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dartzen

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  1. Hast du auf dem betroffenen Rechner irgendeine Art von Tuningsoftware oder sowas laufen? Die grätschen auch gerne mal in die Netzwerkeinstellungen rein. Und ich schließe mich der Frage/ dem Tipp von Damian an bezüglich Virenscanner oder Security Suites, die sind auch immer so Kandidaten.
  2. Deswegen solltest du den Test mal mit einem anderen Browser auf die gleiche Seite machen, wo du Probleme hast, damit man das vergleichen kann. EA vs, Steam zu testen macht nur bedingt Sinn, da die beiden Launcher sich mit unterschiedlichen Zielen verbinden. Vernünftig vergleichen kannst du nur, wenn du das gleiche Ziel benutzt. Falls vorhanden könnte man es auch mal mit einem zweiten Gerät testen, dann weißt du, ob es ein Anschluss oder Geräteproblem ist. Hast du denn in der Fritzbox mal geschaut, ob es da irgendwelche Meldung bezüglich Verbindungsverlust oder Synchronisationsprobleme im Log auftauchen? Und hängt die Box direkt an der GF oder ist da ein ONT (also Glasfasermodem) des Providers davor?
  3. OK, also auch über den Browser. Das schließt ein generelles Browserproblem eigentlich aus, aber hast du mal einen Test mit einem anderen Browser (z.Bsp. Firefox) gemacht? Also einen Download von der selben Seite, wo du so langsame Geschwindigkeiten hast. Dann wüsstest du zumindest, ob es am Browser liegt. Hast du das Problem denn zu jeder Zeit und bei allen Seiten, oder lässt sich das irgendwie eingrenzen? Falls es nur bestimmte Seiten sind, könnte das auf ein Problem mit dem Peering des Providers hindeuten, bei bestimmten Tageszeiten könnte auch eine Überbuchung deines Anschlusses vorliegen, wobei das bei GF eigentlich nicht vorkommen sollte. Weiß aber nicht, welches Netz O2 da wirklich verwendet, die sind soweit ich weiß bei kabelgebundenen Internetanschlüssen nur Reseller und nicht selbst Betreiber.
  4. Hallo erstmal, mit den wenigen Infos kann man leider nur anfangen zu raten. Aber wenn der Speedtest sauber ist (welchen hast du gemacht?) und du sagst, dass z.Bsp. Steam auch die korrekte Geschwindigkeit hat würde ich erst mal ein grundsätzliches Hardware oder Treiberproblem als unwahrscheinlich ansehen. Gib mal mehr Infos zu deinem PC, dem verwendeten Router, Anbindung per Kabel oder WLAN, welcher Provider und was für ein Anschluss, usw. Dann kann man eventuell mehr sagen.
  5. Ich würde vermuten, dass das mit dieser Zeile zusammenhängt. Laut Doku von Microsoft soll das eine Kopie der Mail im Postfach des Benutzers ablegen, wenn der über diese Shared Mailbox eine Mail versendet. Falls das nicht das Ziel ist würde ich das wieder rausnehmen. Um zu erreichen, dass gesendete Mails im "Gesendete Elemente" des Funktionspostfachs landen reicht es, dass du das Postfach ohne AutoMapping berechtigst und dann in Outlook manuell hinzufügst. Das hast du nach deiner Beschreibung ja gemacht und funktioniert.
  6. Hat noch jemand das Problem, dass nach der automatischen Anwendung der Mitigation das ECP und die OWA nicht mehr funktionieren? Beides gibt bei uns aktuell einen HTTPS Fehler 500 zurück. Habe auch den Server schon mal neu gestartet, aber ohne Erfolg. Der Healthchecker meldet keine Probleme. Ich habe die Mitigation jetzt geblockt und manuell entfernt, wobei das reine entfernen der Rewrite Rule im IIS nicht gereicht hat, ich musste das manuell in der entsprechenden Web.config löschen. Nach anschließendem IISRESET läuft es jetzt wieder.
  7. Hallo zusammen, ich bin heute erstmals darüber gestolpert, dass in aktuellen Windows 11 Versionen der Credential Guard (der standardmäßig aktiv ist) anscheinend verhindert, dass man sich mit gespeicherten Anmeldedaten an einer RDS Remote-App anmeldet. Hintergrund: Unser ERP System kann von extern via VPN nicht vernünftig benutzt werden, daher ist die Lösung des Herstellers die Verwendung eines RDS-Servers. Wir haben daher den ERP-Client auf einem Server 2019 mit der RDS Rolle installiert und dann als Remote App freigegeben. Die Benutzer bekommen dann eine entsprechende RDP-Datei auf den Desktop, der Zugriff ist via Zugehörigkeit zu einer bestimmten Sicherheitsgruppe gesteuert. Beim ersten aufrufen der RDP-Datei muss der User zunächst sein Domainpasswort eingeben für die Anmeldung am RDS, danach startet der Client. Da der ERP-Client von sich aus immer eine Abfrage nach dem ERP internen Username/Passwort macht haben wir dann den Leuten gesagt, sie sollen bei dem Windowsanmeldefenster den Haken bei "Anmeldedaten speichern" setzen, damit man halt nicht mehrfach das Passwort eingeben muss. Das funktioniert soweit alles seit mehreren Jahren und hat bisher keine Probleme gemacht. Jetzt hat sich erstmalig ein Benutzer gemeldet und gemeldet, dass eine Windows Anmeldemaske kommt in der steht "Die Anmeldung war nicht erfolgreich". Weiter oben dann der Hinweis, dass Windows Defender Credential Guard es nicht erlauben würde, die gespeicherten Anmeldedaten zu verwenden. Wird dann das Passwort eingegeben funktioniert es, ist aber halt ein zusätzlicher Schritt, der vorher nicht notwendig war. Das Problem tritt auch nicht an allen Rechnern auf, an meinem eigenen kann ich das nicht nachvollziehen. Kann man diese Funktion irgendwie konfigurieren, am besten über eine GPO (damit ich nicht alle Rechner manuell anfassen muss)? Credential Guard ganz ausschalten ist problematisch, da das auf den verwendeten Notebooks per UEFI Lock aktiv ist. Das habe ich bei einem anderen Notebook des gleiche Modells schon mal versucht wg. VirtualBox, war aber nach einiger Zeit dann automatisch wieder an. Bin für alle Tipps dankbar.
  8. Unseres funktionierte zu dem Zeitpunkt noch, daher habe ich es einfach per USB mit einer Linux-Distro gestartet und dann mittels den Kommandos der nvme-cli entsprechend "secure erased". Die SSD konnte leider kein "Crypto Erase" oder "Sanitize", aber "Secure Erase" sollte auch reichen. Habe ich nach der Anleitung hier gemacht: https://www.ssdblog.de/2024/02/18/nvme-ssd-sicher-loeschen-secure-erase-nvme-ssd/ Wenn du den nicht mehr einschalten kannst oder willst bliebe wohl nur auseinandernehmen und physisch zerstören.
  9. Sowas ähnliches habe ich mal bei einem Surface Book gehabt (da kann man ja das Display als Tablet abnehmen), allerdings hinter dem Display. Da hatte sich der Akku derartig aufgebläht, dass sich der ganze Rahmen an der rechten Seite aufgedrückt hatte. Man konnte von der Seite in die Elektronik reingucken. War dem Nutzer erst spät aufgefallen, weil er es hauptsächlich am Dock betrieben hat. Das Ding haben wir dann schnellstmöglich ersetzt und entsorgt.
  10. Als Abschluss, obwohl es keine wirkliche Erklärung gibt: Ich konnte mit keinem Tool irgendwelche Hardware Probleme feststellen. Solange das Gerät bei uns in der IT war trat das Problem auch nicht mehr auf. Ich bin absolut ratlos. Der Mitarbeiter hatte in der Zwischenzeit ein Ersatzgerät von uns bekommen und hat damit keinerlei Probleme, daher wird er das behalten. Das problematische Gerät habe ich jetzt noch mal komplett neu aufgesetzt. Ich hoffe echt, dass das nicht auch auf anderen Geräten auftritt. Lieben Dank an euch alle.
  11. Ich habe letztens bei den Kollegen von administrator.de einen Screenshot von einem Beitrag auf X gesehen, der wie ich finde wunderbar die Hintergründe der aktuellen Speicherpreise beschreibt. Besser kann man es glaube ich nicht ausdrücken. Der Post ist übrigens dieser hier: https://administrator.de/info/speicherkrise-ram-ssd-preise-677014.html
  12. Hi Damian, zuletzt trat das Problem wie gesagt auch auf, als der Nutzer am Rechner gearbeitet hat, daher war meine ursprüngliche Annahme, dass es am Modernen Standby liegt, anscheinend falsch. Und komplett ausschalten geht anscheinend nicht, zumindest wüsste ich nicht wie. Es war ja schon nur "Bildschirm aus" eingestellt. Ich habe mir das Gerät jetzt mal für Tests geholt und da mal auch das ausgeschaltet, sowie den automatischen Neustart nach Absturz, damit ich das auch mitbekomme. Kannst du ein Tool für Hardwarechecks empfehlen? Für RAM kenne ich Memtest, aber für CPU & Co ist mir da zumindest direkt nichts geläufig.
  13. Leider hat das deaktivieren des Treibers im Geräte Manager nicht geholfen. Zudem scheint es auch nicht direkt mit dem Modernen Standby zusammen zuhängen, da es jetzt auch während der normalen Benutzung aufgetreten ist. War also anscheinend Zufall, dass das bisher immer bei Abwesenheit aufgetreten ist. Auch scheint das nach derzeitigem Wissen nur aufzutreten, wenn der Laptop am Dock hängt, das habe ich aber schon erfolglos getauscht. Hat jemand eine Idee, was der Fehlercode 0x133_OUT_OF_SYNC_PROCESSOR_nt!MiLockPageInline bedeuten könnte? Bei Google finde ich da faktisch nichts zu, zumindest nichts brauchbares.
  14. Was meinst du mit auf Default setzen? Das UEFI? Du wirst lachen, aber dafür gibt es tatsächlich auch keine Option. Es gibt nicht mal ein "Speichern" Button, alle Einstellungen werden sofort übernommen. Das ist wirklich so rudimentär da drin, das kannst du dir nicht vorstellen, außer du hast selbst schon mal ein Surface (egal welches) gehabt.
  15. Hallo Sunny, die Surface Geräte haben ein sehr übersichtliches UEFI, da gibt es dafür leider keine Einstellungen. Insgesamt kann man da im Vergleich mit anderen Herstellern wie z.Bsp. Lenovo extrem wenig konfigurieren. UEFI bzw. Firmware Updates verteilt MS komplett über Windows Updates und da sind alle installiert. Es ist halt sehr komisch, da zum einen nur dieses eine Gerät betroffen ist und dieses vorher ja bei einem anderen Benutzer einwandfrei funktioniert hat.
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