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schnarchzapfen

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  1. Hallo, ich habe derzeit ein Problem bei der Installation von DotNet Framework 3.0 auf einem Windows Server 2003. Das DotNet Setup meldet jedes Mal gleich zu Beginn der Installation, dass der MSXML 6.0 Parser nicht installiert sei. Dies ist jedoch definitiv der Fall und in der Systemsteuerung unter Software ist dieser auch zu finden. Die Rechte in der Registry auf den Schlüssel [HKEY_CLASSES_ROOT\TypeLib\{F5078F18-C551-11D3-89B9-0000F81FE221}\6.0\0\win32] habe ich inzwischen auch bereits geprüft jedoch ohne einen nennbaren Erfolg dadurch zu erzielen. Auch eine Deinstallation des MSXML Parsers und eine anschließende Neuinstallation brachte leider keine Verbesserung mit sich. Da ich so langsam aber sicher mit meinem Latein am Ende bin, hat jemand eine Idee was ich diebezüglich noch weiter tun könnte um das DotNet Framework 3.0 auf dem o.g. Server installiert zu bekommen? Gibt es irgend eine Möglichkeit das DotNet Setup z.B. mit Hilfe eines Parameters zu starten, sodass die Programmabhängigkeitsprüfung übersprungen wird? Ich bin für jeden Tipp dankbar. Gruß Schnarchzapfen
  2. Hallo, ich hätte da mal eine etwas spezielle Frage und zwar gibt es eine Möglichkeit beim SQL Server 2008 R2 Standard einen Benutzer, der Sysadminrechte bestitzt trotzdem so zu beschränken, dass er nur Zugriff auf eine bestimmte Datenbank innerhalb des Datenbankservers hat? Vorzugsweise sogar so, dass er nach dem Anmelden am SQL Management Studio nur diese eine Datenbank in der Auswahlliste angezeigt bekommt? Hintergrund ist der folgende eine Fachabteilung in unserem Haus soll eine bestimmte Datenbank selbstständig administrieren können und laut Herstellerangaben braucht der Benutzer, mit welchem auf die Datenbank zugegriffen wird aber zwingend Sysadminrechte, da andernfalls bestimmte Funktionalitäten im Clientprogramm, also der Anwendung, die letztlich auf die Datenbank zugreift nicht mehr richtig funktionieren. Warum das so ist kann ich leider nicht sagen. Dazu schweigt sich der Hersteller leider aus. Auf dem Datenbankserver laufen neben dieser speziellen Datenbank aber auch noch weitere Datenbanken auf die der administrierende Benutzer aus der Fachabteilung wenn möglich aber keinen Zugriff haben soll. Ist sowas irgendwie realisier und machbar? Für zahlreiche Antworten im Voraus besten Dank. Gruß Schnarchzapfen
  3. Hallo, wir haben seit kurzem ein etwas seltsames Phenomen mit einem unserer Citrix Presentation Server. Wir haben momentan noch die Version 3 im Einsatz, mit welcher seither auch immer alles soweit problemlos funktioniert hat. Wir haben weiter eine Anwendung veröffentlicht, die den Desktop der zugewiesenen Server veröffentlicht, sodass sich die Benutzer hierüber am Terminalserver anmelden können. Seit kurzem besteht nun mit dieser Applikation aber das Problem, dass einer von 4, dieser Published Application zugewiesenen, Servern morgens, nach dem nächtlichen Serverneustart, wohlgemerkt aller Citrixserver, nicht mehr automatisch von der Applikation erkannt und verwendet wird. Erst nachdem der besagte Server (ist immer der Gleiche, daher liegt die Vermutung nahe, dass es sich hierbei speziell um ein Problem auf diesem Server handelt) einmal manuell von Hand über die Management Console aus der Published Application heraus und wieder frisch hineingenommen wurde wird dieser anschließend von der Applikation wieder verwendet und es können sich dann hierüber die Benutzer auch wieder am Server anmelden. Das komische hierbei ist jedoch, dass eine direkt ICA-Verbindung auf den Server auch zuvor bereits problemlos möglich ist! Hatte hier vielleicht u.U. jemand schon einmal ein ähnliches Problem und weis woran das eventuell liegen könnte? Für Tipps jeder Art sind wir sehr dankbar. Gruß Schnarchzapfen
  4. Ich hatte bereits vor längerer Zeit schon einmal genau das gleiche Problem, dass ein Netzlaufwerk als "Nichtverbundenes Netzlaufwerk" angezeigt wurde und sich egal was ich auch versuchte nicht mehr trennen lies. Letztlich bin ich dann zum Entschluss gekommen, dass wohl ein Skript die Ursache hierfür sein muss. Weiter habe ich herausgefunden, dass dieses Verhalten immer genau dann auftritt wenn ein Skript als Benutzer "System" ausgeführt wird und ein Netzlaufwerk im Skript anschließend nicht mehr ordnungsgemäß getrennt wird dann bekommt egal welcher Benutzer sich auch am Server bzw. PC anmeldet dieses Laufwerk immer als "nichtverbunden" angezeigt obwohl es dann trotzdem funktioniert wenn man darauf klickt. Da ich damals den Server leider nicht einfach während des Betriebes einfach mal kurz so neustarten konnte und ich weiter nicht wusste wie sich ein Skript manuell als Benutzer "System" ausführen lässt habe ich das Problem letztlich folgendermaßen gelöst. Zuerst habe ich mir einen neuen Dienst mit Hilfe von "AutoExNt" (zu finden über Google) eingerichtet. Anschließend gibt es dann im Verzeichnis "System32" von Windows eine Datei namens "Autoexnt.bat" in welche wie in eine normale Batchdatei auch untereinander Befehle eingetragen werden können die beim Start des neu eingerichteten Dienstes ausgeführt bzw. gestartet werden sollen. Den Dienst selbst habe ich nun so konfiguriert, dass er als "Lokales System" ausgeführt wird. Anschließend habe ich ein kleines VB-Skript mit folgendem Inhalt erstellt, dieses anschließend als "trennen.vbs" abgespeichert und dieses daraufhin mit samt Pfad in die besagte Datei "Autoexnt.bat" eingetragen: trennen.vbs: set wshnet = wscript.CreateObject("Wscript.Network") wshnet.removenetworkdrive "z:" Und siehe da nach einem anschließenden Start des Dienstes "AutoExNt" über das Dienste-SnapIn gehörte das "nichtverbundene Netzlaufwerk" endlich der Geschichte an.
  5. Hat keiner eine Idee oder zumindest einen groben Anhaltspunkt wie sich sowas realisieren ließe?
  6. Hallo, weis jemand ob und wenn ja wie man es hinbekommen könnte, dass sämtliche Änderungen die an einer bestimmten SQL Server 2000 Datenbank mittels des "Query Analyzer"s vorgenommen werden in irgend einer Form benutzerbezogen protokolliert werden? Hintergrund ist der folgende auf eine ganz bestimmte sehr sensible und, wie man sich somit auch sicherlich leicht vorstellen kann, zugleich auch sehr wichtige Datenbank haben bei uns im Betrieb insgesamt 3 Personen auch mittels des "Query Analyzer"s Zugriff um damit bestimmte Abfragen zu Auswertungszwecken erstellen bzw. um damit u.a. auch Datensatze "manuell", also ohne die eigentliche Hauptanwendung direkt auf der Datenbank, verändern zu können. Einer diesen 3 Personen ist gewisser maßen der "Hauptadmin" der das Verfahren betreut. Mit anderen Worten läuft irgend etwas schief fällt der Verdacht selbst verständlich zuerst einmal auf den "Hauptadmin". Dieser möchte sich nun gerne durch eine entsprechende Protokolldatei aller mittels des "Query Analyzers" ausgeführten Änderungen bzw. Befehle dahingehend ein wenig absichern. Leider kenne ich mich mit dem SQL-Server nicht so tiefgründig aus und hoffe daher, dass mir hier jemand bei diesem Problem bzw. bei diesem Anliegen weiterhelfen kann. Ist so etwas überhaupt generell möglich? Wenn ja, wie? Ich bin für jeden Hinweis dankbar. Gruß an alle. Schnarchzapfen
  7. Vielen Dank für die Antworten. In dem Fall bin ich ja beruhigt :) . Ich hatte schon Angst, dass sich einige Leute nicht mehr anmelden können wenn alle permanenten Lizenzen vorübergehend belegt sind.
  8. Welcher Thread? Ich hab selbst verständlich vorher die Boardsuche zu dem Thema bemüht aber genau zu diesem spezifischen Themenpunkt nichts erspähen können.
  9. Hallo, Zur Situation: Wir haben letzte Woche ca. 100 ältere Thin-Clients gegen ein neueres, zeitgemäßeres Modell ausgetauscht. Wir setzen mehrere Windows 2003 Terminal Server in unserem Netzwerk ein. Die Lizenzierung erfolgt "pro Gerät" und ein entsprechender Lizenzserver ist auf unserem primären Domänencontroller (ebenfalls W2K3) installiert und läuft. Die neuen Geräte haben sich nun demnach jeweils eine neue TS-Lizenz vom Lizenzserver gezogen. Das Dumme daran ist nun, dass die ganzen Lizenzen der alten Geräte immer noch bis ca. Mitte Juni auf dem Lizenzserver belegt und somit blockiert sind und erst dann automatisch wieder vom Lizenzserver frei gegeben werden. Zur Frage: Gibt es eine Möglichkeit die Lizenzen der alten Geräte die momentan vom Lizenzserver noch nicht wieder frei gegeben wurden manuell vor Ablauf der Frist heraus zu löschen, sodass diese für die Verteilung wieder zur Verfügung stehen?! Hat da jemand Erfahrung damit? Anmerkung: Ich weis bereits, dass dies theoretisch gehen würde wenn der komplette Lizenzserver frisch bzw. erneut aktiviert wird. Dann würden jedoch sämtliche Lizenzen aller Geräte wieder frei gegeben werden. Dies möchte ich wenn möglich jedoch gerne vermeiden, da ich mir dann nicht ganz sicher bin ob sich danach überhaupt noch jemand anmelden kann. In dem Fall wären bei den übrigen (also den nicht ausgetauschten Geräten) ja noch die bisherigen vor der Lizenzserverneuaktivierung vergebenen Lizenzinformationen lokal hinterlegt, oder täusche ich mich da etwa?!
  10. Kennt wirklich niemand einen VBS-Befehl um das "Outlook Web Access" zu aktivieren bzw. zu deaktivieren? Das kann ich mir ehrlich gesagt kaum vorstellen, dass das nicht irgendwie gehen soll. Denn mit dem "Windows Scripting Host" kann man nach meiner bisherigen Erfahrung doch so ziemlich alles programmtechnisch steuern, oder!?
  11. Hallo, kennt jemand einen VBS-Befehl mit dem man den Zugriff auf Oulook Webaccess (Exchange 2003) bei einem Benutzer aktivieren bzw. deaktivieren kann? Hintergrund ist der folgende ich möchte mir gerne ein kleines Skript basteln welches überprüft, ob ein Benutzer Mitglied einer bestimmten Domänengruppe ist und wenn ja dann soll der Zugriff auf Oulook Webaccess für den Benutzer bzw. für alle Benutzer die Mitglied dieser Gruppe sind automatisch aktiviert bzw. deaktiviert werden. Weis jemand wie man so etwas in der Art mittels VBS realisieren könnte? Gruß Schnarchzapfen
  12. Der betroffene Server hatte ein redundantes Netzteil! Doch irgend wie hat das 2. nicht im laufenden Betrieb übernommen sondern eben erst nachdem der Server kurz "abgeschmiert" war und das führte dann eben zwangsläufig zu dem beschriebenen unfreiwilligen Neustart des Servers. Genau so war es. Zum Thema Transaktionsprotokoll wie sichert man das? Oder legt der SQL-Server dieses irgendwo auf der Festplatte ab. Wenn ja, wo? Wie kann an dieses nach einem solchen Crash wieder einspielen? Oder macht er das dann von selbst? Bzw. wie kann man das Transaktionsprotokoll zurücksichern wenn dieses zuvor gesichert wurde? Ich weis wie man eine ganze Datenbank zurücksichert hab aber keine Ahnung wie das mit dem Transaktionsprotokoll funktionieren soll??? Kenne mich mit dem Transaktionsprotokoll wirklich nicht so besonders gut aus wie ich offen und ehrlich zugebe. Bzw. wo finde ich diese "reichliche Lektüre" im Internet. Ich hab zwar schon mal gegoogelt dabei aber nichts wirklich gutes finden können.
  13. Hallo, mal angenommen mehrere Benutzer arbeiten gerade mit einer SQL-Server 2000 Datenbank und jetzt fällt plötzlich das Netzteil des Servers aus d.h. der Server "schmiert" komplett ab. Nun wird das defekte Netzteil prompt durch ein neues ersetzt und der Server wieder hochgefahren. Der SQL-Server 2000 startet auch wieder ganz normal hoch und KEINE der Datenbanken wird als "Fehlerverdächtig" angezeigt. Huuh, Glück gehabt denkt man sich da im ersten Moment. Jetzt ruft aber ca. 10 Minuten später ein Benutzer an und berichtet, überglücklich wie man sich sicher vorstellen kann, dass seit Mittag sämtliche Daten die er in seine Datenbank eingegeben hat plötzlich verschwunden sind. So etwas ist uns nämlich heute passiert. Gibt es eine Möglichkeit, z.B. über die Transaktionsprotokolle etc., die verlorengegangenen Daten wieder zu rekonstruieren? Weiter würde mich mal interessieren ob der SQL-Server neu eingegebene Daten grundsätzlich sofort in der Datenbank aktualisiert oder diese erst eine bestimmte Zeit im Arbeitsspeicher vorhält? Wenn ja, wie läßt sich das ändern? Denn das kanns ja, nach meiner Ansicht, wohl nicht sein, dass bei einem plötzlichen,wohlgemerkt, unvorhergesehenen Hardwareausfall plötzlich ein halber bzw. noch schlimmer ein ganzer Tag "Arbeit" im Eimer ist. Ach ja, das hätte ich fast vergessen als Betriebssystem kommt Windows Server 2003 Standard zum Einsatz und der SQL-Server 2000 hat das SP3 installiert. Gruß Schnarchzapfen
  14. @ZeroKnowLedge: Danke für die Erweiterung meiner Funktion. Genau das habe ich gesucht. Eine kleine Frage habe ich jedoch noch und zwar ist mir aufgefallen, dass der "Microsoft Script Editior", mit dem ich meine Skripte normalerweise bearbeite, die Variable "Return" blau hinterlegt was normalerweise so viel bedeutet wie, dass es sich bei diesem Wort um einen reservierten VB-Befehl handelt. Kann ich die Variable "Return" hier dennoch verweden?
  15. Hallo, ich verwende in diversen Skripten die folgende Funktion zum auslesen der CPUZeit eines Processes: Function CPUTime(Processname) dim strComputer, objWMIService,colProcesses, objProcess,sngProcessTime strComputer = "." Set objWMIService = GetObject("winmgmts:" _ & "{impersonationLevel=impersonate}!\\" & strComputer & "\root\cimv2") Set colProcesses = objWMIService.ExecQuery _ ("Select * from Win32_process") For Each objProcess in colProcesses if lcase(objProcess.Name) = lcase(Processname) then sngProcessTime = ( CSng(objProcess.KernelModeTime) + _ CSng(objProcess.UserModeTime)) / 10000000 'Wscript.echo objProcess.name & VbTab & sngProcessTime 'Wscript.echo objProcess.name & VbTab & FormatDateTime(sngProcessTime,vbLongTime) CPUTime = sngProcessTime exit function end if Next CPUTime = 0 end function Soweit sogut. Jedoch möchte ich nun gerne diese Funktion so erweitern, dass ich falls ein Process z.B. auf einem Terminal Server von mehreren Benutzern gleichzeitig geöffnet wird den Benutzernamen mit übergeben kann und mir die Funktion dann "nur" die CPUZeit des übergebenen Processes für diesen Benutzer zurückgibt. Hat jemand eine Idee wie man das realisieren könnte? Gruß Schnarchzapfen
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