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Greif auf den Share per NTLM (=IP-Adresse) zu, dann gibt's ne Anmeldung
Ich würde das Problem an der Wurzel lösen - was ist das für eine komische Firewall-Software? Checkpoint hat dafür nen Agent im Benutzerkontext... Und was macht diese FW-Software, wenn der User gleichzeitig an 2 PCs angemeldet ist? Wird sie dann schizophren? 
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Warum hast Du dann ein Problem? Du hast Vorlagen im Computerkontext, die legst Du in ein für den Computer schreibbares Verzeichnis (z.B: %programdata%) und füllst sie per Startupskript. Und Du hast Vorlagen im Benutzerkontext, die legst Du in ein für den Benutzer schreibbares Verzeichnis (z.B. %localappdata%) und füllst sie per Logonskript. Und wenn Du unbedingt ein gemeinsames Vorlagenverzeichnis für alle im Benutzerkontext verwenden willst: %public%...
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Am 27.8.2019 um 23:58 schrieb magheinz:
Dann bleiben einmal vergebene usernamen, Gruppennamen etc auf ewig verbrannt?
Ja. Ist einfacher als die lästigen Prüferfragen
Bzw. wenn es nur um den samAccountName/cn/UPN geht - wir hängen noch nen Timestamp der "Löschung" mit ran an alles, was AD-weit eindeutig sein muß, damit klappt das Recycling ganz gut. Umbenennen ist ok, nur wirklich löschen sollte man halt nicht.
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lol - stimmt, DFSR macht ja inzwischen Hashes...
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Falls Dir sowas mal wieder passiert und Bitlocker nicht aktiv ist (oder Du den Recovery Key hast) -> utilman.exe austauschen
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Das läuft dann glaub unter gelitten.com

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Technische Umsetzung ist ja eher trivial
Ich empfehle wenn möglich Security Identifier niemals zu löschen. Sonst taucht Jahre später bei einer Revision die Frage auf "da ist eine SID - wer war das?". Deaktivieren der Accounts reicht völlig, und Gruppen kann man in Verteilergruppen umwandeln. Dann bleibt die SID auflösbar, ist aber nicht mehr in den Tokens enthalten.
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Das mit den Profilausschlüssen ist etwas - hm - irritierend... By default ist %userprofile% das RUP. Fest codiert gibt es da Unterverzeichnisse, die NICHT mitgenommen werden (Appdata\Local
). Alles, was man sonst noch NICHT mitnehmen will, ist immer relativ zu %userprofile%.
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@PyroTFD Je nach Office-Version geht das viel einfacher - Group Policy Preferences mit Zielgruppenadressierung "Datei vorhanden" oder Registry -> HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Office\ClickToRun (der Pfad ist natürlich je nach Office-Version ein anderer...) Mit der Registry-Variante könnte man sich theoretisch wohl auch durch die File Associations über docx oder so was an Office herantasten
Der WMI-Filter auf Dateien ist übrigens sauschnell, wenn man nicht vergißt, den vollständigen Pfad anzugeben - also vor allem inklusive Laufwerk und komplettem Pfad. Ein Filter auf "cmd.exe" dauert in der Tat sehr lange
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BTT: Ich sehe, daß der Client zwar sich selbst erreicht, aber schon den 1. Hop (= Router) nicht. Die Ursache mußt Du in Deiner (W)LAN-Infrastruktur suchen.
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pathping statt tracert, dann sieht man auch, wo es schief geht. Einen grundsätzlichen Fehler sehe ich nicht, läuft hier auch so.
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Welche Fehlermeldung? Welche "Einstellungen" sind ausgegraut? Mehr Infos wären hilfreich, ggf. ein Screenshot. Kann man hier mit Strg-V einfügen
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vor 12 Stunden schrieb Bosco:
kein Budget für externe Beratung bekomme und die Sache spätestens Mitte nächster Woche abgeschlossen sein muss.
lol... Gestern fertig, aber kein Geld und niemand, der es kann?
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Jo, da ist wohl mehr kaputt als "nix"....
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Für nen Anfänger ist Dein Code aber ziemlich - hm - fortgeschritten... Import-CSV erzeugt ein Array von Arrays - für jede Zeile eines. Wenn die Spalten Header haben, kannst mit "Select-Object" die passende Spalte extrahieren. Und - das wirst Du von andern auch noch hören - hier gibt es keine Lösungen, nur Hilfe zur Selbsthilfe
"Was genau wo genau" macht höchstens Olaf ab und zu...
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Zuerst mal: Nein, du willst KEINE universellen Gruppen benutzen. Nie.
Zweitens: dsa.msc bringt je nach UAC-Einstellungen zwar einen Admin-Credentials-Dialog. Da kann der User aber auch seine "normalen" Creds eingeben, dann läuft sie halt in seinem Kontext.
Drittens: Was genau funktioniert wie genau nicht? "Users" ist übrigens die falsche Gruppe - ich würde bei Delegationen nie mit automatischen Builtin-Gruppen arbeiten. Kann sein, daß es schon alleine daran liegt. Und wenn Du die Verwaltung von "Users" delegierst, dann ist damit genau gar nichts erreicht - das ist eine automatische Builtin-Gruppe, was soll da delegiert werden? Du mußt schon die Rechte auf die jeweiligen Benutzer- und Gruppen-Objekte delegieren (bzw. auf die OU, wo die sinnvollerweise drin sind).
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Ist das der reale Code? Du fügst $data hinzu, lange bevor es gefüllt wird? Und ich würde der Listbox halt ein eindimensionales Array verfüttern, kein mehrdimensionales (wie es Import-CSV erzeugt). Select-Object dürfte Dir helfen nach dem Import-CSV
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Berechtigungsprobleme sind heutzutage eigentlich keine Berechtigungsprobleme, sondern tatsächlich Konzeptprobleme.
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Ne, wird er nicht. Wie denn auch und vor allem - warum?
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vor 6 Stunden schrieb kaineanung:
Scripte besitzen leider keine Zielgruppenadressierung (damit wäre es ja getan).
Oh - doch, das tun sie. Wenn Du das reinprogrammierst, sogar extrem granular und flexibel...
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Explorer - Drag'n'Drop? Verschieben geht ruck zuck...
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So sieht's aus - ohne Anforderungen und ohne Qualitätsansprüche geht natürlich alles. Auch das, was eigentlich totaler Müll wäre
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Ok .- wenn man RUP nutzt, sollte das hier aktiviert werden: https://gpsearch.azurewebsites.net/#2567
Sonst hast Du Deine aktuellen Probleme
Und nein, nachträglich aktivieren hilft nicht, da ist das Kind schon in den Brunnen gefallen.
Da Du von Orderumleitung sprichst: In den Umleitungsoptionen kann man die Admins ebenso hinzufügen. Wurde das nicht gemacht, gilt das oben gesagte sinngemäß
Aus der Hauptdomäne WMI-Berechtigung in einer Subdomäne erteilen?
in Active Directory Forum
Geschrieben
Gab mal ne recht pfiffige Lösung dafür: Per Logonskript einen DNS A-Record für den Usernamen erstellen/aktualisieren... Aber das löst natürlich das konzeptionelle Grundproblem nicht