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GerhardG

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Beiträge erstellt von GerhardG

  1. Hi,

    warum? Niemand installiert über den ganzen Forest sondern eigentlich immer nur pro Subdomäne ok die Dokumentation u. Inventarisierung ist Handarbeit ...

     

    invent/doku von hand? keine brauchbare rückmeldung von den clients? für kleine netzwerke durchaus akzeptabel, aber in großen netzen macht das eine entsprechende software deutlich besser UND billiger.

     

     

     

    Aber wie ich finde hat Snake da genau das richtige Stichwort angesprochen GPO´s hm was würde ich ohne GPO´s machen... eine solch zentral Management halte ich für elementar.

     

    Bringen die Stanardversionen dies mit... Debian, Suse Linux, Red Hat ... imho nö... also... für mich eindeutig ein Rückschritt.

     

    für linux only netze gibts vergleichbares, wobei die verwaltung hier einfach anders funktioniert und dir vermutlich eher fremd erscheint. eine ordentliche software verwaltung installiert und verwaltet nicht nur windows sondern auch linux clients (zen/empirum).

    auch gpo´s für windows clients sind möglich, entweder per poledit (samba) oder "richtige" gpo´s mit entsprechenden tools von drittanbietern.

     

     

     

    Linux würde da für mich nur in Verbindung mit ZenWorks sinn machen, wobei ich über ZenWorks nur gelesen hab ... werd mir das Ding aber mal anschaun, liest sich schon sehr interessant: http://www.novell.com/de-de/products/zenworks/features.html

     

    zen ist SEHR nett und einen blick wert.

     

     

    BTW: Auf der letzten Systems war ich bei nem Vortrag bezüglich München´s Linux Migration u. es geht denen jetzt nicht nur darum auf Linux zu portieren sondern alle Fach-Applikationen völlig Plattformunabhängig zu entwickeln, bzw. nur solche einzusetzen die dies bieten. Dabei eingeschlossen sind: Windows, Linux, Mac OS, Solaris usw...

     

    Das kostet richtig Kohle ob sich das lohnt... :confused:

     

    LG Gadget

     

    unabhängigkeit lohnt sich auf lange sicht gesehen immer, im öffentlichen bereich sollte so etwas sogar gesetzlich vorgeschrieben werden.

  2. Hallo,

     

    ich arbeite seit einiger Zeit mit dem Virtual Server und bin sehr zufrieden. Die "neue" Version R2, die es jetzt auch kostenlos gibt, ist richtig flott.

    Was mit gegenüber VMWare gefällt ist die sehr gute Intergration in MOM und das es das P2V Tool VSMT fast kostenfrei gibt.

     

    Gruß

    Ramius

     

    vsmt ist vergleichweise teuer wegen der notwendigkeit einer w2k3 enterprise version.

  3. 1. keine, aber es sind sorgfältige vorarbeiten notwendig.

    2. keine, alles von hand gemacht. bei kleinen umgebungen deutlich günstiger bei minimalen zusatz aufwand.

    3. unerheblich da die virtuelle hardware immer die selbe ist. aber wenn du es genau wissen willst: dual xeon mit 3,6 ghz, 3gb ram, 4x 150gb scsi

    4. ads, dhcp, dns, samba (linux), sql 2000, exim (linux)

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