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WDS pxe Menü andere Sprache


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Moin moin :)

 

Ich blick gerade nix und bräuchte Hilfe damit ich aus diesem Nixblick wieder raus komme.

 

Ich habe einen WDS und der bietet Images für virtuelle Maschinen der 2ten Generation und UEFI, welche im Hyper-V laufen. Alles 2012R2. Es funktioniert rein technisch auch alles wie es soll. Jetzt wollte ich noch "optisch" was machen, und zwar das pxe-Menü auf deutsch haben. Im Moment sieht es ja so aus

 

 

 

also alles auf standard-englisch. Die Startdatei ist die wdsmgfw.efi, zu finden unter boot\x64. Nun gibt es noch eine wdsmgfw.efi.mui unter boot\x64\de-DE, welche ja dann die deutsche Version wäre. Und deutsch soll das Menü auch sein.

 

Ich blick halt gerade nicht wie ich diese mui einsetzen muss damit das Menü deutsch wird :(

 

Jemand ne Idee?


Update:

 

Inzwischen bin ich der Meinung es muß irgendwie mit bcdedit und /set locale de-DE gehen. Und zwar auf den default.bcd im gleichen Verzeichnis wo der wdsmgfw.efi ist, also hier in boot\x64. Aber auch das bekomme ich gerade nicht gebacken -.- Oder ist es ein falscher Denkansatz von mir?


Update2:

 

Aussehen tuts in dem so:

PS C:\Users\administrator.AS> bcdedit /enum all /store e:\remoteinstall\boot\x64\default.bcd

Windows-Start-Manager
---------------------
Bezeichner              {bootmgr}
fontpath                \boot\fonts
inherit                 {dbgsettings}
timeout                 30

Debuggereinstellungen
---------------------
Bezeichner              {dbgsettings}
debugtype               Serial
debugport               1
baudrate                115200

Geräteoptionen
--------------
Bezeichner              {68d9e51c-a129-4ee1-9725-2ab00a957daf}
ramdisksdidevice        boot
ramdisksdipath          \Boot\Boot.SDI
ramdisktftpblocksize    1456
ramdisktftpwindowsize   4
ramdisktftpvarwindow    Yes
PS C:\Users\administrator.AS>

Steht also nix von "locale" drin. Aber locale gibts, nur nimmt er es mit Fehlermeldung "falscher Parameter" nicht an :( Oder bezieht sich das "locale" da nur auf die Anwendung die mit dem Loader dann gestartet werden, also das Setup selbst? Gibt aber auch nix vernünftiges an Doku! -.-

PS C:\Users\administrator.AS> bcdedit /? TYPES BOOTAPP

STARTANWENDUNG

Die folgenden Typen gelten für Einträge von Startanwendungen. Sie
gelten auch für den Start-Manager, die Arbeitsspeicherdiagnose-Anwendung,
das Windows-Betriebssystem-Ladeprogramm und die Fortsetzungsanwendung.
Führen Sie "bcdedit /? FORMATS" aus, um weitere Informationen zu den
Datenformaten für diese Typen zu erhalten.

Anzeige
=======
    GRAPHICSRESOLUTION          Definiert die Grafikauflösung (also 1024 x 768,
                                800 x 600, 1024 x 600 usw.)

    HIGHESTMODE (boolesch)      Ermöglicht Startanwendungen die Verwendung des
                                höchsten von der Firmware verfügbar gemachten
                                Grafikmodus.

    GRAPHICSMODEDISABLED (boolesch) Deaktiviert den Grafikmodus.
    HIGHESTMODE (boolesch)      Erzwingt die höchste von der Firmware
                                unterstützte Auflösung.
    NOVESA (boolesch)           Deaktiviert die Verwendung der VESA-
                                Anzeigemodi. (Außer Kraft gesetzt.)
    NOVGA (boolesch)            Deaktiviert jegliche Verwendung von VGA-Modi.
    BOOTUXDISABLED (boolesch)            Deaktiviert die Grafik beim Start.

Debuggen
========
    BAUDRATE (Ganzzahl)         Definiert die Baudrate für den seriellen
                                Debugger.
    BOOTDEBUG (boolesch)        Aktiviert den Startdebugger.
    CHANNEL (Ganzzahl)          Definiert den Kanal für den 1394-Debugger.
    BUSPARAMS (Zeichenfolge)    Definiert Nummern für PCI-Bus, Gerät und
                                Funktion des Debuggeräts. So wird
                                beispielsweise mit "1.5.0" das Debuggerät am
                                Bus 1, Gerät 5 und Funktion 0 angegeben.
    DEBUGADDRESS (Ganzzahl)     Definiert die Adresse eines seriellen
                                Ports für den Debugger.
    DEBUGPORT (Ganzzahl)        Definiert die serielle Portnummer für den
                                seriellen Debugger.
    DEBUGSTART                  Kann ACTIVE, AUTOENABLE oder
                                DISABLE sein.
    DEBUGTYPE                   Kann SERIAL, 1394, USB, NET oder LOCAL sein.
    DHCP (boolesch)             Steuert die Verwendung von DHCP durch den
                                Netzwerkdebugger. Ist DHCP auf FALSE
                                festgelegt, wird eine Adresse mit lokalem Link
                                erzwungen.
    HOSTIP                      Definiert die Host-IP-Adresse für den
                                Netzwerkdebugger.
    KEY                         Enthält den Schlüssel zum Verschlüsseln der
                                Netzwerkdebugverbindung.
    NOUMEX (boolesch)           Veranlasst, dass Benutzermodusausnahmen
                                ignoriert werden.
    PORT (Ganzzahl)             Definiert den Netzwerkport für den
                                Netzwerkdebugger.
    TARGETNAME (Zeichenfolge)   Definiert den Zielnamen für den
                                USB-Debugger.

Arbeitsspeicher
===============
    BADMEMORYACCESS (boolesch)  Ermöglicht einer Anwendung die Verwendung
                                von Arbeitsspeicher aus der Liste mit
                                ungültigem Arbeitsspeicher.
    BADMEMORYLIST (Ganzzahlliste) Definiert die Liste mit den
                                  Seitenframenummern zum Beschreiben von
                                  ungültigem Arbeitsspeicher im System.
    TRUNCATEMEMORY (Ganzzahl)   Ignoriert den Arbeitsspeicher an oder
                                oberhalb der angegebenen physischen Adresse.
    AVOIDLOWMEMORY (Ganzzahl)   Verhindert nach Möglichkeit die Verwendung des
                                Arbeitsspeichers unterhalb der angegebenen
                                physischen Adresse im Startladeprogramm.

Notverwaltungsdienste
=====================
    BOOTEMS (boolesch)          Aktiviert die Notverwaltungsdienste.
    EMSBAUDRATE (Ganzzahl)      Definiert die Baudrate für die Notverwaltungs-
                                dienste.
    EMSPORT (Ganzzahl)          Definiert die serielle Anschlussnummer für
                                die Notverwaltungsdienste.

Geräte und Hardware
===================
    CONFIGACCESSPOLICY          Kann DEFAULT oder DISALLOWMMCONFIG
                                sein.
    FIRSTMEGABYTEPOLICY         Kann USENONE, USEALL oder
                                USEPRIVATE sein.
    EXTENDEDINPUT (boolesch)    Aktiviert erweiterte Konsoleneingabe-
                                funktionen.

Anwendungen
===========
    LOCALE (Zeichenfolge)       Definiert das Gebietsschema der Start-
                                anwendung.
    NOUMEX (boolesch)           Veranlasst, dass Benutzermodusaus-
                                nahmen ignoriert werden.

Wiederherstellung
=================
    RECOVERYENABLED (boolesch)  Aktiviert die Wiederherstellungssequenz.
    RECOVERYSEQUENCE (Liste)    Definiert die Wiederherstellungssequenz.

Überprüfung
===========
    TESTSIGNING (boolesch)      Lässt Prerelease-Testcode-Signierungs-
                                zertifikate zu.

Fehlerbildschirme
=============

    BOOTSHUTDOWNDISABLED (boolesch) Gibt an, dass der Computer nicht
                                heruntergefahren werden soll, wenn ein
                                Fehlerbildschirm für eine Minute angezeigt
                                wurde. Standardmäßig wird versucht, den
                                Computer herunterzufahren. Funktioniert
                                nicht mit älterer Firmware.
    BOOTERRORUX (Ganzzahl)       Definiert die grafische Darstellung für Startfehler.
                                Kann "Legacy", "Standard" oder "Simple" sein. Ist nur auf
                                Geräten ohne Tastatur gültig.

Führen Sie "bcdedit /? TYPES <Anwendungstyp>" aus, um Informationen
zu zusätzlichen Typen für den Start-Manager, die Arbeitsspeicherdiagnose-
Anwendung, das Windows-Betriebssystem-Ladeprogramms oder die Fort-
setzungsanwendung zu erhalten, wobei <Anwendungstyp> einer der
folgenden Werte ist:

    BOOTMGR    Start-Manager
    MEMDIAG    Arbeitsspeicherdiagnose-Anwendung
    OSLOADER   Windows-Betriebssystem-Ladeprogramm
    RESUME     Fortsetzungsanwendung
PS C:\Users\administrator.AS>
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Ja, so habe ich mir das auch gedacht und schon probiert. Aber da kommt dann der besagte Fehler :( Oder liegt es an x64?

PS C:\Users\administrator.AS> bcdedit /store e:\RemoteInstall\Boot\x64\default.bcd /set {bootmgr} locale de-DE
Der angegebene set-Befehl ist nicht gültig.
Führen Sie "bcdedit /?" aus, um die Befehlszeilenunterstützung aufzurufen.
Falscher Parameter.
PS C:\Users\administrator.AS>

Update:

 

Das mit dem x64 hab ich auch mal überlegt und mir gedacht, daß vielleicht der Textmodus gar nicht mehr bearbeitbar ist sondern dann nur noch der GUI-Modus. Hab dann probiert den GUI-Modus einzuschalten (sollte aussehen wie im Reparaturmodus - hellblauer Hintergrund und so, Kacheln ect.), aber

PS C:\Users\administrator.AS> bcdedit /store e:\RemoteInstall\Boot\x64\default.bcd /set {bootmgr} BOOTUXDISABLED FALSE
Der angegebene set-Befehl ist nicht gültig.
Führen Sie "bcdedit /?" aus, um die Befehlszeilenunterstützung aufzurufen.
Falscher Parameter.
PS C:\Users\administrator.AS>

Noch mehr Update:

 

Da es ja uefi-default ist, da vermute ich nun daß der default.bcd unter boot\x64uefi genommen wird, und der sieht so aus

PS C:\Users\administrator.AS> bcdedit /enum all /store e:\RemoteInstall\Boot\x64uefi\default.bcd

Windows-Start-Manager
---------------------
Bezeichner              {bootmgr}
path                    \Boot\x64\bootmgfw.efi
fontpath                \boot\fonts
inherit                 {dbgsettings}
bootems                 Yes
timeout                 30

Debuggereinstellungen
---------------------
Bezeichner              {dbgsettings}
debugtype               Serial
debugport               1
baudrate                115200

Geräteoptionen
--------------
Bezeichner              {68d9e51c-a129-4ee1-9725-2ab00a957daf}
ramdisksdidevice        boot
ramdisksdipath          \Boot\Boot.SDI
ramdisktftpblocksize    1456
ramdisktftpwindowsize   4
ramdisktftpvarwindow    Yes

nur x64 ist ja legacy. Ganz interessant ist der path-Eintrag "path \Boot\x64\bootmgfw.efi", allerdings kann der Rechner nicht mit diesem bootmgfw.efi starten. Dafür steht da im DHCP ja die wdsmgfw.efi als Startdatei welche funktioniert. Normal sollte man gar keine Startdatei im DHCP brauchen wenn in der plattformspezifischen default.bcd der entsprechende Path zu einer funktionierenden Startdatei drin steht.

 

Aber auch diese default.bcd kann ich nicht ändern. Ich komm einfach nicht weiter wegen diesem angeblich falschen /set Schalter im bcdedit -.-


OOOHHHH MAANNNN! Es liegt an der Powershell! Da fällt dir doch nichts mehr ein! Umgeschaltet auf cmd und

C:\Users\administrator.AS>bcdedit /store e:\remoteinstall\boot\x64uefi\default.bcd /set {bootmgr} path boot\x64\wdsmgfw.efi
Der Vorgang wurde erfolgreich beendet.

Och jo.

 

Zu früh gefreut :( Jetzt kann ich zwar ohne eingetragene Stratdatei im DHCP (option 67) in UEFI starten, aber es ist immer noch englisch. Na, zumindest habe ich das System der default.bcd verstanden :) Jetzt noch die mui. Ich bin zäher!


Update

 

So sieht die default.bcd in x64uefi jetzt aus

C:\Users\administrator.AS>bcdedit /enum all /store e:\remoteinstall\boot\x64uefi\default.bcd

Windows-Start-Manager
---------------------
Bezeichner              {bootmgr}
path                    boot\x64\wdsmgfw.efi
locale                  de-DE
fontpath                \boot\fonts
inherit                 {dbgsettings}
bootems                 Yes
timeout                 15

Debuggereinstellungen
---------------------
Bezeichner              {dbgsettings}
debugtype               Serial
debugport               1
baudrate                115200

Geräteoptionen
--------------
Bezeichner              {68d9e51c-a129-4ee1-9725-2ab00a957daf}
ramdisksdidevice        boot
ramdisksdipath          \Boot\Boot.SDI
ramdisktftpblocksize    1456
ramdisktftpwindowsize   4
ramdisktftpvarwindow    Yes

Wie man sieht hab ich unter Windows Start Manager jetzt die wdsmgfw.efi, die locale de-DE und ein anderes timeout (15 sec). Das nimmt er auch alles....bis auf die locale -.-


Mann Mann Mann.....displayorder, also wo man die Reihenfolge der Anzeige der zur Auswahl stehenden OS festlegt....kann man in der default.bcd festlegen. Wird aber dann nicht in der entsprechend generierten bcd im tmp-Ordner übernommen. Der übernimmt immer nur so in der Reihenfolge wie man die in den WDS eingepflegt hat. Will man jetzt eine andere Reihenfolge der Angezeigten OS haben, so muss man die korrespondierende bcd im TMP bearbeiten - was wieder flöten geht wenn der tmp aktualisiert wird - oder die images neu in der richtigen Reihenfolge einlesen. Der vorgesehene Weg über die Pflege der Änderungen in der boot\<arch>\*.bcd und die dann übertragene zusammenlegung mit den Boot-imges in der tmp-bcd funktioniert nicht für Displayorder. Alles andere was ich bisher probiert habe schon. Da fragt man sich echt manchmal....

Edited by Reingucker
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  • Solution

Update:

 

Es ist irgendwas mit den 2012R2-Eval-Versionen warum das Anzeigen des Menüs in Deutsch nicht geht, also die "locale" nicht übernommen wird. Ich hab die Client-VM in ein 2016er Netz mit exakt den gleichen WDS ect. Einstellungen geschoben und sie dort pxe starten lassen und siehe da

 

post-69783-0-26884700-1477490204_thumb.png

 

Was mir an Unterschied aufgefallen ist: Die MUI-Datei im Ordner de-DE auf dem 2012R2-Eval ist 26 kb und auf dem 2016er ist sie 35 kb ^^

 

Ich werde mal die MUI vom 2016er rüber auf den 2012r2-Eval schieben und dann schauen obs dann.


Nö, geht auf dem 2012R2-Eval auch mit der anderen MUI nicht. Aber Grundsätzlich weiß ich jetzt wie es geht und setze es auf gelöst. Ich hab hier noch ne 2012R2 Standard mit Lizenz und werde den Eval-WDS platt machen und mal mit dem Lizenz-2012R2 nochmal aufsetzen.

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