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Softwareverteilung via Gruppenrichtlinien

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Hallo an alle!

 

Ich habe folgendes Problem mit der Softwareverteilung:

 

Bin wie folgt vorgegangen:

 

- Ordner auf einem WIN Server 2003 freigegeben (Freigabesicherheit -> Jeder = Vollzugriff / NTFS Sicherheit -> entsprechender User = Vollzugriff)

- In diesen Ordner entsprechende .MSI Dateien kopiert (Remotdesktopverbindung, Client für vorherige Versionen...)

- In "Active Directory Benutzer und Computer" eine OU für den entsprechenden User eingerichtet und dort den User erstellt

- Eine neue Gruppenrichtlinie mit dieser OU verknüpft (in dieser Richtlinie unter Benutzerkonfiguration -> Softwareverteilung einen Standardverteilungspunkt den UNC Pfad zu diesem freigegeben Ordner angegeben

- Danach habe ich die entsprechenden Pakete (.MSI - Dateien in diesem freigegeben Ordner ) eingefügt -> sind auch schön in dieser Richtlinie sichtbar

- Art der Verteilung -> für Benutzer veröffentlichen

 

So! Nachdem ich mich aber mit dem User an einem XP-Client anmelde, steht unter Systemsteuerung / Software / Programme hinzufügen "KEINE" Programme im Netzwerk zur Auswahl. ( alle anderen Netzwerkverbindungen und auch angewandte Richtlinien klappen ohne Probleme)

 

Ob ich nun als Art "Zuweisen" auswähle, oder das ganze mit der Art "für Computer zuweisen" versuche, führt es nicht zum Erfolg. Habe ich vielleicht irgend etwas vergessen? Hab schon alles mögliche gegengetestet.

 

Würde mich sehr über eine Antwort freuen

 

P.S. Das ganze gilt als Übung für die Prüfung 70-290

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Hallo

 

 

Dann als erstes viel Erfolg für die Prüfung ... daumendrück...

 

 

Also Du hast eine Benutzerrichtlinie an die OU gelinkt. In dieser OU ist der Benutzer oder die Resource (= Computer). Wichtig ist, dass wenn Du die Applikation einem Benutzer zuordnest der Benutzer auch in der OU ist. Ordnest Du die Benutzer einem Computer zu, so muss der Computer in der OU sein.

 

Wenn Du XP als client hast, öffne eine Dosbox und gib gperesult ein, dann grabbert der client durch, welche GPO's für ihn zählen.

 

Wenn Du was änderst an den Clientparameter ist ein reboot fällig und wenn Du was am Benutzer genügt meist logoff/logon.

 

Das ganze kann forciert werden mit dem Befehl gpupdate /force.

 

Ganz wichtig ist, das die AD sauber läuft mit dem DNS d.h., der client muss als 1. DNS seinen DC haben. Auch sollten keine SCEFehler auftreten und keine Policyfehler.

 

Last not least: Das Verfahren ist super und funktioniert sehr gut. Es ist die ideale KMU Lösung bis ca. 100 Benutzer.

 

 

Gruss,

 

Matthias

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