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Edvvde

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  1. Wollte hier noch kurz auflösen: Anscheinend hatte sich ein Windows Service Update festgefahren. Habe mit einem Windows Image in CMD gebootet und mit DISM mir die installierten Packages anzeigen lassen DISM /Image:C:\ /Get-Packages /format:table > C:\updates.txt Notepad C:\updates.txt Dort dann das austehende bzw. fehlerhaft installiert Package ausfinding gemacht und mit DISM /Image:C:\ /Remove-Package /PackageName:hier_der_packagename Das fehlerhafte Package entfernt. Die VM ließ sich danach wieder booten und das Update konnte wiederho
  2. Danke für deine Antwort. An den Druckerspooler glaube ich eigentlich nicht. Alle anderen VMs auf dem Host und sogar der Host selbst haben das selbe Update erhalten und machen keine Probleme, nicht mal die VM über die von Clients lokale Drucker angesteuert werden ...
  3. Hallo zusammen, ich habe hier eine VM (Server 2019 Standard, keine Rolle, Server für DMS & ERP inkl. Datenbank) die mich noch in den Wahnsinn treibt. Aufgefallen ist das Problem gestern Abend, Windows Updates wurden eingespielt (KB5005568). Dann fing das Theater an, die VM wollte nicht mehr booten, wirft dreimal einen Bluescreen (Fehlercode 0xc000021a) und bootet dann in den Recovery. Habe aus Backup vom Freitag Abend die komplette VM zurückgespielt, läuft einwandfrei. Datenbanken laufen alles supi. Also Update erneut eingespielt, gleiches Problem. Also wieder Backu
  4. Die Clients über die Systemeigenschaften aus der Domäne entfernen bzw. statt Domäne wieder in eine Workgroup packen. Netzwerkfreigaben sind (bis auf die zugwiesenen Berechtigungen aus der AD) unabhängig davon ob in einer Domäne oder nicht. Mir erschließt sich aber nicht weshalb du die Domäne auflösen möchtest ... dann macht der "Server" meiner Meinung nach wenig Sinn, dann hätte es auch ne NAS getan wenn es nur um Dateifreigaben geht.
  5. Um das Thema abzuschließen, es gibt keine (bessere) Lösung (für die o.g. Konstellation) als FSLogix, damit läuft alles mehr als einwandfrei und bietet noch zahlreiche weitere Schmankerl. Gruß
  6. Glaub mir Norbert, der Fehler unterläuft nicht nochmal ;) Aber was passiert in der Karnevalszeit nicht alles, das eigentlich nicht hätte passieren sollen
  7. Nils, keine Frage hätte nicht passieren sollen. Es gibt aber noch einiges an Konfiguration drum herum, welche deutlich mehr Zeitaufwand bedeutet hätte. Wäre es ein blanker DC, stimme ich dir zu 110% zu. Allein den Text hier fürs Forum wäre es zeitlich nicht wert gewesen. Ist aber vielleicht interessant für jemanden, der mal in einer ähnlichen Situation ist. Es scheint doch möglich zu sein. Vielleicht besteht ja überhaupt kein technischer Hintergrund sondern es ist vielleicht nur dem Umstand geschuldet, dass die Evaluation nicht für Produktivumgebung zugelassen ist. Oder es ist mittlerweile sup
  8. Moin Nils, kurz, knapp und ehrlich - es ist ein Fehler unterlaufen. Statt mit der normalen ISO, wegen mir auch der DVD, wurde zur ISO der Evaluation gegriffen (wer lesen kann ist klar im Vorteil). Es sind bereits zwei DCs im Einsatz und ich wollte jetzt nicht beide DCs wieder neu aufsetzen inkl. DNS, DHCP usw. auch nicht mit einem dritten auf dem FSMO übertragen wird usw. usw. Zum testen wurde jetzt der zweite DC mal aktiviert, was wie gesagt zu funktionieren scheint. Ich dachte vielleicht hat jemand Info dazu oder kennt den technischen Hintergrund warum es nicht möglich se
  9. Moin, danke für deine Antwort. Also merkwürdigerweise wird es egal ob 2012, 2016 und auch 2019 als nicht möglich in den Microsoft Foren und ich meine auch in den Support Dokumenten beschrieben, wie du auch geschrieben hast. Der Server wird aber definitiv als aktiviert mit Server 2019 Standard angezeigt, die letzten Ziffern des verwendeten Keys sind sichtbar und das Evaluation unten rechts ist verschwunden. Die AD ist vollständig und die Anmeldung am Client funktioniert. Das wundert mich ... wird also glückliche Mondstand gewesen sein?
  10. Hallo zusammen, angeblich soll es ja nicht möglich sein, einen als Evaluation Standard installierten Server welcher als DC fungiert zu aktivieren als Standard. Ich hab es jedoch ohne Probleme via DISM /Online /Set-Edition:ServerStandard /ProductKey:X /AcceptEula machen können und scheint auch zu laufen. Kann da jemand was zu sagen? Danke!
  11. Hi Jannik, ihr habt also einen RDS unter Win Srv 2019 im Einsatz und nutzt FXLogix Container? Nutzt ihr denn OneDrive in den User Profilen? Welche GPOs habt ihr sinnvoll im Einsatz? Gruß, Carsten
  12. Hallo zusammen, folgende Ausgangssituation: - User arbeiten auf einem Terminalserver unter Win Srv 2019 - Es werden User Profile Disks genutzt (für die Zukunft sind wir am liebäugeln mit FSLogix) - Office ist installiert, User verfügen alle über E3 Lizenzen Nun wollen die User OneDrive auch auf dem RDS nutzen. Müsste ja möglich sein, laut Anforderung wird Windows Server 2019 benötigt welches dann sogar files on demand unterstützen soll. Irgendwie ist das Ganze aber nicht so wirklich für RDS gedacht, habe ich zumindest den Eindruck. Es beginnt sc
  13. Der Sync läuft, lässt sich zwar nicht abstellen (vielleicht gibt es hier eine Wartezeit?!) Aber der Sync läuft. Er synct halt nicht weil er ein Duplikat meldet, das ist auch in Azure zu sehen: UserPrincipalName Error Type: AttributeValueMustBeUnique Unable to update this object because the UserPrincipalName value ....... associated with this object may already be associated with another object in your local directory services. To resolve this conflict, first determine which object should be using the conflicting value. Then, update or remove the conflicting value fr
  14. Bin nun etwas weitergegekommen. Folgendes habe ich gemacht: - Mit Azure via Powershell verbunden: Connect-MsolService) - Azure AD Sync geprüft, gab True zurück: (Get-MSOLCompanyInformation).DirectorySynchronizationEnabled - Azure AD Sync deaktiviert: Set-MsolDirSyncEnabled -EnableDirSync $false - Azure AD Sync geprüft, gab False zurück: (Get-MSOLCompanyInformation).DirectorySynchronizationEnabled Nach wenigen Minuten verschwanden dann im Admin Portal das Zeichen für OnPremise AD sync und es waren nur noch Cloud Benutzer, welche sich auch wieder editieren ließen,
  15. Hallo Zusammen, folgendes Szenario: Vor dem Hardwarecrash (Backup nicht vorhanden) gab es eine Hybride Lösung von Azure AD und lokaler AD, also in Azure und Office 365 wurden die User gesynct. Hardwareausfall, lokaler Totalverlust. Office 365 und Azure natürlich weiterhin vorhanden. Dummerweise wurde in der Zwischenzeit die Hardware ersetzt, lokal eine neue Domäne eingerichtet mit allen Accounts. Die Azure AD meckerte natürlich jetzt wegen fehlender Sync seit einigen Tagen. User in Office 365 und in Azure AD lassen sich nicht löschen etc. da ja local synced. Wie würd
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