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Shisha Jones

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  1. Hi, schau Dir das mal an: Personal Backup Vielleicht ist das ja was. SJ
  2. Guten Morgen, Stimme hier voll zu. Evtl. kannst Du von den Platten ein "Image" ziehen, welches Du unter Linux mounten kannst. Dann könnte man selbst versuchen, Berechtigungen zu ändern (im Image). Habe hierzu folgendes gefunden: Imageerstellung unter Linux Für die Änderung von Rechten an NTFS-Partitionen habe ich folgenden Thread gefunden: Ändern von Rechten Vielleicht hilft es Dir ja. SJ
  3. Hi, kannst Du bitte mal die Ausgabe von ipconfig hier posten (DHCP). Ebenso wären die IP-Konfigurationen der Router hilfreich. SJ
  4. Hi, wie Oliver schon geschrieben hat, sollte ein DC bzw. der "Haupt-DC" auf einem Blech laufen. Die weiteren kannst Du dann in einer virtualisierten Umgebung aufsetzen. Eine P2V-Konvertierung kann ich Dir nicht empfehlen. Einfach einen neuen installieren. Ist oftmals schneller und sauberer. SJ
  5. Guten Morgen, schau Dir bitte mal das hier an: FireFox ADM Vielleicht hilft es ja. SJ
  6. Hi, ok. Víelen Dank. Die Ausführung hilft auf jeden Fall weiter. Sorry :o , ich gelobe Besserung! Bin gerade zufällig auf eine Seite gestoßen, die das auch noch einmal zum Thema hat. Ich füge einfach mal den Link hierzu ein und hoffe, dass das so ok ist (ansonsten bitte entfernen): Lizenzierung von Microsoft Software innerhalb virtueller Systeme. Diese Informationen stammen von Thomas Kuberek, Stand 09.2006. Vielleicht kann man ja diese Infos ja oben anpinnen. Viele Grüße SJ
  7. Guten Morgen, leider beantwortet dieses meine letzte Frage nicht ;) Wie ist der Sachverhalt bei W2k3 (nicht R2). Vielleicht kann mir das jemand noch einmal näher bringen.
  8. Vielen Dank für die vielen Infos. Ich hoffe dies ist nun kein "Overtake". Da Huettenwirt nun nicht geschrieben hat, welche Version von Windows er einsetzen möchte, habe ich mir nun die Frage gestellt: Was ist mit Windows Server 2003 (nicht R2) :D Nicht hauen, ich weiß das es nicht wirklich aktuell ist. Norbert hat mir ein Dokument zukommen lassen, da ich nicht wirklich etwas hierzu gefunden habe. Aber so richtig klar ist mir dies leider hierzu noch nicht. Das ist was in dem Dokument von MS stand: Gehe ich recht in der Interpretation, dass die Einschränkung von W2k8R2 hier nicht gilt? SJ
  9. :nene: Mir sind gerade ein paar graue Zellen explodiert. :eek: Wenn ich mal die Lizenzbedingungen der anderen W2k8R2-Varianten durchsehe, dann muss man ja zwangsläufig in sehr großen Virtualisierungsumgebungen die DataCenter-Edition einsetzen um Lizenzkonform zu arbeiten. SJ
  10. Hmm, ich habe mal nachgesehen und hoffe, dass ich das jetzt richtig verstehe :confused: Also, ich installiere W2k8R2 auf einem Xenserver => 1 Lizenz Das ganze mach ich 3 mal => 3 Lizenzen Soweit so gut. :D Jetzt fällt ein Virtualisierungsserver der Virtualisierungsumgebung (Fremdprodukt) aus. Sprich der virtualisierte Server läuft nicht mehr, wird dann wieder gastartet und zwar auf einem weiteren Server der Virtualisierungsumgebung. Dann brauche ich doch keine neue Lizenz, denn ich habe ja keinen zuätzlichen Server gestartet. sondern den selben nur wieder. Ist ja keine neue Instanz, oder? Dann würde ja in keiner Umgebung Virtualisierung Sinn machen. SJ
  11. Aber warum braucht er 9 x Standard? Wenn ich jetzt alles richtig aus den Beiträgen entnommen habe hat er: 3 x XenServer und möchte auf den Virtualisierungsservern 3 x Windows Server laufen lassen. Wenn ein Blech (XenServer) ausfällt, soll die ausgefallene Maschine auf einem der verbliebenen XenServer wieder gestartet werden. Somit benötigt er nur 3 Windows Server Standard Lizenzen. Vielleicht bring Huettenwirt mal Licht ins Dunkle :-) SJ
  12. Guten Morgen, ja, ob Cluster oder Farm, hast ja recht. Ist nicht wirklich so wichtig ;-) Die "Cluster"-Funktionalität (nennt sich hier dann High Availability) ist abhängig von der eingesetzten XenServer-Version. Setzt er die Freeware ein, so ist dies nicht verfügbar. Erst ab der Bezahl-Version von Citrix ist dies mit implementiert. Dazu ist aber ein gemeinsamer Storage notwendig. Fällt ein Server der Farm aus, so kann die Maschine automatisch auf einem anderen Host gestartet werden. Auf jeden Fall wird er den Ausfall spüren. Wenn er dies nicht möchte, also so gut wie keine Ausfallzeit, so kann er everRun VM for Citrix® XenServer™ von Marathon hierfür einsetzen. Bei dieser Lösung wird kein gemeinsamer Storage benötigt. Die XenServer an sich sollten so von der Hardware gesized sein, dass sie zur Not auch alle 3 Windows-Server aufnehmen können. Wichtig ist hierbei der Arbeitsspeicher. Der sollte 3 x VM + XenServer sein. Ich würde ein bisschen Luft nach oben lassen. Wenn jede VM 4 GB hat, dann würde ich wenigstens 16 GB pro XenServer einsetzen. Wenn die Lösung mittels XenServer umgesetzt wird, reichen Windows Standard-Versionen völlig aus. SJ
  13. Hallo, zu aller erst, XenServer läuft nicht als Cluster, sondern als Farm und hat je nach Ausführung (Advanced, Enterprise, Platinum) unterschiedliche Features. Wenn ich richtig interpretiere, hast Du 3 XenServer als Farm laufen. Welche Edition ist es denn? Hast Du ein Shared Storage? Bei XenServer, genauso wie bei VMWare, ist es wichtig, dass alle Virtualisierungs-Server (Hosts) identisch sind (Hardware). Wieviele Windows Server willst Du auf der Farm laufen lassen? Welche Verfügbarkeit sollen die Windows-Server haben? Viele Grüße SJ
  14. Qnap ist auf jeden Fall einer der besseren NAS-Hersteller. Was da manche so als NAS bezeichnen und verkaufen ist schon recht grenzwertig. Alles in allem kann man mit einer QNAP nichts falsch machen. SJ
  15. Die LAN-LAN Kopplung über das MPLS ist ein wenig anders als ein VPN-Tunnel. Bei dem VPN-Tunnel kannst Du ja auch über die Router rein theoretisch das INet erreichen. Die VPN-Verbindung wird dann durch den Router initiiert. Beim MPLS ist das ein geschlossener Bereich, der nix mit INet zu tun hat. Der Provider bietet ein eigenes Netz mit entsprechenden Routen an, die dann die Standorte entsprechend koppeln. Die MPLS-Leitungen können dann im LAN terminieren. Bei einem VPN-Tunnel würde ich mir dies überlegen. Des Weiteren musst Du dann schön große Löcher für die verschiedenen Protokolle in die FW hauen, damit die User im Standort B dann auch Dienste im Hauptstandort nutzen können. SJ
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