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schnarchzapfen

Domänenanmeldung Windows 95 PCs an W2k3 Domäne im einheitlichen Modus

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Hallo Leute, unsere Migrationsfirma hat gestern unsere alte NT-Domäne auf eine W2k3 ADS-Domänenstruktur migriert und dabei auch gleich vom gemischten in den einheitlichen Modus gewechselt. Wie uns die Migrationsfirma mitteilte gibt es einen ADS-Client für Win95 welcher auch gleich auf allen Win95 Maschinen installiert wurde.

Einige der bei uns im Netz vorhandenen Drucker sind lokal an diese Win95 Maschinen angeschlossen. Die Umstellung auf Netzwerkdrucker mit Printserver ist Aufgrund von diversen Programminkompatibilitäten auf den betroffenen Maschinen derzeit nicht möglich.

Seit der Domänenmigration ergibt sich das Problem, dass die Anmeldung an der neuen W2k3 Domäne nicht immer Erfolgreich verläuft. Eine Fehlermeldung bei der Anmeldung erscheint zwar nicht doch wenn man nach der Anmeldung versucht sich von einem anderen PC im Netzwerk aus auf einen freigegebenen Drucker bzw. eine Freigabe des Win95 PCs zu verbinden wird man zur Eingabe eines Kennworts aufgefordert. Das zeigt mir, dass die Anmeldung an der ADS-Domäne nicht 100%ig Erfolgreich verlaufen ist.

 

Gibt es für dieses Problem irgend eine brauchbare Lösung?

Ich möchte gleich dazusagen, dass es sich um ca. 30 bis 35 alte PCs handelt und ein Austausch bzw. die Migration auf ein neueres Betriebssystem derweilen aus Kostengründen außer Frage steht.

 

Gruß an alle

Schnarchzapfen

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Kostengründe schön und gut, aber rechtfertigen nicht alleine die Probleme die du jetzt mit den Win95ern hast die Migration auf Windows XP? Gerade bei der Menge...

 

Andere Variante: Umsetzen der Drucker an modernere Maschinen mit Windows XP oder Windows 2000?

 

Für mich ist es fraglich, inwieweit der produktive Einsatz von Windows 95 überhaupt noch gerechtfertigt ist. Es gibt dafür weder Support noch Patches geschweige denn aktuelle Treiber für die Hardware. Das solltest du in deine Kostengründe mit einbeziehen.

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Aus meiner Sicht rechtfertigen die auftretenden Probleme schon die Migration von Win95 auf 2000 oder XP. Jedoch sehen meine Vorgesetzten dies leider nicht so. Wie man sieht liegt es nicht an mir. Meine Aufgabe ist es jetzt leider eine brauchbare Lösung mit den vorhandenen Mitteln zu finden.

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da erinner ich mich an ein ähnliches Problem eines Freundes der ähnliche Probleme mit Win95-Kisten hatte. allerdings war es dort eine bestimmte software die nur auf win95 lief und nicht in aktueller Version verfügbar war. irgendwann wurde die arbeitszeit für die Integration der Win95-Maschinen so riesig das es sich schlichtweg nichtmehr lohnte die windows95 rechner zu betreiben. Die lösung die nun im endeffekt genommen wurde, ist eine vmware auf Clientmaschinen auf denen win95 inkl spezialsoftware lief. als sie die aufwände am ende zusammengerechnet haben, ist denen aufgefallen das sie die migrations der 10 win95 maschinen hatten mehr als halbieren konnten, hätten sie am anfang konsequent gehandelt. naja gelohnt hats nicht, firma war nach halben jahr pleite. ;)

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Danke für die Antwort. VMWare ist in meinem Fall jedoch leider keine Lösung, da ja die alten PCs in absehbarer Zeit leider nicht ausgetauscht werden und darauf auch hardwarebedingt ein anderes Betriebssystem nur schleppend laufen würde. Somit brauch ich eine Lösung für mein Problem unter Verwendung von Windows 95. Leider, geht es in meinem Fall momentan nicht anderst, sorry.

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ich hab gerade einmal ein bisschen nach dem dsclient (so heist das ding für win95) gegooglet. es scheint als gab es mal ein Update, der passende Artikel "KB323466" existiert leider nichtmehr in der microsoftdatenbank. der dsclient befindet sich auf der win2000server-cd. Mehr infos kann ich dir mangels nutzbaren ergebnissen nicht liefern. ich hab mit win95-kisten auch keine großen erfahrungen.

 

evtl muss man sich wirklich damit abfinden, das man öfter sein passwort eintippen muss, oder man in den sauren apfel beißen und auch die hardware aktualisieren, sofern sich keine andere Lösung finden lässt. Naja wundern brauch man sich da bei einer fast 10 jahre alten software darüber nicht.

 

viel glück.

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Die SMB-Signing-Policy des DC's wäre auf jeden Fall ein Ansatzpunkt, genauso wie der DS-Client. Wenn es damit nicht geht, dann würde ich sagen das sich deine Anwender damit abfinden müssen. Das kannst du dann wiederrum nutzen, um eine Migration der Clients zu forcieren, indem du deine Anwender auf deine Vorgesetzten loslässt. Wenn es nunmal nicht anders geht, geht es nicht anders. Niemand von dir Verlangen können, einem 10 Jahre alten System, was noch nicht mal sauber 32 bit spricht, die selbe Funktionalität abzuverlangen, wie einem zeitgemässen System. So hart ist die Realität nunmal. Für die Migration der Server reicht das Geld, damit kommen die Probleme und dann ist das Geld alle und der Admin darf die Scherben aufkehren. Is doch wie immer oder? :(

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