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Beiträge erstellt von NilsK
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Moin,
der DC ist ja auch nicht überlastet. Einen überlasteten DC habe ich in 20 Jahren noch nie gesehen, auch nicht in Großunternehmen. Da ist was anderes im Busch. Einen weiteren DC empfehlen wir nicht wegen Leistungsgrenzen, sondern wegen der Redundanz. Wie du ja merkst, hängt ein Windows-Netzwerk von Active Directory ab, da ist es sehr hinderlich, wenn dieses nur auf einem Server läuft und dieser nicht richtig funktioniert.
Die Ausgabe von dcdiag gibt leider nichts her. Im Eventlog müsste sich was finden lassen. Das Verhalten ist jedenfalls nicht normal.
Gruß, Nils
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Moin,
vor 14 Minuten schrieb Nobbyaushb:Dann solltest du über einen dritten DC nachdenken...
ich gehe sogar noch weiter und sage: Der TO sollte über einen zweiten DC nachdenken.

Ernsthaft: Bei 77 Usern ist ein DC viel zu wenig. Sobald es zweistellig wird, ist ein einzelner DC zu wenig. Warum, das siehst du ja jetzt.
Die Logs, in denen sich sicher was findet, sind das System Log, das Application Log und unterhalb von "Dienst- und Anwendungsprotokolle" die Verzeichnisdienste (je nach Sprache auch "Directory Service").
Parallel kannst du in einem CMD-Fenster mit Adminrechten noch mal dies ausführen und uns sagen, welche Fehler dort gemeldet werden:
dcdiag > C:\Pfad\dcdiag.txtGruß, Nils
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Moin,
wie groß ist das Netzwerk? Wie du jetzt gerade siehst, kann ein einzelner DC zu wenig sein.
Die Problemlage sollte sicher Spuren im Eventlog hinterlassen. Was sagt das denn dazu?
Gruß, Nils
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Moin,
doch, es gibt solche Tools. Sind aber teuer, sehr teuer. Wir haben uns vor Jahren mal LinkFixer von LinkTek angesehen, es aber nie eingesetzt, weil die Kunden es nicht bezahlen wollten und es dann ganz magisch auch ohne ging.
Gruß, Nils
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Moin,
auch diese Eigenschaft löst aber das Problem nicht, dass eine verschobene Datei (selbes Volume) ihren Zeitstempel behält. Es lässt sich an solchen Daten nun mal nicht zweifelsfrei ablesen, wann eine Datei in einem Ordner aufgetaucht ist.
Gruß. Nils
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Moin,
https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_RAM_drive_software
Die Starwind-Software kenne ich nicht persönlich, aber zumindest ist der Hersteller seriös und leistungsfähig. Erfordert allerdings eine Registrierung.
Gruß, Nils
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Moin,
die ActiveSync-Einbindung als solche lässt nicht zu, dass ein Admin der Firma an die privaten Daten des Telefons herankommt. Je nachdem, wie gut oder wie fehlerhaft die Einbindung auf dem Gerät softwareseitig gemacht ist, kann es aber passieren, dass ein RemoteWipe auch seine privaten Daten löscht. Sollte zwar heute eigentlich nicht mehr so sein, ist aber alles schon dagewesen.
Gruß, Nils
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Moin,
hier bist du an einer Stelle, die sich mit einfachen Mitteln kaum sinnvoll lösen lässt. Man könnte jetzt darüber sinnieren, dass es einen Unterschied gibt, ob eine Datei an das Ziel kopiert wurde oder ob sie dorthin verschoben wurde (was hier vermutlich die Ursache ist). Danach wird man aber wahrscheinlich den nächsten Punkt finden.
Die Mechanismen des "rohen" Dateisystems sind oft ungeeignet, um darauf Workflows von geschäftlicher Bedeutung abzubilden. Vielleicht ist hier ein grundsätzlich anderes Vorgehen empfehlenswert.
Gruß, Nils
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Moin,
können wir bitte sachlich bleiben? Danke.
Gruß, Nils
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Moin,
Das mit dem DHCP ist ... so mittelzuverlässig.
Gruß, Nils
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Moin,
vor 29 Minuten schrieb notimportant:Oder gibt es noch einen eleganteren Weg?
ein Skript, das das Konto und den DNS-Record löscht?
Gruß, Nils
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Moin,
vor 3 Stunden schrieb notimportant:Normalerweise wird ja versucht das Passwort zwischen AD und Rechner zu synchronisieren. Wenn der Rechner nicht online ist, wird lediglich das Passwort auf dem Computerobjekt neu gesetzt und mehr doch nicht?
nein, wenn der Rechner nicht online ist, geschieht gar nichts. Einfach aus dem Grund, dass es der Client ist, der das Kennwort neu setzt. Ginge ja auch kaum anders.
[Wann läuft ein Maschinenaccount / Computerkonto ab? Gar nicht! | Aktives Verzeichnis Blog]
https://blogs.technet.microsoft.com/deds/2009/01/20/wann-luft-ein-maschinenaccount-computerkonto-ab-gar-nicht/
Gruß, Nils
PS. ... ach ja, Fabian ... der war auch schon lange nicht mehr hier.
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Moin,
wobei sich der Prozess ja leicht so erweitern ließe, dass beim Löschen des Computerkontos auch der DNS-Eintrag ausdrücklich gelöscht wird. Intuitiv erschiene mir das logischer und sinnvoller als ein Workaround mit dem Wiederverwenden des Kontos. Die Client-Installation hat ja auch lokal eine andere Identität (lokaler SID).
Am Ende akademisch, wie du schon sagst. Wichtig ist, dass man seine Prozesse im Griff hat.
Gruß, Nils
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Moin,
ich verstehe ehrlich gesagt den Grund der Frage nicht, weil mir das Ziel der Vorgänge unklar ist. Warum würde man in dem Szenario überhaupt das Computerkonto weiterverwenden? Es geht doch um Clients? In wie vielen Gruppen werden die schon Mitglied sein? Und "ziehen" muss der Client die GPOs sowieso, er wurde ja neu installiert.
Gruß, Nils
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Moin,
wenn du die Domäne löschst, werden auch deren Informationen aus dem Global Catalog entfernt. Dann dürfte der Spuk ein Ende haben.
Gruß, Nils
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Moin,
wozu das Ganze? Brauchst du die CA als solche oder nur Zertifikate? Falls es um die CA geht, dann mach es lieber richtig und installiere eine Windows-Root-CA und eine Windows-Sub-CA. Das ist am besten dokumentiert und du kannst sicher sein, dass das Nötige im CSR und den Zertifikaten steht.
Falls du nur Zertifikate brauchst, dann nimm selbstsignierte oder bau dir was Kleines mit OpenSSL oder so.
Gruß, Nils
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Moin,
Weg damit. Die Root aufzuräumen, wird geringer Aufwand sein.
Gruß, Nils
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Moin,
auf die Schnelle habe ich leider keine Lösung für das CRL-Problem. Aber ein wichtiger Hinweis: Für dein Szenario ist das Sperren des Zertifikats i.d.R. nicht der richtige Weg bzw. das reicht nicht aus. Da eine Sperrliste immer eine Laufzeit hat, wird das Sperren eines Zertifikats immer eine längere Verzögerung bedeuten. Möchtest du einen Zertifikatsinhaber schnell aussperren (was hier ja das Szenario zu sein scheint), musst du das primär auf anderem Wege tun, also meist das Zugangskonto selbst sperren. Nur so sorgst du für eine schnelle Wirkung.
Zu der Fehlermeldung gibt es eine Reihe von Fundstellen im Web, geh die mal durch. Manchmal sind es simple Dinge wie ein falscher Authentifizierungsmodus auf dem Webserver.
Gruß, Nils
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Moin,
der Namenskontext ist hier der LDAP-Name der Domäne. Siehe das letzte Beispiel von "repadmin /removelingeringobjects /?".
Gruß, Niös
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Moin,
ja, Microsofts Support arbeitet da wie viele andere Supportorganisationen. Anleitungen zur Ersteinrichtung bekommt man nicht. Manchmal ärgerlich, aber letztlich legitim.
Welche Pfade stehen denn im Zertifikat für die Sperrliste? Ist auch ein OCSP-URL hinterlegt? Möglicherweise arbeitet die Abfrage aus der Serverkomponente anders als die von certutil.
Gruß, Nils
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Moin,
Wenn du Anforderungen dieser Art hast, solltest du dir eine echte Softwareverteilung anschaffen. GPOs sind damit zu schnell überfordert.
Gruß, Nils
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Moin,
Ist supported. Eine Quelle kann ich dir aber nicht nennen.
Gruß, Nils
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Moin,
ich erwähne noch mal robocopy und dessen Auswahl-Syntax ...
Gruß, Nils
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Moin,
vor 18 Minuten schrieb SigmaSecurity:Das wäre ja auf Dauer günstiger als die knapp 20€ pro Benutzer.
aber nur wenn man Äpfel mit Birnen vergleicht. Office 365 ist ja eine ganze Menge mehr als ein Office-Paket und eine Exchange-Mailbox.
Rein technisch betrachtet sollte es so gehen.
Gruß, Nils
Domänenanmeldung erst nach Neustart von NTDS
in Active Directory Forum
Geschrieben
Moin,
dann wäre es schön, wenn du künftig auf solche Umstände hinweist. Ist ja schon ein Unterschied, ob das produktiv-kritisch ist oder nicht.
Wie Norbert auch schon andeutete (der eine, bestätigt vom anderen
), werden "Altlasten" oft überbewertet. So magisch ist das AD nun auch wieder nicht, dass man es nicht aufgeräumt oder repariert bekäme. Ein AD, das nicht ordentlich läuft, lässt sich so gut wie immer korrigieren. Das ist am Ende eine Frage des Aufwands.
Um hier aber am richtigen Ende anzusetzen: Was genau heißt "Teststatus"? Ist das eine produktive Umgebung oder nicht? Wäre es evtl. effizienter, das AD neu einzurichten, weil es ohnehin nicht ernsthaft verwendet wird? Oder müsste man sich darauf konzentrieren, das Vorhandene geradezubiegen?
Falls Letzteres, gehe ich stark davon aus, dass die Installation eines zweiten DCs in der Domäne die Stabilität des ADs herstellen würde. Dann könnte man den "alten" DC in Ruhe reparieren oder ersetzen. Es klingt für mich bis hierhin so, als läge auf der Maschine ein lokales Problem vor. Um das richtig einzuschätzen, könnte aber kompetente Unterstützung hilfreich sein, wie Norbert (der andere) auch vorschlägt.
Gruß, Nils