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W2K3-Printserver/Spooler: Aufträge verschwinden nach ?


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Hallo zusammen,

 

aus einer zentralen Anwendung sollen Belege/Aufkleber als PDF über IPP (IIS und Internet Printing sind installiert und aktiv) an einen Printserver (W2K3 SP2, Standard Edition) geschickt und an einem SATO-Labelprinter ausgedruckt werden.

 

Ich habe alles soweit eingerichtet:

 

-die zentrale Anwendung kennt den Drucker: ipp://xxx.xxx.xxx.xxx:631/printers/Druckername/.printer

 

-der Druckauftrag kommt im Spoolverzeichnis des W2K3-Servers an und wird mit je einer .spl und .shd-Datei angezeigt

 

Nun geht es nicht mehr weiter - beide Dateien bleiben auf einer Größe von 0 KB und verschwinden nach exakt 10 Minuten aus dem Spoolverzeichnis!

In der Queue des Druckers (also wenn ich diesen in "Printers and Faxes" doppelklicke) sehe ich zu keiner Zeit einen Auftrag!

UND: lt. Ereignisprotokoll wurde gedruckt - jedoch 0 Seiten:

"Document 3, unknown owned by IUSR_Servername was printed on Druckername via port Portname. Size in bytes: 4687; pages printed: 0"

 

Zur Installation des Druckers habe ich einen lokalen TCP/IP-Port mit dem Druckernamen angelegt und den SATO-Treiber zugewiesen.

 

Den Spoolerdienst habe ich bereits neu gestartet, den Treiber neu installiert, Druckername wird aufgelöst und ist pingbar (und steht neben mir).

 

Wenn ich eine Testseite drucken will (was wegen des Formates nicht klappen würde, aber nur um zu sehen ob ab der Queue was am Drucker ankommen würde) erscheint diese kurz mit "Spooling" in der Queue (da sehe ich allerdings im Spoolverzeichnis nichts, aber vll. geht das auch zu schnell) und ist dann ebenfalls weg...

 

Any Ideas? Gibt es ein besseres Log als das Eventlog zum Thema Drucken - in dem ich sehen kann wo der Auftrag nach dem genau 10 minütigen spoolen landet - und warum das Eventlog "was printed" anzeigt?

 

Danke!

 

Cheers,

macgarnigle

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Hi,

 

Server 2008 R2 einsetzen und die Druckerverwaltung installieren. Aus irgend einem Grund wird der Spoolauftrag irgendwo abgearbeitet. Vermutlich hat der Drucker so viel Eigenspeicher, dass er den kompletten Auftrag speichert bevor dieser gedruckt ist und dem Druckertreiber signalisiert, alles vollständig am Drucker angekommen, Druckauftrag beendet.

 

cu

 

Maik

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Hallo Maik,

 

auf W2K8 gehen ist in dem Fall nicht möglich, da es sich um einen Testaufbau handelt der dann flächendeckend ausgerollt werden soll - das würde bedeuten das wir vorher W2K8 ausrollen müßten.

 

Gibt es noch eine andere Möglichkeit rauszufinden was da passiert - oder gibt es eine Treibereinstellung um das zu umgehen?

 

Cheers,

macgarnigle

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Hallo zahni,

 

danke schon Mal für Deine Antwort.

 

Ich habe den Drucker jetzt über einen anderen Printserver angesteuert. Sollte eigentlich die gleiche Konfiguration sein, allerdings sehe ich da wie die Aufträge in die Queue reinkommen und dann verschwinden.

Am Drucker kommt nichts raus - außer wenn ich - wie Du vorgeschlagen hast - versuche hier eine Testseite zu drucken: er fängt dann mit drucken an und auf dem kleinen Label steht dann "Wind", weil er nicht weiter kommt, A4 passt da nicht drauf! ;-)

 

Über diesen Printserver habe ich es nun auch soweit gebracht dass der Drucker ein kurzes Geräusch macht (wie wenn man ganz kurz auf FEED/LINE drücken würde) sobald einer der gewünschten Aufträge ankommt - aber mehr eben nicht! Kann der Drucker das was ankommt nicht verarbeiten? Normalerweise sollte der Treiber auf dem Printserver das PDF das bei ihm ankommt in ein Bild umwandeln dass der Labelprinter dann ausdruckt?

 

Cheers,

macgarnigle

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Hallo zahni,

 

eine zentrale Anwendung schickt auf Interaktion eines Benutzers einen Beleg im XML-Format an den "Oracle BI-Publisher".

 

Dieser wandelt das Ganze in ein PDF um und schickt es aus der Zentrale über die WAN-Leitung in eine Außenstelle.

 

Dort wird das PDF von einem Windows Server 2003 Standard Edition angenommen und landet in der Printerqueue eines Labeldruckers.

 

Der Auftrag geht dann scheinbar auch noch zum Drucker (merkt man, da er immer beim Druckversuch ein Geräusch macht), jedoch kommt nichts raus.

 

Meine Denke war dass der Treiber des Labeldruckers das PDF in ein für den Labelprinter verständliches Format umwandeln würde - aber da scheint es irgendwo zu haken...

 

Zu Deinen Fragen: Client ist also eigentlich ein Browser beim Benutzer in der Außenstelle, der in der zentralen Applikation einen Belegdruck auslöst. Der Rechner des Benutzers ist also in den Vorgang gar nicht eingebunden.

 

Danke nochmal!

 

Cheers,

macgarnigle

 

PS: die Problemstellung hat sich seit dem ersten Posting also schon verändert, Problem jetzt ist dass das was aus der Queue rauskommt vom Labelprinter scheinbar nicht interpretiert werden kann.

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Durckjobs, die in einer Queue müssen in der Sprache vorliegen, die der Drucker versteht. Die werden nicht mehr vom Treiber verarbeitet. Es mag solche Drucker geben, ich glaube aber nicht, dass Dein Drucker PDF-Dateien direkt verarbeiten kann. Entweder erzeugt "die Zentrale" einen fpr den Drucker verständlichen Datenstrom, oder Du verwendest eine passende Software zum Drucken.

 

Gute Lösungen zu dem Thema gibt u.a. hier: 3-Heights PDF Printer - PDF & PDF/A drucken - API, Shell (Befehlszeile), Service

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Hallo zahni,

 

Du hast Recht, der Labelprinter selber versteht kein PDF, sondern:

 

Barcode Symbologies

Linear

UPC-A, UPC-E, JAN/EAN, CODE 39, CODE 93, CODE 128, GS1-128 (UCC/EAN128), CODABAR (NW-7), ITF, Industrial 2 of 5, Matrix 2 of 5, BOOKLAND, MSI, POSTNET, GS1 DataBar (RSS) barcode

 

2D

QR code, MicroQR, PDF417, MicroPDF, MAXI code, GS1 DataMatrix (ECC200)

 

Composite Symbols

EAN-13 Composite, EAN-8 Composite, UPC-A Composite, UPC-E Composite, GS1 DataBar Composite, GS1 DataBar Truncated Composite, GS1 DataBar Stacked Composite, GS1 DataBar Stacked Omni-Directional Composite, GS1 DataBar Limited Composite, GS1 DataBar Expanded Composite, GS1 DataBar Expanded Stacked Composite, GS1-128 Composite

 

CommandSBPL (Ver 4.2) SATO Barcode Printer Language

 

D.h. ich habe da ein Problem...

 

Aber nochmal zu meinem Verständnis:

-was macht in diesem Fall der auf dem Printserver installierte Treiber - brauche ich den dann gar nicht?

-was ist der Unterschied zwischen einem Ausdruck aus dem Acrobat Reader auf einen Netzwerkdrucker und dem Ausdruck eines PDFs aus einer zentralen Applikation auf einen Netzwerkdrucker (also was läßt den Ausdruck aus dem AR "gelingen")?

 

Danke für Deine Hilfe! Letztendlich werde ich mir dann eine wie von Dir vorgeschlagene Software anschauen.

 

Cheers,

macgarnigle

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