 3 Buchstaben, sonst würde nichtmal das gehen ;)
  3. Hallo, Wir haben momentan ein Problem mit der Größe der Systempartition auf einem unserer WTS-Server. Ein Grund ist die Größe und die Anzahl der Nutzerprofile. Eigentlich sind diese auf dem Fileserver gespeichert und auf den WTS-Servern werden nur Kopien abgelegt. Bisher habe ich Profile, die länger nicht genutzt wurden auf den WTS-Servern manuell gelöscht. Das wollte ich jetzt automatisieren. Dazu habe ich das folgende Dokument gefunden. Using Group Policy to delete cached copies of roaming profiles Jetzt könnte ich mir aber vorstellen, dass dies auch Nachteile mit sich bringt, da jedesmal beim Start das komplette Profil kopiert werden muss und nicht nur die lokale Kopie synchronisiert wird. Beim Beenden wird neben dem Zurückschreiben auch noch die Kopie gelöscht. Teilweise sind dies über 30 MB pro Nutzer. Macht sich das zeitmäßig so bemerkbar bzw. gibt es noch weitere Nachteile? Lieber wäre es mir, wenn ich Profile löschen könnte, die z.B. länger als 14 Tage nicht verwendet wurden. Hintergrund: Bei uns hat jeder Mitarbeiter einen WTS, den er regelmäßig nutzt. Nur bei Serverproblemen bzw. Updates auf diesem WTS versuchen es die Mitarbeiter auf einem anderen WTS. So kommen die länger nicht genutzten Profile zustande. Gibt es so eine Funktion, die Profile älter als X Tage zu löschen?
  4. Hallo, ich habe bei einem Win2000-Terminalserver das Problem, dass bei ca. 23-25 angemeldeten Nutzern das Profil nicht mehr geladen wird. Stattdessen wird ein Standardprofil genutzt. Angeblich ist die Registrierungsgröße zu klein. Wenn ich aber den Systemleistungsoptionen nachschaue, ist dort die Größe der Registrierung mehr als ausreichend. (Aktuelle Größe ist ca. 100MB/maximal 512 MB) Bei Tests habe ich den Eindruck gehabt, das ein kleines Profil noch geladen wurde, während ein bei einem größeren vorher das Standardprofil genutzt wurde. Es scheint also wirklich an der Größe und nicht an der Anzahl zu liegen. Gibt es irgendwo anders noch Größenbeschränkungen? Gruß tneub
  5. Meine Freundin hat zu diesem Thema ihre Masterarbeit geschrieben und da ich Korrekturlesen musste, habe ich mich ebenfalls etwas in die Theoretischen Grundlagen einarbeiten müssen. Deswegen hier ein paar theoretische Ansätze dazu. 1. Im Jahr 2004 ist das Ganze Zeitarbeitssystem umstrukturiert worden Seitdem war es für die Zeitarbeitsfirmen möglich eigene Tarifverträge abzuschließen. Deshalb wurden auch im Jahr 2004 mehrere Rahmentarifverträge abgeschlossen. Die 2 größten davon beinhalten jeweils 9 Gehaltsgruppen jeweils unterteilt nach Ost und West. Je nach zu verrichtender Arbeit und der dafür benötigten Vorkenntissen und Qualifikationen wird der Job in eine der 9 Gehaltsgruppen eingeordnet. Von daher ist diese Rechnung nicht aussagekräftig. 2. Soweit ich mir gemerkt habe, berechnen die Zeitarbeitsfirmen das 1,2-2 fache der gesamten Personalkosten weiter. Dafür haben Sie dann auch in Zeiten, wo keine Arbeit für den Zeitarbeitnehmer vorhanden ist, das Gehalt weiterzuzahlen. 3. Neben den bisherigen Zeitarbeitsfirmen, gibt es mittlerweile auch ZA-Firmen, die sich speziell auf Akademiker spezialisieren. Auch dies ist erst möglich, seit 2004 die Maximaldauer für den Zeitarbeitseinsatz gefallen ist, da für Akademikerstellen in der Regel längere Einarbeitungszeiten notwendig sind. Deshalb werden dann wiederum eigene Tarifverträge notwendig. 4. Die Zeitarbeit hat momentan Wachstumsraten von durchschnittlich 10%/Jahr.
  6. Wir nutzen noch eine Menge an NT-Clients. Die sind aber nur dazu da, um die Verbindung zu den Terminal-Servern herzustellen.
  7. tneub

    Skype-Phone

    Geht alles Scrollen kannst du doch mit der Zunge, Tastendruck links mit dem Kinn und zum Zeiger bewegen reicht doch der Zeigefinger, der über den optischen Sensor fährt. Nur das Kontextmenü solltest du vermeiden.
  8. Man kann ja die Geräte direkt anstecken. Maus+Tastatur per USB und Monitor an den VGA. Mehr wird nicht gebraucht. Das gänge ja theoretisch. Aber praktischer ist es ja das Notebook einfach draufzusetzen. Da kann wenigstens auch nichts falsch angeschlossen werden.:D Ihr glaub nicht, wieviele Anläufe ich gebraucht habe, um zu erklären, wie man den Laptop an einen Beamer anschließt. Nur kosten darf es ja eigentlich nichts. Geiz ist halt geil ;)
  9. Ich finde, die ganze Zeit nach hinten zur Wand zu blicken wirkt genauso unprofessionell, wie wenn ich ständig auf ein Blatt schaue. Ich habe bei meinen paar Vorträgen versucht, das ganze so zu halten, dass ich fast die ganze Zeit in die Runde blicken konnte. Um dann nicht durcheinander zu geraten oder das falsche Bild an der Wand zu haben, genügt dann ein dezenter Blick auf den Laptop. Wenn dann wirklich was auf der Wand zu beachten ist, dann kann man auch mal darauf hinweisen. Aber wenn Ihr auch alle der Meinung seit, das so ein Subnotebook praktischer ist, dann werd ich wohl nichts mehr dagegen sagen.
  10. Der Beamer ist kein Problem, aber wenn ich ständig auf die Wand hinter mir sehen muss, oder die Augen in die Hand nehmen muss, damit ich auf dem kleinen Display was sehe, finde ich nicht so prickelnd. Kommt auch schlecht rüber. Das Dell-Gerät hab ich mir angesehen. Schön leicht.aber auch richtig teuer.
  11. Hallo, unsere Chefin möchte ein Notebook. Sie arbeitet an 2 verschiedenen Standorten. Aus diesem Grund sollen noch zwei Port Replicatoren angeschafft werden. Weiterhin hält Sie ab und zu Vorträge bzw. fährt zu Kunden. Weil aber die Notebooks so "schwer" sind, möchte Sie deshalb ein kleines Subnotebook. Prinzipiell wird eigentlich nur die RDP-Verbindung zum Terminalserver und für Vorträge Powerpoint genutzt. Meine Meinung dazu: Für solch ein Notebook + 2 Portreplikatoren bekomme ich 2 einfache Rechner und ein Normales 17" Notebook, welches ich zum Kunden und zu Vorträgen mitnehmen kann. Außerdem ist für Notfälle immer noch ein PC übrig. Da ich aber kaum am Notebook arbeite, kann ich leider nicht aus eigener Erfahrung reden. Ich stell mir für die Außerhausnutzung und besonders für Vorträge ein großes Display praktischer vor. Was ist eure Meinung dazu.
  12. Hat sich erledigt. Nach langem Testen hab ich das Ding komplett zurückgesetzt und siehe da, es geht jetzt.
  13. Die Maschine muß eine Develop D 2501id oder so ähnlich sein. In der webbasierenden Konfiguration hab ich leider nichts zu der Trennseite gefunden. Am Drucker selbst auch nichts. Was ich gerade noch ausgetestet habe, wenn man die Trennseite im Treiber aktiviert, kommt diese zusätzlich.
  14. Einfach eine entsprechenden Hinweis in die Suchfunktion sollte vielleicht reichen. @Lian Wenn jemand denkt, daß die Suchfunktion defekt ist, wird er wohl kaum darüber suchen, warum es nicht geht.:D
  15. Hallo ich habe folgendes Problem. Wir haben ein Develop Netzwerk-Druck- und Kopiercenter. Die Treiber waren bisher an einer NT-Machine abgelegt. Nun mussten wir den Drucker an einen anderen Standort umsetzen. Dazu muß der PCL-Treiber auf Windows 2000 Server oder Win XP installiert werden. Allerdings bringt er jetzt vor jedem Ausdruck eine Trennseite. Auf dieser steht die IP des Computers (Host Name), von dem der Druckjob gesendet wurde, der User Name und dann der Jobname. Im Treiber selbst ist keine Trennseite definiert. Hat jemand eine Idee wie ich die wegbekommen könnte? Wir haben schon verschiedene Treiber ausprobiert. Es liegt auch nicht an einem Programm, da die Trennseite selbst bei der Testseite kommt.
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