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catal82

Virtualisierung von Terminalservern

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Hallo Leute,

 

ich hab schon in der Boardsuche geschaut aber konnte nichts richtiges finden.

 

Was habt ihr für Erfahrungen mit virtuellen (vmware) Terminalservern? gibt es da irgendwelche Probleme oder läuft das alles Super?

 

viele Grüße

 

Ronny

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hi,

 

ich habe gerade so etwas installiert (Microsoft Virtual Server), kann also noch keine Langzeitstudie machen, aber es scheint zu gehen.

Ein paar Probleme hatte ich bei der Installation, bzw bei weiteren Einstallungen mit der Netzwerkkarte.

Da mußte ich auf den HOST in nen NIC Einstellungen die TCP Segmentierung abschalten, dann ging es ohne Probleme. Vorher hatte bei z.B. WindowsUpdates der HOST und der CLIENT die Lan Verbindung verloren und der Host hatte eine Fehlermeldung bzgl Denial Of Service Attacke ;)

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Hallo G-LO,

 

dein Kommentar ist zwar lieb gemeint aber trifft den Punkt meiner Frage in keinster Weise. Denn es geht um eine Virtuelle Maschine, um es genau zu sagen einen w2k3 TS.

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Hi Catal82,

 

doch ansich paßt es schon, vielleicht war ich eben ein wenig zu hektisch ;)

 

Nur habe ich einen MS Virtual Server anstelle von VMWare auf einer W2K3 Kiste. Dort in einer VM läuft ein Windows 2k3 Terminalserver.

 

Oben beschrieb ich die Probleme bei Last der Netzwerkkarte(N). mE paßt das genau zu deiner Frage ? ;)

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Mal zur Vorgeschichte... Ich habe bisher 12 TS bei Kunden im Einsatz aber das sind alle Vmware. Eine Hardware Maschine um mal den Vergleich zu haben gibt es leider nicht. Aber bei der hälfte aller Systeme muss ich ne Menge anpassen bis sie sauber laufen. Je nach Konfiguartion hört die Belastbarkeit zwischen 20-30 Nutzern auf. Was bedeutet, die Kunde beschweren sich. Netzwerkprobleme kenne ich dafür nicht.

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Na gut, dann sprechen wir ja eine Sprache ;)

Ich kann dir erst in ein paar Wochen sagen, ob es bei mir gut läuft, da ich gerade den alten TS (real) ablöse und den virtuellen fertigmache. Bislang sieht es aber sehr gut und vor allem performant aus.

 

Nutzt du VMWare oder den GSX Server bei den Kunden?

Wie gesagt, ich nutze den Virtual Server von MS und es scheint ganz gut zu gehen. Linux scheint er aber nicht zu mögen :/

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Wir nutzen bei den Kunden den GSX Server 3.2 und intern ESX 2.5

 

Bei vielen Kunden läuft es auch Super nachdem ich eine Menge angepasst habe. Aber ich hab jetzt ein Tool von VMware im Test wo man Vmware`s in reale Maschinen verwandeln kann. Das werde ich diese Woche mal machen und auf einen HP ML350 G4 mit Dual Xeon testen. Mal sehen ob die User einen unterschied merken.

 

Aber den MS Virtual Server werde ich bei uns nicht einsetzen können, denn bei uns gibt es nur überzeugte Pinguine. Zum testen mag das mal gehen aber nicht für produktivsysteme.

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Moin moin,

 

mal kurz etwas Senf von mir dazu:

 

Terminalserver produktiv unter VMWare GSX-Server zu virtualisieren halte ich persönlich nicht für sonderlich elegant.

 

Wenn mehrere gleiche Maschinen auf einem Server virtualisiert werden, wird eine deutliche Ressourceneinsparung dadurch verursacht, daß Fragmente, die von allen Maschinen gleichermaßen benötigt werden nur einmal in den Arbeitsspeicher geladen werden müssen und so allen weiteren virtuellen Maschinen zur Verfügung stehen.

Das kann ein ESX-Server, der ja sein eigenes Betriebssystem ist, wesentlich besser.

 

Dann ist ein weiterer Vorteil der Virtualisierung (am extremsten natürlich beim ESX) ja, daß Ressourcen, die eine Maschine nicht benötigt, anderen Maschinen zugeteilt werden können.

Beispiel ist hier der DC, der morgens zwischen 7 und 9 Uhr die Anmeldungen abfackelt und ansonsten den ganzen Tag mehr oder weniger in der Nase bohrt... Dessen Ressourcen könnten dann vom VMWare auf den auf dem gleichen Hostsystem liegenden Datenbankserver geschoben werden.

 

Bei Terminalservern ist es ja aber nun mal so, daß ich als Admin schon versuche, daß alle so ziemlich die gleiche Auslastung haben. Im Besten Falle realisiere ich hier Load-Balancing oder ähnlich geartete Dinge, damit sich keiner der WTS in der Nase bohrt, während der Kollege nebenan schwer schuftet...

 

Auf einer virtuellen Umgebung macht das nicht allzu viel Sinn... jedenfalls nicht von der Performance her.

 

Waren nur so ein paar Gedanken von mir dazu ... ;)

 

Grüsse

 

schroeder750

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Also ich setze erfolgreich die Virtualisierung von 2 Terminalservern ein. Die laufen beide auf unterschiedlichen VMWare GSX-Servern mit ausreichend RAM und starken Prozessoren. Also in einer Terminalsession arbeitet man schneller als momentan auf der eigenen Workstation. Ich setze das jetzt seit November so ein und bin bis jetzt voll zufrieden damit.

 

Das einzige was mir im moment noch etwas Kopfzerbrechen bereitet ist das Sichern der virtuellen Maschinen, da diese dazu heruntergefahren und wegkopiert werden müssen. Vielleicht weiß da ja jemand eine elegantere Lösung. Diese Thema habe ich aber schon in einem anderen Thread angesprochen... bis jetzt gabs aber leider noch keine Reaktion darauf :-(

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meinst du, dass man mit diesem Veritas-Backup-Agent auch dem GSX-Server die Maschinen unterm Hintern wegziehen kann und diese im Falle einer Rücksicherung noch funktionsfähig sind?

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