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Netzwerkerkennung dreht sich ohne Ende nach Neustarts

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Hallo Leute,

 

Seit einer Update-Runde im Oktober (November ausgeführt) habe ich das Problem, dass die Netzwerkerkennung nach einem Neustart nicht mehr funktioniert. Sowohl bei VM's als auch bei physischen Maschinen.

Windows 7, Windows 8, Server 2012R2 ist betroffen. Leider wurde das Problem auch nicht mit neueren Updates behoben. Was da auch gemacht wurde ist SMB1 zu deaktivieren. Allerdings sehe ich eigentlich keinen Zusammenhang damit, testweises aktivieren hat keine Abhilfe geschafft. Die Domain-Anmeldung klappt komischerweise, GP's werden ausgeführt, Netzwerklaufwerke funktionieren dagegen nicht, direkter Zugriff auf Netzwerkressourcen auch nicht, Namensauflösung zickt rum.

 

Der Work-Around ist das deaktivieren und anschliessende aktivieren des Netzwerkadapters. Ist natürlich mehr als lästig. Zumal bei allem was mit RDP läuft das unglaublich prickelnd ist. Ein Script dafür zu bauen ist irgenwie auch hohl, weil die Adapter ja auch nicht auf jeder Kiste absolut identisch heissen. Unter 2012R2 ist das irgendwo noch per Powershell relativ simpel zu machen, mit W7 wirds schon lästiger.

 

Jemand eine Ahnung woran das liegen könnte? Habe das halbe Netz zu dem Fehler abgesucht, so wirklich eine Lösung war da nie. Auch nur Work-Around mit aktivieren und deaktivieren.

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Bei mir ist das auch so. Da liegt das aber daran, dass windows zu früh prüft, ob Netzwerk vorhanden ist, bevor der PC den SSO Client für die Firewall starten kann.

 

Habt ihr dahingehend was geändert vielleicht?

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@Gu4rdi4n dahingehend nix geändert.

 

@NobbyaushbHmm IPv6 hatte ich in dieser Umgebung noch nie aktiv. Ist alles auf aus, Protokolle entfernt, IPv4 Priorisiert (auch Loopback). Die ganze Umgebung funktioniert seit Jahren völlig sorgenfrei.

Hat MS am Netzwerkstack was geändert?

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Wenn du IPv6 nicht via Reg-Key ausschaltest ist das seit Server 2008R2 inter immer primär aktiv - den Haken in der Netzwerkkarte weg ist NICHT aus.

 

Seit 2012R2 läuft intern nur noch v6 :-)

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Ist natürlich vollständig durchdeaktiviert. Alles andere gibt eh nur Ärger. IPv6 DisabledComponents auf 255, TCPIP6 Service deaktiviert in Registry, Teredo und Isatap deaktiviert, Prefix-Policy angepasst damti IPv4 priorisiert wird (inkl. Loopback).

Hatte in den letzten 10 Jahre kein einziges Netzwerkproblem. Also keinerlei Verzögerung bei der Anmeldung oder Performance-Einbussen und was es sonst noch so für Probleme gab wenn man es halbpatzig durchgezogen hat.

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