Jump to content

wznutzer

Members
  • Gesamte Inhalte

    518
  • Registriert seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von wznutzer

  1. Hoppla, gerade habe ich das mal mit zwei frischen VMs (Windows 11 + Windows Server 2022) getestet. Keine GPOs, neu von der ISO installiert und auch da wird weder ein lokaler Kyocera noch Brother per EasyPrint gemappt. Gibt es evtl. ein generelles Problem? Jetzt habe ich mich selbst verars***t. Auf Windows Server ist ohne RDS-Rolle gar kein EasyPrint aktiv.
  2. Hallo und guten Tag, von 3 neuen Außenstellen aus, kann nicht auf die lokalen Drucker per RDP-Verbindung gedruckt werden. Es soll EasyPrint verwendet werden. GPO ist aktiv, dass EasyPrint zuerst verwendet werden soll. Druckermappring ist im RDP-File aktiv Drucker verschiedener Fabrikate (Kyocera, HP, Sharp, Brother) Event 1111 (Treiber nicht gefunden) wird für alle zu mappenden Drucker geloggt. Dass mal hier und da ein exotischer Drucker nicht geht, kenne ich oder dass z. B. die virtuellen Drucker (OneNote, PDF-XChange usw.) nicht gehen auch. Meines Wissens nach, kann man das Druckermapping per Policies nur am Host blockieren, am Client geht das "nur" über die RDP-Einstellung, ist das richtig? Oder können Policies aktiv sein, die das Druckermapping clientseitig verhindern, auch wenn das in der RDP-Datei aktiviert wurde? Vielen Dank und Grüße
  3. Guten Tag, ich würde gerne ein paar Meinungen einsammeln, wie man ein Storage auf die Leistungsfähigkeit für einen SQL-Server testen kann. Klar, ich weiß, es kommt darauf an und den tatsächlichen Workload zu simulieren ist kaum möglich. Dennoch würde mich ein Test den man als grobe Orientierung nutzen kann interessieren. Beispiel mit Diskspd (beim ersten Mal noch -c30G für die Größe): Random read/write diskspd -b4K -r -o1 -t1 -d120 -Sh -L c:\temp\diskspd.dat diskspd -b4K -r -o1 -t1 -d120 -Sh -w100 -L c:\temp\diskspd.dat sequential read/write diskspd -b1M -s -o1 -t1 -d120 -Sh -L c:\temp\diskspd.dat diskspd -b1M -s -o1 -t1 -d120 -Sh -w100 -L c:\temp\diskspd.dat Wie seht Ihr das? Danke und Grüße
  4. Ja, das habe ich gesetzt und die GPO sollte auch wirken. Aber lt. Userberichten kommt "die komische Meldung unten rechts" noch immer. Nun, dann werde ich mir die noch existente "komische Meldung" mal zeigen lassen, nicht dass das etwas anderes ist und es sich für die Kollegen nur gleich "anfühlt". Ich verstehe das so, dass Ihr da auch nichts anderes kennt, als diese GPO. Evtl. sollte der Programmierer nochmals drüberschauen . Mir schlägt der Assistent eine Sparkasse aus Niedersachsen vor, obwohl ich im Schwabenländle sitze. Die Sparkasse wurde auf diesem PC ganz sicher noch nie angewählt.
  5. Guten Tag zusammen, beim Beenden von Edge erscheint in letzter Zeit immer öfter eine Meldung rechts unten in der Systray, ob Edge whatsapp.com, youtube.com oder facebook.com anheften soll. Das passiert auch, wenn man gar keine Webseite offen hatte, sondern z. B. Edge nur als PDF-Viewer genutzt hat. Es passiert auch auf komplett frisch installierten Geräten. Wahrscheinlich hat es mit dem Assistenten zu tun, den man in den Einstellungen unter "Weitere Tools" -> "Assistend für das Anheften an die Taskleiste starten" aufrufen kann. Wenn man ein neues Profil anlegt und nicht gleich auf "Fertigstellen" klickt, kommt man auch an der Stelle vorbei. Der Assistent wird wohl beim Beenden getriggert. Weiß zufällig jemand, ob sich diese Werbung von Edge abstellen lässt? Das sieht ja so aus, als ob die IT der Firma Werbung für Youtube, Facebook und dessen Nutzung machen will. Seit W11 25H2 scheint das vermehrt aufzutreten. Mehr als das habe ich leider nicht finden können: https://www.microsoft.com/en-us/edge/features/pin-to-taskbar?form=MT0160 Das hier habe ich gemacht, aber es erscheint trotzdem: https://learn.microsoft.com/en-us/deployedge/microsoft-edge-browser-policies/pinningwizardallowed Danke und schönes Restwochenende
  6. Ja, Gerät war erst im Haus, dann alles komplett eingerichtet/installiert (mit lokalem User). Dann ging das Gerät zum User, der hat sich dann mit der Entra ID angemeldet (meist mit Hilfe) und das Gerät war registriert. Das mit den Hashes gefällt mir, muss ich mir anschauen, vielen Dank.
  7. Es wird "Microsoft Entra joined" angezeigt. Das sollte nicht hybrid joined sein. Es sind alles Geräte im Firmenbesitz. BYOD ist für geschäftliches nicht erlaubt, aber wie es halt so ist, wenn man es nur sagt, hält sich halt nicht jeder dran und auf einmal ist der Kinderzimmer-PC mit dem Firmenaccount registriert, weil der Kumpel gesagt hat, man darf Office auf 5 Geräten nutzen. Jedenfall bis ich das deaktiviert hatte. Danke, das sieht gut aus :-).
  8. Guten Morgen, ich nutze bereits Conditional Access. Aber ich finde keine Möglichkeit, wie ich den Login nur von bekannten Geräten aus erlauben kann. Am liebsten wäre mir ein Workflow in der Art: User registriert Gerät, aber Admin muss es genehmigen. Ich kenne nur die Variante, dass der User eben registrieren kann oder nicht. Darf der User nicht, muss es ein Admin mit einem Service-Account machen. Das nun registrierte Gerät, darf über Conditional Access bestimmte Dinge tun oder halt auch nicht. Für diesen Punkt, fehlt mir der Ansatz. Kann mir jemand helfen den Knoten im Kopf zu lösen? Vielen Dank
  9. Das habe ich mal in einer VM installiert und ein Client angebunden. Hat funktioniert, aber ich habe keinen Einstieg gefunden die Logik der Konfiguration zu verstehen. Wenn ich da ein gutes Tutorial fände, würde ich mir das nochmals anschauen. Bei Graylog scheint mir das brauchbar: https://woshub.com/central-windows-event-logs-collector-graylog/ https://woshub.com/graylog-centralized-log-collection-analysis/
  10. Hallo und guten Tag, mit zunehmendem Wachstum hätte ich gerne ein anderes Monitoring. Das Windows Eventlog Forwarding ist ganz nett und man kann sich so natürlich auch hier und da mal eine Mail schicken lassen, aber schön und übersichtlich ist es nicht. Mich würde interessieren was Ihr da so verwendet. Derzeit überlege ich ob ich das Event Forwarding lasse und dann die zentralen Logs irgendwie besser auswerte, z. B. mit Graylog, habe das aber noch nicht probiert. Gespannt auf Eure Meinungen.
  11. Ich weiß nicht, ob das üblich ist, was ich da mache, aber die verwendeten Zugangsdaten sind speziell nur für diesen Server. Ich habe quasi ein Tier-Modell, das aber auch noch auf Funktionen aufgeteilt ist. Beispiel: Tier 0 userad.admin (Verwaltung Domäne) userex.admin (Verwaltung Exchange) Tier 1 userdb01.admin (Verwaltung Datenbankserver 01) userdb02.admin (Verwaltung Datenbankserver 02) usw... Ergänzung: Mir geht es tatsächlich nur darum, meine PAW nicht zu gefährden. Z. B. für eine Verbindung zu einem Server der gar nicht zu meinem lokalen Netzwerk gehört. Also im Prinzip will ich das verhindern was man "lateral movement" nennt.
  12. Hallo, ich weiß, es ist schon eine Weile her. Ich würde das Thema nochmals gerne aufgreifen, weil ich da irgendwie noch keine Klarheit im Kopf habe. Ich denke darüber nach, ob es in Ordnung ist von einer PAW aus direkt RDP-Verbindungen zu Servern herzustellen (ausgehend), die nicht zu 100% unter meiner Kontrolle sind. Betrachtet unter der Voraussetzung, dass keinerlei lokale Ressourcen in die Verbindung mitgenommen werden (auch keine Zwischenablage). Bisher habe ich da eine Wegwerf-VM in einem VLAN dazwischen, also PAW --> Wegwerf-VM --> Ziel. Das erscheint mir immer mehr übertrieben, weil ich die Kette ja beliebig lange bauen könnte, aber am Ende ja immer meine PAW steht. Über ein paar Meinungen würde ich mich freuen. Danke
  13. Das passt. Bei der Installation sind die Rechte nötig, dann nicht mehr. Wenn unbedingt nötig kann man die Rechte ja wieder vergeben. Dann noch die User in die Gruppe "Procted User". Vielleicht gibt es noch mehr, aber so ist das wieder ein Schritt hin zu einem kleineren Risiko.
  14. Die Ablaufverfolgung der Tabelle mit den User-Connections in der RDCms-DB war abgeschaltet. Vermutlich ein selbst verursachter Fehler, weil die DB mal repariert werden musste (Schattenkopie konnte nicht mehr erstellt werden). Der Zusammenhang war nur nicht gleich erkennbar.
  15. Hallo und guten Tag, mir ist aufgefallen, dass die Verbindungen zu der RDS-Farm nicht mehr im Servermanager angezeigt werden. Das ist wohl schon eine Weile so und ein Zusammenhang mit einer Änderung ist mir nicht bekannt. Im Eventlog gibt es folgenden Fehler, der damit zusammenhängen könnte: Alles in der Farm ist komplett funktionsfähig, nur sehe ich halt die Verbindungen nicht. Ich kann mich zu der genutzten WID (Windows Internal Database) verbinden. Sonst gibt es nichts auffälliges in den Logs. Der Fehler erscheint, sobald ein Sessionhost einer Sammlung zugeordnet wird. dbcc checkdb auf der DB RDCms sagt keine Fehler Danke und Grüße
  16. Ich weiß nicht, ob der Restricted Admin Mode passend ist. Ich habe z. B. eine PAW. Die Rechner auf die ich mich verbinde folgen einem Tier-Modell, d. h. je nach Sicherheitsstufe und Funktion gibt es unterschiedliche User zur Verwaltung. Mit dem Restricted Admin Mode würde ich nun meinem regulären User mit dem ich mich auf der PAW anmelde überall Adminrechte geben, weil das auf SSO basiert. Ist das wirklich gut? Den Verwaltungsuser für die RDS-Bereitstellung in die Gruppe Protected Users zu schieben macht scheinbar keine Probleme. b***d, dass das bisher an mir durch ist. Ist das Standard für RDS Bereitstellungen?
  17. Denkfehler meinerseits. Die User sind tatsächlich auch bei mir über AD-Gruppen. Dann mache ich da tatsächlich kaum etwas an der Konfig.
  18. Danke, der Inhalt vom Link scheint genau das Richtige zu sein. Schaue ich mir genauer an. Vielen Dank
  19. Habe ich noch nicht darüber nachgedacht. Im laufenden Betrieb tatsächlich nur die Sammlungen (User hinzufügen, entfernen) und das so 2 - 3 x im Monat. D. h. Deine Überlegung wäre in die Richtung, dass ich evtl. zwei OUs habe, in einer werden die User als Admins hinzugefügt und in einer anderen entfernt und ich verschiebe die VMs dann je nach Bedarf hin und her?
  20. Hallo und guten Morgen, ich bin mir unsicher, wie ich folgendes Szenario beurteilen soll: Es gibt eine RDS-Bereitstellung mit Broker, Gateway und Session-Hosts. Auf dem Server mit dem Broker wird die Bereitstellung verwaltet. D. h. da sind im Servermanager alle Server der Bereitstellung hinzugefügt. Das Gateway ist in einem separaten Netzwerksegment. Ein Session-Host ist ebenfalls in einem separaten VLAN, weil dieser von den Nutzern her einem besonderen Kompromittierungsrisiko ausgesetzt ist. Das alles funktioniert, die Firewall-Regeln sind entsprechend gesetzt. Um die Bereitstellung zu verwalten gibt es einen User, der auf allen beteiligten Servern Adminrechte haben muss. Und genau da bin ich mir nun nicht sicher, ob das ein Risiko ist, weil es so einen Benutzer gibt, der über die VLANs hinweg Adminrechte hat und die Anmeldung auch über die VLANs hinweg genutzt wird. Damit eine solche Bereitstellung funktioniert müssen folgende Freigaben konfiguriert werden: WinRM: Broker -> Gateway, Session-Hosts RPC: Broker -> Gateway, Session-Hosts RPC: Session-Hosts -> Broker RDP: Gateway -> Session-Hosts, Broker Port 5504: Gateway -> Broker (WebAccess) Also, sollte das Gateway kompromittiert werden und die Zugangsdaten herausgefunden werden, kann man sich vom Gateway aus per RDP mit dem Broker und allen Session-Hosts verbinden und die meisten Session-Hosts stehen im allgemeinen LAN und sind nicht separiert. Habe ich einen Denkfehler oder gibt es da eine Art "best practices"? Ergänzung Lt. früheren Tests, kann man das Passwort im Klartext mit Mimikatz auslesen, wenn man sich interaktiv (per RDP) an einem Server anmeldet. Erfolgt die Anmeldung per WinRM sollte (Theorie) nur das Ticket/Hash ausgelesen werden können. D. h. ich müsste dann nur dafür sorgen, dass der Verwaltungsuser zwar Adminrechte überall hat, aber mich mit diesem niemals per RDP anmelden? Liege ich da falsch? Vielen Dank
  21. Falls es für irgendjemand von Interesse ist. Es gibt eine neue Version vom RDCman.exe. Das scheint die Skalierung mit 4K Monitoren besser zu sein.
  22. Meinst Du tatsächlich deaktivieren oder priorisieren? Ich habe mir angewöhnt zu priorisieren. https://learn.microsoft.com/en-us/troubleshoot/windows-server/networking/configure-ipv6-in-windows
  23. Das ist mein subjektiver Eindruck, der sich aus dem Lesen von vielen Kommentaren/Posts über die Zeit ergeben hat. Hier eher nicht, aber in anderen Foren. Ja
  24. Guten Tag zusammen, ich frage mich das schon länger, aber durch die Meldung von Veeam mit dem Score von 9.9, plagt mich jetzt die Neugier. Wie vermutlich alle hier wissen, kann der Mount Service von Veeam zur Remote-Code-Ausführung genutzt werden. Große Umgebungen werden sowieso separate Verwaltungsnetze für alles mögliche haben, während bei kleinen halt fast alles im gleichen Netz ist. Ich bin ein Fan der Windows-Firewall und nutze diese recht intensiv mal lokal oder auch per GPO. Dafür wird man dann schon mal als "der der es halt nicht besser kann" angesehen. Aber es tut halt auch gar nicht weh, z. B. RDP, WinRM oder eben halt auch die Veeam-Dienste per Windows-Firewall nur für die gewünschten Endpunkte freizugeben. Ist das in großen Umgebungen schlicht nicht zu handeln oder tatsächlich technisch schlecht, weil evtl. irgendwie umgehbar? Danke schon mal für die Meinungen...
  25. Hast Du Filestream aktiv? Das ist ein weiterer Punkt in der Combobox der beim manuellen Vergleichen beachtet werden müsste. Soweit ich weiß, siehst du beim Shrink die Werte des PFS (Page Free Space), das ist etwas anderes, als Du mit dbcc updateusage aktualisierst. PFS sagt dem SQL-Server wo welche Seiten frei sind. Das lässt sich, meine ich, nur mit dbcc checkdb (ohne physical_only) "korrigieren", wenn da etwas durcheinander ist.
×
×
  • Neu erstellen...