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synDM

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  1. Alles klar Doc! :) Vielen Dank für die Antwort, das hilft weiter.
  2. Hallo zusammen, stehe gerade ein wenig auf dem Schlauch. Folgendes Szenario: Kunde hat Windows Server Lizenzen als OEM erworben, setzt diese bei einem Dienstleister auf dedizierten Blechen ein. Also quasi bring your own license? Auf den Blechen des Dienstleisters läuft auch ausschließlich die Software des Kunden, also keine Shared-Umgebung. Frage ist jetzt, ob das lizenzrechtlich auch wirklich so erlaubt ist. In den Product Terms finde ich unter "Universelle Lizenzbestimmungen": 8. Outsourcing von Software Management Der Kunde ist berechtigt, lizenzierte Kopien der Software auf Servern und anderen Geräten zu installieren und zu nutzen, welche der Verwaltung und Kontrolle Dritter unterliegen, vorausgesetzt, alle diese Server und sonstigen Geräte sind für die Nutzung durch den Kunden bestimmt und bleiben dies auch. Ungeachtet des physischen Standorts der Hardware, auf welcher die Software genutzt wird, trägt der Kunde die Verantwortung für alle Verpflichtungen unter seinem Volumenlizenzvertrag. Hänge mich an dem letzten Wort "Volumenlizenzvertrag" auf, ich meine schonmal gelesen oder gehört zu haben, dass man auch die OEM im Housing, also auf externen Blechen verwenden darf, wenn das Blech ausschließlich für den Lizenzinhaber bereitgestellt wird. Liege ich da falsch?
  3. Hallo Franz, vielen Dank für Dein Feedback. Das heißt vom Gedankengang her vermiete ich eigentlich den E3/E5 und gar nicht die OEM. Die ist sozusagen nur die Grundlage, aber nicht das vermietete Betriebssystem, da ja Enterprise sozusagen dadrüber ist. Habe ich das richtig verstanden? Der Hinweis mit Microsoft 365 ist gut, dann hätte ich quasi ein Rundum-sorglos-Paket auf dem Book. ;) Viele Grüße
  4. Hallo zusammen, aktuell stehe ich vor einer kniffligen Frage. Ein Kunde möchte ein Notebook bei mir mieten, aber das auf monatlicher Basis! Nun habe ich ein Dokument gefunden: Lease Agreement for Microsoft Software Products. Dort steht, ich muss für Windows 10 OEM auf dem Notebook keine Rental Rights mehr kaufen, sondern das Lease Agreement gilt. Aber da steht auch: mindestens 3 Jahre Leasing ("(ii) have a term of at least three years"). Also nichts mit monatlich vermieten. Nun kann ich ja über CSP auch ein Windows 10 E3/E5 als User-Lizenz auf monatlicher Basis buchen. Die Frage ist dann aber: was greift nun? Bzw. es widerspricht sich ja irgendwie. Das qualifizierende Betriebssystem verlangt eine 3-Jahre-Miete, die E3/E5 kann ich aber flexibel- zu und abbestellen. Kann mir jemand sagen wie das zu sehen ist, bzw. wie ich das Gerät nun monatlich an den Kunden vermieten kann? Vielen Dank schonmal. :)
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