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VirtualPC - ich komm nicht klar


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Hi zusammen,

 

vorab die Info: ich bin schwer VM-Ware-Vorbelastet. Bin im Augenblick nicht so ganz von der Handhabung begeistert, aber vielleicht ja auch gewöhnungssache.

 

Vorab mal mein anliegen:

 

Wir haben Schulungsnotebooks mit WinXP von denen wir bisher ein Ghost hatten. Aber nach jeder Schulung das Ghost zurückzuspielen ist relativ zeitintensiv, daher die überlegung VM-Ware zu nutzen. Für die Schulungsnotebooks wollen wir aber keine VM-Ware Workstation Lizenzen kaufen und es wurde VM-Ware-Server installiert. Das hat nun aber irgendwie zu viele Ressourcen gebraucht (sind 1,3GHz Centrinos mit nur 512MB RAM) und da ich mir gerade eh den VirtualPC angeschaut habe dachte ich ich könnte den mal nehmen.

 

Nun bin ich mir nur nicht ganz sicher wie ich vorgehen muss/kann:

 

- habe nun ein XP als virtuelles System installiert, heute mittag schon mit W2K getestet

- nun dachte ich, ich installiere die benötigte Software

- kann das auch fein in den Autostart legen und Einstellen, dass das virtuelle System immer im vollbildmodus starten soll, klappt prima (dachte mir das so, dass der trainer die Systeme nur starten muss, der Login erfolgt automatisch und damit wird gleich das virtuelle System gestartet)

- und jetzt würde ich bei VM-Ware einen Snapshot machen, um die systeme nach der Schulung zurückzusetzen - aber wie mache ich das mit VirtualPC???

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Na um ehrlich zu sein würde sagen NEIN.

 

Habe ich jedenfalls vorher unter VP 2004 nicht gesehen und bei VSErver 2005 R2 auch nicht.

 

Denk mal nach, Virtual SErver 2007 größe 30 MB im Setup. VServer oder VWorkstation 06 Beta mindestens 150 MB. Da ist schon einiges mehr hinter als bei Virtual PC. Allein schon das du notfalls sofort einen DHCP im Netz hast usw.

 

Übrigens hat VMWARE Server den ich auch einsetzte einen riesen nachteil gegenüber der Workstation. Grafisch ist er das letzten. Da ruckelt das Bild beim Scrollen im IE Explorer. Das macht die Workstation nicht. Der Server lastet schon ordentlich aus.

 

Und ja das einfachst ist das Rückspielen der Platten vom Virtuellen PC.

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Na um ehrlich zu sein würde sagen NEIN.

 

Habe ich jedenfalls vorher unter VP 2004 nicht gesehen und bei VSErver 2005 R2 auch nicht.

 

Denk mal nach, Virtual SErver 2007 größe 30 MB im Setup. VServer oder VWorkstation 06 Beta mindestens 150 MB. Da ist schon einiges mehr hinter als bei Virtual PC. Allein schon das du notfalls sofort einen DHCP im Netz hast usw.

 

Aber du hast VirtualPC2007 noch gar nicht gesehen? oder klingt das nur so?

 

Außerdem würde ich nicht an der größe eines Programmes festmachen ob es Funktionen unterstüzt oder nicht - ein beispiel PDFReader, da hab ich einen unter 3MB hier, klar kann der nicht alle Funktionen die Adobe 7/8 kann, aber er konnte auch schon Dinge die in Adobe7 nicht gingen...

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Erstemal schläfst du irgendwann mal oder bist du mit deinem Computer verbunden. Ich finde es klasse wie schnell du am Antworten bist.

 

Nur sag wie kommst du darauf das ich VP 2007 nicht gesehen habe. Ich habe Image dort drin am laufen und weder das Menu noch die Hilfe sagt irgendwas über eine Abbildfunktion die mit dem Snapshot vergleichbar ist.

 

Die Größe ist in dem Fall scheinbar doch entscheident. Allein schon das fehlen der USB Unterstützung wie unter VMWARE fehlt mir sehr.

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das hier hat zwar nich direkt mit der aktuellen planung zu tun, aber vielleicht wär das auch ein ansatz:

ne relativ einfache und durchaus robuste lösung wäre, einfach winrollback auf die rechner zu packen. preislich hält sich das afaik durchaus in grenzen, und der rechner is nach jedem neustart wie direkt vom rollout. das rennt bei nem inet-cafe ums eck seit deutlich über nem jahr und die dinger laufen, obwohl da ziemlich oft irgendwelches zeug (spiele usw) installiert wird... :)

 

falls ihr schon zu viel in den anderen weg investiert habt, is der vorschlag hiermit hinfällig...

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Erstemal schläfst du irgendwann mal oder bist du mit deinem Computer verbunden. Ich finde es klasse wie schnell du am Antworten bist...
:D

 

Nur sag wie kommst du darauf das ich VP 2007 nicht gesehen habe. Ich habe ein XP Image dort drin am laufen und weder das Menu noch die Hilfe sagt irgendwas über eine Abbildfunktion die mit dem Snapshot vergleichbar ist.

 

Die Größe ist in dem Fall scheinbar doch entscheident. Allein schon das fehlen der USB Unterstützung wie unter VMWARE fehlt mir sehr.

 

Das hatte ich gedacht, weil du von Version 2004 gesprochen hast und hatte das als schlussfolgerung verstanden. Das hatte ich befürchtet...

 

und das mit USB ist mir nicht aufgefallen. Das heißt also USB ist gar nicht? Dann würde es nicht in frage kommen.

 

das hier hat zwar nich direkt mit der aktuellen planung zu tun, aber vielleicht wär das auch ein ansatz:

ne relativ einfache und durchaus robuste lösung wäre, einfach winrollback auf die rechner zu packen. preislich hält sich das afaik durchaus in grenzen, und der rechner is nach jedem neustart wie direkt vom rollout. das rennt bei nem inet-cafe ums eck seit deutlich über nem jahr und die dinger laufen, obwohl da ziemlich oft irgendwelches zeug (spiele usw) installiert wird...

 

falls ihr schon zu viel in den anderen weg investiert habt, is der vorschlag hiermit hinfällig...

 

Das kenn ich gar nicht, wie es klingt ist es aber aus zwei gründen nicht geeignet:

1. kostet (:D - da hat mein chef ne absolute allergie!)

2. und das ist für mich der knackpunkt: so wie du schreibst

und der rechner is nach jedem neustart wie direkt vom rollout
ist das zu vergleichen mit nem live system das sich nichts merkt. leider gehen die Schulungen meißt 2 tage und am zweiten Tag wird da weitergemacht wo am ersten tag aufgehört wurde
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Ja und Nein es gibt einen Dienstunterstützung doch damit habe ich mich nicht beschäftigt. Den dafür bin ich doch zu verwöhnt von VMWARE. Knopfdrücken und schon ist das USB Gerät drin.

 

So steht es jetzt mal in der Hilfe von VP 2007:

 

"Virtual PC unterstützt keine USB-Geräte (Universal Serial Bus). Ein an den physikalischen Computer angeschlossenes USB-Gerät kann jedoch Dienste bereitstellen, die das Gastbetriebssystem verwenden kann. Beispielsweise können Sie freigegebene Ordner verwenden, um ein externes Wechselmediengerät für das Gastbetriebssystem verfügbar zu machen"

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am einfachsten sicherst du die Festplatten datei von VirtualPC, das müsste eine *.vmc oder *.vhd.... und diese dann halt immer wieder überschreiben ;)

 

So, da ich den VM-Ware-Server nicht dazu bekomme per Drag&Drop mit dem Wirt-System zu kommunizieren schau ich mir VirtualPC doch noch mal an. Hier geht nämlich Drag&Drop, auf USB können wir dann wohl verzichten und mit dem kopieren der .vhd geht das auch in 3 Minuten über die Bühne, außerdem schreib ich dafür ne batch dann bringt mir das auf jedenfall vorteile gegenüber manuelles zurücksetzen der Rechner mit Ghost.

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