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firebb

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  1. Danke für den Tipp. Bisher habe ich es bei anderen Kunden auch so gemacht. Allerdings dachte ich mir, dass es sich bei der geringen Anzahl an Postfächern von der Arbeitszeit her nicht auszahlt eine komplette zusätzliche Exchange Installation herzunehmen. Aber dann werde ich das wohl doch so machen. ok, ich dachte mir nur, dass es sich aufgrund der geringen Anzahl an Benutzern (max. 15) nicht auszahlt auf eine eigene VM als DC zu setzten. Wegen dem Kauf einer zusätzlichen Windows Server Lizenz muss ich dann sowieso noch Rücksprache halten. Das kann ich leider nicht selbst entscheiden.
  2. Gekauft habe den Server nicht ich. Ich bin nur derjenige, der ihn einrichten soll. Exchange und viel RAM ist mir klar. Es werden darauf maximal 15 Mailboxen darauf laufen. Ob ich eine Migration der bestehenden Postfächer durchführe steht noch nicht fest. Da es nicht so viele sind und derzeit noch Exchange 2007 (SBS-Server 2008) im Einsatz ist, wird es wohl einfacher sein, die paar Postfächer mit Acronis zu sichern und wieder in den neuen Exchange zu importieren. Nachdem Windows Server 2019 Lizenz-technisch 2 VM Lizenzen inkludiert hat, werde ich den DC am FileServer mitlaufen lassen.
  3. Darauf laufen sollte ein Windows 2019 Standard Server, welcher als FileServer und MS SQL Server für die Buchhaltungs- Software benötigt wird. Die zweite VM, welche ich allerdings nicht auf das selbe Raid Volume legen möchte, ist ebenfalls ein Windows Server 2019 mit Exchange 2019. Wichtig ist mir in diesem Fall, dass der Server mit der SQL Datenbank möglichst schnelle Datenbank- Zugriffszeiten hat. LG firebb
  4. Hallo, ich bin gerade dabei einen neuen Server, auf welchem später 2 HyperV VMs laufen sollen, einzurichten. Es handelt sich um einen Fujitsu RX-2540 M4 Server mit Samsung SSDs (Mixed use). Für die erste VM habe ich ein Raid-10, bestehend aus 6 SSDs, angelegt. Da es sich um den ersten Server mit SSDs handelt würde ich gerne bei der Konfiguration alles richtig machen. Konfiguriert habe ich das Raid über den Fujitsu Raid Manager. Auf der virtuellen Maschine werden später die Daten und die SQL- Datenbank (MS-SQL Server) für die Buchhaltungssoftware liegen. Konfiguriert habe ich das RAID-10 derzeit wie folgt: Stripe size: 256KB Block size: 512B Reported block size: 4KB Access mode: read write Write mode: write-back (BBU vorhanden!) Read mode: read-ahead Cache mode: direct Disk cache-mode: Enabled Könnte Ihr mir sagen, ob man diese "Standard- Einstellungen" so belassen kann oder ob ich daran noch etwas "optimieren" kann, und wenn "ja" was? lg firebb
  5. Unserem Kunden geht es in erster Linie um die Dateien. Wobei es in manchen Fällen sicherlich auch Interessant ist zu wissen, wer es war.
  6. Vielen Dank für den Link! Da muss ich Dir Recht geben! Allerdings will unser Kunde das so. Deshalb war ich auf der Suche nach einer passenden Lösung.
  7. Hallo, ich bräuchte für das Netzwerk eines meiner Kunden eine Art Protokollierung von "Datei Vorgängen". Es handelt sich um einen Steuerberater und leider passiert es hier immer öfter, dass Mitarbeiter, vermutlich unwissentlich, Dateien und Ordner am Server in irgendwelche Unterordner verschieben. Meistens fällt es dann nur auf wenn jemand eine Datei benötigt und diese dann nicht mehr findet. Da diese Ordner vom Buchhaltungsprogramm benötigt werden kann ich diese auch nicht auf einen anderen Pfad legen oder den Mitarbeitern die Lese-/Schreibberechtigung entziehen. Daher würde der Kunde gerne eine Protokollierung haben wodurch nachvollziehbar wird was wohin verschoben, kopiert oder gelöscht wurde. Ist so etwas mit Windows Server Boardmittel realisierbar und wenn "ja" womit und wie sieht das Performance Technisch aus? LG fireb
  8. Dann insgesamt 3 RAID Volumes: Wie zum Beispiel: 2x 300GB RAID1 für Hyper-V Host 3x 900GB RAID5 für VM System Partitionen 3x 900GB RAID5 für FileServer Daten Genau, das mit den dynamischen RAM und HDD habe ich gewusst. Hätte ich auch nicht gemacht.
  9. Wenn ich Dich richtig verstehe, dann lege ich die Virtuellen Festplatten beider VMs auf einem RAID Volume ab (zb. 3x 900GB / RAID5). Und darauf für die File- Server VM eben noch eine zusätzliche extra in die VM eingebundene VHDX für die Daten? Und die "C" Partition vom Host selbst auf ein eigenes RAID Volume (zb. 2x300 / RAID1). Oder habe ich da jetzt etwas falsch verstanden?
  10. OK, das RAM Thema wollte ich sowieso noch einmal extra überdenken. Ich hatte die 64GB auch schon für zu wenig empfunden. Aber um jetzt zu meiner eigentlichen Frage zurückzukommen! Wie würdest Du an meiner Stelle die Festplatten bzw. Raid Konfiguration vornehmen? Alle Platten zusammen zu einem "großen" RAID Container oder für jede VM ein RAID mit eigenen Platten?
  11. Exchange haben wir uns bereits überlegt, allerdings kommt O365 für uns nicht in Frage, da eine Auslagerung in die Cloud nicht erwünscht ist. Als Hardware Plattform verwenden wir ausschließlich Hardware von Fujitsu. In Frage käme für uns daher ein RX2540 M4 mit einer Intel Xeon Silver 4114 - 10 Kern CPU mit 2,20GhZ Taktfrequenz. Als RAM Speicher wären derzeit 64GB angedacht, allerdings ist auch hier noch alles änderbar. SSDs kommen für uns, wir sind eine kleine Buchhaltungskanzlei, aus Kostengründen eher nicht in Frage. Daher würden wir auf SAS Festplatten zurückgreifen. Da Windows Server 2019 Standard verwendet wird, können wir, wenn ich die Lizenzbestimmungen von Mircosoft richtig verstanden habe, maximal 2 VMs laufen lassen. Daher würde ich den DC, File- und SQL Server auf einer VM laufen lassen und eben Exchange auf einer zweiten. Somit wäre es auch mit der Wartung von Exchange einfacher, sollte dieser einmal ein Update oder einen Neustart unter der Arbeitszeit benötigen. Der SQL Server wird für die Buchhaltungssoftware (BMD NTCS) benötigt.
  12. Hallo, für unser Netzwerk steht ein neuer Server an. Derzeit wird noch ein SBS2008 eingesetzt welcher dringend getauscht werden muss. Den neuen Server möchte ich gerne als Hyper-V Host mit 2 VMs einrichten. Die erste VM würde ich als DC, File- und SQL Server verwenden und die zweite VM nur für den Exchange 2019 Server. Der Host sowie die beiden VMs sollen unter Windows Server 2019 laufen. Leider hänge ich jetzt etwas bei der Konfiguration der Festplatten. Ist es empfehlenswert für jede VM ein eigenes RAID Volume einzurichten oder reicht es aus alle Platten (z.b.: 6x900GB SAS) zu einem RAID 5 oder sogar RAID10 Volume zu konfigurieren? Im Netzwerk arbeiten immer zwischen 8 und 10 Benutzer gleichzeitig auf einem Terminalserver, sollte dies irgendwie zu berücksichtigen sein. Liebe Grüße firebb
  13. Hallo, ich habe hier eine IIS Installation welche unter der Default Web Site eine Anwendung angelegt hat. In der DNS Verwaltung meiner Web Domain habe ich jetzt einen neuen A Record angelegt, welcher auf die Öffentliche IP Adresse des IIS Webservers zeigt. Soweit funktioniert auch alles, allerdings erscheint beim einfachen Aufrufen der Adresse (zb. https://sub.meine-domain.de) immer die Standard IIS Seite. Erst wenn ich den Namen der Anwendung hinter der Subdomain angebe, also https://sub.meine-domain.de/app, wird diese auch angezeigt. Könnt Ihr mir vielleicht sagen, wie ich das einstellen muss, damit nicht die Default Page des IIS erscheint sondern meine Anwendung? Leider habe ich mit IIS noch keine Erfahrungen und würde Euch daher um Hilfe bitten! lg firebb
  14. Ja, in Gesendete Elemente befindet sich ein Unterordner mit dem Namen "Drafts". In diesem befinden sich ein paar Mails. Unter Sent Messages befinden sicher mehrere, wobei das letzte davon vom Mai 2017 ist, also auch nicht mehr aktuell. Ich habe jetzt nur erfahren, dass der Kunde vor unserer Betreuung von SBS2011 (Exchange 2010) auf Windows Server 2012R2 mit Exchange 2016 (Stand jetzt) migriert hat. Vermutlich ist das eben, wie von dir schon erwähnt, der Grund warum diese Ordner vorhanden sind. Die aktuellen E-Mails befinden sich jedenfalls im Ordner Gesendete Objekte, nur dieser ist eben in Outlook nicht sichtbar.
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