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andhimnr

SBS 2k3 auf VMWare betreiben

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Hallo zusammen,

 

möchte in unserer Firma da nun unser NT 4.0 Server doch langsam die Krätsche macht, einen SBS 2k3 auf VMware implementieren.

 

Hatte mir folgende Config Hardwareseitig gedacht.

- Server mit 2 x Xeon 2.0

- 4 GB Ram

- 2x 320 WD im Raid 1 verbund diese auf 2 Partitionen geteilt.

- 3Ware SATA Controller mit 4 WD Platten im Raid 5 für Daten.

- 1 extra Platte für B2D.

- auf das Raid 1 Partion 1 soll das Betriebssystem 2k3 Standard mit VMareServer laufen, auf der zweiten Partion sollen die virtuellen Festplatten von VMWare des SBS 2k3 Standard liegen.

 

Hat schon jemand erfahrungen sammeln können bezüglich Preformens mit VMWare und SBS, was ist ratsam.

 

mfg

 

andhimnr

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Versteh' ich irgendwie nicht, wieso sollen 2 Lizenzen und im schlimmsten Fall auch 2 mal CAL's (einmal für alle User/Geräte die die Zugriffe zum VMware auf den 2k3 Server abdecken und einmal für alle SBS CAL's) für ein Gerät genutzt werden?

 

Grüsse

 

Gulp

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Hallo,

 

der Server soll mit server 2003 betrieben werden also sozusagen als host für VM und Storage mit den Raid 5.

In der VMWare soll der SBS 2003 laufen um von der Hardware ungebunden zu sein.

Das 2 Lizenzen fällig sind ist klar wird auch in kauf genommen der Chef möchte halt auch gern auf den Server schauen wollen. "ohne Komentar".

 

Für SBS sind Cals mit eingerechnet, der Zugriff auf die Daten soll dann vom SBS auf das Raid 5 über DFS stattfinden.

 

Gruß Andhimnr

 

Wenn ich daneben liegen sollte nehme gerne Konstruktive Kritik an.

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Wenn der VMware Host auch in der SBS Domäne ist fallen zumindest ja keine weiteren CAL's für die Clients an, wenn nicht dann brauchst Du die zusätzlich zu den SBS Client CAL's, eine Server CAL nur für den VMware Host reicht dann leider nicht ganz fürchte ich.

 

Dein Server sieht mir nach Eigenbau Hardware aus, da würde ich Dir einen vernünftigen Marken Hardware Server empfehlen, da bist Du hardwaremässig auch nicht mehr gebunden da die Controller in der Regel recht abwärtskompatibel sind und sich gut auf neue Modelle übertragen lassen.

 

Einmal ist die Performance auf Dauer ohne VMware GSX oder ESX Server und richtig dicker Hardware vor allem wenn bei SBS nicht nur ein AD betrieben werden soll nicht so üppig, zum anderen können keine PCI Geräte wie zB ne FritzCard zum Faxen verwendet werden, da nicht in der VMware unterstützt.

 

Ich würde, wenn ich einen Server virtualisieren sollte, nicht den Master DC, sondern eher Memberserver oder einen Backup DC virtualisieren, ein reiner Fileserver käme wegen erhöhtem I/O Aufkommen auch nicht zur Virtualiserung in Frage.

 

Grüsse

 

Gulp

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HiHo,...

 

 

puha - das ist aber ein Thema.... ;-)

 

 

Also wenn der Server nur als Fileserver dienen soll, kannst Du dir IMHO die 2. Lizenz sparen und eher in ordentliche Hardware PLUS ESX-Server investieren...

 

Wir haben hier vor einiger Zeit ein paar Tests durchgeführt - die normalen VMWare-Produkte bringen nicht wirklich viel - der ESX-Server ist das Mords-Ding schlechthin... ;-)

 

Dazu ordentliche Hardware - und schon löpt das... ;-)

 

Vorteil des ESX-Servers: Du brauchst kein Extra BS - da der ESX unter einer Unix/Linux-Variante läuft...

 

 

Grüße

 

 

dagman

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Vielen Dank für die Antworten,

 

ok der Host kommt mit in die Domäne wegen der Lizenzen.

Der Server wird von einen Hersteller sein die Angebote werden noch geprüft, zur auswahl steht Thomas Krenn, Dell, Terra von Wortmann und ein externes Systemhaus.

 

Gibt es bei GSX und VM Server große unterschiede bei der Prefomance, ich kenne halt nur, das bei GSX die ganzen Vewaltungstools hinzukommen.

ESX ist ein sehr mächtiges Teil und natürlich würde man sich eine Lizenz sparren da es auf Debian basiert, schlägt aber mit ca. 2500 € zubuche.

 

Das mit Faxen fällt bei uns eh flach, da die Kominikation zu 99,8 % über email laüft, steht zwar noch so altes Relikt bei uns das noch mit Thermopapier läuft aber 1 Fax in der Woche ist schon viel.

 

Grüsse

 

Andhimnr

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Bei den kostenpflichtigen Servern ist die Performance schon etwas besser, allerdings ist da der ESX Server zu empfehlen, sowas kostet halt auch seinen Preis.

 

Trotzdem sehe ich den Sinn noch nicht, da meiner Ansicht nach der Aufwand sich nicht rechnet. Die üblichen Marken Hersteller (HP, DELL, Fujitsu-Siemens, IBM) bieten in der Regel eine Art Technologiegarantie und sind in den meisten Fällen relativ abwärtskompatibel, mit dem entsprechenden Supportpack gibt es auch ein Teilegarantie, so dass Dir über 3 oder 5 Jahre alles im Server getauscht werden kann. Rechne das mal gegen und spar Dir die zweite Serverlizenz und den VMware Server. Einen guten zB HP Server für den SBS gibt's schon für 1000-2000 Euro und das in der Regel mit Betriebssytemund CarePack (Garantie).

 

Grüsse

 

Gulp

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Hi.

 

Nur so als Zwischenfrage. Was ist eigentlich der Grund dafür das der SBS 2003 virtualisiert werden soll ?

 

- weil es momentan modern ist ?

- weil man sonst am Stammtisch nicht mitreden kann ?

- oder habe ich den wirklich triftigen Grund dafür einfach überlesen ?

 

LG Günther

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Hallo,

 

Die Server Lizenz ist in diesen Fall in erster Linie für das Storage mit dem Raid 5 gedacht um dort mit der DFS Freigabe für unseren Betrieb die Daten bereit zu stellen da im DTP Dienstleistungs Bereich tätig und dort auch mit sensiblen Daten kundenseitig gearbeitet wird und dies durch Gruppenrichtlinien geregelt werden wird, ist aber ein Firmeninternes Produktstionstechnisches Thema (Problem) das zu weit führen würde.

 

Das der SBS in der VMWare laufen soll hat nichts mit Stammtisch zu tun oder da es modern ist.

Grund ist hierfür das es Hardware unabhängig laufen soll also jeder Zeit bei Serverausfall ein Backup auf einen beliebigen bereits vorhandenen Rechner (da DTP alle sehr gut ausgelegt) für den Übergang laufen kann. Klar werden jetzt viele sagen mann kann ja mit Acronis oder anderer Backupsoftware Images bzw. Sicherungen durchführen und die Hersteller auch schnell die Hardware wechseln können oder Cluster und Blade wäre aber in unserer Firma zu übertrieben und stellt auch ein Bugedproblem dar.

Denn großen Vorteil sehe ich darin das schnell und unkompleziert bei Ausfall reagieren zu können. Es wird der VMWare komplett weggesichet über NTBackup bei einer reinen Hardware Version braucht man wieder z.B. Veritas oh sorry Symantec um z.B. die Exchange Postfächer usw. zu Sichern das sind auch wieder ca. 500 Bugs die zubuche schlagen.

Der andere ist die Plannung die den Server Storange und SBS in noch nicht absehbarer Zeit wieder zu trennen, ich weiß würde mir anders auch besser gefallen es sofort zu machen aber das ist eben Firmenpolitik da kann man reden was man will, darum die Überlegung erstmal den SBS virtuel auf dem Storage mitlaufen zu lassen, man könnte ja auch 2 Server hinstellen einen mit Storage und einen mit ESX mit SBS ;-).

 

Mus das alles wenn die Angebote da sind nochmal überhirnen.

Aber Danke für die Ratschläge.

 

Grüsse

 

Andhimnr

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Nur so am Rande, die Sicherungssoftware für den SBS brauchst Du trotz der VMware, hier reicht es ganz und gar nicht "einfach" die VMware "wegzusichern", denn das geht auch nicht ohne Agents mit geöffneten Dateien (eine laufende VM ist da nichts anderes) und gerade nicht mit Datenbanken, wie Exchange eine ist. Da wunderst Du Dich recht schnell, wenn die Platte abraucht und die angeblich gesicherte VM ständig in einen BlueScreen rennt.

 

Nochmals, ich sehe, im Übrigen genau wie Günther, in Deinen Begründungen noch immer keinen vernünftigen Grund den SBS in eine VM zu packen.

 

Grüsse

 

Gulp

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Hi.

 

Es wird der VMWare komplett weggesichet über NTBackup bei einer reinen Hardware Version braucht man wieder z.B. Veritas oh sorry Symantec um z.B. die Exchange Postfächer usw. zu Sichern das sind auch wieder ca. 500 Bugs die zubuche schlagen.

 

Wie Gulp schon geschrieben hat, den Vorteil in der Sicherung zu sehen ist der falsche Ansatz. Sichern musst du den SBS 2003 genauso wie wenn er Standalone auf einer Hardware laufen würde. Im laufenden Betrieb würdest du nur Datenmüll sichern.

 

Ich würde mich hier an deiner Stelle noch einmal genau schlau machen, bevor du in eine falsche und teure Richtung läufst.

 

LG Günther

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Hmmm,

 

 

also ich verstehe den Sinn im Moment auch nicht ganz...

 

 

Dann doch eher vernünftige Hardware und eine vernünftige Backup-Lösung.

 

Testen wie eine VM läuft kannst Du dann immer noch auf einer Test-Kiste.......

 

Ich habe so langsam auch das Gefühl, das Virtualisierung einfach nur "modern" ist - über die Risiken bzw. Probleme macht man sich IMHO keine Gedanken.

 

 

Wir sind seit ca. 6 Monaten in einer Projekt-Phase - hier läuft auch nicht alles super.....

 

Also - überlegt Euch die Virtualisierung... ;-)

 

 

Grüße

 

 

dagman

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