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Dr.Melzer

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Beiträge erstellt von Dr.Melzer

  1. Aber gab es nicht mal ein Gerichtsurteil, das eine Zwangsregistrierung als unzulässig bezeichnet hat? Bisher konnte man ja immer entscheiden, ob man ein Produkt "nur aktivieren" oder "auch registrieren" wollte.

    Andere Versionen von Office 2013 lassen sich afaik ohne Microsoft Konto Nutzen. Abgesehen davon entscheidest du selbst welche Daten du bei der Registrierung angibst und damit welche Daten Microsoft bekommt.

    Ich finde es ziemlich dreist von Microsoft, jetzt alle Lizenznehmer namentlich zu erfassen.

    Es steht dir frei das zu finden. Allerdings werden bei weitem nicht alle Lizenznehmer so erfasst. ;)

     

    Wie Günther bereits erwähnte gibt es Alternativen zu Office 2013 H&S. Warum nutzt Du sie nicht einfache wenn dir die Nutzungsbedingungen von Office 2013 H&S nicht zusagen?

  2. Danke. Mit "ein produktiver Zugang zu der Software im Interesse dieser Nutzer" ist dort imho das klassische Hosting gemeint bei dem die zugreifenden Einzelpersonen ein direktes Interesse an der Nutzung haben.

     

    In dem beschriebenen Fall hat der Nutzer kein Interesse, sondern die zweite Firma. Zudem ist eine Webseite nicht rechtsverbindlich. In den rechtsverbindlichen Dokumenten kann ich nichts finden was meinen Ausführungen entgegen spricht.

     

    @Alith Anar: Im Zweifelsfall lass stell deine Frage an deinen Partnerbetreuer. Achte darauf dass du eine schriftliche Antwort von MIOL (das ist MICROSOFT IRELAND OPERATIONS LTD) bekommst. In Irland wird so etwas für Europe final beantwortet.

  3. Wenn der Server 2012 reine Webdienste bereitstellt ist beim Server 2012 auch für authentifizierte Zugriffe keine CAL notwendig.
     
    Dazu der relevante Auszug aus den Produktnutzungsrechten:

     

    Für den Zugriff auf Serversoftware, die eine Web- oder HPC-Arbeitsauslastung ausführt, sind keine CALs erforderlich.

  4. Die Lizenzierung in diesem Umfeld kann nicht über eine External Connector oder der SPLA Programmatik erfolgen. Beide Kunden müssen sich dem Kaufmodell (2 Exchange Server) bedienen oder den Service über einen SPLA Partner beziehen. 

     

    Ein externer Nutzer ist eine Person, die kein Mitarbeiter ist oder in einem ähnlichen Verhältnis zu Ihrem Unternehmen oder seinen Niederlassungen steht. Als externe Nutzer werden auch nicht Personen bezeichnet, denen Sie gehostete Services anbieten. Eine EC-Lizenz, die einem Server zugeordnet ist, erlaubt den Zugriff durch eine beliebige Anzahl von externen Nutzern, solange über diesen Zugriff nicht ein produktiver Zugang zu der Software im Interesse dieser Nutzer eröffnet wird.

     

    Viele Grüße 

    Und auf welche Teile der rechtsverbindlichen Dokumente stützt Du deine These.

  5. In dem Fall würde ich sagen dass es ausreicht wenn der Lizenznehmer, ausreichend CALs bereitstellt. Alternativ einen external Connector für die User der 2. Firma.

     

    Die dafür relevanten Auszüge aus den Produktnutzungsrechten vom Oktober 2012 (weil darin der Exchange 2010 zuletzt erwähnt wird) dazu sind:

     

    Client-Zugriffslizenzen (Client Access Licenses, CALs)

    Sie sind verpflichtet, für jedes Gerät bzw. jeden Nutzer, das bzw. der direkt oder indirekt auf Ihre Instanzen der Serversoftware zugreift, eine CAL zu erwerben und dem entsprechenden Gerät bzw. Nutzer zuzuweisen. 

     

    und

     

    Externe Connector-Lizenzen

    Sie sind verpflichtet, jede externe Connector-Lizenz, die Sie erwerben, einem Server zuzuweisen, der für das Ausführen einer oder mehrerer Instanzen der Serversoftware lizenziert ist.  Jede externe Connector-Lizenz, die einem Server zugewiesen ist, erlaubt einer beliebigen Anzahl von externen Nutzern, auf Instanzen der Serversoftware auf dem entsprechenden Server zuzugreifen. Sie benötigen keine CALs für diese Nutzer.

     

    Der external Connector ist aber nur für die User der 2. Firma nutzbar.

     

    Anders sieht es aus wenn für die Nutzung der Exchange Geld berechnet wird. dann handelt es sich um Hosting und Ihr benötigt SPLA Lizenzen, mit dem dazugehörigen Vertrag.

     

    @MSindhoff:

    Wie siehst Du das?

  6. Die ICE ist das was wir daraus machen. Sie definiert sich nicht durch den Veranstalter, sondern durch die Speaker und durch ihre Teilnehmer.

    Das sehen wir anders. Die ICE ist in der bisherigen Form nicht von der Person Nicki Wruck trennbar. Herr Wruck tritt als Veranstalter auf und kommuniziert es sei "seine" Veranstaltung und das würde immer so bleiben.

     

    Wenn du jemandem Geld anvertraust damit er es für Kinder in not einsetzt und er dir dann offensichtlich gefälschte Kontoauszüge vorlegt um den Verbleib dieses Geldes zu verschleiern, würdest du dann noch auf seien Party gehen, weil sich die Party ja nicht durch den Veranstalter definiert?

     

    Wir nicht!

     

    Ein wie auch immer gearteter Boykott ist ein Schlag in das Gesicht, der in Ihrer Anzahl mir nicht näher bekannten Menschen, die Jahr für Jahr alles dafür tun, das diese Veranstaltung stattfinden kann.

    Es ist auch ein Schlag ins Gesicht der Community wenn auf einer Veranstaltung jahrelang Geld für vorgeblich karitative Zwecke gesammelt wird und dann gefälschte Kontoauszüge herhalten müssen weil dir der Veranstalter dieser Veranstaltung nicht nachweisen kann was mit dem ganzen Geld passiert ist. Bedenke wir reden hier über deutlich mehr als 10.000,- € Spenden. Bisher wollte Herr Wruck nicht ansatzweise belegen was mit dem ganzen Geld geschehen ist dass gespendet wurde.

     

    Wenn er das Geld tatsächlich für Kinder in Not verwendet hätte könnte er einfach Projekte benennen die gefördert wurden und die belege dafür (Spendenquittungen, Überweisungen, etc.) vorlegen und die Sache wäre vom Tisch. Seit über zwei Jahren (ja so lange geht das schon) wehrt er sich dagegen mit Händen und Füßen. Alles was er am "belegen" beigebracht hat stellte sich bei oberflächlicher Prüfung als Betrugsversuch heraus.

     

    Wenn auf einem Kontoauszug eine Bankleitzahl mit zehn Stellen auftaucht, obwohl Bankleitzahlen nur neun Stellen haben ist das mehr als ein Indiz für eine stümperhafte Fälschung.

     

    So etwas ist ein Schlag in das Gesicht von uns allen als Community die wir auf der ICE Geld an Con for Children gespendet haben.

     

    BTW: auch von den Menschen die die eigentliche Arbeit auf der ICE machen sehen es viele mit denen ich gesprochen habe wie ich und sind deswegen ziemlich angepisst.

     

    Ich kann die Dinge die da im Raum stehen auch nicht gut heißen. Aber sie betreffen eine Person und nicht die Veranstaltung. Insofern richtet euren Boykott an die Person und nicht an die ICE.

    Die Person und die Veranstaltung sind erst dann trennbar wenn es von Seite der ICE Veranstalter ein klares Statement dazu gibt. Das fehlt bisher.

     

    Die ICE ist Nickis Party, das kommuniziert Nicki Wruck überall und niemand dementiert es offiziell. Solange das so ist werden wir die Veranstaltung und damit Nicki Wruck nicht mehr unterstützen, so wie wir es die letzten Jahre immer gerne und mit viel Einsatz getan haben.

     

    Er mag die Idee gehabt haben, aber er ist nicht die ICE.

    Das sieht Nicki Wruck anders und damit wir auch.

  7. Die gleichen "natürlichen/biologischen" Geschäftsführer und eine schon vorhanden Infrastruktur.

    Ok dann formuliere ich die Frage anders:

     

    Mit was verdienen die beiden Firmen ihr Geld?

     

    @MSindhoff:

     

    Danke für deine Ausführungen, aber es macht wenig Sinn Aussagen zu treffen, bevor wir wissen was da genau passiert. Also warten wir ab bis wir genau wissen wie es beim TO aussieht.

  8. Unsere Gewinner stehen fest:

     

    Je ein Ticket für die TechEd Europe in Madrid. Inklusive Flug nach Madrid und Unterbringung haben Konrad K. aus Dinslaken und Armin F. aus Wien gewonnen.

    Das Lenovo ThinkPad X230 Tablet gewann Mario M. aus Dresden.

    Das Lenovo ThinkPad G780 hat Dieter F. aus München gewonnen.

    Über die Canon EOS 650D Kamera freut sich Jürgen B. aus Wiesbaden.

    Der HP Microserver N54L geht an Peter J. aus Bernau.

    Das Surface Pro hat Sascha E. aus Bad B. Gewonnen.

     

    Alle Gewinner wurden gestern per PN über ihren Gewinn informiert. Wir wünschen viel Spaß mit den Gewinnen!

  9. Im Prinzip ist das wie bei der Nutzung von Office auf einem TS. Das Gerät auf dem genutzt wird (dein IPad) braucht die Lizenz. Ob die Nutzung dann durch eine lokale Installation, einen TS oder irgendeine Art der Virtuellen Bereitstellung passiert ist unerheblich. Relevant ist dass für das gerät auf dem genutzt wird eine Lizenz vorhanden und ihm zugewiesen ist.

  10. Wenn ich richtig informiert bin, muss im Terminalserver-Einsatz bei Word 2013 ein Volumenlizenzvertrag (z.B. Open License) angelegt werden und pro zugreifender Arbeitsstation eine Lizenz erworben werden. Die Nutzung von OEM/SB-Versionen dürfte hier weder zulässig noch technisch möglich sein. Soweit mein (gefährliches) Halbwissen...

    Das ist soweit korrekt und gilt nicht nur für Office 2013, sondern auch für alle Vorgängerversionen.

     

    Wie verhält sich das nun bei den alten Versionen wie Word 2000 (oder 2003)?

    Genauso wie bei Office 2013.

    Kann man da OEM Versionen irgendwo aufkaufen und diese technisch sowie lizenzrechtlich korrekt auf dem Terminalserver nutzen?

    Bis Office 2003 gab es die Pakete "Office Small Business" und Office Standard" sowohl als Volumenlizenz, als auch als OEM Lizenz, mit identischen Produktbestandteilen.

     

    Das bedeutet du benötigst eine Volumenlizenz für Office 2003 oder Office 2000 um sie auf dem TS installieren zu dürfen. Dann kannst Du alle zugreifenden Geräte mit dem Gleichen Office Paket als OEM Version lizenzieren und das Office auf dem TS nutzen.

     

    Soweit die Lizenzsicht auf die Dinge.

     

    Aus technischer Sicht rate ich dir dringen ab so alten Kram produktiv zu betreiben. Zudem rate ich davon ab gebrauchte OEM Lizenzen (andere wirst du kaum bekommen) zu kaufen und einzusetzen! Rechtlich ist das nach wie Vor ungeklärt und ich wäre da sehr vorsichtig.

     

    Was spricht gegen ein aktuelles Office?

  11. @-rk-:

     

    Lassen wir die steuerlichen Aspekte beiseite, wir sind alle keine Steuerberater.

     

    Wenn Lizenzdoc schreibt dass er das schon so erlebt hat kannst du ihm das glauben. Er macht beschäftigt sich wahrscheinlich schon länger mit so etwas als du dich mit IT...

     

    BTW: Das Finanzamt wird sich am Ende nicht sonderlich dafür interessieren wie du das siehst, sondern, euch in Zweifel einfach eine Anklage wegen Steuerhinterziehung zustellen lassen. Ich empfehle die Hinweise von Lizenzdoc ernst zu nehmen...

     

    Jetzt aber bitte wieder back on Topic.

  12. Danke für die Info. Edit: Ich habe eine Eula gefunden. Diese (http://oem.microsoft.com/public/sblicense/sb_licenses/oem_system_builder_license_german.pdf) beginnt mit: "WENN SIE KEIN SYSTEM-BUILDER SIND UND DIESES PRODUKT ZUR PERSÖNLICHEN VERWENDUNG INSTALLIEREN, INFORMIEREN SIE SICH UNTER WWW.WINDOWS.COM/PERSONALUSELICENSE ÜBER DIE FÜR SIE GELTENDEN BESTIMMUNGEN."

     

    Ich bin kein System-Builder und unter dem Link finden sich ausschließlich Lizenzhinweise zu Windows 8. Fazit: es gibt gar keine (einschränkende) Lizenzvereinbarung. Auch nicht schlecht.

    Und was schließt du daraus?

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