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dartzen

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  1. Nee, ich hab eher ne Mietzekatze gesehen.
  2. Danke, hab's korrigiert. Ich hätte nicht so viel Looney Toons schauen sollen.
  3. Ich hatte auch nicht grundsätzlich ein Problem damit, wenn die Leute es nicht mehr wussten. Aber dieses "Oh verdammt, da kommt ganz überraschend Weihnachten/Silvester, wie ging das nochmal" konnte man echt jedes Mal beobachten. Noch geiler waren dann die, die am Tag vor Silvester dann auf der Notfallhotline dafür angerufen haben, weil die Firma zwischen den Feiertagen zu hatte und halt nur einen Notfalldienst für Servicekunden hatte (weil u.a. Altenheime und KHs im Kundenstamm waren). Ne Ansage ist jetzt nicht so wirklich ein Notfall.
  4. Ja, das kommt jedes Jahr so überraschend, genau wie Silvester. Furchtbar diese Feiertage, die immer am gleichen Datum sind, wie soll man sich das nur merken. Wobei ich das tatsächlich früher jedes Jahr erlebt habe, wo ich noch Telefonanlagen betreut habe, dass Kunden 1 bis 2 Tage vorher ganz aufgeregt angerufen haben und ganz dringend eine neue Mailboxansage gebraucht haben und nicht mehr wussten, wie es geht.
  5. OK, wenn ich den Artikel richtig verstanden habe ist das Problem nicht ursächlich im Server 2025, sondern diese Extensible Storage Engine und diesen Bug gibt es quasi schon immer oder zumindest schon sehr lange. Ist nur bisher nicht aufgefallen, weil die erst ab Server 2025 automatisch mit der größeren 32K Tabelle arbeiten, wo es dann zu diesem Fehler kommt. Bzw. weil das Exchange Setup einfach gnadenlos Werte schreibt, ohne zu prüfen ob es sie schon gibt.
  6. Super, danke für die schnelle Antwort. Da ja nach dem Update die alte Datenbank nicht mehr benötigt bzw. aktiv verwendet wird sollte das in dem Fall nicht so problematisch sein. Es wird, wie ich es verstanden habe, nur während der Migration zusätzliche DBs geben, danach sollte das wieder so laufen wie bisher.
  7. Hallo zusammen, ich habe da eine vielleicht etwas doofe Frage bezüglich des Datenbanklimits bei SQL Express. Der hat ja ein Limit von 10GB für die Datenbank. Gilt das für alle Datenbanken auf diesem Server zusammen oder für jede einzeln? Hintergrund ist, dass ein Dienstleister für seine Software Anfang des Jahres einen SQL 2022 Express mit installiert hat (der Server macht nur diese Software und dessen Datenbank). Nun steht ein Update der Software an und der Support meint, es wäre besser einen neuen Server bereitzustellen, weil die brauchen ja auf jeden Fall eine zweite Datenbank dafür und dann käme man an das Limit ran, wenn die aktuelle mehr als 4 GB hat. Ich bin mir jetzt halt nicht sicher, ob das nicht nur Gequatsche von denen ist, weil die mehr Stunden verkaufen wollen (bin nicht wirklich überzeugt von deren Kompetenz, aber habe keine andere Wahl), oder ob das wirklich so ist. Aktuell haben alle Datenbanken zusammen ca. 6 GB, Wenn das Limit für alle gilt wäre das in der Tat etwas knapp, bei jeder einzelnen mache ich mir da keine Gedanken (die größte von den DBs hat knapp 4 GB aktuell.) Danke schon mal im Voraus für eure Antworten.
  8. Ich lese das eher als Warnung für Admins: Wenn man einen Server hat und das Update nicht installiert hat, weil der bisher nicht die WSUS Rolle hatte, und jetzt die WSUS Rolle aktiviert ist der Server angreifbar. Ich lese da nicht raus, das zur Installation des Patches die Rolle deinstalliert werden müsste.
  9. Als Abschluss von meiner Seite: Nachdem es den Exchange SE laut unserem Systemhaus immer noch nicht im CSP gibt (keine Ahnung ob das nochmal irgendwann kommt) haben wir die Serverlizenz plus SA für 3 Jahre jetzt über einen Open-Value Vertrag abgeschlossen. Client CALs sind ja in unserem Microsoft 365 E3 mit drin, die brauchts dann Gott sei Dank nicht extra. Ist auch preislich durchaus überschaubar, da hatte ich mit schlimmerem gerechnet. Aber man merkt meiner Meinung nach, dass MS den eigentlich gar nicht haben will und den nur gebracht haben, weil zu viele (zu große) Kunden denen mitgeteilt haben, das EXO für die keine Lösung ist. Anders kann ich mir diese absolut undurchsichtige Verkaufsstrategie im kleineren Segment nicht erklären.
  10. Das klingt für mich, als wenn der Netzwerktreiber für die VirtIO nicht im wim vorhanden ist. Die Treiber für E1000 ist in Windows standardmäßig enthalten, deswegen funktioniert das direkt. Ich kenne das von VMWare, wenn man dort mit vmxnet3 Adaptern in der VM arbeitet muss man die entsprechenden Treiber in der wim mitgeben. Du solltest daher nochmal kontrollieren, ob es die richtigen Treiber sind und ob die auch korrekt in der richtigen boot.wim drin sind.
  11. Hi, der SQL Server 2014 ist bis maximal Windows 10 freigegeben laut Liste von Microsoft: https://learn.microsoft.com/de-de/troubleshoot/sql/database-engine/install/windows/use-sql-server-in-windows Der erste SQL, der für Windows 11 freigegeben ist wäre der SQL 2017. Wirst also kein Glück damit haben, entweder neueren SQL Server benutzen oder anderes (älteres) Windows.
  12. Wie kommst du auf die 40 Jahre? Als EoS Datum steht da 31.12.2035, also 10 1/2 Jahre. Oder kapiere ich den Witz nicht?
  13. Ja genau, halt das "Extended Use Right", das gibt's weiterhin nur für EA/OV
  14. Den Einwand verstehe ich nicht. Der Passus, den ich zitiert habe ist aus den aktuellen Product Terms vom Exchange Server SE, die du selbst verlinkt hast. Und da steht doch eindeutig bei den Server Lizenzen; "Subscription License or licenses with active Software Aussurance only". Da drunter kommt dann der Passus zu den Access CALs: "All CALs used to access the software under this model must also be acquired as subscription licenses or have active Software Assurance" Da brauchts doch diesen Zusatz, wie der Sharepoint SE den hat gar nicht, oder? Weil man braucht entweder eine passende Subscription Lizenz oder Lizenz mit SA, sowohl für Server als auch Access CALs. Liest sich für mich recht eindeutig.
  15. Inzwischen gibt's da unter "Licence Model" den Passus: Server Licenses (per Instance) For Products under the Server/CAL License Model, customer may use one Running Instance of server software in either a Physical OSE or Virtual OSE on a Licensed Server for each License it acquires. Subscription licenses or licenses with active Software Assurance only. Zudem haben sie jetzt auch endlich die CAL Equivalents angepasst, damit ist nun auch offiziell. dass die M365 E3 Lizenzen zumindest die User CALs immer beinhalten. Server CAL aber weiterhin nur im Enterprise Agreement und OV,
  16. Dann macht der bisherige Admin das auch falsch. Das machst du auch über die Exchange Shell, ebenso wie man das Zertifikat auch möglichst nicht über die MMC importieren sollte. Manuell sollte man im IIS nichts anfassen bei Exchange, da hat Norbert absolut recht. Das gibt im Zweifel nur komische Probleme.
  17. dartzen

    DNS-Problem

    Das geht schon, mit halt der Einschränkung, dass es das "www" vorne vor braucht. Ist wie gesagt auch die Konstellation bei uns und das funktioniert wie es soll. Den Rest macht der korrekt konfigurierte Webserver.
  18. dartzen

    DNS-Problem

    So logisch ist das nicht, eine identische Konfiguration existiert bei uns auch und die funktioniert wie sie soll. Also eine Host-A Eintrag im internen Windows DNS www der dann auf die öffentliche IP des Servers beim Hoster zeigt. Am Server des Hosters wird dann trotzdem anhand der eingegebenen URL die richtige Webseite aufgerufen. Habt ihr eventuell mehr als einen DNS Server und die Einträge sind nicht synchron? Oder irgendein System, dass URL-Rewrite betreibt?
  19. Das steht doch auch in dem von mir zitierten und verlinkten Blogpost hier drin, dass wenn man Exchange 2019 + CALs jeweils mit SA hat ist man für SE "sauber", man muss halt nur die SA aktiv halten, wenn die 3 Jahre dann rum sind. Das war ja auch deren Empfehlung für Kunden, die keine Cloud Lizenz haben, bevor der SE veröffentlicht wurde und man direkt dessen Lizenzen erwerben konnte. PS: Da habe ich ja eine Diskussion losgetreten, warum muss das bei MS so kompliziert sein.
  20. Ich möchte dir nur sehr ungern widersprechen, da du mit ziemlicher Sicherheit mehr Ahnung von der MS-Lizenzierung hast als ich. Aber in den Informationen zum Upgrade steht das anders. Da steht explizit: Mal abgesehen davon, dass die den Fall mit E3 Lizenzen ohne "Extended Use Right" dort nicht erwähnen würde das ja trotzdem bedeuten, dass ich für den Server SA brauche. Das ist ja gerade der große Unterschied zu früher, wo SA optional war. Ist dann nach meinem Verständnis vergleichbar mit den Core Lizenzen für den SQL-Server, da brauche ich ja auch zwingend SA, um den benutzen zu dürfen.
  21. Das gilt aber ja nicht für Exchange Server SE, da ich dort zwingend SA haben muss um ihn benutzen zu dürfen. D.h. ohne Verlängerung der SA kein korrekt lizenzierter Exchange mehr. Auch wenn der zumindest nach aktuellem Stand technisch seinen Dienst nicht einstellt, da es im Exchange keine Online Lizenzprüfung gibt, ab dem Moment wäre man ja Lizenzbrüchig.
  22. So wie es mir unser Systemhaus nach Rücksprache mit der Distribution erklärt hat sind die User-CALs durch das M365 E3 durchaus abgedeckt, nur der Server selbst halt nicht wegen dem fehlenden "Extended Use Rights" der CSP Bedingungen bzw. dem MCA. Daher bräuchten wir laut deren Aussage nur die Serverlizenz plus SA. Den dann aktuell halt als OV, da es den ja (zumindest derzeit) in CSP nicht gibt. In den CAL Equivalenten https://www.microsoft.com/licensing/terms/product/CALandMLEquivalencyLicenses/MCA steht zwar derzeit nur der 2019er drin, aber das tut er beim EA auch (und da heißt es ja explizit, dass das mit drin ist), das haben die anscheinend aktuell noch nicht auf den SE angepasst.
  23. Ich habe jetzt mal von unserem Systemhaus ein Angebot über die Serverlizenz mit 3 Jahren SA als OV bekommen. Ist tatsächlich nicht annähernd so teuer, wie ich befürchtet habe. Allerdings musste man uns "Lückenfüllerlizenzen" mit anbieten, da man wohl mindestens 5 Lizenzen in einem OV-Vertrag benötigt. Die kosten aber pro Stück nur ein paar Euros. Wir haben aber mit denen abgesprochen, dass wir nochmal etwas abwarten, ob die Lizenz auch per CSP noch angeboten werden kann. Danke noch mal an alle, die sich hier rege beteiligt haben.
  24. Das Skript macht im wesentlichen nichts anderes wie die hier bereits genannten Kommandos auszuführen inkl. der ProvisionedPackages. Nur halt in einer Schleife für alle gewünschten Apps und das Ganze dann mit Ergebnissen in einer Log-Datei.
  25. Dann erklärt man denen, dass das Problem auf der anderen Seite liegt und man selbst da nichts machen kann. Muss ich unseren Leuten regelmäßig mitteilen, wenn mal wieder Mails wegen fehlerhaftem DKIM oder Absender-IPs auf RBLs abgelehnt werden. Ich gebe denen dann die entsprechende Info, die die dann im Zweifel dem Absender mitteilen können. Muss man halt nur durchziehen, das Log ist auf meiner Seite.
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