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PatrickKByte

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  1. Weißt du, wenn ich's mir recht überlege... (ich muss weg) *DANKE*
  2. Hallo Freunde & Kollegen, Wir installieren eine Software auf einem 2016er RDS. Der Hersteller gibt vor, dass ein bestimmter Reg-Schlüssel bei jedem Benutzer der Software auf dem RDS hinterlegt sein muss. Monkey-jobs stehen für mich nicht zur Debatte - zuviel Fehleranfälligkeit und Wechsel im AD. Habt ihr eine Idee, wie ich skriptbasiert die SID des angemeldeten Users herausbekomme und mit der SID einen Key in die Reg aktualisieren kann? Die Teilaufgabe habe ich erfüllt, eine GPO führt bereits ein Loginscript nach AD-Security Group gefiltert aus. Ich muss jetzt einen Key erstellen (aktualisieren), den ich aus Pfad HKEY_USERS\SID-blahblah\Software zusammenbauen darf... Ich danke euch im Voraus für Ideen
  3. Version: 08.03.0485.001 Hi, vielen Dank auch für Deinen Beitrag! Wir hatten es zwar im Monitoring, aber aufgrund von immerhin 150 Postboxen, die wir schon migriert haben, konnen wir den Zuwachs nicht linear festmachen. Mir kommt es so vor, als wäre es eine statische Größe pro "migrierter Mailbox". Sie scheint nicht linear zur Postfachgröße / Objektanzahl zu sein... sage ich mal unverbindlich
  4. Hey, klar verschiebe ich die mit nem Move Request! Von PST-Exporten halte ich wenig... Zunächst betone ich nochmal: Auf dem E2007 werden die EDBs größer. Das ist ja das seltsame! Die Migrationen starten wir per ECP vom E2013 aus, auch bislang zu 100% erfolgreich. PS: "Exportierte Postfächer" war falsch beschrieben. Migrierte Postfächer wäre zutreffend. :)
  5. Hallo Freunde, für einen Kunden führen wir eine Migration von E2007 zu E2016 durch (double-hop). Der erste Hop auf E2013 CU17 ist bereits erfolgreich: der Parallelbetrieb von E2007 und E2013 funktioniert tadellos. Nun migrieren wir die Postfächer vom E2007 Stück für Stück zum E2013. Dabei fällt auf, dass die EDBs im E2007 mit jedem exportieren Postfach *größer* wird. Das wäre weniger schlimm, wenn die Datenbank nicht bereits >260GB wäre. Und da hörte ich auf mein Herz und das Technet https://social.technet.microsoft.com/Forums/exchange/en-US/46a3a5ab-79e9-49e7-be7a-3c6bd44061c2/exchange-2007-max-database-size?forum=exchangesvrgenerallegacy und frage mich, wie ich hier weitermachen soll. Die Datenbanken werden mit Acronis 11 gesichert, die Transactions-Logs sind somit ordentlich kurz. Hat jemand eine Idee dazu? ESSEUTILS? Online? Offline? Man hört/liest ja viel. Danke euch im Voraus für eure Tipps und Erfahrungswerte! Patrick
  6. Guten Morgen, hast du bereits an die Arbitration Mailboxes gedacht? Ist mir auch schonmal passiert, dass da scheinbar was lief, ohne dass es sichtbar war. https://www.google.de/search?q=arbitration+mailbox+verschieben&oq=arbitration+mail&aqs=chrome.2.69i57j0l5.10371j0j7&sourceid=chrome&ie=UTF-8 Viel Erfolg! PS: Feedback wär toll!
  7. Hallo Freunde, ein intensiver Kunde bringt mich in die Verlegenheit, mir konkrete Gedanken über ein "Client Management Tool" zu machen. So bin ich auf der Suche nach einer Software, die agentenbasiert Informationen über die Client-Computer sammelt und zentral bereitstellt. Kernfunktionen sollten sein: Softwareinventar Physischer Systemzustand Kapazitäten der Speicher Angemeldete User Von Cisco Meraki kenne ich den cloudbasierten MDM und suche hier Alternativen - darf auch Open Source sein, muss aber nicht. Ich freue mich auf Ideen und bedanke mich schon mal für Inspirationen!
  8. Hi, ich weiß, Partitionen sind immer etwas heikle. Ich hatte nach einer P2V auch eine völlig zu große, virutelle Platte. In ner VMware half mir der Partitions-Manager von AOMEI. http://www.aomeitech.com/freeware.html . Damit kannst du auf jeden Fall die Partitionen klein kriegen, auch unter 50%! Ich selbst testete das Ding mit nem vSphere 5.1 - stressfrei. Die Vorredner haben Recht - du brauchst nen zweiten Datastore. Billigster Ansatz: Ne einfache, kleine NAS (QNAP, Synology, vielleicht auch FreeNAS, fehlt mir aber die Erfahrung...). Wenns ne "quick'n'dirty"-Lösung sein soll, geht folgendes: BACKUP BACKUP BACKUP Krieg die Partition klein, bspw. mit den o.g. Tools / Windows Boardmitteln Erstelle einen neuen Datastore, temporär auf ner NAS, oder wenn du die Kenntnisse hast, einfach ein Linux mit NFS und ausreichend Platz Sichere deine produktiven VMware Lizenzen! Erstelle einen neuen Testaccount bei VMware und beziehe die kostenlose Trial-Lizenz (AFAIK 60 Tage, reicht für die Migration) Dann verschiebst du flockig die VM auf den zweiten Datastore, Wenn gewünscht, ändere hier auch die Bereitstellung des Speichers auf ThinProvisioning Wenn du die VM auf dem temporäten Datenspeicher hast, sollte sie bereits die gewünschte Größe haben. Verschieb zurück und :) (BACKUP, Lizenzen wieder aktivieren, Rückbauen) Hoffe, das hilft ;)
  9. Ignorieren ist auch ne Lösung. Frag meine Frau, ich BEHERRSCHE DAS PERFEKT. Dank dir!
  10. Das hatte ich im Vorfeld auch probiert. Funktionierte fehlerfrei. Die Maschine ist aktiviert mit dem KMS Key.
  11. Ich bau mal den nicht mehr gebrauchten KMS in der anderen DOmäne zurück, die mit Trust und Stubzone "eingeheiratet" ist... So. ich habe nun den anderen KMS zurück gebaut und auch die _VLMSC-Einträge gelöscht. Mittels Lookup wird nur der "neue" angezeigt - alles prima also. Der Fehler bleibt gleichermaßen. Auch die Aktivierung per Active Directory schlägt mit demselben Fehler fehl. Der Schlüssel kommt aus dem SPLA-VLSC und ist gültig.
  12. Hi Norbert, ich habe auch noch keinen im Einsatz, aber ich bin dran. Ich bin einen Step weiter. Wenn ich den anderen DC (2008er) angebe, komme ich einen Step weiter - hier passt dann der KMS Key nicht. Ich habe den überprüft und Rückstände von einer Installation eines KMS auf dem gefunden. In der Zone des Domänen Namensraums finde ich im Bereich _tcp Einträge für _gc _kerberos _kpasswd _ldap Gleichermaßen für den 2008er und den 2016er DC. Ein weiterer Eintrag _VLMCS kommt von einer anderen Zone, in der auch ein KMS läuft. Der könnte stören... Ich bau den mal zurück und teste dann erneut. Cheers
  13. Hallo Freunde, Wir haben hier eine Domäne, deren DCs bislang auf 2008R2 basieren. Nun haben wir den ersten DC mit 2016 laufen, auf dem ich nun auch einen KMS in Betrieb nehmen möchte. DC Rolle ist drauf, aktiviert ist er, die Volumenaktivierungstools laufen. Bei der Konfiguration der Volumenaktivierungstools tritt allerdings ein mir nicht bekannter Fehler auf: Wenn ich an "zwei Revisionsstufen" denke, fällt mir bestenfalls ein, dass die DCs von 2008 auf 2016 sollten, 2012 also übersprungen haben. Hat jemand dazu irgend eine Info? Einen 2012er habe ich noch nicht als DC hier reingebracht. Wäre das nötig? Herzliche Grüße Patrick
  14. Moin Freunde! Ein mutiger Ansatz: Ich kenne seine Skills ja nicht... wenn der Thread-Öffner scheinbar unüberwindbare Probleme mit der bestehenden Domäne hat, ist es sicher leichter, eine einfache Domäne neu aufzusetzen. Vorher sauber rausgeschrieben, was überhaupt gehen muss, und er ist schnell Professionell würde ich das auch nicht tun, gerade bei größeren Strukturen rentiert sich das "Reinemachen". Wenns aber grundverkorkst ist, kommt man mit SETUP.EXE schneller zu einem "cleanen" Ergebnis. Von daher: Kollegen, es kommt drauf an ;)
  15. Hallo ihr beiden, danke für euer Feedback! Das ist schon ziemlich hilfreich. Und ja, in meiner Company haben wir auch nen Superloader mit 16 Tapes als zweites Backup und vor allem Archiv. Die Server ders Kunden sind etwas in die Jahre gekommen, Budget wie immer eng, und es existiert kein dedizierter Backupserver, in dem ich per SAS mal eben ein Band stecken möchte. daher meine Überlegung in Richtung mobiler Platten. Und seit der ganzen Ransomware wünschen sich einige Kunden ein Offlsite-Backup. Okay, nutzt jemand Alternativen zu RDX UND LTO? Denkt bitte offline, der Kunde hat ne mäßige Anbindung. Habe ich ein wichtiges Backupmedium übersehen? Danke! patrick
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