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g202e

SQL-Server Express Edition - Anmeldungstimeout abgelaufen

Empfohlene Beiträge

EDIT: Gibt es Einträge in der lokalen HOSTS Datei?

Bisher nicht. Aber das werde ich morgen mal probieren...

OK, jetzt gibt es welche. Und es funktioniert!

(Das ist sicherlich jetzt nur Trickserei, denn eigentlich sollte es auch ohne diese Einträge funktionieren, aber da wir sowieso demnächst den SQL-Server aktualisieren werden, soll es das für dieses Mal gewesen sein.)

 

Ein möglicher Grund für dieses abnorme Verhalten könnte Folgendes sein: Der verwendete IP-Bereich 192.168.179.x ist von AVM eigentlich für das Gastnetzwerk vorgesehen und zwar fest in der FW codiert. Warum die sowas machen, kann ich nicht sagen. Jedenfalls war mir dieser Fakt nicht bekannt und der ist wohl auch nirgendwo wirklich dokumentiert. Ich werde jedenfalls im Zuge der Servermigration einen anderen IP-Bereich nutzen und schauen, ob ich ohne hosts-Manipulation klarkomme.

 

Nochmal Dank für eure Denkanstösse.

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Der wurde noch nicht einbezogen, da ich davon ausgehe, dass

1. der Umbau der Auslöser ist.

2. ich gerne dazu lerne und deshalb (erstmal!) selbst forsche...

 

Dafür gibt es Wartungsverträge. Ich hoffe, ihr habt einen. Und wenn nicht, dann beiße in den sauren Apfel und lass das separat abrechnen. Ich denke der Hersteller wird dir da dann evtl. sehr schnell helfen können. Du lernst dabei selbst sicher schneller dazu, als es dir lieb ist.

 

Ich habe das Gefühl, die ka**e ist bei dir gerade richtig am Dampfen.

Du musst in dem Fall auch die Zeit deiner Kollegen sehen, die deswegen vielleicht nicht richtig arbeiten können. Irgendwer muss das bezahlen.

 

Was spricht in dem Fall gegen den Support vom Softwarehersteller?

bearbeitet von willy-goergen

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Ich habe das Gefühl, die ka**e ist bei dir gerade richtig am Dampfen.

Du hast aber schon meinen letzten Post gelesen, bevor du gepostet hast?

 

Es dampft hier gar nichts. Dafür funktioniert alles.

Ich hatte auch begründet, warum ich den "Hersteller" nicht kontaktiert habe und ebenfalls mitgeteilt, dass ich die derzeitige Lösung nicht für endgültig halte.

 

Wie kommst du nur darauf dass hier irgendwas dampft?

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Freut mich für Dich und Danke für die Rückmeldung. wink.gif

 

Was spricht gegen eine komplette Umstellung jetzt gleich auf 192.168.178.0/24?

 

BTW: Wenn Du/ihr eine Windows Domain vor Ort einrichtet, kannst Du dir den Zauber mit der HOSTS komplett sparen.

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Du hast aber schon meinen letzten Post gelesen, bevor du gepostet hast?

Es dampft hier gar nichts. Dafür funktioniert alles.
Ich hatte auch begründet, warum ich den "Hersteller" nicht kontaktiert habe und ebenfalls mitgeteilt, dass ich die derzeitige Lösung nicht für endgültig halte.

Wie kommst du nur darauf dass hier irgendwas dampft?

 

 

Dein letzter Beitrag ging bei mir etwas unter.

 

Ich hatte den Eindruck, du bist immer noch am Rudern. Selbst hätte ich mir in dem Fall externe Hilfe geholt oder zumindest angefragt, nachdem das scheinbar schon ein paar Tage geht. Das könnte ich mir gar nicht leisten.

 

Wenn du dir sicher bist, dass deine Lösung für die Zukunft so funktioniert, passt es ja. Ich hab nur probiert dir Denkanstöße zu geben.

 

Davon gibt es hier im Forum sicherlich viele. Viele Wege führen zum Ziel.

bearbeitet von willy-goergen

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Was spricht gegen eine komplette Umstellung jetzt gleich?

In erster Linie der sehr geringe WAF(=woman acceptance factor)einer erneuten Änderung,...wo doch jetzt alles funzt. Der einzige männliche Mitarbeiter ist der aktuelle Azubi, welcher gleichzeitig der Sohn einer der beiden Anwältinnen ist. (Die zweite Chefin ist meine Tochter...)

Weiterhin bin ich in nächster Zeit nicht vor Ort; und das aus der Ferne zu machen ist mir zu heiss!

 

Wenn Du/ihr eine Windows Domain vor Ort einrichtet

Dazu braucht man aber doch einen "richtigen" Server mit entsprechendem BS? WAF(s.o.)sehr negativ!:

 

@willy-goergen: Alles klar.

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Ich teile deine Einschätzung nicht.

 

Die Geschichte mit dem hardcodierten Gastnetz als mögliche Ursache ist eine unbestätigte Information aus dem AVM-Forum und demzufolge nur eine Vermutung.

Eine Domäne wird nirgendwo (Softwarehersteller oder MS)verlangt und wäre wohl für insgesamt 5 PC auch ein wenig oversized. Die PC sind alle in der gleichen Arbeitsgruppe und das sollte reichen. Ich sehe nicht, wo mir eine Domäne irgendeinen Vorteil bringen könnte. Vielleicht magst du mir das erläutern?

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Die Geschichte mit dem hardcodierten Gastnetz als mögliche Ursache ist eine unbestätigte Information aus dem AVM-Forum und demzufolge nur eine Vermutung.

Eine Domäne wird nirgendwo (Softwarehersteller oder MS)verlangt und wäre wohl für insgesamt 5 PC auch ein wenig oversized. Die PC sind alle in der gleichen Arbeitsgruppe und das sollte reichen. Ich sehe nicht, wo mir eine Domäne irgendeinen Vorteil bringen könnte. Vielleicht magst du mir das erläutern?

Zentrale Benutzerverwaltung, zentrale Computerverwaltung. Zentrales Updatemanagement. Zentrales Softwaremanagement. Wer ein Active Directory nicht kennt, wird sich auch nicht von ihm überzeugen lassen. Ab 3 Benutzer/Clients hätte ich schon eine Domain. Kein Gehampel mit HOSTS-Dateien, zentrale DNS-Verwaltung. Zentrales Berechtigungsmanagement. Ein neuer Client bekommt nach dem zweiten Neustart alle Einstellungen verpasst, die Du oder andere definiert haben. Gleiches mit den Benutzern. Eine Gruppe erstellen, die trägst Du beim SQL Server mit den passenden Berechtigungen ein, fertig. Jeder neue Benutzer wird Mitglied der Gruppe, damit ist alles erledigt.

 

Es gibt Telefonanlagensoftware, die setzen eine Windows Domain voraus, und das ist gut so.

bearbeitet von Sunny61

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Danke.

Ich kann nicht erkennen, dass die genannten Punkte in irgendeiner Weise zur Lösung meines Problems beitragen würden.

(Was Telefonanlagen mit Windows zu tun haben sollen, erschließt sich mir auch nicht.)

 

Ab 3 Benutzer/Clients hätte ich schon eine Domain.

Domain setzt doch zwingend ein Server-BS voraus?

Abgesehen von den Kosten: Ob die Kanzleisoftware auf einem solchen BS läuft, ist wenigstens unklar. Der Betrieb der SQL-Datenbank setzt jedoch zwingend die Installation der Software auf derselben Maschine voraus.

 

Das (von dir so genannte) "Gehampel" mit der hosts ist eine zumindest langjährig erprobte Methode der Namensauflösung, welche man sogar als Vorgänger des DNS bezeichnen könnte. Dass die gegenwärtige Lösung nur temporär genutzt werden soll, hatte ich gesagt.

 

Dass man eine Änderung des Subnetzes nicht per Fernzugriff macht, wenn es nicht unbedingt notwendig ist, sollte auch klar sein.

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Du wolltest Vorteile gegenüber einer Arbeitsgruppe wissen, jetzt plötzlich ist es keine Lösung für dein Problem. Du schreibst von Servermigration, welches Server-OS meinst Du? Windows XP?

 

Und ja, in HOSTS-Dateien Einträge machen halte ich für nicht mehr aktuell. Für den Fall das mal jemand anderer die Rechner übernimmt und in eine Domain überführt, wird der sich bedanken.

 

Auf einem Server-OS kann selbstverständlich ein SQL Server installiert werden. Zur Anwaltssoftware kann ich nichts sagen, aber ich glaub nicht dass das Frontend ebenfalls auf dem Backend (SQL Server) installiert sein muss.

 

Es gibt Software die eine Telefonanlage steuern können und dabei den Benutzer untersützen können. Und ja, die kann man auf einem Server-OS installieren.

 

 

Aber egal, Du hast für dich eine Lösung gefunden und ich halte sie für Quick and Dirty. Wir werden wohl nie einer Meinung sein. wink.gif

 

 

EDIT: An wievielen Rechnern hast Du die HOSTS editiert?

bearbeitet von Sunny61

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Du schreibst von Servermigration, welches Server-OS meinst Du? Windows XP?

OK, ich hätte schreiben sollen "SQL-Server-Migration". Seit wann ist XP ein Server-OS?

 

ich glaub nicht dass das Frontend ebenfalls auf dem Backend (SQL Server) installiert sein muss.

Glauben ist bekanntlich nicht Wissen. (Die Software stammt von einem praktizierenden Rechtsanwalt und nicht von einem IT-Profi; ist seit vielen Jahren am Markt, wird laufend aktualisiert und ist in vielen tausend Kanzleien erfolgreich im Einsatz. Die Priorität liegt in diesem Fall eindeutig auf der Funktionalität und nicht auf der Einhaltung irgendwelcher Prinzipien(Trennung Frontend/Backend) der IT. Der Erfolg gibt dem Entwickler Recht!)

Der Software-Entwickler nennt als Voraussetzung für die Nutzung: "Auf dem Server: Vorausgesetzt wird eine funktionierende lokale Installation(der Anwendung) auf dem als Server vorgesehenen Rechner"

 

An wievielen Rechnern hast Du die HOSTS editiert?

Auf vier Client-PC wurde jeweils ein Eintrag (für den Server-PC)getätigt.

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OK, ich hätte schreiben sollen "SQL-Server-Migration". Seit wann ist XP ein Server-OS?

Windows 7 ist auch kein Server OS.

 

Glauben ist bekanntlich nicht Wissen. (Die Software stammt von einem praktizierenden Rechtsanwalt und nicht von einem IT-Profi; ist seit vielen Jahren am Markt, wird laufend aktualisiert und ist in vielen tausend Kanzleien erfolgreich im Einsatz. Die Priorität liegt in diesem Fall eindeutig auf der Funktionalität und nicht auf der Einhaltung irgendwelcher Prinzipien(Trennung Frontend/Backend) der IT. Der Erfolg gibt dem Entwickler Recht!)

Der Software-Entwickler nennt als Voraussetzung für die Nutzung: "Auf dem Server: Vorausgesetzt wird eine funktionierende lokale Installation(der Anwendung) auf dem als Server vorgesehenen Rechner"

Welches OS ist denn auf dem 'Server' installiert? 

 

Auf vier Client-PC wurde jeweils ein Eintrag (für den Server-PC)getätigt.

Siehst Du, in einer Domain editiere ich maximal einen Wert im DNS, mehr nicht. Und muss auch nicht bei neuen PCs dran denken wieder die HOSTS zu editieren.

 

Für mich ist hier Schluß, leb wohl.

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Welches OS ist denn auf dem 'Server' installiert?

 

MS SQL Express 2005 auf, welcher unter Win7Prof32bit auf einem HP Proliant Gen7 läuft.

in einer Domain editiere ich maximal einen Wert im DNS. Und muss auch nicht bei neuen PCs dran denken wieder die HOSTS zu editieren.

Ich habe immer noch nicht den Vorteil erkannt, den wir hätten, wenn wir für zwei kleine Anwaltsbüros(je 1 Anwalt und 1 Fachangestellter!) eine Domain aufsetzen. Ich nenne das "mit Kanonen auf Spatzen schießen".

Keine Ahnung was MS für eine Server-Lizenz abgreift, aber da wir Win7-Lizenzen haben und die Software damit funktioniert, ist es einem Anwender nicht zu vermitteln ein paar hundert Teuronen auszugeben ohne Notwendigkeit. Meine Argumentation, dass diese hosts-Lösung nur eine Überbrückung ist, hast du offensichtlich nicht zur Kenntnis genommen. Ebensowenig wie die klare Priorisierung von Funktionalität gegenüber irgendwelchen IT-Regularien; denn wir reden hier nicht über eine IT-Firma, sondern über Juristen.

 

Für mich ist hier Schluß, leb wohl.

Ja, halt durch!

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Ich teile deine Einschätzung nicht.

 

Ich teile deine auch nicht.

 

 

In erster Linie der sehr geringe WAF(=woman acceptance factor)einer erneuten Änderung,...wo doch jetzt alles funzt. Der einzige männliche Mitarbeiter ist der aktuelle Azubi, welcher gleichzeitig der Sohn einer der beiden Anwältinnen ist. (Die zweite Chefin ist meine Tochter...)
Weiterhin bin ich in nächster Zeit nicht vor Ort; und das aus der Ferne zu machen ist mir zu heiss!

 

Das ist definitiv der falsche Antrieb für solche Dinge. Auf der einen Seite stehen Anforderungen, auf der anderen mögliche Lösungsansätze.

Ob das jetzt den Frauen gefällt, sollte dir eigentlich egal sein.

 

Du solltest dir ernsthaft überlegen, ob du dir nicht einen Fernzugriff einrichtest, gerade wenn du nicht die ganze Zeit vor Ort sein kannst.

 

 

Eine Domäne wird nirgendwo (Softwarehersteller oder MS)verlangt und wäre wohl für insgesamt 5 PC auch ein wenig oversized....

 

Frag dich mal, warum es den 2012er Essentials Server gibt.... Irgendwer dachte sich sicher was dabei.

 

Eventuell solltest du mal über deinen Tellerrand rausschauen. Da gibt es durchaus noch Dinge, die interessant sein könnten.

bearbeitet von willy-goergen

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