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Eigene "PC-Mensch-Verleihbude" (ZA-Firma / IT-Consulting)


aeppelwoitrinkr
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Hallo.

 

Warum nicht eine "PC-Mensch-Verleihbude" (ZA-Firma / IT-Consulting) aufbauen, wenn das so profitabel ist, wie in http://www.mcseboard.de/off-topic-18/zeitarbeit-anno-2006-a-4-94481.html?highlight=gehaltsvorstellung#post595264 und http://www.mcseboard.de/mcse-forum-allgemein-3/gehaltsvorstellung-mcse-141-475.html?highlight=gehaltsvorstellung#post598638 berechnet?

 

Okay, man braucht gewisse Erlaubnisse, aber die wird wohl jeder bekommen, der nicht schon vorbestraft ist. Wird eigentlich bei einer Einstellung als Admin bei ner richtige grossen Firma (> 500 MA) der neue MA nach nem Führungszeugnis gefragt?

 

Okay, man braucht gewisses Eigenkapital, weil der Kunde vielleicht erst nach Abschluss des Projektes plus ein paar Wochen Verzögerung ("Buchhaltungslauf", jajaja) zahlt.

 

Und halt nen Vetriebler, der acht Stunden am Telefon hängt, um den Leuten Dienstleitungen (Mannstunden / -tage) verkauft.

 

Und halt jemand, der Einsatzleitung macht, spricht den Kunden nen MCSA/MCSE liefert, falls der geplante MA gerade was anderes macht / krank ist / etc...

 

Ein noetiges Skillprofil sollte sich hier finden http://www.mcseboard.de/off-topic-18/hatt-jemand-skill-chart-kompetenzliste-beispiel-97889.html

 

Sollte aber alles machbar sein.

 

Jedenfalls profitabler als ne "Ein-Mann-Selbständigkeit"? und weniger Arbeit?

 

Ciao.

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hm, da ist mal zu überlegen:

 

wie viele und wie grosse Steine werden einem seitens Behörden in den Weg gelegt ? ich weiß, bei euch in Deutschland funktioniert zB Gewerbescheinvergabe ganz anders als hier in Österreich. Aber es gibt noch etliche andere Hürden zu meistern

 

Woher nimmst du das Startkapital um eben zB mal den "Verteilertypen" zu bezahlen, der will auch seine 1000€ netto mind. haben und für dich als Arbeitgeber heisst das aber noch Steuern und Versicherung zahlen. +eben hier den ganzne Aufwand der dahinter steht, lohnzettel einbringen usw usf.

oder das Büro? Die HArdwareaustattung ? Pflege des Büros ? Werbung ?

Die anderen Consultants sind noch am ehesten bereit als selbstständige in der Firma zu arbeiten

Nur...wen würdest denn da nehmen ? Welche Zielgruppe willst du bedienen ? Was ist denn ein PC Mensch ? Jemand der Otoo normalo den PC neufsetzt udn dafür 30€ verlangt ? Oder ein Unixadmin und SAP Profi mit MCSE,CCNP,....idealerweise mit Erfahrung mit Oracle,PHP,SQL,.... im Alter von 20-25?

 

Und allein am Markt bist du bei Gott nicht, also Konkurrenz gibts in dem "Homeusersupport" Bereich genauso wie in dem Bereich der Firmenbetreuung.

Wenn du dann dein Angebot bei den Firmen vortragen kannst, was antwortest du wenn die dich fragen: Warum sollten wir gerade Ihre Firma damit beaftragen ?

 

Klar das Argument: Wir sind billiger wird bei so gut wie allen Auftraggebern Interesse weckenm aber du musst dir im klaren sein das du:

von was leben musst

die Ausgaben müssen gedeckt werden

die Aufdgaben die du übernimmst müssen erledigt werden

als Consultant für Firmen bekommt man eigentlich relativ oft Probleme angetragen wo viele andere die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und aufgeben

 

 

 

ich möchte jetzt nicht einfach alles schlecht reden, es ist eien gute Idee was auf die Beine zustellen. Ich würds aber mir persönlich nicht zutrauen bzw. würde ich in meinem beruflichen Umfeld niemanden kennen der sowas schaffen könnte

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Ne Job-Beschreibung für den "Verteiler" gibts schon, siehe auch hier http://www.mcseboard.de/off-topic-18/job-resource-management-schweiz-97723.html

 

Unterstützung im Resource Management (m/w)

 

- Identifikation von IT-Spezialisten und Ingenieuren für Projekteinsätze nach fachlicher und menschlicher Qualifikation anhand der vorliegenden Bedarfsanforderung

- Erstellung von Mitarbeiterprofilen für den Projekteinsatz

- Qualitätssicherung qualifizierter Mitarbeiterprofile vor Weitergabe an den Vertrieb bzw. Kunden

- Pflege unserer Beraterdatenbank

- Akquise neuer Berater für den Projekteinsatz

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Hallo

 

Jedenfalls profitabler als ne "Ein-Mann-Selbständigkeit"? und weniger Arbeit?

 

 

meiner Meinung nach nicht, denn :

 

mehr Geld

das Gehalt für den Vertrieb und die Einsatzplanung muss zusätzlich von den tatsächlich produktiv Arbeitenden mit erwirtschaftet werden.

mehr Zeit

Du vergisst die täglichen administrativen Aufgaben, die leider auch notwendig sind und Zeit ( und damit Geld ) kosten. Erfahrungsgemäß wächst die Büroarbeit exponential zur Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter.

 

Nicht zu vergessen die leider immer zahlreicher werdenden (Geschäfts-)kunden, die erst einen auf dicke Hose machen und bestellen und beauftragen als wenn es kein Morgen gibt und dann nach der dritten Mahnung frech einen Prozess anstrengen, frei nach dem Motto : "Mal sehen, wer den längeren Atem ( sprich mehr finanzielle Mittel ) hat.

 

Ansontsen muss ich Otaku19 recht geben, der angemerkt hat, dass man als Consultant für Firmen eigentlich relativ oft Probleme angetragen bekommt wo viele andere die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und aufgeben und Du als Neuling sollst dann im Handumdrehen alle aufgelaufenen Probleme lösen. Und das womöglich in einer seit zehn Jahren gewachsenen IT-Umgebung ohne irgendwelche Doku, aber schon 28 Firmen, die vor Dir jede auf ihre Weise eine Problemlösung versucht haben.

 

Eine "Ein-Mann-Selbständigkeit" mag nicht so profitabel sein, birgt aber weniger Risiken. Für Auftragsspitzen kann man ja qualifizierte (!) Subunternehmer beauftragen.

 

Gruß

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