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Outlook: Nur Mails bestimmter Absender-Domäne empfangen?


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Empfohlene Beiträge

Hi.

 

Ich habe mir jetzt noch einmal deine Forderung genauer angesehen. Du kannst das auch mit dem Exchange nicht lösen. Mailsysteme sind nun einmal dafür geschaffen Mails zu versenden und nicht den Versand zu verbieten.

 

Einzige Möglichkeit wäre vor dem Exchange die XWall von DataEnter's Utilities for Microsoft Mail, Exchange and the Internet zu hängen. Bei diesem SPAM/Mail Filter ist es möglich generell den gesamten Mailverkehr zu sperren (vernichten), und dann durch entsprechende Regeln gezielt wieder verschiedene Dinge zu erlauben.

 

Ob ein derartiges Vorhaben überhaupt zu warten ist, steht natürlich auf einem anderen Blatt. Ich würde fast schon sagen, du kaufst deinen Mitarbeitern Schreibblock und Briefmarken .... nein geht auch nicht, da läßt sich der Versand ja auch nicht kontrollieren ;)

 

LG Günther

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Ob ein derartiges Vorhaben überhaupt zu warten ist, steht natürlich auf einem anderen Blatt. Ich würde fast schon sagen, du kaufst deinen Mitarbeitern Schreibblock und Briefmarken .... nein geht auch nicht, da läßt sich der Versand ja auch nicht kontrollieren ;)

 

 

Geht nicht? :shock:

 

Das Problem dabei ist, dass ich hier ca. 300 Aussendienstler habe und ich weiß jetzt schon, dass wenn sie die Möglichkeit haben das System auch für private Zwecke zu nutzen, dies auch tun werden. Wenn aber nun 300 Personen Ihre privaten Mails damit versenden / empfangen, ist das schon ein beträchtlicher Kostenfaktor. Ein 5-6-stelliger Betrag ist da jährlich schnell erreicht. :schreck:

 

Noch ein praktikabler Vorschlag?

 

Grüße,

 

Martin

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Hi.

 

Bei 300 Aussendienstlern wäre ein derartiges System auch nicht mehr wartbar, bzw. würde wahrscheinlich die gleichen Kosten verursachen, die für private Mails ausgegeben werden.

 

Wobei mir, sei mir nicht jetzt nicht böse, mir die Systemlandschaft sehr suspekt vorkommt.

 

- 300 Mitarbeiter haben POP3 Konten bei einem Provider ?

- 300 Mitarbeiter, deren Geräte nicht in der Domäne hängen ?

 

Wie bitte wird so ein System überhaupt verwaltet. Entweder hast du Probleme mit der Doppelnull oder du willst uns auf den Arm nehmen.

 

Sollte es wirklich so sein, dann gibt es nur eine sinnvolle Lösung. Betriebsvereinbarung mit den Mitarbeitern die private Nutzung von E-Mail und Internet verbietet, XWall und das Zusatztool Elsat Informer vor dem Exchange und du hast eine wunderschöne Auswertung wer wohin und an wem schickt.

 

LG Günther

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Hi.

 

Bei 300 Aussendienstlern wäre ein derartiges System auch nicht mehr wartbar, bzw. würde wahrscheinlich die gleichen Kosten verursachen, die für private Mails ausgegeben werden.

 

Wobei mir, sei mir nicht jetzt nicht böse, mir die Systemlandschaft sehr suspekt vorkommt.

 

- 300 Mitarbeiter haben POP3 Konten bei einem Provider ?

- 300 Mitarbeiter, deren Geräte nicht in der Domäne hängen ?

 

Wie bitte wird so ein System überhaupt verwaltet. Entweder hast du Probleme mit der Doppelnull oder du willst uns auf den Arm nehmen.

 

Sollte es wirklich so sein, dann gibt es nur eine sinnvolle Lösung. Betriebsvereinbarung mit den Mitarbeitern die private Nutzung von E-Mail und Internet verbietet, XWall und das Zusatztool Elsat Informer vor dem Exchange und du hast eine wunderschöne Auswertung wer wohin und an wem schickt.

 

LG Günther

 

300 Aussendienstler würden nur dann mit dem System versorgt werden, wenn das Testsystem für "Gut" befunden wird und die Kosten im Rahmen (zum Nutzen) bleiben. Die Testphase wird (bzw. soll) jetzt erstmal mit ca. einem Dutzend Mitarbeitern gestartet werden, die noch überhaupt gar keine Postfächer haben. Die Postfächer würden nach Bedarf angelegt werden... es sind halt Aussendienstler die mit Notebooks ausgestattet werden sollen wenn -wie gesagt- die Testphase erfolgreich abgeschlossen würde. Am Standort der Zentrale arbeiten rund 30 Personen, die natürlich an Clients sitzen die auch in einer Domäne integriert sind...

 

1x Exchange 2K3-Server

1x MS SQL-Server 2000

1x Storage-Server

1x PDC

1x BDC

 

... alle haben Windows 2003 Server als Betriebssystem. Aber die Infrastruktor vor Ort ist doch eigentlich sekundär!?

 

Grüße,

 

Martin

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HI.

 

Nur für deine Überlegungen:

 

- 300 Mitarbeiter * 10 E-Mail Adressen ausgehend und 10 E-Mail Adressen eingehend, bedeutet die Wartung von 6000 E-mail Adressen

- 300 Notbooks die nicht in der Domäne hängen und über VPN zugreifen, bedeutet 300 potentielle Virenschleudern, die du täglich auf dein System loslässt

- 300 User, die nicht über VPN zugreifen, bedeutet aber auch, dass jeder seine privaten E-Mails über einen WEB Account verschickt

 

Es gibt meiner Meinung nach nur 2 Möglichkeiten:

 

Variante A) - du kaufst jedem Mitarbeiter ein Datacard mit einem Datenvolumen von 100 MB, und alles was darüber geht, muss von ihm privat bezahlt werden. Zusätzlich wird ein Mitarbeiter eingestellt, der für die Betreuung der Notebooks zuständig ist (Updates einspielen, Viren bereinigen usw)

 

Varainte B) - alle Notebooks hängen in der Domäne, werden zentral verwaltet und können Verbindungen nach aussen nur über VPN aufbauen. Mit einer entsprechenden Vertriebsvereinbarung sollte es dann kein Problem sein, das System ordentlich zu überwachen und zu verwalten.

 

Variante A) wird euch nach kürzester Zeit über den Kopf wachsen und vermutlich eine Ablöse des Verantwortlichen bedeuten, der es in die Welt gesetzt hat.

Variante B) kostet am Anfang Hirnschmalz und eventuelle externe Hilfe, aber es wird klappen.

 

LG Günther

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Ich persönlich bin auch für Variante B. Erstellung von Domänenbenutzerkonten, Rechteverwaltung, VPN Konfiguration. Beim VPN würde ich sogar eine ISA Firewall mit einem Antivirus Add-in empfehlen. Der ISA kann den VPN Verkehr filtern und scannen. Gleichzeitig verhindert der ISA jeglichen Verkehr von außen mit Außnahme der konfigurierten Zugriffsregel. Oder alternativ eine Mailserververöffentlichung für den Exchange statt VPN. Generell sollte man sich bei 300 Benutzern über eine Firewall gedanken machen.

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Front-end server werden bevorzugt für die Benutzerauthentifizierung oder für das OWA eingesetzt. Ich persönlich würde keine Front-end Server verwenden, da ich ja einen ISA habe. Und OWA soll ja auch nicht verwendet werden. Außerdem brauchst du für eine Front- und Backend Architektur die Exchange Enterprise Version, die natürlich teurer ist. Darüber hinaus steigt bei diesem Exchange-Szenario der Verwaltungsaufwand. So würde ich das machen. Aber du kennst deine Infrastruktur ja besser als ich

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Exchange sollte nicht auf einem ISA installiert werden. Bitte separat

 

Dann fasse ich also noch einmal zusammen...

 

Auf dem derzeitigen Exchange (ist für ca. 30 User zuständig) werde ich 2x VirtualServer (inkl. Windows 2003 Standard) installieren und dann auf einer virtualisierten Umgebung VPN u. ISA konfigurieren / installieren und auf der anderen virtuellen Maschine den Exchange als Frontend-Server. So weit richtig? :suspect:

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Dann fasse ich also noch einmal zusammen...

 

Auf dem derzeitigen Exchange (ist für ca. 30 User zuständig) werde ich 2x VirtualServer (inkl. Windows 2003 Standard) installieren und dann auf einer virtualisierten Umgebung VPN u. ISA konfigurieren / installieren und auf der anderen virtuellen Maschine den Exchange als Frontend-Server. So weit richtig? :suspect:

 

Wozu brauchts du den Front-End Server?

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