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Lizenzierung Client OS in virtueller Umgebung


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Hallo zusammen,

 

habe ein paar Lizenzfragen:

 

A)

darf auf einem Windows 7 oder 10 Domänen Client die gleiche Lizenz ein zweites mal in einer lokalen VM verwendet werden um bspw. eine reine virtuelle Surf Umgebung zu erstellen?

 

>> meine Recherche ergab: ich benötige eine Lizenz für das physikalische System bspw. OEM und zusätzlich eine weitere. 

Aber was für eine, geht hier OEM, benötige ich Open License / mit Software Assurance 

 

B)
Und wie sieht es mit Office bspw. 2010 / 2013 Home & Business aus? Bei Office Standard Open License sollte das kein Problem darstellen, richtig?

 

>> meine Recherche ergab: Office ist Personenbezogen, daher sollte es mit der einen vorhandenen Open Lizenz gehen? Aber wie ist es bei der Home & Business?

 

C) 

Windows Client OS wie Windows 7 darf in einer virtuellen Server Umgebung wie Windows 2012 R2 Hyper-V nur mit Software Assurance verwendet werden? Benötigt man hier sonst noch was? Es wird nicht per RDP auf dem System gearbeitet. Gibt aber Dienste wie Apache oder Datenbanken für Adressverwaltung oder ähnliches auf die von physikalischen Betriebssystemen darauf zugegriffen wird. Oder Admin Tools die auf dem virtuellen Windows Client OS laufen.

 

D) 

Darf ein Office, hier Outlook 2007 Small Business Edition mit Business Contact Manager auf einem Server Betriebssystem installiert werden damit die Address Datenbank hier gehostet und für andere freigegeben werden kann?

 

 

Bitte seht von Aussagen ab wie, ich soll einfach ein Server OS nehmen. Ich möchte einfach geklärt haben wie so ein Szenario korrekt lizenziert wird.

 

 

Vielen Dank

Grüße Andreas

Edited by Andreas83
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Hi Andreas,

 

zu A) WIN-7 oder auch WIN-10 hat in der EULA( SoftwareTerms) die Lizenzregel,
entweder / oder d.h. entweder in der physischen Ebene(OSE) nutzen, oder in der virtuellen.Ebene (OSE)

Somit muss man für jede OSE 1x Voll-Lizenz erwerben.

 

zu B) Office: Bei H&B sagt die EULA( SoftwareTerms)  auch wieder entweder/oder !

Office aus Volumenverträgen (z.B. OPEN) erlaubt auf dem lizenzierten Gerät unbegrenzte Kopien zu nutzen

Bitte beachten > Office aus Volumenverträgen (z.B. OPEN) sind Geräte-Lizenzen, nie User-Lizenzen, außer natürlich O-365 !

 

zu C) Dies sind SA-Vergünstigungen, also

entweder man besitzt die aktive SA für das OS

oder man kauft das Produkt VDA pro Device hinzu, was einem wiederum so die SA gibt mit all seinen Vergünstigungen.

 

zu D) Wenn es Office-SBE via einem Volumen-Vertrag mal gab, dann ja, wenn nicht, dann nein !
Dies ist immer nur ein Recht der Volumen-Lizenz!

 

VG, Franz

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