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bslux

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  1. Hi Dr.Melzer, das Fenster geht auch auf wenn ich das automatische Wählen abschalte. In diesem Fall zeigt er mir den gecacheten Offline-Inhalt der 'Ferkel-Seite) an. Er will aber mehr, er will Online gehen und dann fragt er höflich (wie befohlen) :) nach, ob er sich in T-Online einwählen darf. Also, der Ursprung ist ein 'selbstaufpoppendes' IE-Fenster. Alles was danach kommt, sind nur die Auswirkungen bzw. der Versuch auf irgendeine Art und Weise eine Verbindung ins Internet herzustellen. Bernard
  2. Hallo ErichD, vielen Dank für Deinen Tipp. Den werde ich auf jeden Fall 'mal überprüfen. Allerdings läuf auf dem PC McAfee's VirusScan 6 (war auf jeden Fall vorher installiert) mit mindestens einer AntiViren-Definition 4174 und den habe ich schon mal die ganze Festplatte absuchen lassen ohne dass er einen Virus gefunden hat. Bernard
  3. Hallo und guten Tag, mein Nachbar hat von Computer wenig Ahnung. Neulich hat er im Internet irgendwelche 'Ferkel-Seiten' besucht und seit dem macht der Internet Explorer 5.x auf seinem Windows 2000 pro System alle 1-2 Stunden automatisch ein IE-Fenster auf und will sich einwählen (IE war bis dahin nicht gestartet; wählen bei bedarf ist eingestellt). Das Löschen von temporären Internetdateien hat nicht geholfen. Ich habe auch keine Software gefunden, die das verursacht. Vermutlich steht in der Registry irgendwo ein 'Autostart' Eintrag oder es läuft ein Dienst im Hintergrund, den ich aber nicht identifizieren kann. Wer kann mir da weiterhelfen? Bernard
  4. ...ach ja, man MUß über den Spooler drucken, direkt zum Drucker geht auch nicht...
  5. Hi Kondor0, ich habe mittlerweile herausgefunden woran das liegt. Hier im Board gibt es einen Beitrag dazu: (Auszug) ...das geht über die Zuweisung eines virtuellen LPT-Ports, entweder graphisch über die Druckereinstellungen (Anschlüsse) oder aber (meist einfacher - wirklich) per Kommandozeile... Die darin beschriebene graphische Lösung gilt aber nur für 'Windows' Drucker. Will man aus einem DOS Programm drucken MUß man folgende Prozedur aus der MS Knowledge-Base anwenden: (Auszug) Zusammenfassung aus Q154498: In diesem Artikel wird beschrieben, wie in einem MS-DOS-basierten Programm unter Windows NT auf einem Netzwerkdrucker gedruckt wird. Die meisten MS-DOS-basierten Programme drucken standardmäßig direkt auf LPT1 oder LPT2. Die Ausgabe wird jedoch nicht automatisch über einen Redirector zu einer Druckfreigabe weitergeleitet. Dies erfolgt nur, wenn Sie eines der folgenden Verfahren anwenden. Weitere Informationen: Verfahren 1: Stellen Sie mit Hilfe von NET.EXE eine ständige Verbindung her. Verwenden Sie dazu an der Eingabeaufforderung die folgende Syntax: net use LPTx: \\server\drucker /persistent:yes Trotzdem vielen Dank für die Hilfe Bernard
  6. Hallo Kondor0, ich habe noch einen weiteren PC mit NT 4.0 drauf und 3(!) lokal eingebaute parallele Schnittstellen drin (LPT1 für Kassenbon, LPT2 für Aufträge und LPT3 für sonstige Formulare) und das funzt lokal alles bestens. Es scheint, daß NT 4.0 das lokal alles richtig abfängt und ausdruckt. Nur wenn es sich um einen virtuellen LPT Anschluß handelt, funzt es nicht, sowohl unter NT 4.0 als auch unter 2000 pro. Was ist da 'virtuell' anders? Bernard
  7. Hallo. ich möchte gerne aus einem DOS Programm unter Windows 2000 und NT 4.0 im Netzwerk drucken. Aus diversen Gründen kann ich nicht auf die Software verzichten. Innerhalb des Programms kann ich für verschiedene Belege (Rechnungen, Etiketten, Kassenbon) verschiedene Druckerports festlegen. Ich habe z.B. auf meinem 2000er PC einen Netzwerkdrucker am virtuellen LPT2 installiert, der an dem lokalen LPT2 eines NT 4.0 PC's angeschlossen ist. Unter Windows 95 hat das mit dem gleichen Programm funktioniert weil man da angeben konnte, daß man auch aus DOS Programmen drucken möchte. Wie macht man das aber nun unter Windows 2000 und NT 4.0? Für schnelle Hilfe wäre ich sehr dankbar Bernard
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