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Frage zum Thema Assessment Day


Tallasar
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Nicht nur von der NASA auch in einigen Büchern, die sich diesem Thema widmen! Ich behaupte, dass man 95% der Szenarien mit der Note 1 im AC lösen kann, wenn man sich richtig darauf vorbereitet!

 

Ich hatte das Spiel mal in einem AC, da war es völlig Schnurz was das Ergebnis war. Man hat die Gruppe nur dabei beobachtet, wie sich die einzelnen Verhalten. Wer hat die Initiative ergriffen? Wer übernimmt Führungs/ Moderationsrollen? Wer bringt sich durch Fachwissen ein? Wer nickt einfach nur alles ab ohne zu hinterfragen? Wer setzt seine Ansichten durch und schafft die anderen von seiner Sicht der Dinge zu überzeugen?

 

Deren Statement zu der Lösung war sogar, das es dazu keine Lösung gibt. Auch bei dem Fenstersturz mit dem Ei, frage ich mich, ob es überhaupt einen Weg gibt das Ei mit den gegebenen Mittel Heil aus dem 4 Stock fliegen zu lassen.

 

Mist wir sind hier nur im 2 Stock und Eier werde ich unserer Kaffeeküche wohl auch nicht finden. :D

 

Wenn die Frage wieviel ist 1+1 lautet, dann wird es da wenig "Reibungspunkte" geben. Die Aufgabe selbst ist meiner Erfahrung nach immer nur Anschub, der die Verhalten (oder Softskills) hochbringen soll.

 

try_to_find

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@try_to_find:

 

klar, sinnvoll ist es nicht sich groß zu verstellen. Aber das ist genau dieselbe Diskussion wie bei den reinen Dumpern. Was bringt es die Dumps auswendig zu lernen? Den Zettel, gut. Danach ist dann aber Schluss, spätestens nach 1 Woche im Job. So ähnlich ist das hier. Ich wollte damit auch nur ausdrücken, dass man sich ziemlich einfach da durchschummeln kann!

 

Dann muss ich mit den Banken NUR Prech gehabt haben. Durch Umzug etc. war ich schon bei vielen Banken, im Prinzip immer das gleiche! "wie sind ihre Ausgaben und für was?" und co waren z.T. die Fragen. Sorry, das geht die einen Sch*** an! Und wenn ich 2000€ im Monat im Puff durch bringe, solange ich meine Schulden bezahle ist das meine Sache! Die Schnüffelei stinkt mir halt gewaltig!

 

Das Beobachten des Verhaltens meine ich ja unter anderem auch! Deswegen meinte ich ja, herausfinden was Sache ist. Bei solchen "Sinnlosdiskussions-Runden" muss man vorher herausfinden was gesucht wird. Wird z.B. der zuverlässige Schalterbeamte gesucht, der diesen Job 40 Jahre machen soll, der einfach nur ausführende Kraft ist, dann bleibt man voll im Hintergrund und nickt alles ab was die anderen planen. Wird der Karriere-Mitarbeiter gesucht muss man sich die Führungsposition erkämpfen und sich im optimalen Fall als Moderator plazieren, der sozusagen die Redezeit der anderen delegiert. Das mal als schwarz-weiß-Beispiel.

Dann stellen sich z.B. solche Fragen wie "waren Sie schon mal Klassensprecher". Auch das ist eine beliebte Frage. Oder: "haben oder hatten Sie bisher Ämter in einem Verein"?

Und genau das meine ich. Man kann sich auf 95% der Fragen wirklich vorbereiten, man muss diese Situationen immer und immer wieder vorher üben!

Das Eierspiel ist keine schlechte Methode den sozialen Umgang des Prüflings zu beobachten! Man hat eine lockere Atmosphäre (da lustig), alle konzentrieren sich auf die Aufgabe und "schalten" ab, sie handeln intuitiv. D.h. jetzt ist es interessant was passiert. Wer schaut bei wem ab, wer läßt sich durch andere ablenken, wer löst das ganz alleine, wer versucht die Aufgabe im Team zu lösen, wie gehen die Prüflinge am Ende mit Erfolg/Mißerfolg um? Wer gibt wem die Schuld, wer übernimmt diese?

Natürlich ist es piep ob das 2ct Ei auf der Straße zerschellt...

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Dann schmeiss das Ei doch zwei Stockwerke hoch :D

 

*Ei werf* ... *klatsch*

 

Spiegelei - Mist durchgefallen! ;) :D

 

@mcse_killer76

Ich denke im Kern meinen wir das gleiche! :)

Bezüglich der Banken - Hab gerade eine Eigenheim Finanzierung hinter mir und da haben die nie nach einem Haushaltsplan gefragt und ich hab mir Angebote von mehreren Banken geholt. Was mich gewundert hat waren die Pauschalen für die Lebenshaltungskosten, das schaff ich gar nicht im Monat alles weg zu essen und an Klamotten etc. auszugeben, was die da an Pauschale angesetzt haben. Deren Kommentar dazu als ich um Anpassung gebeten hatte, das man mit höheren Einkommen auch einen gehobenen Lebenstandard hat... :confused: Das heißt für mich wohl, dass ich mit meiner Familie weit unter meinen Verhältnissen lebe. :rolleyes: what ever... Laut Aussage der Bank ist das eine gesetzliche Vorgabe. Vielleicht ist der Haushaltsplan eine Möglichkeit diese zu umgehen und doch niedrigere Lebenshaltungskosten geltend zu machen. Bedeuten ist der Punkt dann für das Ranking, d.h. wieviel finanzieller Spielraum bleibt Dir dann noch und das ist für die Bank maßgebend für die Risiko Einordnung und damit für den geforderten Zins.

Ich kann sagen es gibt auf jeden Fall auch Banken / Bankmitarbeiter die i.O. sind. Ich kenne selbst ein paar davon und die gehören u.a. zu meinen liebsten Freunden.

 

try_to_find

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Ich danke Euch Allen schon mal für Eure Infos. Es ist Einiges dabei was weiterhelfen könnte.

 

Zum Thema Bank noch: Ich habe auch gerade meine Hausfinanzierung hinter mir wie try_to_find und habe unterschiedliche Erfahrungen gemacht was Ehrlichkeit und Offenheit angeht. Das hängt von der Bank und vom Mitarbeiter erst recht ab.

Zum Glück wenn man gute Nerven, Zeit und Energie hat, kann man diese genauso ausspielen wie die Einem. Das mit der Pauschale ist schon sehr heftig, wie Die ansetzen, jedoch wenn eine Finanzierung nicht damit paßt, dann sollte man nachrechnen ob man nicht dauerhaft mit dem Kredit überfordert wäre.

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Zum Glück wenn man gute Nerven, Zeit und Energie hat, kann man diese genauso ausspielen wie die Einem. Das mit der Pauschale ist schon sehr heftig, wie Die ansetzen, jedoch wenn eine Finanzierung nicht damit paßt, dann sollte man nachrechnen ob man nicht dauerhaft mit dem Kredit überfordert wäre.

 

Wie gesagt, ich bin fast umgefallen. Wir haben ein Zeit lang, als meine Frau und ich noch in der Ausbildung waren und Geld knapper war, recht genau ein Haushaltsbuch geführt. Von daher hatten ich ziemlich genau einen Überblick, was wir für Kosten haben. Als die dann aber mit dem ca. 3 fachen davon kamen war ich schon baff. Von der Fnanzierung her war es aber trotzdem kein Problem, so dass ich da dann auch nicht weiter drauf rumgeritten habe. Ansonsten geht das da z.T. zu wie auf einem Basar. :D

 

So genug OT!

 

try_to_find

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@try_to_find:

 

kaufst Du etwa nicht bei Armani? Oder Tiffany? Und gehst Du nicht jeden Tag ins 3-Sterne-Restaurant Essen? Also das ist doch das unterste Niveau von Leben! Und das ist bei Dir nicht drin? ;-)

 

Mal im Ernst, das was die sich so alles vorstellen... aber wie gesagt, ich für meinen Teil halte es so, dass ich, wenn ich etwas haben möchte, es erst kaufe, wenn das Geld dazu im Haus ist.

Ausnahme: Auto. Da geht das (leider) nicht immer. Aber diese Finanzierung mache ich über den Händler. Verdienstbescheinigung, Schufa und das war es dann. Da interpretiert niemand irgendwelche Ausgaben! Es geht also doch!

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@try_to_find:

 

kaufst Du etwa nicht bei Armani? Oder Tiffany? Und gehst Du nicht jeden Tag ins 3-Sterne-Restaurant Essen? Also das ist doch das unterste Niveau von Leben! Und das ist bei Dir nicht drin? ;-)

 

Bei unserem Job hat Tiffany schon geschlossen, wenn wir aus der Firma kommen. :D

btw: Die Leute, die jeden Tag in 3 Sterne Restaurants essen, zahlen das selten alles selbst.

 

Das Geld erst auszugeben, wenn man es hat, ist eh meist das sinnvollste. Bei manchen Dingen allerdings (z.B. Haus) ist das was anderes. Es kommt immer darauf an, welcher Kreditzins und welche Rendite zu erzielen sind.

 

try_to_find

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Ist schon richtig, beim derzeitigen Zinssatz ist es sehr empfehlenswert jetzt zu bauen. Zumal nicht abzuschätzen ist wie lange es noch die Eigenheimzulage gibt!

Die andere Sache: ist es überhaupt sinnvoll sich eine Wohnung oder ein Eigenheim anzuschaffen? Ich persönlich meine eindeutig NEIN!

Heutzutage muss man gerade beruflich überaus variabel sein. Was ist, wenn man den Arbeitsplatz (aus welchen Gründen auch immer) wechseln MUSS? Ein Umzug Eigenheim-Eigenheim kostet schnell mal 20.000-30.000€! Das wären dann die letzten 7-10 Jahre, die man "einbezahlt" hat.

Und was ist bei Arbeitslosigkeit? Spätestens bei Hartz IV ist man die Hütte los, weil man die Zinsen nicht mehr bezahlen kann. Bei dem was man dann durch die Zwangsversteigerung verliert ist die Kohle dannn fast wieder weg.

Bei solchen "Projekten" legt man sich (meiner Meinung nach) meistens über eine viel zu lange Zeitspanne fest. Mit persönlich ist das Risiko einfach zu groß, zumal die ganze politische Bühne auch sehr wackelig ist. Durch eine Steuerreform kann man da von heute auf morgen schnell mal 400-500€ netto verliert und schwups ist die Finanzplanung im Hintern!

Da bunkere ich doch lieber die Kohle und KASSIERE Zinsen :-))))

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Der Einwand Kinder etc. kommt bei diesen Diskussionen immer. Gut, kann ich nicht mitreden (werde dies wohl nie können), nur sollte man NIE damit rechnen, dass man vor der Haustüre einen Job bekommt, vor allem heute nicht! Nicht mal bei den Großen wie Siemens, Telekom, Mercedes oder wer auch immer. Ich habe es doch zu Hauf bei meinen jetzigen Kollegen mitbekommen. Familie, Kinder, Versetzung innerhalb der Firma. Fazit: jeden Tag zwischen 70km und 200km PRO WEG unterwegs! Selbiges kann doch auch bei Kündigung passieren. Bei uns in der Region geht z.B. gar nichts in Sachen IT, bleibt nur Raum Stuttgart als nächste Gelegenheit. Das sind aber schlappe 70-90km EINFACHER WEG!

Natürlich versucht man schon wegen der Kinder und deren Freunde in der Region zu bleiben, das klappt aber oft nicht! Aber deswegen arbeitslos oder Hartz IV???

Oder: vielleicht bekommt man innerhalb der Firma eine sehr gute Aufstiegschance, die jedoch NUR an einem anderen Standort? Das alles sausen lassen?

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@mcse_killer76: Da hast Du schon Recht was die berufliche Seite angeht, jedoch sollte man die soziale Sicht bzw. die Bedürfnisse der Familie nicht vergessen.

Nachdem mein Laden verkauft wurde und ich nicht nach Wien wollte, mußte ich mich wieder umhören und das Deutschlandweit und englischsprachigen Raum. Das weiteste Angebot war die LB Baden- Württemberg in Stuttgart, obwohl prozentual die Bewerbungen zu 60% außerhalb Münchens, 20% Raum München und 20% England/Irland waren.

Irgendwie glaubte mir Keiner meine Flexibilität außer in Irland, aber da war der Verdienst zu niedrig.

zum Glück kam gleichzeitig doch was in München, welches ich Stuttgart dann vorzug. Momentan würde ich sagen hätte ich besser die LB genommen, darum auch nächste Woche das AC!

Ich hatte bis zum Umzug 75km einfach zu fahren und jetzt wohne ich im sogenannten Speckgürtel östlich von München und finde knapp 30km einfach ok!

Aber wie Du schon sagst, man weiß nie was kommt und wenn es vertretbar wäre, dann wird die Hütte halt verkauft.

Wenn ich ungebunden wäre, würde ich heute nach NZ gehen, denn Die suchen händeringend IT- Spezi`s und außerdem sind dort Land und Leute klasse.

 

Gruß Tallasar

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NZ? Neuseeland? Haste da vielleicht ein paar Infos dazu?

Wenn Du Raum München wohnst dann ändert das die Situation schon etwas. Wenn in Deutschland nichts geht, in München geht immer was. Sieht man auch an den Jobangeboten in den entsprechenden Stellenbörsen.

"dann wird die Hütte halt verkauft"... genau so meinte ich ja. Ein Eigenheim hat sehr viele Vorteile, keine Frage. Sie hat halt auch einen entscheidenden Nachteil: der Wechsel ist wegen den teilweise unsinnigen Nebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuchamt, Makler) verdammt teuer! Hat man dann noch die Hütte in einer "Hochzeit" verkauft und sind zum Zeitpunkt des Verkaufs die Preise Tief, dann wird es noch teuerer. Ich kenne 2-3 Leute denen es so gegangen ist.

Bei uns in der Gegend waren die Preise vor 10-15 Jahren enorm, jetzt relativ im Keller.

Einer hatte ein super Angebot, super Position, super Gehalt etc. Kurzum, der Umzug (in ein anderes Eigenheim) hätte ihn, wenn alles terminlich mit Kauf-Verkauf gepasst hätte!, um die 30.000€ gekostet. Tja, jetzt ****t er, so ein Angebot gibt es nur 1x im Leben! Er hätte aber bestimmt nochmal 10 Jahre arbeiten müssen nur um den Verlust auszugleichen!

Andere haben es gemacht und blechen heute und die nächsten Jahre noch dran, NUR an den Umzugskosten!

Daher sage ich mir: lieber Miete, den Rest bunkern. Somit bin ich variabel, ein Umzug kostet dann vielleicht 2000-3000€ (wenn es viel ist) und wenn was an der Wohnung/am Haus ist... kein Problem, Vermieter anrufen und gut :-)

 

Aber das muss wie gesagt letztlich jeder für sich entscheiden!

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@mcse_Killer76:

 

Klar meinte ich Neuseeland. Ich hatteum die Weihnachtszeit regen Kontakt mit einer Agentur, die sich spezialisiert hat Europäer vorallem Deutsch nach NZ zu holen.

Ich war schon knapp 5 Wochen vor 2 Jahren dort und weiß wie es dort ist. Die Gehälter sind viel geringer, die Lebenserhaltunskosten auch, außerhalb Auckland und Wellington. Die Südinsel ist generell billiger, aber leider nicht so IT- lastig.

Ich schau am WE nach der Mailadresse und dem NZ-Forum, wo viel über das Einwandern steht, ansonsten wäre 1 Jahr maximaler Aufenthalt am Stück.

 

Andere Möglichkeit wäre wenn verkaufen gerade schlecht ist, vermieten! Würde ich aber auch nur machen, wenn ich in Deutschland weiterhin wäre.

 

Gruß Tallasar

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