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Beiträge erstellt von NilsK
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Moin,
warum richtet man neue DCs mit einem acht Jahre alten Betriebssystem ein, das bald aus dem Support läuft?
Den Konfig-DC solltest du in Exchange lieber nicht fest eintragen, denn sonst wird Exchange nur den fragen wollen. Problematisch, wenn der dann mal nicht da ist.
Die Exchange-Einstellungen (ich gehe mal von Exchange 2003 aus) kannst du auf Rechnern bearbeiten, auf denen die Exchange-Verwaltungstools installiert sind. Mit AD selbst hat das nichts zu tun.
Gruß, Nils
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Moin,
eine tolerierbare Downtime von 30 Minuten ist allerdings durchaus in dem Bereich, den man als "Hochverfügbarkeit" bezeichnet. Wenn ihr solche Anforderungen erfüllen müsst, das Budget dazu aber nicht vorhanden ist, passen die Dinge nicht zusammen.
Ebenso wenig passt es, bei Datenbanken, die anscheinend eine sehr hohe Bedeutung für das Unternehmen haben, mit Bastellösungen à la "mal schnell auf einem anderen Server wiederherstellen" zu arbeiten. Das geht nach hinten los - spätestens, wenn der Fall tatsächlich mal eintritt.
Gruß, Nils
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Moin,
statt ein neues Benutzerprofil anzulegen, reicht es in derartigen Situationen meist aus, das Mailprofil zu löschen und neu zu erzeugen.
Die Dienste auf dem Exchange laufen korrekt? Die erste beschriebene Situation kann nämlich auftreten, wenn ein bestimmter Dienst nicht läuft.
Gruß, Nils
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Moin,
und wenn ich noch mal darauf hinweisen darf: Usern lokale Adminrechte zu geben, ist überhaupt keine gute Idee. Man kann dann nicht nur das zentrale Management vergessen, sondern eigentlich auch die Sicherheit der gesamten Umgebung.
Gruß, Nils
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Moin,
dann schreib doch nächstes Mal "Ressoucen-Manager", wenn du den Ressoucen-Manager meinst, und nicht "Task-Manager" ...
Der Standby-Speicher ist effektiv freier Speicher, den Windows temporär für andere Zwecke nutzt. Windows nimmt dafür aber keiner Applikation Speicher weg. Wenn deine Applikationen langsam laufen, hat das eine andere Ursache.
Gruß, Nils
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Moin,
Full Ack. OTRS ist State of the Art.
Gruß, Nils
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Moin,
handelt es sich um die Web Edition? Wenn ich nicht irre, darf man da keinen SQL Server drauf installieren.
Abgesehen davon, willst du die Datenbank auch nicht auf demselben Host haben, der die Webseite ins Internet bereitstellt. Mit deinen Sicherheitsbedenken liegst du da schon richtig.
Gruß, Nils
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Moin,
es ist gut möglich, dass die Lösung heißt: Partition vergrößern.
Dass das nicht schön ist, brauchen wir nicht zu diskutieren. Probleme dieser Art stellen sich aber, seit es Windows gibt. Daher sollte man, wenn man schon partitioniert, bei der Systempartition nie geizen. 10 GB war schon 2003 zu wenig. Bei aktuellen Servern empfehlen die meisten Berater, nicht unter 50 GB zu bleiben.
Oder mein Favorit: Bei physischen Platten gar nicht partitionieren.
Gruß, Nils
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Moin,
vergiss das mit der Wiederherstellung einer DB auf einer anderen Version am besten ganz. Es mag in bestimmten Kombinationen gehen, aber du wirst dich nicht versionsübergreifend darauf verlassen können.
Wenn es um Disaster Recovery für wichtige Datenbanken geht, muss, wie Carsten schon richtig sagt, ein tragfähiger Recovery-Plan her. Die Datenbank "mal eben" auf irgendeinem Altserver wiederherzustellen, ist in aller Regel kein sinnvolles Verfahren. Denn dann musst du immer noch ein zweites Recovery einplanen auf den Server, wo die Datenbank dann wirklich laufen soll. Denke dabei auch an die Clientverbindungen, die du jedesmal neu konfigurieren müsstest. (Von der u.U. geringen Zuverlässigkeit eines Altservers ganz zu schweigen.)
Von den Schritten her hast du es grundsätzlich richtig verstanden - die Details hängen dann vom genauen Szenario ab (z.B. Log Restore). Wann du die Logins wiederherstellst, ist grundsätzlich egal - nur wirst du im Zweifel erst nach dem DB-Restore überhaupt nachsehen können, welche Logins du denn brauchst.
Vielleicht noch interessant für dich:
[faq-o-matic.net » SQL Server: Wie Datenablage, Backup und Recovery funktionieren]
http://www.faq-o-matic.net/2011/01/03/sql-server-wie-datenablage-backup-und-recovery-funktionieren/
Gruß, Nils
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Moin,
kann es sein, dass deine Tabelle nicht normalisiert ist, d.h. dass es für jede Rolle und jedes Profil eine eigene Zeile in der Tabelle gibt? In dem Fall tauchen die Daten Name, Personalnummer, Titel, Email, Username redundant in der Tabelle auf.
Oder ist die Tabelle, auf die du zugreifst, in Wirklichkeit nur eine View, die die Daten aus mehreren anderen Tabellen zusammenführt?
Ohne Kenntnis der Struktur kann man dir nicht wirklich was empfehlen.
Gruß, Nils
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Moin,
dann lies doch einfach mal meinen ganzen Artikel ...
Gruß, Nils
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Moin,
"Speicher im Standby"? Wovon sprichst du? :confused:
Gruß, Nils
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Moin,
Have fun!Off-Topic:nur weil Daniel den Job wechselt, musst du noch lange nicht seine Grußformel kapern! ;)
Gruß, Nils
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Moin,
für ein Testsystem kannst du dich durchaus an den unteren Werten der jeweiligen Specs (Systemanforderungen) orientieren. Für Exchange auf keinen Fall weniger als 2 GB. Ein Win2008R2 geht durchaus auch mit 512 MB, ebenso Win7. Kommt halt darauf an, was man damit machen will und wieviel Wartezeit man akzeptiert.
2 vCPUs wirst du in einem Testsystem sicher nicht benötigen. Würde ich bleiben lassen. Auch in realen Umgebungen würde ich Multi-CPU nur machen, wenn es wirklich nötig ist (ist es meist nicht).
Gruß, Nils
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Moin,
Warum machst Du die Umstellung nicht am Wochenende? Auch wegen möglicher Probleme, würde ich das einer Lösung, bei der man Usern "das Emailen verbietet", klar vorziehen.Off-Topic:ich argumentiere normalerweise genau entgegengesetzt: Gerade wenn Probleme möglich sind, sollte man nicht das Wochenende nehmen, weil man da keinen externen Support erreichen wird.
Gruß, Nils
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Moin,
wie auch immer du so auf deine Ideen kommst ... warum holst du dir nicht jemanden ins Haus, mit dem du das in Ruhe entwickeln kannst?
Nur als letzter Hinweis: Ich sehe in deinem Konstrukt keine Notwendigkeit für die Enterprise-Versionen.
Gruß, Nils
... der auch den Kopf schüttelt, aber nicht über Microsoft ...
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Moin,
es wird nichts futsch gehen. Du darfst nur installieren, wenn du dafür eine gültige Lizenz hast. Sollte der Datenträger nicht zur Lizenz passen, so ist das rechtlich zwar nicht korrekt, aber technisch wird es keine Probleme erzeugen.
Wenn auf deinem Lizenzdokument ein Key angegeben ist, nutzt du die DVD ohne Key. Ist doch ganz einfach.
Gruß, Nils
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Moin,
ADrestore und Konsorten stellen nur den Tombstone wieder her. Dieser enthält nur einige Rumpfdaten, aber nicht das Kennwort, Gruppenmitgliedschaften usw. Erst mit Windows 2008 R2 ist es möglich, den sog. "AD-Papierkorb" zu aktivieren, durch den der Tombstone alle Daten enthält. Du solltest keine manuelle Manipulation an der Tombstone-Definition vornehmen, das kann erhebliche Folgeprobleme erzeugen und dürfte unsupported sein.
Hier ein Tutorial zum Object Restore für AD:
faq-o-matic.net » Video-Tutorial: Active Directory Object Recovery
Gruß, Nils
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Moin,
du hast nicht ordentlich recherchiert. Für SQL Server gibt es eine ganze Latte an Möglichkeiten, Daten zu replizieren. Es gibt aber nicht die eine Methode, die auf jedes Szenario passt. Gerade der Abgleich über mehrere getrennte RZ hinweg ist schnell ein hochkomplexes Unterfangen.
Gruß, Nils
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Moin,
Ich wüsste nun gerne ob die mit eingebranntem Key unsere ist oder nicht.der "eingebrannte" Key ist kein individueller Key. Du wirst daran also keine Lizenzberechtigung ablesen können.
Wichtig ist ja ohnehin, dass du ein Lizenzdokument dazu hast. Der Datenträger ersetzt dies nicht.
Gruß, Nils
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Moin,
Kann ich die MS Server Lizenz auf Server 1 physisch installieren und auf Server 2 via Virtual Key als GAST.Kann ich meine andere MS Server Lizenz auf Server 2 pysisch installieren und auf Server 1 mit dem Virtual Key als GAST.
nein, kannst du nicht. Die Lizenz ist der Hardware zugewiesen. Dadurch ist sie für solche Failover-Szenarien nicht geeignet.
Und nochmal: Das von dir geschilderte Konzept funktioniert nicht nur lizenzrechtlich nicht, sondern es geht auch technisch nicht.
Du könntest dir mal VMware FT oder XenServer mit Marathon ansehen. Die gehen in die Richtung, die du meinst und brauchen nicht zwingend ein gemeinsames Storage-System.
Gruß, Nils
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Moin,
wir können ja mal zu deiner Ausgangsfrage zurückkommen. Die geht nämlich immer noch von einer falschen Voraussetzung aus.
Die Datenbank hat mit dem DNS-RR oder welcher Lastausgleichs- oder Failovermechanismus auf Netzwerkebene auch immer genutzt wird, schlicht nichts zu tun. Deren Replikation läuft über interne Mechanismen, die je nach Datenbank sehr unterschiedlich sein können. Das ist für den Anwender am Browser aber auch völlig egal, weil er nicht mit der Datenbank kommuniziert, sondern mit dem Webserver.
Gruß, Nils
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Moin,
Danke dir für die fixe Antwort. Du meintest sicher "_nicht_ elegant handhaben" oder?nein, ich meinte das, was ich geschrieben habe. Das war eine spezielle Situation, die eine pfiffige Handhabung ermöglichte.
Hatte eben mal bei der msxfaq nachgelesen. Funktioniert MailMig/EXMERGE auch für Ex2010 ?Nope. PST-Import funktioniert in Ex2010 komplett anders.
Gruß, Nils
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Moin,
SQL Server benötigt keinen Lizenzkey. Warum willst du ihn dir anzeigen lassen?
Gruß, Nils
Welches RAID?
in Windows Server Forum
Geschrieben
Moin,
die Frage ist etwa so sinnvoll wie "welches Auto ist das beste?". Man kann schlicht nichts dazu sagen, wenn man die Anforderungen nicht kennt.
Gruß, Nils