Jump to content

NilsK

Expert Member
  • Gesamte Inhalte

    17.686
  • Registriert seit

  • Letzter Besuch

Beiträge erstellt von NilsK

  1. Moin,

     

    meines Wissens zielt Microsoft (wie auch andere Lizenzgeber) auf die Besitzverhältnisse des Unternehmens ab. Wenn Firma B zu mehr als 50 Prozent im Besitz von Firma A ist, dann kann Firma A für beide die Lizenzen halten.

     

    Ist jetzt aber nur meine Erinnerung zu dem Thema.

     

    Gruß, Nils

  2. Moin,

     

    um noch kurz was in die Runde zu werfen: Die Probleme, die ich auf meinem Rechner habe (ich erwähnte das weiter oben), haben nichts mit der Bindungs- oder Abfragereihenfolge zu tun. Hier ist es offenbar der WLAN-Treiber, der nicht richtig mit dem Hibernate umgehen kann. Derzeitiger Workaround: Wenn er spinnt, einmal deaktivieren und wieder aktivieren. Hatte ich schon mal unter Windows 7.

     

    Gruß, Nils

  3. Moin,

     

    frag den Dienstleister lieber nicht mehr zu Hyper-V.

     

    Du kannst deine VMs im laufenden Betrieb von deinem 2012-Host auf den fertigen 2012-R2-Cluster verschieben. Das nennt sich Shared-Nothing Live Migration. Wenn sie auf dem Cluster sind, fügst du sie im Cluster-Manager als hochverfügbare VM hinzu. Alles ohne Downtime möglich, also je nach Last sogar im Tagesbetrieb.

     

    Es wäre keine schlechte Idee, für den Aufbau des Clusters einen Dienstleister hinzuzuziehen, der was von der Sache versteht.

     

    Gruß, Nils

  4. Moin,

     

    wie immer bei Lizenzfragen: Da trifft Verkürzung auf Missverständnis, und am Ende blickt keiner mehr durch.

     

    Man darf Client-Windows in der Tat nicht "einfach so" virtualisieren, das ist in den meisten Lizenzformen nicht zulässig. Das heißt nicht, dass es gar nicht geht.

    Viele Admins wissen das nicht und betreiben VMs mit Client-Windows, die damit nicht lizenziert sind.

     

    "Gar nicht legal möglich" trifft auf ein Spezial-Szenario zu: Microsofts Lizenzbestimmungen erlauben es nicht, als Dienstleister einem Kunden Client-Windows-VMs bereitzustellen, wenn der Kunde die Lizenzen nicht mitbringt. Ist in keiner Variante vorgesehen. Das macht VDI-Hosting-Konzepte zunichte, wenn sie nicht mit Server-Windows arbeiten sollen.

     

    http://www.virtzine.com/2012/03/brian-madden-drops-his-microsoft-mvp-status-over-vdi-licensing-issues/

     

    Gruß, Nils

    • Like 1
  5. Moin,

     

    in der Tat stößt man erheblich häufiger an Grenzen der Anforderungen als an technische Limits. Zumindest wenn man Limits dieser Detailtiefe im Blick hat.

    Bevor man bei einem Dateiserver die Zahl der offenen Dateien oder TCP-Sessions erreicht, wird in aller Regel schlicht der Durchsatz im Netzwerk nicht mehr passen. Oder der Arbeitsspeicher im Server. Ist also ein praxisfernes Detail.

     

    Wie DocData schon andeutet, sind bei der Konsolidierung fast immer die organisatorischen Fragen der Knackpunkt.

     

    Gruß, Nils

  6. Moin,

     

    doch, die fünf Rollen müssen übertragen werden. Wenn du den Rollen-Inhaber geordnet deinstallierst, geschieht dies automatisch. Du kannst das aber auch manuell machen.

     

    Es war allerdings auch nicht mein Anspruch, alle Schritte aufzuführen. Mir ging es darum, das Grundverfahren zu skizzieren, weil deine oben aufgeführten Ideen in die Irre führen.

     

    Gruß, Nils

  7. Moin,

     

    mir scheint, hier dreht sich das gerade aufgrund eines Missverständnisses. Der TO hat doch gar nicht gesagt, dass er mehrere Domänen will, sondern dass er nicht genau weiß, warum es diese überhaupt gibt. Eine der Antworten darauf war, dass es dafür Gründe geben kann, diese aber manchmal sehr speziell sind.

     

    Also brauchen wir das doch hier gar nicht weiter zu diskutieren, weil der Thread momentan dann doch am Thema vorbei geht.

     

    Gruß, Nils

×
×
  • Neu erstellen...