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micha42

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  1. ja, da wird es drauf hinauslaufen, ich hatte nur den Ehrgeiz zu verstehen, warum nicht die Aktivierung in DFS ausreicht. Für mein Verständnis hätte es funktionieren müssen. Immerhin sind die Freigaben vom Cluster ja nicht mal über den gleichen Pfad zu erreichen, also wird die Freigabe ja nur vom DFS genutzt. Die sollte dann in der eigenen Freigabe "angereichert werden" mit ABE. Wenn hingegen schon im Servermanager ABE aktiviert ist, dann verstehe ich nicht, warum DFS das nicht "sehen" kann und die Warnung herausgibt, dass ABE besser aktiviert sein sollte. Ja klar,
  2. OK, stimmt, ich muss genauer beschreiben: Clusterfreigabe: Clusterfreigabename.Domain.net\Testfreigabe DFS nimmt diese Freigabe auf und gibt das nochmal frei: DFS-Freigabe: \\Domain\Namespace\Test Wenn ich im Servermanager eine Einstellung mache, erscheint auf der Freigabe (rechte Maustaste / Open share) die Clusterfreigabe. Das heißt, wenn ich hier ABE aktiviere, dann ist die Freigabe, die ja lediglich von DFS aufgegriffen wird schon mal restringiert, ich kann also nur noch die Dateien sehen, auf die ich Leseberechtigung habe. DAS funktioniert auch: Wenn
  3. Hallo Board, ich habe hier eine neue Stelle angetreten und finde eine sehr komplexe Fileserver-Struktur vor, die ich erst nach langem Forschen genau durchblickt habe. Aber leider noch nciht ganz. Aktuell ist meine Frage zu Access-bases Enumeration. Diese ist im Servermanager > Dateiservice > Shares aktiviert und funktioniert auch. Im DFS ist sie nicht aktiviert. Das führt zu einer unschönen Fehlermeldung (eben, dass sie nicht aktiviert ist) Ich wollte das gerne umdrehen und hab einen Test-Namespace aufgebaut und in diesem erstmal identisch die Einst
  4. Naja, kommt auf die Umgebung an. Wir haben 280 user, die haben alle einen Rechner und viele für den Fernzugriff noch einen Virtuellen Desktop (Citrix) Ich müsste mich also "eben kurz" auf ca. 500 Clients verbinden. Und wenn ich einen neuen Treiber einbinde "mal eben" nochmal. Ja klar, das geht natürlich auch automatisiert, aber ich muss dann bei jedem neuen Treiber einen großen Aufwand betreiben. Aktuell haben wir mit den Gruppenrichtlinien über die Point-and-Print-Einstellungen die Beschränkung, dass ausschließlich von unserem Printserver Treiber bezogen werden können.
  5. Moin, seit Montag verlangt Windows bei uns ein Admin-Passwort für einen Druckerinstallation vom Printserver. Die Gruppenrichtlinien "Point and Print" sind korrekt gesetzt und haben bislang tadellos funktioniert. Ich weiß noch nicht, welches Update uns das eingebrockt hat. Ich konnte es auf 3 eingrenzen. (KB5005260, KB5005033 und KB5004331) Welches auch immer Schuld hat ist ja eher unwichtig, die Einstellung wird bestimmt in späteren Updates auch immer wieder gesetzt werden. Aber wichtiger ist ja eher: Wie kann ich das Problem lösen. Ich kann ja jetzt nicht
  6. Ich habe DPM2012-RU8, auf Win 2012. (hatte ich noch erwähnt, dass ich das gleiche Problem habe? Bei mir aber von einer Woche auf die andere. Davor hat es ein Jahr funktioniert)
  7. stimmt, den halbsatz hab ich wohl zu schnell gelesen ...
  8. Ich hab nochmal etwas gesucht, es muss leider doch nicht unbedingt an den Reporting-Servises liegen (kann aber). Ich habe immer noch keine Lösung, aber einen Work-around: Du kommst auch anders an die Reports. Auch wenn die MMC abstürzt kannst Du die Reports erreichen, wenn der Reportingservice richtig konfiguriert ist. Du surfst auf Deinem Backupserver die folgende URL an: http://backupserver/ReportServer (Backupserver musst Du ersetzen durch den Namen Deines Backupservers - logisch(sonst kommst Du ja auf meinen - unlogisch :D )))
  9. Eine Lösung habe ich nicht, aber das wird mit den Reporting-Services zusammenhängen.
  10. Naja, das geht vorerst auch ohne. Ich nutze ohnehin nur die Konsole auf dem DPM-Server (die anderen Komponenten von SysCenter nutze ich nicht). Aber mal im Ernst: wer auf seiner Admin-Maschine jetzt schon W10 installiert, is doch ... na sagen wir mal "experimentierfreudig".
  11. Zweifelsohne. Zwar kommen die Daten Pseudonymisiert hier an (und die De-Pseudonymisierung können wir nicht durchführen), aber trotzdem machen wir hier ne Menge Aufwand um die Daten zu sichern. Das haben wir mittlerweile auch mehrfach bestätigt bekommen. Im Moment wird das Ganze sogar zertifiziert.
  12. Wir sind bei einem Datenschutzaudit mit der Hammer-Methode durchgefallen (bzw mussten Besserung geloben). Das Audit kam von einem Kunden (Krankenkasse) und die haben auf die Methode "zertifizierter Dienstleister" bestanden. Seitdem bezahlen wir halt für die Entsorgung Geld. Persönlich finde ich das schwachsinnig, aber wenn s den Kunden glücklich macht... Man muss eben immer gucken: Kosten der Wiederherstellung vs. Wert der Daten Wir haben mal eine Festplatte zum Datenretter gegeben, die lediglich formatiert und neu installiert war. 3000 DM (wenn ich mich recht erinnere) Was mag es wo
  13. Dan kann man den Schei* auch löschen :D
  14. och, bei uns speichern die user den inhalt des Briefes einfach im Dateipfad. anders kann ich mir die Ordner-Benennungen manchmal nicht erklären
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