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Beiträge erstellt von NilsK
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Moin,
TPM 2.0 ist in der Tat keine Voraussetzung für Bitlocker, sondern nur für die Zertifizierung neuer Hardware.
Auf meinem HP Elitebook 840 G1 hat das Upgrade von 1511 auf 1607 (Enterprise) mit Bitlocker problemlos funktioniert.
Gruß, Nils
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Moin,
der Weg dürfte immer über das Regional Service Center, also quasi den Microsoft-Support führen. Andere Kanäle haben wir da auch nicht.
Und ja, das kann dauern und nerven.
Gruß, Nils
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Das würde einleuchten, wenn ich aber ein docm nach doc abändere, merkt er das die Erweiterung nicht dem Dateiformat entspricht, umgekehrt aber nicht. Nicht sonderlich konsequent.
das ist auch nicht als Sicherheitsfeature gedacht.
Nun ich könnte natürlich alle .doc in Quarantäne setzen und nur .docx durchlassen, aber es gibt immer noch viele die Anhänge als .doc verschicken, um sicher zu gehen dass der Empfänger diese öffnen kann, falls er noch ein altes Office besitzt.
Das ist insgesamt auch kein brauchbarer Ansatz.
Gruß, Nils
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Moin,
.doc war die Endung vor Office 2007. Dort gab es diese Unterscheidung nach Dokumenttypen noch nicht.
Gruß, Nils
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Moin,
auch wenn Englisch nicht deine bevorzugte Sprache ist - ohne geht es in der IT nicht, und vollständig lesen hilft weiter. OldCMP wertet auch User aus, man muss es ihm nur sagen - das steht sogar ausdrücklich in der allerersten Zeile der Beschreibung. Und man kann auch einen Wert angeben, dafür gibt es Parameter.
Und doch, die Eigenschaften der beiden Felder geben auch einen Unterschied von Jahren her. Das hat mit der Replikation nichts zu tun - außer dem Umstand, dass eines der Felder eben nicht repliziert wird. Wenn sich der User an einem bestimmten DC seit zwei Jahren nicht angemeldet hat und du fragst genau diesen DC, dann ist der Rückgabewert eben zwei Jahre alt, auch wenn derselbe User sich an einem anderen DC gerade eben angemeldet hat.
Das stand alles schon in den Ressourcen, die ich dir genannt habe. Es wäre daher schön, wenn du sowas auch nutzt, statt dich zu beschweren und einfach nur zu fordern.
Gruß, Nils
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Moin,
warum macht man das manuell, wenn es OldCMP gibt?
http://www.joeware.net/freetools/tools/oldcmp/index.htm
Abgesehen davon, liegt dein Problem daran, dass du zwei verschiedene Felder auswertest: lastLogon und lastLogonTimestamp. Davon ist nur das zweite für deine Frage geeignet.
Gruß, Nils
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Moin,
eine ForEach-Schleife?
Gruß, Nils
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Moin,
vie verbindest du denn die Laufwerke?
Hat die betreffende Gruppe ausreichende Rechte für die Zielpfade?
Steht etwas dazu im Eventlog der Clients?
Gruß, Nils
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Moin,
das bedeutet, dass die Hardware einfach gestrickt sein kann. Selbst über die 64 GB RAM würde man vermutlich reden können - dass SQL Server mit viel RAM viele Daten cachen kann, ist zwar richtig, aber bei vier gleichzeitigen Zugriffen vermutlich nicht entscheidend. Und auch hier kommt es nicht auf die pure Größe der Datenbank an, sondern auf das "Working Set", also den Teil, der wirklich verarbeitet wird.
Für euch ist jetzt also wichtig, die realen Anforderungen an die Betriebsparameter zu klären. Danach ist dann ein Redundanz- und Wiederherstellungskonzept zu entwerfen.
Also ein paar Hausaufgaben vor der Beschaffung.

Die Antworten des Herstellers werfen übrigens ein gutes Licht auf ihn. So konkret werden wenige.
Gruß, Nils
PS. Interessant übrigens, wie aus 200 GB Datenbankgröße 11 GB werden ...

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Moin,
War da nicht was mit "ersetzen" gleicher Editionen? Hinsichtlich Terminalserver hab ich da was im Hinterkopf. Aber vielleicht kommt ja Daniel oder Franz mal vorbei.

wenn ich den "Licensing Brief" richtig interpretiere, dann geht das ausdrücklich nicht mehr. Für RDS-Zugriff gibt es jetzt einen "Shared"-Modus (S. 2), und wer mit Office 2013 die "Media Eligibility" genutzt hatte, darf das nicht mehr tun (S. 4).
https://www.microsoft.com/en-us/Licensing/learn-more/brief-office-365.aspx
Damit man da gar nicht erst durcheinanderkommt, heißen die Editionen auch unterschiedlich: "Office Professional Plus" beim herkömmlichen Produkt, "Office ProPlus" bei Office 365.
Gruß, Nils
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Moin,
Was die Verfügbarkeit angeht ist es auch so, dass die neue Software einen zentralen Punkt in der Firmenpolitik darstellt, da darüber alle Informationen ausgetauscht bzw. dokumentiert werden.Einen "langfristigen" (1 Tag) kann man sich in der Branche kaum leisten.
ein Tag ist kein "langfristiger" Ausfall. Das ist eher kurz. Ihr müsst sehen, dass ihr auf dem Teppich bleibt.
Wenn ein Tag bei euch schon als "langfristig" gelten sollte, wäret ihr mit einem Einzelserver völlig falsch beraten. In vielen durchaus wahrscheinlichen Ausfallszenarien müsst ihr mit Ausfallzeiten oberhalb von einem Tag rechnen, wenn ihr kein Redundanzkonzept außerhalb des Einzelservers habt. Was macht ihr denn beispielsweise, wenn das Mainboard kaputtgeht oder wenn ihr einen "Double Disk Failure" habt?
Prüft daher genau, welche Ausfallzeiten und welche Datenverluste für euer Unternehmen wirklich kritisch sind. "Kritisch" heißt hier nicht: "es wird unbequem" oder "Mitarbeiter rufen in der IT an". Kritisch heißt: Der Schaden ist so groß, dass das Unternehmen ernsthaft in seinem Bestand bedroht wird. Vielleicht ist das schon bei einem Tag Ausfall so - bei den meisten Kunden aber durchaus nicht. Ich habe schon mit vielen Kunden gesprochen, die mit "kein Ausfall!" in die Diskussion gegangen sind und am Ende feststellten, dass auch nach drei Tagen in Wirklichkeit noch kein Problem vorhanden wäre. (Nur zur Sicherheit: Den umgekehrten Fall gibt es auch, aber eben selten.)
Lasst euch rechtzeitig von jemandem beraten, der auch solche Fragen mit euch klären kann - das bedeutet, dass er euch keine Standardantworten darauf liefert, sondern dass er euch durch den Klärungsprozess führt.
Gruß, Nils
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Moin,
es ist ein Irrglaube, dass die Datenbankgröße etwas mit der Last oder mit dem RAM-Bedarf zu tun hätte. Es kommt einzig auf die Menge der verarbeiteten Daten an sowie auf das, was da verarbeitet wird.
Ich verstehe das Dilemma, dass man in vielen Situationen keine genaueren Angaben über die Last machen kann. In dem gegebenen Szenario wären aussagefähige Tests und Simulationen, die man evtl. in einem Datacenter anstellen würde, nicht angemessen. So bleiben nur Vermutungen.
Da RAM heute nicht mehr teuer ist, dürften 64 GB bei einem Hardware-Server keinen wesentlichen Kostenfaktor darstellen. Ganz anders sieht das bei einer Plattenkonfiguration aus. Da ist zwischen zwei SATA-Disks und einem High-End-SAN mit All-Flash alles denkbar. Hier solltest du noch mal den Hersteller der Software in die Pflicht nehmen und zu einer realistischen Aussage für euer Szenario drängen. Es ist kaum anzunehmen, dass es dort keine Erfahrungen gibt.
Daüber hinaus bleiben nur allgemeine Hinweise:
- Bei stark belasteten Datenbanken kann eine Aufteilung in drei Plattensysteme sinnvoll sein:
- Betriebssystem: kleines, "langsames" Volume reicht aus, z.B. RAID-1
- Daten: eher großes Volume mit guter Schreib-/Lesegeschwindigkeit
- Transaktionsprotokolle: typischerweise "mittelgroßes" Volume mit hoher Schreibgeschwindigkeit
- Noch vor der Hardware entscheidet die Konfiguration der Datenbank über die Performance - hier sei nur das Stichwort "Indizes" erwähnt
- Definiert genau, in welchen Schadensszenarien ihr welche Anforderungen an Weiterbetrieb, Wiederanlauf und Wiederherstellung habt. Eine sinnvolle Aussage hierzu kann durchaus mehrere Tage an Analyse und Abwägung erfordern.
Gruß, Nils
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- Bei stark belasteten Datenbanken kann eine Aufteilung in drei Plattensysteme sinnvoll sein:
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Moin,
wie die anderen schon sagen: Ohne genaue Anforderungen kann man die Fragen nicht beantworten. Das ist nicht einfach, klar. Aber so entspricht deine Frage in etwa der: "Welches Auto brauche ich für eine Familie?"
Gruß, Nils
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Moin,
Ich kann aber Office 365 haben und trotzdem vl2016 einsetzen soweit ich das sehe.
ich finde gerade keinen Beleg dafür, aber ich vermute, dass das nicht geht. Wenn ich Office 365 lizenziere, ist dafür die Click-and-run-Installation vorgesehen (die sich m.W. auch automatisch aktualisiert, wenn es eine neue Version gibt). Eine lokal installierte VL-Version braucht ja einen VL-Lizenzkey, den ich mit einem Office-365-Abo nicht habe.
Das Szenario dürfte also vermutlich nur funktionieren, wenn VL-Lizenzen zusätzlich zum Abo vorhanden wären - was kaufmännisch wenig sinnvoll wäre.
Technisch ist auch eine Parallelinstallation von Office 365 und per MSI installiertem Office nicht supported, was sich wohl auch auf einzelne Applikationen bezieht: Word, Excel usw. per Click-and-run und Visio per MSI ist nicht unterstützt (wenn ich das richtig verstehe).
Gruß, Nils
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Moin,
aus Erfahrung kann ich sagen, dass solche (naheliegenden) Drucker-Zuordnungen selten zuverlässig funktionieren. Einige Kunden von uns haben da schon zahlreiche Varianten durch, die eigentlich hätten funktionieren müssen. Sobald das Ganze in größerem Stil passiert, verschlucken sich die Windows-Clients (oder auch die Terminalserver) leider schnell bei einem der zahlreichen Vorgänge, die im Hintergrund ablaufen.
Eine übergreifend brauchbare Lösung ist mir dafür leider nicht bekannt.
Gruß, Nils
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Moin,
dass Windows jetzt auch die suchergebnisse alle an Bing senden will finde ich schon mehr als grenzwertig.
die Suchanfragen. Nicht die Ergebnisse. Oder ist mir da was entgangen?
Gruß, Nils
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Moin,
es sagt ja auch niemand, dass man es nicht machen soll. Der vermutete Effekt für die Performance lässt sich nur eben nicht belegen.
Den Sinn sehe ich eher in der Doku und Zuordnung: Ist ein Teil deaktiviert, dann kann da nichts (Wirksames) drinstehen.
Gruß, Nils
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Moin,
im Wesentlichen schon, im Detail nicht immer ganz. Genau wie verschiedene ISOs desselben OS hier und da auch abweichen, und sei es nur der Product Key. Mehr ist es aber meines Wissens nicht.
(Keine Ahnung, ob die Analogie irgendwem hilft, aber jetzt steht sie da. :D)
Gruß, Nils
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Moin,
Das Ursprungsthema sind/waren die Ausfälle der iSCSI-Ziele.
ja, du hast Recht. Die Diskussion ist etwas ausgeufert. Gehen wir mal zurück zum Thema - oder beenden es hier. ;)
Gruß, Nils
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Moin,
Von 365 liest man in den Foren es gibt oft das Problem der gesperrten Dateien.das worin besteht?
In erster Linie ist das eine Rechenaufgabe. Office 365 abonniert man Office 2016 kauft man. Fehler oder Probleme kann es in beiden Varianten geben, beide Produkte werden regelmäßig aktualisiert.
Gruß, Nils
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Moin,
nein. Der Aufwand, den DC zu nach dem GPO zu fragen, ist in beiden Fällen gleich. Einmal gibt es die Antwort "hier findest du es", einmal "steht nix drin". Solange dann ein Teil des GPO aktiv ist, muss der Client es herunterladen, also auch nichts gespart.
Gruß, Nils
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Moin,
Google, Facebook et al. können das auch machen, weil sie selbst Software entwickeln, die für die Redundanzen sorgt, und zwar so, dass sie exakt zu den Anforderungen passen. Im Ergebnis ist das sauteuer und rechtfertigt sich nur durch das riesige Business, das die machen. Für KMU ist das daher nicht geeignet. Und mit "Basteln" hat das ganz sicher nicht zu tun.
Gruß, Nils
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Moin,
soweit die Theorie. Schau dir mal den verlinkten Artikel von Helge Klein an, der einschlägige Teil ist ganz am Ende. Ins Gewicht fällt das nicht. Und 40 zu verarbeitende Policies dürften kaum irgendwo in größerem Stil anzutreffen sein.
Was dauert, ist die Verarbeitung. Nicht das Abholen und Auswerten.
Gruß, Nils
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Moin,
der TO hat doch gar kein Problem. Er wollte die Frage nur abstrakt klären.
Gruß, Nils
Pearson-Promo: 4 Retakes, bis Ende August
in MS Zertifizierungen — Prüfungen
Geschrieben
Moin,
ein Kollege machte mich gerade auf dieses Pearson-Sonderangebot aufmerksam. Der Voucher ist nur wenig teurer als eine Einzelprüfung, erlaubt aber bis zu vier Wiederholungen.
Gültig ist das Angebot bis Ende August 2016, die Prüfungen müssen dann innerhalb von sechs Monaten abgelegt werden.
[Microsoft Booster Pack: Certification exam + 4 retakes | mindhub]
https://www.mindhub.com/ProductDetails.asp?ProductCode=MPN-Promo_BDL1_P
Gruß, Nils