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Rhyme

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  1. Ich hätte auch gesagt das das Programmseitig alles in Ordnung ist, da ich das Programm auch lokal ausführen kann und dort das Fenster passend ist. Das Programm wird nur falsch auf dem Terminalserver dargestellt, wenn das Programm über die Gruppenrichtlinie ausgeführt wird.
  2. Das wäre eine Alternativ Lösung die wir ungerne durchführen würden, da wir eher schlechte Benutzererfahrung mit dem RDWeb gemacht haben. Ich kenne mich im VBA nicht gut aus, da ich das Programm auch nicht selber programmiert habe. Was müsste den im Quellcode ergänzt werden damit Vollbildmodus deaktiviert wird?
  3. Über den Quellcode wurde bereits die fixe Größe zugewiesen und der Fullscreen deaktiviert ist.
  4. Ok und wie ist das gemeint gibt es auch ein Lösungsvorschlag zu dem Ansatz? Wie kann ich die Applikation "StartApp" so anpassen, dass diese nicht im Vollbildmodus gestartet werde kann?
  5. Hallo zusammen, ich hoffe ihr könnt mir bei meiner Problematik weiterhelfen, vielen Dank im Voraus. [Hintergrundwissen] Wir haben in unserer Umgebung einen Windows Server 2012 R2 (Fungiert als Terminalserver) den wir auf unserem Netscaler hinterlegt haben. Der Anwender meldet sich am Netscaler mit seinen Benutzerdaten an. Anschließend bekommt er die Auswahl sich mit dem Windows Server über RDP zu verbinden. Der Benutzer verbindet sich über RDP mit dem Terminalserver und es wird sofort eine Anwendung gestartet. Über eine GPO "Ein Programm beim Herstellen der Verbindung ausführen" sprechen wir die Anwendung für den Benutzer an. Die Anwendung ist eine selbstgeschriebene .EXE Applikation die über Visual Basic for Applications programmiert wurde. Die Anwendung besteht nur aus einem Kasten mit einer Dropdown-Liste und zwei Schaltflächen "Programm starten" und "Beenden" (siehe Screenshot). In dem Dropdown Menü stehen am Ende zwei Menüpunkte drin die jeweils auf zwei unterschiedliche Anwendungen zeigen z.B. Beispiel A.exe und Beispiel B.exe. Das Programm funktioniert einwandfrei und führt die Programme wie gewünscht aus (also Funktional alles super). In dem VBA Programm wurde auch die Größe des Fenster festgelegt. Wir haben das über das VBA Programm realisiert da wir möchten das der Benutzer innerhalb der Terminalserver Sitzung zwischen zwei Programmen wechseln kann und sich nur einmal am Terminalserver anmelden muss. [Problematik] Sobald der Benutzer sich am Terminalserver anmeldet wird das Programm "StartApp" immer im Vollbildmodus ausgeführt. Wir wollen das die Applikation "StartApp" nicht im Vollbildmodus ausgeführt wird sondern im Fenstermodus. Da am Ende zwei Applikationen über das Programm parallel ausgeführt werden und wenn das Programm "StartApp" im Vollbildmodus ausgeführt wird und der Benutzer zwei Programm geöffnet hat und diese im Anschluss z.B. minimiert ist es nicht klar einsehbar das das Programm noch geöffnet ist. Das Programm "StartApp" verdeckt die minimierten Anwendungen. Wenn das Fenster mit der Maus in die Mitte gezogen wird können die minimierten Anwendungen eingesehen werden. Dazu füge ich noch zwei Screenshots hinzu damit das Problem deutlicher wird. Der Screenshot 1 ist der jetztige Stand das Programm "StartApp" wird im Vollbildmodus gestartet und der Benutzer muss das Fenster manuell "verkleiner" damit er die Einsicht auf die minimierten Programme hat. Der Screenshot 2 zeigt den Wunsch wie es aussehen sollte. Wenn das Programm "StartApp" lokal ausgeführt wird, dann startet das Programm in der richtigen Größe, da auch die Fenstergröße im VBA Programm festgelegt wurde. Bedeutet für mich das es ein Problem vom Terminalserver ist bzw. vielleicht auch eine Grundeinstellung des Servers oder der gesetzten Gruppenrichtlinie. Also das grundsätzliche Problem ist die automatische Fenstergröße des Programms "StartApp" nachdem der Benutzer sich anmeldet. Screenshot 1: Ausgangsituation der Benutzer ist angemeldet und hat zwei Programme gestartet über das Programm "StartApp" und diese beiden Programme minimiert. Screenshot 2: Ausgangsituation der Benutzer ist angemeldet und hat zwei Programme gestartet über das Programm "StartApp" und diese beiden Programme sind minimiert und das Programm "StartApp" wurde nach der Anmeldung vom Benutzer in den Fenstermodus versetzt. Auf dem Screenshot ist zu erkennen das die Programme im unteren Bildschirm minimiert wurden (Unten links). Ich hoffe ich konnte die Problematik deutlich beschreiben.
  6. Hallo zusammen, wir wollen in den nächsten Tagen die Gesamtstrukturfunktionsebene einer Domäne von Windwos 2012 R2 auf 2016 hochstufen. Dabei kam die Frage auf ob irgendetwas zu beachten ist wenn die Struktur heraufgestuft wird. Gibt es offizielle Microsoft Technet Artikel in dem z.B. drin steht das irgendwelche Betriebssysteme nicht mehr supportet werden oder ähnliches (Leider über die Google Suche keine Treffer gefunden)? Vielen Dank im Voraus. LG Jannik
  7. Ok, wie gesagt das Verhalten war auch nur in einem kurzen Zeitraum und einem Update zu verdanken. Der Thread wurde nicht von mir erstellt kann aber geschlossen werden. Kann ich den Thread selber schließen?
  8. Vielen Dank nochmal für die Unterstützung. Wir mussten ungefähr noch 1 Monat mit dem Fehler leben. Nach dem nächsten Updatezyklus wurde der Fehler von Microsoft über ein Update behoben. Welches Update zum Erfolg geführt hat konnten wir nicht herausfinden.
  9. Auf einer Website habe ich jetzt zu dem Fehler "CDPUserSVC Fehler bei der Beschreibung" etwas gefunden (Website: https://borncity.com/win/2017/11/19/windows10-server-2016-issues-with-cdpusersvc/). Auf der Website wird ein Windows Update für die Problematik verantwortlich gemacht. Websiteinhalt: "Our experience with the current cumulative update (KB4048953) on Windows Server 2016 Datacenter v1607 – English After installing KB4048953 – Cumulative update for Windows 10 Version 1607 and Windows Server 2016: November 14, 2017 (OS Build 14393.1884) the following messages appear on the servers: CDPUserSvc has stopped working" Die zweite Lösung wäre den Prozess zu isolieren: sc config cdpusersvc type=own Aber den Eventlog Applikation Error bekomme ich bei mir in dem Log garnicht. Im Nachgang wird auch gesagt das das nächste Kumulative Update diesen Fehler fixed (Falls trotzdem der Fehler noch Auftritt soll man den Prozess isolieren oder das Update deinstallieren). Ist es trotzdem Ratsam das Windows Update zu deinstallieren oder doch lieber den Prozess zu isolieren? Habe ich durch die Prozess Isolierung einen Nachteil der mir bis dato nicht bewusst ist?
  10. Moin, vielen Dank für den Ratschlag ich werde Morgen nach den Fehlermeldungen suchen. An der Hardware kann es nicht liegen da es virtuelle Maschinen sind und mehrere RDS (Server 2016, Server 2012 R2, Server 2008) auf der Hardware laufen. Ich frage mich nur ist das normal das für gefühlt jeden User ein Dienst gestartet bzw. erstellt auf dem Server 2016 erstellt ist? Es geht um mehrere RDS Server 2016. Von dem Fehler ist nicht nur einer betroffen sondern mehrere. Wie viele genau kann ich nicht abschätzen da nur sporadisch verschiedene Server (nicht zur selben Uhrzeit) von der Fehlermeldung "RDP is Busy" betroffen sind.
  11. Moin, gerade eben ist das Problem erneut aufgetreten. Die "Handarbeits-Lösung" funktioniert nicht da sobald der User sich versucht anzumelden bekommt er die Fehlermeldung "RDP is busy" und der Benutzer wird nicht im Task-Manager unter den Benutzern gelistet. Die Profile werden nicht beim abmelden gelöscht und die werden auch sauber zurückkopiert. Die Benutzerprofile sind lokale Profile. Es sind User angemeldet diese können auch wie gewöhnt weiter arbeiten und bekommen von der Anmeldeproblematik meistens nichts mit. Sobald sich ein User abmeldet und wieder neu anmeldet bekommt er die Fehlermeldung obwohl er vorher schon angemeldet war. Die Profile sind von der Größe fast alle identisch. Auf den Terminalservern ist McAfee als Antivirus installiert. In den McAfee Logs gibt es auch keine Aufälligkeiten. Als die Problematik auftrat bin ich nochmal folgende Schritte durchgegangen: 1. Dism /online /cleanup-image /scanhealth Ergebnis: Keine Fehler gefunden. 2. sfc /scannow Ergebnis: Vom Windows-Ressourcenschutz wurden beschädigte Dateien gefunden und erfolgreich repariert Weitere Infos finden Sie in der Datei "CBS.Log". Ich habe die Datei mit dem Ergebnis als Anhang hinzugefügt (Habe die Datei als .txt abgespeichert). 3. Zusätzlich habe ich eine Abbildatei vom Prozess termsvcs "Remotedesktopdienste" erstellt. Ergebnis: Siehe Anhang "svchost.tcxt". Ich werde aus diesen DMP Dateien nicht schlauer, vielleicht kennt sich einer mit der Analyse eines DMPs besser aus. Was mir aufgefallen ist was ich sehr ungewöhnlich finde ist das viele Benutzerkonten als unbekannt "(4)" dargestellt werden (siehe Screenshot). Trotzdem gibt es auch Benutzer die Angemeldet sind die auch wie gewohnt arbeiten können und auch korrekt dargestellt werden (Benutzernamen). Ich vermute das die Benutzer die als "(4)" dargestellt werden die Benutzer sind die sich nicht verbinden können über RDP. Was mir noch ungewöhnlich erscheint ist das anscheind auf dem Win2016 Dienste pro User gestartet werden. Sind die Dienste normal bei einem Windows Server 2016 RDS? Vielen Dank vorab für die Unterstützung. CBS.txt svchost.txt
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