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Gerber

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  1. Gut ist das ja beides funktioniert und nicht falsch ist. Somit kann jeder machen wie er es für richtig hält
  2. Auch hier hast du natürlich Recht. Man findet es halt oft in Tutorials oder Anleitung, dass der SCP auf autodiscover.domain.de konfiguriert wird
  3. Danke für die ausführliche Antwort Das CAS Array hat mich irgendwie durcheinander gebracht ... Aber das bringt bei mir Licht ins dunkle. Wenn ich mich auch richtig erinnere durfte das Cas Array (Falls eingerichtet) auch gar nicht den gleichen Namen wie z.B: Annywhere besitzen, da es sonst zu Problemen geführt hatte. Danke für die Antworten. Grüße Phil Alles klar. Hast du natürlich Recht. Hier schreibst du den SCP an outlook.domain.de anpassen. Nutzt du hierfür nicht autodiscover.domain.de ?
  4. Ich dachte immer um eine Koexistenz zwischen Exchange 2010 und 2016 herzustellen müssen beide Exchange Server die gleichen URls + Zertifikate besitzen? Und weil in vielen Migrationsanleitungen beschrieben wird, dass vor einer Migration auf Split DNS umgestellt werden sollte. Und aus diesem Grund frage ich ja auch nach eurem genauen vorgehen in solch einer Situation: Bedeutet also: 1.) Exchange 2016 aufsetzen 2.) Split DNS mit Autodiscover und mail.domain.de konfigurieren 3.) Einträge auf den Exchange2016 zeigen lassen (oder sollten diese bis zur Migration auf den EX2010 zeigen, obwohl dort die URLs nicht konfiguriert sind?) 4.) Authentifizierung der virtuellen Verzeichnisse mit dem EX2010 abgleichen Die Postfächer sollen dann bis zum Wochenende noch auf dem EX2010 liegen bleiben, weswegen auch der EX2016 Proxy spielen soll. 5.) SCP vom neuen EX 2016 auf Null setzen -> ist dies notwendig? 6.) Nach der MIgratoin den SCP auf autodiscvoer.domain.de setzen Outlook Profil wird vom Lokalen FQDN automatisch an mail.domain.de angepasst? Grüße Phil
  5. Hey Norbert, danke dir. Okay kannst du mir vllt noch die Frage beantworten wie du dann in so einem Fall vorgehst, wenn der Ex2010 kein SPLITDNS konfiguriert hat und du migrieren willst? Also welche Reihenfolge du wählst? SplitDNS Konfiguration auf dem Ex2010 -> Koexistenz aufbauen -> Postfächer migrieren -> Outlook Profil neu erstellen? Was meinst du hiermit genau? Cas Array benötige ich doch, wenn ich vom lokalen FQDN des Exchange Servers wegkommen will und sich Outlook z.B. mit mail.domain.de verbinden soll. Grüße Phil
  6. Hi zusammen, ich habe eine kurze Verständnisfrage in Bezug auf einen Exchange Server 2010 und das CAS Array. Das CAS Array wird im Exchange 2010 benötigt um vom lokalen FQDN des Exchange Servers wegzukommen und die Outlook Verbindung auf z.B. den Servernamen mail.domain.de zu konfigurieren. Oder natürlich um Lastenausgleich zu konfigurieren. Nun ist ein Exchange 2010 Server vorhanden, welcher kein CAS Array und kein SPLIT DNS konfiguriert hat und somit auf den lokalen FQDN "server1.domain.local" verweißt. Es soll eine Migration von Exchange 2010 auf 2016 durchgeführt werden und danach auf 2019. Fragen hierzu: 1.) Nach welcher Reihenfolge geht ihr in Bezug auf die DNS Einstellungen vor, wenn noch kein SPLIT DNS konfiguriert ist und ihr migrieren müsst? Also z.B. zuerst SPlitDNS auf EX2010 + CAS Array konfigurieren, neue Outlook Profile und dann die Migration angehen? 2.) Muss für eine Migration das Cas Array auf dem alten Exchange 2010 konfiguriert werden, bzw. für eine Koexistenz? 3.) Angenommen es werden alle Dienste auf "autodiscover.domain.de" und "mail.domain.de" konfiguriert und kein CAS Array erstellt. Gibt es dann Probleme mit dem Zertifikat im Outlook? Es wird natürlich ein neues Zertifikat für die beiden genannten Domains erstellt, allerdings verbindet sich Outlook ja noch auf den lokalen FQDN. Der SCP würde man in diesem Fall dann vorerst auf dem lokalen FQDN lassen und erste wenn die Postfächer auf dem EX2016 sind auf mail.domain.de konfigurieren. Es handelt sich um 15 Postfächer. Vorerst soll autodiscover und mail.domain.de auf den neuen Exchange 2016 zeigen, welcher Proxy für die auf Postfächer auf dem Exchange 2010 spielt. Am Wochenende werden dann die Postfächer auf einen Rutsch auf den Exchange 2016 migriert und der lokale SCP vom lokalen FQDN auf mail.domain.de umgestellt. Danke euch Grüße Phil
  7. Da hast du völlig Recht. Aus dem Grund ist natürlich ein WSUS sehr sehr Sinnvoll. Grüße Phil
  8. Ich habe es nun einfach mal ein zwei Tage testen lassen. Es sind Geräte dazugekommen, Somit sieht es aus, dass es mit der Wartezeit gut funktioniert hat. Naja eigentlich nur wann die Updates geladen und installiert werden sollen. Grüße Phil
  9. @testpersonen Danke dir für die Idee mit dem Powershell Script. Danke dir für die Info . Sogar Tippfehler werden direkt angemerkt . Naja wenn noch kein WSUS vorhanden ist wird es momentan über die GPO gesteuert ... Mir ist schon klar was ein WSUS macht, keine Angst ... Grüße Phil
  10. Danke euch für die Unterstützung. Euren Antworten gibt es natürlich nichts hinzuzufügen . Gerne würde ich dies natürlich auch über z.B. einen WSUS machen, aber für Verteilung einer einzigen Software bin ich mir momentan noch nicht sicher ob ich einen WSUS wirklich aufsetzten will. Würdet ihr dann den WSUS Server nur zur Softwareverteilung nutzen und weiterhin die Updates übers Internet ziehen lassen? Grüße Phil
  11. Kurzes EDIT: Es gibt über die Webiste -> Websiteinformationen -> Alle Websiteninformationen anzeigen -> Speichermetriken die Möglichkeit die Sites, bzw. Dokumente der Sites zu browsen und nachzusehen, was genau den Speicher in der Site beantspruch...
  12. Alles klar ich werde die Tests fahren, danke dir.
  13. @Sunny61 Danke dir für die Antwort. Jetzt vllt noch eine blöde Frage: Sollte für die Wartezeit eine eigene GPO konfiguriert werden oder in die GPO mit der Verteilung mit eingefügt werden? Wenn ich nun die GPO mit der Wartezeit konfiguriere, wird diese überhaupt gezogen? Wenn die bisherige GPO für die Computerrichtlinie nicht gezogen wird, wird doch auch diese für die Wartezeit nicht gezogen, oder? P.S. ES geht hier wirklich nur um eine MSI. WSUS wäre hier zu viel des guten.
  14. Hi zusammen, ich habe eine kleine Herausforderung mit einer GPO. Ich will über die GPO ein MSI Paket von TrendMicro an die Clients verteilen. Nun ist es so, wenn ich den PC Neustarte wird die GPO nicht angewandt. Sobald ich allerdings ein "gpupdate /force" auf dem PC durchführe kommt sofort die Meldung, dass neue Daten bereit stehen und ein Neustart angefordert wird. - Die GPO ist auf der richtigen OU verknüpft (Clients) - Die Authentifizierten User haben lese REcht auf die GPO - Die einzelnen PCs auf denen TM installiert werden soll ist in einer Sicherheitsgruppe und hat das GPO übernehmen Recht Dies funktioniert ja auch alles sauber, wenn ich ein gpupdate durchführe. Hat jemand eine Idee, wieso es erst nach einem gpupdate und nicht nach einem Neustart vom Rechner funktioniert? Danke euch. Grüße Phil
  15. Ja One Drive 4 Business wird definit genutzt. Ja SharePoint nutze halt OneDrive als Speicher für die SharePoint Sites, Teams, Datenablage etc... Es sind aber definitiv in der Website nur 400 GB in OneDrive vorhanden und SharePoint Admin zeigt an, dass 2.5 TB vorhanden sind. Die müssen erst mal irgendwo liegen Ich werde mal ein Ticket eröffnen. Grüße Phil
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