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Beiträge erstellt von NilsK
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Moin,
gut zu wissen. Danke für die Auflösung!
Gruß, Nils
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Moin,
ist ja auch OK. Es gibt Schlimmeres. Trotzdem sollte man es halt nicht dauerhaft so lassen, denn Provisiorien neigen dazu, irgendwann schlimm zu sein, und dann wird es teuer.
Gruß, Nils
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Moin,
Hast du keinen virtuellen Switch erstellt?
doch, hat er. Sonst könnte er die VMs gar nicht ans Netz bringen.
Vermutlich je NIC ein vSwitch und dann je VM eine exklusive Verbindung zu einem vSwitch. Kann man machen, ist aber fast immer von abzuraten.
Gruß, Nils
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Moin,
- Teaming im Spiel? Falsch eingerichtet?
- Mehrere Netzwerke? Routing-Fehler?
- Inkompatibilitäten zwischen Treiber, Karte und Switch? Spezielle Settings?
- und der Generalverdächtige: VMQ - mal (mindestens) testweise abschalten
Gruß, Nils
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Moin,
ein anderer Virenscanner, der sich an der hosts-Datei zu schaffen macht? Solche Software hält das schon mal für eine tolle Idee.
Wie gesagt, am OS selbst liegt es nicht.
Gruß, Nils
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Moin,
ist in dem Wikipedia-Artikel eigentlich ganz gut erklärt. In einem Unternehmensnetz will man das normalerweise nicht, aber da will man iTunes sowieso nicht. :D
Gruß, Nils
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Moin,
läuft auf dem antwortenden Rechner evtl. Bonjour? (Kommt mit der iTunes-Installation.)
Da gibt es ein Verhalten, das dem beschriebenen ähnelt, zumindest der Beschreibung nach.
https://en.wikipedia.org/wiki/Bonjour_Sleep_Proxy
Gruß, Nils
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Moin,
einige moderne Applikationen setzen ihre HA-Funktionen anders um als ein klassischer Failover-Cluster. Dazu zählen SQL Server und Exchange. Du musst dich dort also an die jeweils vorgegebene Installationweise halten.
Bei SQL Server musst du auch schauen, dass du die "richtige" Variante nimmst, es gibt nämlich zwei, die technisch sehr unterschiedlich sind.
Gruß, Nils
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Moin,
funktioniert problemlos. Habe bei mir gerade mal eingetragen:
193.104.220.6 www.welt.de
Und siehe da, beim Aufruf von www.welt.de öffnet sich eine bessere Zeitung. ;)
Hast du die Datei an der richtigen Stelle bearbeitet?
[Wo ist die Hosts-Datei unter 64-Bit-Windows? | faq-o-matic.net]
http://www.faq-o-matic.net/2010/12/08/wo-ist-die-hosts-datei-unter-64-bit-windows/Gruß, Nils
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Moin,
OK, leistbar. Aber nicht ad hoc. Und nicht ohne auf der organisatorischen Ebene die Anforderungen zu klären. Und auch nicht, ohne mit den anderen Einheiten zu sprechen.
Wenn du keine Erfahrung mit sowas hast - sowohl technisch als auch organisatorisch -, empfehle ich dringend, einen kundigen Berater einzubinden.
Gruß, Nils
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Moin,
also, man kann zu der Frage schon was sagen. Nämlich dies:
Der Hypervisor und die VM(s) müssen nicht in derselben Domain sein.
Alles Organisatorische - z.B. zu welchen Problemen es kommen kann, wenn man eine VM aus einer in eine andere Domäne verschiebt - kann man in der Tat nicht ohne Hintergrund beantworten. Das hat aber auch nichts mit dem Hypervisor zu tun. Dem ist es schnurz, in welcher Domäne sich eine VM befindet.
Gruß, Nils
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Moin,
die Diskussion ist ebenfalls schon Jahre alt, ebenso wie der Trend. Da gibt's doch auch was bei Ratiopharm ...
[Wie nenne ich mein Active Directory? | faq-o-matic.net]
https://www.faq-o-matic.net/2013/06/24/wie-nenne-ich-mein-active-directory/[Welcher Name ist der beste für eine AD-Domäne? | faq-o-matic.net]
https://www.faq-o-matic.net/2007/06/08/welcher-name-ist-der-beste-fuer-eine-ad-domaene/Gruß, Nils
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Moin,
ein paar Dinge kann man generell schon sagen - wobei Norberts Antwort völlig zutrifft: Ohne Diskussion der Anforderungen kann man sowas nicht ernsthaft beurteilen. Und das ist kein geeignetes Thema für ein Forum.
Grundsätzlich rät man heute (= seit zehn Jahren oder mehr) davon ab, überhaupt mit Multi-Domänen-Strukturen zu arbeiten - es sei denn, es gibt handfeste Gründe dafür.
[Welches Domänenmodell ist das Beste für Active Directory? | faq-o-matic.net]
http://www.faq-o-matic.net/2007/06/09/welches-domaenenmodell-ist-das-beste-fuer-active-directory/Die vorhandene Domäne kannst du nicht nachträglich unter eine andere Domäne hängen. Das erfordert eine vollständige Migration aller Objekte in eine neue Domänenstruktur.
Was den Rest betrifft: Siehe Norbert ...
Gruß, Nils
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Moin,
das Backup-Verfahren hat sich in 2012 R2 geändert. Es wird jetzt immer ein konsistenter Snapshot erzeugt. Meinem Verständnis nach sollte der aber nach Abschluss des Backups verschwinden.
[How WS2012 R2 Hyper-V Backup Works | Aidan Finn, IT Pro]
http://www.aidanfinn.com/?p=15759
[How Hyper-V Backup Got Better in 2012 R2 (but now requires a SCSI controller) - Ben Armstrong - Site Home - MSDN Blogs]
http://blogs.msdn.com/b/virtual_pc_guy/archive/2015/03/09/how-hyper-v-backup-got-better-in-2012-r2-but-now-requires-a-scsi-controller.aspx
Gibt es Einträge im Eventlog, die mit dem anscheinend fehlerhaften Verhalten zusammenhängen könnten?
Gruß, Nils
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Moin,
was sagt denn der Bluescreen?
Gut möglich, dass hier eine der Situationen vorliegt, in denen sich die VM mit den noch vorhandenen Treibern des physischen Altsystems beißt.
Gruß, Nils
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Moin,
wenn der Bedarf tatsächlich vorhanden ist, klingt das nach einer Anforderung für IPAM (tendenziell separate Lösung). Die Bordmittel sind dann anscheinend nicht mehr ausreichend.
Gruß, Nils
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Moin,
das PST-Dateiformat ist eben nicht besonders robust. Und es wurde auch nie für große Datenmengen gebaut, auch wenn es da einzelne Optimierungen gegeben hat.
Auch OST-Dateien gehen bisweilen kaputt, da stört das aber weniger, weil diese nur eine Kopie der Mailbox vom Server sind. Die kann man zur Not neu erzeugen, das bedeutet dann nur Wartezeit für den User, aber keinen Daternverlust.
PST-Dateien übers Netzwerk zu nutzen, beschleunigt das Kaputtgehen, weil es immer mal wieder Unterbrechungen beim Zugriff geben kann. Lokale PST-Dateien zu kopieren ist nur eine scheinbare Lösung, weil der Kopierprozess dauern kann und gleichzeitige Zugriffe dann eben wieder zu Korruption führen.
Gruß, Nils
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Moin,
ich habe auch nicht das Sammeln als solches bewertet. In diesem Thread ging es ursprünglich aber um eine konkrete Sicherheitslücke, die sich sozusagen am Rande der Sammelei befindet.
Gruß, Nils
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Moin,
"Authentifizierte Benutzer" sind alle. Dieser Filter schränkt also nicht ein, er betrifft jeden User.
Damit ein Computer ein GPO anwendet, muss er das Recht dazu haben. In deinem Fall könntest du also eine Gruppe einrichten, in der dieser Computer Mitglied ist, und dieser das Recht geben, das GPO anzuwenden.
Gruß, Nils
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Moin,
Mein "SAN-Switch" spricht Ethernet, weil iSCSI.
dann ist das aber nicht die Sorte "SAN-Switch", die ssd_rider meint. (Ja, ich weiß, dass du das weißt. ;))
Gruß, Nils
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Moin,
ein "SAN-Switch" spricht Fibre Channel, nicht IP.
Gruß, Nils
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Moin,
was soll es da für eine Anleitung geben? Es gibt Ethernet-Switches mit Glasfaserverbindung. Die verhalten sich dann wie normale Ethernet-Switches.
Gruß, Nils
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Moin,
aargh ... korrekt, das habe ich oben übersehen. Danke fürs Augenöffnen.
In 2008/R2 gab es noch keine PowerShell-Integration für Hyper-V. Da kann man sich höchstens hiermit behelfen:
Gruß, Nils
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Moin,
PowerShell 4.0 sollte die Module automatisch laden - was darauf hindeutet, dass die Hyper-V-Tools hier nicht installiert sind.
Gruß, Nils
Neuen W2K12R2 DC aufstellen alten W2K3R2 DC ausmachen-Frage
in Active Directory Forum
Geschrieben
Moin,
"das ist eine dumme Idee" - wie Jan schon richtig sagt.
Du brauchst mit allergrößter Sicherheit keine Migration. Die "Altlasten", von denen man oft spricht, sind in so einem Fall überhaupt kein Problem, und man kann sie leicht aufräumen. Bei dem, was du ansprichst: Lösche die User. Fertig.
Du kannst den 2012-R2-Server in die bestehende Domain aufnehmen. Dann stufst du ihn zum zusätzlichen DC in der bestehenden Domäne hoch. Alles Nötige macht er dann im Hintergrund. Nach der Replikation kannst du den 2003-DC dann deinstallieren. Du solltest aber einen zweiten DC haben, bei 15 Usern ergibt das schon Sinn.
Die Berechtigungen räumst du dann in Ruhe auf - da alle User und Gruppen ja noch da sind, kannst du das ohne Druck tun.
Gruß, Nils