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daabm

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Beiträge erstellt von daabm

  1. Warum hast Du dann ein Problem? Du hast Vorlagen im Computerkontext, die legst Du in ein für den Computer schreibbares Verzeichnis (z.B: %programdata%) und füllst sie per Startupskript. Und Du hast Vorlagen im Benutzerkontext, die legst Du in ein für den Benutzer schreibbares Verzeichnis (z.B. %localappdata%) und füllst sie per Logonskript. Und wenn Du unbedingt ein gemeinsames Vorlagenverzeichnis für alle im Benutzerkontext verwenden willst: %public%...

  2. Am 27.8.2019 um 23:58 schrieb magheinz:

    Dann bleiben einmal vergebene usernamen, Gruppennamen etc auf ewig verbrannt? 

    Ja. Ist einfacher als die lästigen Prüferfragen :-) Bzw. wenn es nur um den samAccountName/cn/UPN geht - wir hängen noch nen Timestamp der "Löschung" mit ran an alles, was AD-weit eindeutig sein muß, damit klappt das Recycling ganz gut. Umbenennen ist ok, nur wirklich löschen sollte man halt nicht.

    • Danke 2
  3. Technische Umsetzung ist ja eher trivial :-) Ich empfehle wenn möglich Security Identifier niemals zu löschen. Sonst taucht Jahre später bei einer Revision die Frage auf "da ist eine SID - wer war das?". Deaktivieren der Accounts reicht völlig, und Gruppen kann man in Verteilergruppen umwandeln. Dann bleibt die SID auflösbar, ist aber nicht mehr in den Tokens enthalten.

    • Danke 2
  4. @PyroTFD Je nach Office-Version geht das viel einfacher - Group Policy Preferences mit Zielgruppenadressierung "Datei vorhanden" oder Registry -> HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Office\ClickToRun (der Pfad ist natürlich je nach Office-Version ein anderer...) Mit der Registry-Variante könnte man sich theoretisch wohl auch durch die File Associations über docx oder so was an Office herantasten :-)

    Der WMI-Filter auf Dateien ist übrigens sauschnell, wenn man nicht vergißt, den vollständigen Pfad anzugeben - also vor allem inklusive Laufwerk und komplettem Pfad. Ein Filter auf "cmd.exe" dauert in der Tat sehr lange :pfui1:

  5. Für nen Anfänger ist Dein Code aber ziemlich - hm - fortgeschritten... Import-CSV erzeugt ein Array von Arrays - für jede Zeile eines. Wenn die Spalten Header haben, kannst mit "Select-Object" die passende Spalte extrahieren. Und - das wirst Du von andern auch noch hören - hier gibt es keine Lösungen, nur Hilfe zur Selbsthilfe :-) "Was genau wo genau" macht höchstens Olaf ab und zu...

  6. Zuerst mal: Nein, du willst KEINE universellen Gruppen benutzen. Nie.

    Zweitens: dsa.msc bringt je nach UAC-Einstellungen zwar einen Admin-Credentials-Dialog. Da kann der User aber auch seine "normalen" Creds eingeben, dann läuft sie halt in seinem Kontext.

    Drittens: Was genau funktioniert wie genau nicht? "Users" ist übrigens die falsche Gruppe - ich würde bei Delegationen nie mit automatischen Builtin-Gruppen arbeiten. Kann sein, daß es schon alleine daran liegt. Und wenn Du die Verwaltung von "Users" delegierst, dann ist damit genau gar nichts erreicht - das ist eine automatische Builtin-Gruppe, was soll da delegiert werden? Du mußt schon die Rechte auf die jeweiligen Benutzer- und Gruppen-Objekte delegieren (bzw. auf die OU, wo die sinnvollerweise drin sind).

  7. Ok .- wenn man RUP nutzt, sollte das hier aktiviert werden: https://gpsearch.azurewebsites.net/#2567

    Sonst hast Du Deine aktuellen Probleme :-) Und nein, nachträglich aktivieren hilft nicht, da ist das Kind schon in den Brunnen gefallen.

    Da Du von Orderumleitung sprichst: In den Umleitungsoptionen kann man die Admins ebenso hinzufügen. Wurde das nicht gemacht, gilt das oben gesagte sinngemäß :-)

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